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Starwings Basket Regio Basel


Nächste Spiele
DatumZeitLigaBegegnung
25.09.20:00.H3LARL-4SWB-2
16.10.20:30.H3LSWB-2CBF
18.10.10:55.MixU11LIESWB
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Testspiel Wochenende mit 4 Teams

Am Samstagabend spielten das NLA Team auswärts in Boncourt, allerdings ohne die ausländische Verstärkung.

BC Boncourt – Starwings 75:60, Salle de sport in Boncourt.

Für Boncourt haben gespielt: Cooper (27 Punkte), Calasan (5), Kozic J. (10), Jankovic, Fongué (10), Savon (3), Walti, Soliz, Seylan (20), Kozic P. – Starwings: Acar, Zimmermann, Fasnacht, Kostic (6), Haile (18), Milenkovic (7), Weibel, Davet (17), Mogida, Vranic (12). Bemerkungen: Starwings ohne Burns, Milon, Sane, Krill (noch nicht in Birsfelden angekommen) und Fuchs (private Absenz).

(Resultat noch nicht erhalten)

Am Sonntag waren die Nachwuchsspieler im Einsatz:

Starwings HU15 – BC Arlesheim HU15 129:9

Starwings HU17 – BC Arlesheim HU17 63:64

Starwings HU20 – BC Arlesheim HU20 62:54

Starwings Nachwuchs im Test

Am Wochenende vom 5./6.9.2020 hätte das J+S Turnier 2020 stattfinden sollen. Weil aber den Starwings Verantwortlichen das Risiko zu gross war, zum Corone Hotspot der Basketball Nachwuchsszene zu werden, wurde dieses Jahr auf die Durchführung des Turniers verzichtet. Damit die Starwings Nachwuchsspieler dennoch zu einem Test vor Meisterschaftsbeginn kommen, wurde ein Testspiel-Nachmittag gegen den BC Arlesheim organisiert. Folgende Spiele finden am Sonntag, 6.9.2020 in der Sporthalle Birfelden statt:

13:00 Starwings HU15 – BC Arlesheim HU15

15:00 Starwings HU17 – BC Arlesheim HU17

17:00 Starwings HU20 – BC Arlesheim HU20

Gemäss dem Corona Schutzkonzept von Swiss Basketball gilt während diesen drei Spielen absolute Maskenpflicht für die Zuschauerinnen und Zuschauer.

Ein illustres Quartett, das viel verspricht

Die Starwings gehen mit vier Profispielern in die neue Saison 2020/21

Lange Zeit hörte man aus Birsfelden nichts. Während SmAesch Pfeffingen (Volley­ball, Frauen NLA), der RTV Basel (Handball, Männer NLA), der EHC Basel (Eisho­ckey, MySports League) und Basel Regio (Unihockey, Frauen und Männer NLB) eif­rig Abgänge und Zuzüge sowie Trainerwechsel (ver-)meldeten, blieben die «Wings» stumm.

Von Jordi Küng

Aber in der Hochburg des Deutschschweizer Basketballer wurde hinter den Kulissen eifrig geplant und an einer «neuen» Equipe gebastelt. «Absolute Priorität in dieser Coronavirus-Zeit hatten für einen eventuellen Saisonbeginn die Schutzmassnahmen nach BAG-Vor­schriften. Die Personalplanung lief nebenbei», so Pascal Donati, Träger des Baselbie­ter Sportpreises 2007 und seit Jahrzehnten DER Mann, ohne ihn das Konstrukt Starwings (eine «Fusion» aus dem CVJM Birsfelden und BC Arlesheim) es in dieser Form nicht mehr geben würde. Basis hierfür sind aber die vier loyalen Hauptsponsoren (Novartis, Endress & Hauser, Birsterminal und Lamprecht Transport); ihre beispielslose Treue macht es erst möglich, dass die Region Basel in den Genuss von Spitzen-Basket kommt.

Seit 16 Jahren in der Nationalliga A

Die Starwings gehen in ihre 16. Nationalliga-A-Saison in Folge. Das ist für die alemanni­sche Schweiz einzigartig und dürfte ein Rekord auf ewig bleiben. In einer Sportart, welche national seit jeher von den Romands und Tessinern dominiert, ja gar monopolisiert wird, ist die einzige Hafenstadt der Schweiz eine Art «Mohikaner». Heuer sind es nur zehn Klubs (Central Luzern und Pully/Lausanne kehrten freiwillig in die Nationalliga B zurück), welche die Eliteklasse bilden. Sieben Vereine aus der französischen Schweiz (Boncourt, Fribourg, Genf, Monthey, Neuchâtel, Nyon Vevey), zwei Tessiner Vertreter (Lugano und SAM Mas­sagno) sowie eben die Starwings aus Birs­felden. Vevey ist im Moment noch fraglich, da die Lizenzkommission von Swiss Basketball nicht zustimmte und eine Beschwerde von Vevey am Sportgericht in Lausanne hängig ist.

