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Starwings Termine
Alle Termine von allen Starwings Teams auf einen Blick

Starwings Termine

Starwings sind out – Die Saison ist beendet

Monthey. Der Abschluss war ein Ebenbild der Saison. Die Starwings beendeten die Spielzeit 2017/18 mit einer 53:79-Schlappe gegen Schweizer Meister Monthey. Die BaZ zieht nach einer Saison mit ein paar Höhen und vielen Tiefpunkten Bilanz und zeigt auf, was in den letzten sieben Monaten schief gelaufen ist.

SWBB-BBCM

Tobias Müller (BaZ)

…die Leistung: Die Saison begann mit einem überraschenden Sieg gegen Lugano. Und die Saison endete mit einem überraschend starken Schlussspurt, also man vier der letzten sechs Partien gewann. Dazwischen ging fast alles schief: Dauerverletzte Spieler, eine brennende Halle, unzählige knappe Niederlagen. Die Funktionäre der Starwings reden von einer Seuchensaison. 

…das Spielerische: Was wäre gewesen, wenn das Kader über die Saison hinweg komplett gewesen wäre? Wenn Captain Joel Fuchs nicht plötzlich seinen Rücktritt erklärt hätte? Die Qualität des Kaders stimmte. Nemanja Calasan, AJ Hess und Petar Babic zeigten, dass sie überdurchschnittliche NLA-Spieler sind. Doch in dieser Saison reichte das nicht.  

..die Finanzen: Nach dem Cupsieg 2010 häufte sich bei den Starwings ein Schuldenberg an, der den Club nahe an den Abgrund trieb. Dank vorsichtiger Budgetierung steht man heute schuldenfrei da – und das soll so bleiben. Trainer Roland Pavloski sagt: „Die oberste Priorität ist, den Club am Leben zu halten.“ 

…die Zukunft: Trotz Verpassen der Playoffs wird in der Clubpolitik nicht plötzlich eine 180-Grad-Wende vollzogen, auch im Wissen, dass es in dieser Saison nicht nur die spielerischen Mängel waren, die zum frühen Aus geführt haben. Es wird auch in Zukunft darum gehen, junge und günstige Ausländer zu verpflichten. Aber die oberste Priorität werden weiterhin die Schweizer Spieler bleiben. „Gute Ausländer zu holen ist nicht schwierig, aber gute Schweizer Spieler zu finden schon. Sie sind das Gerüst der Mannschaft“, sagt Roland Pavloski, der nächste Saison weiter als Trainer an der Seitenlinie stehen möchte.

Monthey–Starwings 79:53 (41:27)
Reposieux. – 500 Zuschauer. – SR Michaelides/Ferroni/Mazzoni.
Starwings: Calasan (12), Kostic (4), Christmann (2), Verga, Tutonda (6), Devcic (2), Streich, Herrmann (13), Schoo (14).
Bemerkungen: Starwings ohne Babic und Hess (beide verletzt).

Starwings erhalten die Lizenz 2018/19 in erster Instanz

Die Lizenzkommission von Swiss Basketball hat gestern in einer Pressemitteilung mitgeteilt, dass die nachfolgenden Klubs die A-Lizenz für die Saison 2018/19 erhalten haben:

  • BC Winterthur
  • BBC Grand Saconnex (Lions de Genève)
  • Fribourg Olympic Basket
  • Jura Basket (BC Boncourt)
  • Pully Lausanne Basketball Club (Pully Lausanne Foxes)
  • SAM Basket Massagno
  • Starwings Basket Regio Basel 

  • Swiss Central Basketball
  • Union Neuchâtel Basket
  • Vevey Riviera Basket (Riviera Lakers)

Die Lizenzkommission von Swiss Basketball hat Associazione Lugano Basket (Lugano Tigers) eine zusätzliche Frist für die Einreichung von fehlenden Dokumenten gewährt. Sollte diese Frist unbeantwortet verstreichen wird dem Klub die Lizenz A für die kommende Saison verweigert. 
Die Lizenzkommission hat den BBC Monthey am Montag 16. April 2018 für ein Audit aufgeboten. Im Anschluss wird ein Entscheid für die Lizenzvergabe in erster Instanz gefällt.

Quelle: Pressemitteilung Swiss Basketball

LiveStream Monthey – Starwings

Letzes Spiel der Saison 2017/18 in Monthey (Samstag 17.30 Uhr)

HIGHLIGHTS NLA Starwings Basket – Central Basket

Derby-Sieg bei der Heim-Dernière

Die Starwings gewinnen das Basketball-Derby gegen Central Luzern klar mit 108:87 (52:37).

