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Starwings Termine
Alle Termine von allen Starwings Teams auf einen Blick

Starwings Termine

LiveStream Lausanne – Starwings

Starwings Junior Luan Palma (18) gewinnt den Preis „Raum auf Zeit“

Luan
Luan Palma wohnt in Bern und besucht dort das Sportgymnasium. Dies wäre eigentlich nichts Besonderes, wenn er nicht schon seit der Saison 2014/15 als 15-jähriger damit angefangen hätte, vier Mal pro Woche von Bern nach Birsfelden und zurück zu pendeln, um bei den Starwings zu trainieren und zu spielen. Und seine Präsenz in den Trainings und an den Spielen war immer sehr hoch und zuverlässig. Am Anfang war er Spieler bei den U16, heute ist er Spieler der U20 und U23 in der 1. Liga National.

Erfahren haben die Starwings vom Jugendpreis an Luan auch nur deshalb, weil er seinen Trainer fragte, ob er beim nächsten Training fehlen dürfe: „… er habe in Bern einen Preis gewonnen und würde gerne an der Verleihung teilnehmen…“.

Die Starwings sind stolz auf diese Leistung von Luan und gratulieren ihm recht herzlich zu seinem Erfolg.

 

Hier ein Auszug aus der Berichterstattung von „Talente aus Bern gesucht und gefunden“:

Talente aus Bern gesucht und gefunden

Wiederanbau von Urgetreidesorten, eine datenschützende Browser-App, eine Sängerin und zwei Modelabels. Dies sind die ausgezeichneten Projekte, die am 24. November 2017 im Bierhübeli mit dem Jugendpreis der Burgergemeinde Bern geehrt wurden. Zum ersten Mal verlieh die Burgergemeinde neben Förder- und Anerkennungspreisen auch einen „Raum auf Zeit“ und der Hauptpreisträger „echterWeizen“ erhielt einen massgeschneiderten Sonderpreis.

verleihung preis an luan

„Raum auf Zeit“ geht an das Siebdruck-Label „æra“
„Im Moment produziere ich meine Shirts im Garten“, schilderte der 18-jährige Lúan Palma sein Platzproblem während des Open-Castings. Er sammelt gebrauchte T-Shirts, haucht ihnen mit ausgefallenen Siebdruckmotiven neues Leben ein und verkauft die Unikate zu Preisen, die sich jeder leisten kann. Die Jury zeichnet seine Leistung für eine nachhaltige, bezahlbare Mode mit unverkennbarem Bernbezug aus und prämiert ihn mit einem „Raum auf Zeit“. Dort kann er während mehrerer Wochen im Jahr seine Siebdruck-Werkstatt aufbauen und an seiner neuen Kollektion arbeiten. Lúan Palmas aktuellste Prints und Kreationen sind auf Instagram unter aerabern zu finden.

Den gesamten Artikel finden Sie hier: „Talente aus Bern gesucht und gefunden“

Gegen Winterthur und Monthey: Freier Eintritt dank Novartis Int. AG

Zu den beiden ersten Heimspielen im „Exil“ von kommender Woche offeriert die Novartis Int. AG freien Eintritt. Die Starwings danken für diese Unterstützung recht herzlich!

Bei den äusserst wichtigen Spielen um die Platzierung gegen Winterthur (am Mi 6.12., 20:30 Frenkenbündten in Liestal) und gegen Monthey (am Sa 9.12., 17:30 Dreirosen Basel) haben die Starwings Gelegenheit, zuerst im Baselbiet und dann im Kleinbasel PR in eigener Sache zu machen. Wenn auch die äusseren Umstände nicht sehr erfreulich sind, seitens der Starwings freut man sich, diese Gelegenheiten jetzt wahrnehmen zu können.

Am Mittwoch, 6.12. hat Liestal Basket 44 die Organisation des Anlasses übernommen (u.a. auch die Buvette!). Am Samstag, 9.12. übernimmt der BC Bären Kleinbasel die Organisation der Buvette. Die Starwings Basket bedanken sich für die enorme Unterstützung und Goodwill, den wir von verschiedener Seite erfahren durften.