Schweizer Basketball wird von ausländischen Profis, meist amerikanischer Provenienz, geprägt. Und obwohl die Starwings das mit Abstand kleinste Budget haben («wir müssen jeden Franken nicht zwei-, sondern viermal umdrehen», so Donati und Finanzchef Tho­mas Trümpy), konnten sie in diesen Tagen – unverhofft – das neue Quartett vermelden, welches für Körbe, Punkte und Spektakel sorgen soll.

Der Schreiber dieser Chronik, der sich seit 1969, und dem Zuzug nach Birsfelden, mit Basket beschäftigt (einst aktiv, heute medial), ist sich mit Basketball-Kennern einig, dass «die Starwings sehr interessante Spieler verpflichtet haben», so Maurice Monnier (84), der Doyen im Schweizer Basketball. Der Genfer hat alle Ämter, die man im Basketball haben kann, bekleidet. Und verfolgt aus der Calvinstadt mit Argusaugen die Starwings, «denn die Schweiz braucht einen Klub wie einst den CVJM Birsfelden, der Spitzenkost garantiert».

Von der Mongolei über Birsfelden nach Tel Aviv

Ein anderer Experte ist gar der Meinung, dass «es die Starwings immer wieder schaffen, Trouvailles zu finden, die dann in europäische Topligen gehen. Kontinuität bei den Profis kann es so natürlich geben». Paradebei­spiel hierfür ist Chris Jones (28), den ex-Trainer Roland Pavloski im Sommer 2016 in der Mon­golei entdeckte. Jones, ein Spielmacher er Extraklasse.  «rockte» und in der Saison 2016/17 die Nationalliga A. Über Belgien und der Türkei (eine Basket-Grossmacht) hat Jones, der sich weiterhin gerne an die Starwings und Birsfelden erinnert, in diesen Tagen einen Zweijahres-Vertrag bei Maccabi Tel Aviv (!) unter­zeichnet – ein Weltklub, der vor 20’000 Zuschauern spielt. In der Sporthalle Birsfelden wa­ren es 300 – 500 Nasen… Oder um es mit dem Fussball zu vergleichen: Es wäre in etwa, wie wenn ein Kicker des SC Binningen (2. Liga interregional) innert vier Jahren bei Bayern München, Juventus Turin oder dem FC Barcelona (als Messi-Nachfolger…) spielen würde.

Und das sind die vier neuen Profispieler der Starwings Basket Regio Basel:

– Deondre Burns (24, 190 cm, USA)

Er kommt direkt von der Oral Roberts University (NCAA 1). Seine Statistiken sind gut (16 Punkte, vier Rebounds und Assists). Und was man in den diversen Videos gesehen hat – ein Spektakelspieler mit feiner Ballführung und guten Skorerqualitäten, der von der Drei­punktelinie eine unverschämt gute Quote hat. Ein Rookie, der vielleicht auf Jones` Spuren wandern könnte…

– Matt Milon (23, 196 cm, USA)

Auch er ist ein Rookie und die Schweiz wird seine erste Profistation sein. Er kommt von der University of Central Florida, wo er als Teamplayer auffiel. Athletisch, kräftig, mit guten Defense-Qualitäten, kann auch er aus der Distanz werfen – und treffen. Seine diversen In­terviews mit US-Medien zeigen, dass er klare Vorstellungen hat.

– Nathan Krill (24, 202 cm, USA)

Er hat in der letzten Saison in den Niederlanden, beim Vize-Meister Den Bosch, gespielt. Vorgängig spielte er an der University of San Francisco (NCAA 1). Wer in Holland zu be­stehen weiss (acht Punkte, sechs Rebounds pro Match) und durch seine Vielfältigkeit auf­fällt, sollte auch in der Nationalliga A Spuren hinterlassen. Krill bezeichnete sich in hollän­dischen Media als «Spieler, der mit und für das Team spielt».

– Cheikh Sane (28, 207 cm, Senegal)

Ex-FCB-Sportchef Marco «Pipi» Streller würde von einem Königstransfer sprechen (in An­lehnung an Ricky van Wolfswinkel). Sane ist in der Schweiz bekannt – in der letzten Sai­son spielte er für den BBC Nyon, wo er 13 Punkte warf und mit 10 Rebounds pro Spiel diese Statistik anführte. Er war U18-Nationalspieler seines Heimatlandes und verfügt über eine langjährige Profi-Erfahrung in vielen Ländern (und drei Kontinenten). Sane hat in Ja­pan (Saitama), in Griechenland (Koroivos) und Dänemark (Naestved, Horsens) gespielt. In Horsens, dem Branchenleader (analog Fribourg Olympic in der Schweiz), konnte er sich auch auf europäischem Parkett auszeichnen. Auch während seiner College-Zeit an der Marshall University (USA, NCAA 1) war er einer der auffälligsten Akteure.