Was die beiden besten Deutschschweizer Basket-Teams boten, war nochmals unter­haltsame Kost, welche die Zuschauer bestens unterhielt. Dass der „Wings“-Sieg dennoch einen bitteren (Nach-)Geschmack aufwies, hatte mit dem BC Winterthur zu tun, der gegen Monthey sein Heimspiel verlor.

Calasan_Top

Um noch Chancen für die Playoffs zu haben, hätten nicht nur die „Wings“ ihre Heimpartie gegen Luzern gewinnen müssen, sondern Schlusslicht Winterthur hätte zuhause den Noch-Meister Monthey bodigen müssen. Doch bevor in der Sporthalle Birsfelden der Sprungball das Duell der beiden Erzrivalen aus Birsfelden und der Innerschweiz auslöste, wusste man, dass „Winti“ gegen die Walliser nicht gewinnen konn­te. Denn bei den Zürchern fehlten, wie vor einer Woche in Birsfelden, mit Kevin Madiamba und Jeyvi Miavivululu die beiden besten Schweizer (Auswahl) Spieler. Und neu war zudem mit Ricky Price (USA) der „Tätschmeister“ – ihr Aufbauer, Spielmacher und Topsko­rer in Personalunion – indispo­niert. Somit war der Weg für den Champion 2017 frei.

Bis zu 30 Punkte Vorsprung

Die Starwings erfüllten ihre Hausaufgaben. Sie taten dies zeitweise brillant und waren Lu­zern, das in der 1. Runde in Birsfelden noch gewonnen hatte (diese zwei Punkte fehlen jetzt schmerzlich!), klar überlegen. 12:4 nach fünf Minuten (Spielmacher Petar Babic er­zielte acht der ersten neun Baselbieter Zähler) und ein 74:50 nach 25 Minuten machten deutlich, dass über den Ausgang der Partie nie Zweifel herrschten. Vor der Partie war Center Ne­manja Calasan (34) von Patrick Furler, Mobiliar Basel, als Mobiliar Top Skorer ausgezeichnet worden – im Spiel selber blühte der serbische Center erst im dritten Viertel auf. Doch vorgängig hatten Petar Babic, Allyn Hess (beeindruckende Wurfquote) und der explosive Brunelle Tutonda für die „Musik“, in Form von Punkten, gesorgt. Zeitweise lagen die Gastgeber mit 30 Punkten in Führung.

Aber auch Branislav Kostic und Björn Schoo machten beim letzten Saison-Heimspiel einen guten Eindruck. Luzern hatte im „Wirbelwind“ Austin Chatman seine beste Waffe – der Amerikaner erzielte in den ersten 20 Minuten gleich 20 Zähler. Seine restlichen sieben Teamkollegen kamen auf 17 Punkte. Beim Gast wuss­te der 17-jährige Alexios Birboutsakis, der gleich 14 Punkte erzielte, zu gefallen.   

„Wings“ würdiger als der Meister

Erst in den drei letzten Matches dieser verflixten 13. Nationalliga-A-Spielzeit 2017/18 war das Birstaler Kombinat komplett – auch wenn die allermeisten Akteure ihre „Bobos“ mit­schleppten. Aber die feinen Erfolge in Monthey und Lausanne sowie gegen Luzern bewei­sen, dass die Unterbaselbieter „en grand complet“ zu­mindest Platz 7 und 8 erreicht hätten. Sie können diese von Pech (Brand in der Sporthalle), Verletzungen und Unbill durchsetzte Saison am kommenden Sams­tag im Wallis mit einem (unnützen) Erfolg gegen den BBC Monthey beenden. Und aufzei­gen, dass sie der würdigere Rivale in den Viertelfinal-Playoffs für den Tabellenersten und Titelkandi­daten Fribourg Olympic gewesen wären als der Meister!

Starwings – Central Luzern 108:87 (52:37)

Sporthalle Birsfelden. – 300 Zuschauer (Gratiseintritt). – SR: Hjartarson/Sani/Chalbi.

Starwings: Babic (17), Herrmann (3), Hess (21), Tutonda (13), Calasan (20); Kostic (17), Schoo (13), Verga (2), Devcic (2), Pavlovic.

Luzern:  Chatman (22), Lehmann (11), Plüss, Zoccoletti (12), Thompson (10); Kairavicius (10),  Mandic (2), Morandi (6), Birboutsakis (14).

Bemerkungen: Starwings komplett. – Luzern ohne Tomic (rekonvaleszent) und Stallkamp (abwe­send). – Viertelsresultate: 27:14, 25:23 (52:37); 35:24 (87:61) und 21:26 (108:87). – Fouls: Star­wings 24, Luzern 22. 

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