Bei Spielen in der Dreirosenhalle in Basel sind die Parkmöglichkeiten sehr beschränkt. Um die eh hoffnungslose Parkplatzsuche in den Wohnquartieren zu vermeiden, empfehlen wir, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen (Tram Nr. 14, 1, 8). Die nächsten Parkhäuser sind das Parkhaus „Claramatte“ und das Parkhaus der „Messe Basel“.

Exit-Spiele1

Ein Spiel-Nachmittag in der legendären „Rhyparkhalle“

In der Romandie und im Tessin gilt sie als Legende. Und ihre Anzeigetafel war einst die modernste Skoretafel der Schweiz. Die Rede ist von der im April 1969 eröffneten Rheinparkhalle, welche am letzten Samstag ein (Basket-)Revival erlebte.

Rheinpark_U20

Der Verfasser ist emotional befangen. Denn zwei Wochen vor der Eröffnung der „Rhypark­halle“ zog er als Achtjähriger mit den Eltern von Schaffhausen nach Birsfelden. Und lebt seitdem in „Blätzbums“ – und mit einem siebenjährigen im Dorfzentrum weiterhin (oder wieder) an der Rheinparkstrasse 4. Und der Chronist weiss noch, wie die damals grosse, moderne Halle mit einem Europacup-Spiel im Volleyball, zwischen dem Schweizer Serien­meister Uni Ba­sel (19 Titel in Serie von 1964 bis 1983!) und CSKA Moskau (Frauen) ein­geweiht wurde. Vorgängig hatte der damals grosse CVJM Birsfelden (der wenig später erstmals den Cupfinal gewinnen sollte) ein Demonstrationsspiel gegen den B-Ligisten Uni Basel bestritten.

In den kommenden knapp 20 Jahren hat meine Wenigkeit viele Stunden, vor allem Sams­tagnachmittage in dieser Halle verbracht. Kaum eine Birsfelderin und ein Birsfelder, der nicht einmal an einem der „Cevi“-Matches vor Ort war. Jene legendären 70er-, vor allem 80er-Jahre, als die CVJM-Basketballerinnen fünf Jahre lang ungeschlagen in dieser mythi­schen Halle blieben. Die bei Marie-José Fernandez, die grosse Dame im nationialen Frauen-Basketball, „schon Bauchweh auslöste, wenn ich nur daran denken musste, in die­se Halle spielen zu müssen“, so die Romande mit spanischen Wurzeln. Egal, ob mit Nyon, Pully, Cossonay oder Lausanne – es setzte immer Niederlagen gegen den Serienmeister der Trainer Robert und später Fritz Hänger ab. Die Frauen spielten immer um 15.30 Uhr, bevor um 17.30 Uhr die Männer (Nationalliga B) ihre Partien bestritten.

Mit dem Aufstieg 1987 in die Nationalliga A (Männer) war die Rheinparkhalle für nationale Partien „gestorben“. Es folgten Matches in Muttenz (Kriegackerhalle), in Pratteln (Kultur- und Sportzentrum), einmal sogar in Frenkendorf und in der Stadt. Die weitere Entwicklung zu den Starwings mit der Sporthalle ist bekannt.

Dass der Mensch gegenüber Naturereignissen, aller Computerisierung, Digitalisierung und Technologie zum Trotz, hilflos gegenüber steht, mussten die Birsfelder Familie vor zwei Wochen schmerzhaft erfahren. Ein Blitzeinschlag, später ein Brand haben dazu geführt, dass die Sporthalle derzeit nicht mehr spielbar ist.