Es fehlen Schweizer Spieler…

Zuzugs-Bedarf herrscht bei den Schweizer Akteuren. Weil Routinier und ex-Teamcaptain Joël Fuchs (31) pausieren will («muss»), stehen mit Eigengewächs Branislav Kostic und Ilija Vranic (23, 201 cm), der letzte Saison von den Grasshoppers Zürich zu den Starwings gekommen war und als Saisonentdeckung galt, nur gerade zwei bestandene nationale Ak­teure zur Verfügung. Zwei oder drei Aktive mit Erfahrung wären vonnöten. Denn so sehr  die Ausländer die Hauptverantwortung tragen, zu dritt (auf dem Feld dürfen nur drei Aus­länder stehen; ein Vierter ist erlaubt und wichtig für die Rotation) können keine Matches gewonnen werden. Aus den Reihen der Starwings war zu vernehmen, dass man im Moment noch mit 3 – 4 sehr interessanten Schweizer Spielern in Verhandlung ist.

Vier ausländische Spieler für die Starwings

Die Starwings haben für kommende Saison vier ausländische Spieler verpflichtet:

Matt Milon (24 Jahre alt, 196 cm gross, USA)

Deondre Burns (23, 190, USA)

Nathan Krill (24, 202, USA)

Sane Chreikh (28, 207, Senegal)

Bei den Schweizer Spielern haben die Spieler Ilija Vranic (bisher), Branislav Kostic (bisher), Dennis Fasnacht (eigener Nachwuchs), Janis Pausa (eigener Nachwuchs), Zaid Weibel (eigener Nachwuchs) bis anhin unterschrieben. Joel Fuchs wird bis Dezember aus privaten Gründen nicht voll dabei sein können, trainiert aber nach Möglichkeit immer mit, wenn es geht. Darko Babic wechselt zum BC Allschwil in die U20, Kevin Blaser hat den Klub ebenfalls verlassen. Wo er spielen wird, ist nicht bekannt.

Weitere Gespräche mit Schweizer Spielern werden zurzeit noch geführt.

Saisonstart am 10./11. Oktober 2020

Swiss Basketball hat den Meisterschaftsstart für das Wochgenende vom 10./11. Oktober 2020 vorgesehen. Offen ist noch, ob Riviera Vevey dabei sein wird. Sie haben die Lizenzverweigerung der Liga an das Sportgericht in Lausanne weitergezogen.

44. J+S Turnier 2020 findet nicht statt

Birsfelden, 26. Juli 2020

Seit 1976 organisiert der CVJM Birsfelden das alljährliche Jugend+Sport-Turnier jeweils Angangs September, seit 2002 in Zusammenarbeit mit den Starwings. Zeitweise wurde in Liestal in 8 Hallen mit bis zu 80 Teams gespielt. Nach der Eröffnung der Sporthalle Birsfelden im 2002 wechselte der Turnierort von Liestal nach Birsfelden. Gespielt wird seit rund 18 Jahren noch mit maximum 40 Teams in den Kategorien U20, U17, U15, und U13 sowohl bei den Mädchen als auch bei Jungs.

Nach Möglichkeit wurden immer alle Anmeldungen von den Vereinen berücksichtigt, damit die jungen Spielerinnen und Spieler auch ohne Lizenzpflicht zu Beginn der Saison erste Erfahrungen sammeln konnten. 480 Spielerinnen und Spieler, 30 Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter sowie nahezu 250 Zuschauerinnen und Zuschauer verbringen jeweils 2 Tage auf engstem Raum in der Sporthalle Birsfelden.

Den CVJM Birsfelden- und Starwings-Verantwortlichen war das Risiko viel zu hoch, zwei Wochen nach den Sommerferien und gleichzeitig zum voraussichtlichen Beginn der «zweiten Welle» zum Corona Hotspot der Jugendsportszene zu werden. Ein einziger Coronafall würde genügen, und das J+S Turnier würde zum Superspreader von COVID-19 werden.

Der Nachwuchsbewegung der Starwings entgehen mit dem Ausfall des Turniers Einnahmen aus Swisslosbeträgen, J+S Entschädigungen, Sponsoreneinnahmen und Einnahmen aus dem Catering in Höhe von über 15’000 Franken.

Wir bedauern die erstmalige Absage des J+S Turniers in 44 Jahren (!) ausserordentlich und bitten alle Betroffenen um Verständnis.

Im Namen der CVJM Birsfelden- und Starwings-Vorstände

Pascal Donati, Vizepräsident Starwings

Hauptsponsoren
Co-Sponsoren
Catering Partner
Medical und Health Partner
Media Partner