Und so kam es, dass am letzten Samstagnachmittag drei Juniorenspiele, davon zwei auf Inter-Stufe, in die legendäre „Rhyparkhalle“ verlegt werden mussten. Es war für den Schreibenden ein komisches Gefühl, erstmals in diesem Jahrtausend bewusst in diese Halle, wo er Tausende von Stunden verbracht (als Basket-Anhänger und Journalist) hat, zu gehen. Alles war irgendwie gleich – die schwere Eingangstüre, das Foyer, die Halle…

Dass die grosse Anzeigetafel nicht ging, irritierte mich. Nach jedem Korb guckte ich automatisch hoch – und erst dann ging der Blick auf die Anzeige beim Offiziel­lentisch. Aber sonst war es ein Revival aus der Kindheit und Jugendzeit, als der „Cevi“ manch Partie wegen der Heimstärke, und mit dem Support eines lautstarken Publikums, zu seinen Gunsten entscheiden konnte. Ein 6. Mann, der in letzter Zeit nicht mehr so zahl­reich und aktiv in die Sporthalle pilgert…

Es fiel auf, dass die Körbe weiterhin „weich“ sind und viele Abpraller, welche in einer ande­ren Halle abprallen würden, irgendwie in den Korb tropfen. Drei Spiele, welche aufzeigten, dass das Kapital des Birsfelder Basketballes (respektive der „Wings“), weiterhin beim Nachwuchs liegt. Und man sah Leute, die schon damals in der Halle standen – wir nennen hier einen Pascal Donati, der sich ob der klaren Leistungssteigerung seiner U20-Equipe erfreuen konnte. Auch wenn es nicht mehr zum Sieg reichte.

Nemanja Calasan, der charismatische, engagierte Center der Nationalliga-A-Mannschaft, coachte im dritten Spiel die U17 zu einem Sieg – und wäre er 25 Jahre älter, hätte er sel­ber in dieser Rheinparkhalle gespielt. Möglich, dass seine Freiwurfquote besser gewesen wäre. Diese spitze Anmerkung sei erlaubt – manch Aktiver, egal ob aus Birsfelden oder der Restschweiz, meinte, dass man den Ball einfach Richtung Brett und Korbrand werfen müsse, damit er ins Netz fällt. Tja, das ist nur eine von vielen, vielen Legenden, die es um die „Rhyparkhalle“ gibt. Ältere Semester werden mit Wehmut an jene Birsfelder Basket­ball-Zeiten zurückdenken…

Resultate 

Starwings U15 (Regional) – SC Uni Basel Basket U15  59:47 (33:26)

Starwings U20 (Inter) – Grasshoppers Club Zürich U20  61:73 (25:47)

Starwings U17 (Inter) – BC Alte Kanti Aarau U17  55:38 (28:18)

Das NLA-Team war aufgrund der Nati-Pause spielfrei. Das nächste Spiel findet kommenden Sonntag auswärts in Pully stattt. Das nächste Heimspiel ist am Mittwoch, 6. Dezember 2017, 20:30, in der Sporthalle Frenkenbündten in Liestal gegen den BC Winterthur.

Erste Spiele im „Exil“: U15, U17 und U20 im Rheinpark

Die ersten Heimspiele im „Exil“ finden erstmals am Samstag, 25.11.2017 statt. Die Junioren U15, U17 und U20 kehren zurück an den Ursprungsort des Birsfelder Basketballs: die Rheinparkhalle in Birsfelden. Während den Achtziger Jahren spielten dort noch die NLA-Damen- und NLB-Herren Mannschaften des CVJM Birsfelden. Die Spielfeldgrösse entspricht nicht mehr den heute gültigen Minimalanforderungen der FIBA. Auch die Dreipunktelinie ist noch auf dem Stand der damaligen Zeit stehen geblieben. Aber sowohl der Basketballverband Nordwestschweiz (BVN) wie auch der Deutschweizer Verband Probasket akzeptieren die Gegebenheiten in der Rheinparkhalle. Für Notfälle reicht es…

Samstag, 25.11.2017, Rheinparkhalle Birsfelden

12:15 Starwings U15 – SC Uni Basel U15

14:45 Starwings U20-Inter – GC ZH 1998 U20-Inter

17:30 Starwings U17-Inter – BC Alte Kanti Aarau U17-Inter

 

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