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	<title>Starwings Basket Regio Basel</title>
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		<title>Erstes Sichtungstraining für regionale Basketball-Talente</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 07:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jordi Kueng</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wichtigste Kapital der Starwings war, ist und wird immer die Jugend sein. Nur wenn es gelingt, regionale Spieler sachte, und mit Fachwissen, an die Spitze zu bringen, wird es möglich sein, über Jahre hinweg Spitzen-Basketball in der Regio Basiliensis zu geniessen. Hiezu müssen aber ALLE mithelfen. Von Jordi Küng Wenn an einem „gewöhnlichen“ Mittwochabend, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das wichtigste Kapital der Starwings war, ist und wird immer die Jugend sein. Nur wenn es gelingt, regionale Spieler sachte, und mit Fachwissen, an die Spitze zu bringen, wird es möglich sein, über Jahre hinweg Spitzen-Basketball in der Regio Basiliensis zu geniessen. Hiezu müssen aber ALLE mithelfen.</strong><br />
Von Jordi Küng</p>
<p>Wenn an einem „gewöhnlichen“ Mittwochabend, und dies nach Saisonende, gut 30 Jungs im Alter von 13 bis 16 Jahren in der Sporthalle Birsfelden freudig den Dingen harren, die da kommen werden, muss etwas Aussergewöhliches passiert sein.</p>
<p>In der Tat luden die Starwings gestern talentierte Nachwuchsspieler zu einer ersten Standortbestimmung ein. Spieler des BC Arlesheim, BC Bären Kleinbasel, SC Uni Basel Basket,  CVJM Birsfelden, TV Muttenz, BC Oberdorf sowie aus Grenzach folgten der Einladung.</p>
<p>Zugegen in der Halle war Marko Simic, der charismatische Cheftrainer der Nationalliga-A-Equipe und Roland Pavloski, der Technische Leiter der „Wings“. Auch der Starwings-Vorstand, mit Präsident Martin Spörri an der Spitze und Pascal Donati, der sein Amt niederlagen wird und sich auf den Erstligisten CVJM Birsfelden konzentrieren wird, waren vor Ort.</p>
<p><strong>„Nur gemeinsam sind wir stark“</strong> </p>
<p>
<a href="http://www.starwings.ch/wp-content/gallery/saison-201213/kids-basket.jpg" title="Symbolbild Kids-Basket" class="thickbox" rel="singlepic975" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.starwings.ch/wp-content/gallery/cache/975__320x240_kids-basket.jpg" alt="Symbolbild Kids-Basket" title="Symbolbild Kids-Basket" />
</a>
Teammanager Viktor Mettler sprach zu den Jungs und deren Eltern, die erfreulicherweise in grosser Anzahl dem zweistündigen Training beiwohnten. Und die Gelegenheit erhielten, die Starwings-Verantwortlichen, egal ob Vorstand oder Techniker, kennen zu lernen. Denn eines sei hier explizit erwähnt: Ein Verein kann nur funktionieren, wenn die Aktiven und der Klub den Support aller erhalten – egal, in welcher Form auch immer. Manager Mettler sprach dazu, in deutsch und englisch, Klartext zu den Anwesenden. „Denn nur gemeinsam sind wir stark“, liesse sich ein Fazit ziehen.</p>
<p>Mittelfristiges Ziel der Starwings ist es, eine eigene Basketball-Akademie aufzubauen. Basel soll auch ein nationaler Stützpunkt werden. Oder anders ausgedrückt: Die Starwings wollen, überspitzt gesagt, eine Art „Deutschschweizer Nationalmannschaft“ (selbstverständlich sind Spieler aus allen Landesteilen und Nationen bei den Starwings aufs Herzlichste willkommen) sein und aufzeigen, dass Spitzen-Basketball nicht nur eine Sache von Romands und Tessinern ist. Hiezu braucht es aber den Support aller.</p>
<p><strong>Solide Breite und starke Spitze</strong></p>
<p>Die Starwings wollen ein Volksklub sein… und gleichzeitig bekennt man sich aber auch zum Leistungssport. Jene Talente, die gewillt sind, hart an sich zu arbeiten (und dazu bedarf es gewissen Entbehrungen!), sollen bei den Starwings eine sportliche Plattform finden. Aber ein Klub besteht nicht nur aus einer schmalen Spitze, sondern soll ein (H)Ort für all jene sein, die Basketball „halt einfach geil finden“. </p>
<p>In der kommenden Saison wollen und müssen die Starwings einen weiteren Schritt vorwärts machen. Beim Fanionteam, das sich in der Nationalliga A der „Crème de la Crème“ stellen wird. Das Arlesheimer-Birsfelder Kombinat, das heuer übrigens sein 10-jähriges Bestehen feiert, geht in seine 9. Nationalliga-A-Saison in Folge! Dies ist in der langen Geschichte des Schweizer Basketballes einmalig. Noch nie hat ein anderen Verein nur annähernd neun Spielzeiten in Folge gegen die Landeselite gespielt. Und bestanden.</p>
<p>Dass dies auch weiterhin der Fall sein kann, braucht es eben Talente, welche dieses Niveau gewährleisten. Gestern Mittwoch wurde hiezu der 1. Schritt gelegt. Die Starwings bedanken sich bei allen regionalen Klubs und den Eltern, welche ihre Jungs ermuntern und unterstützen, die Starwings zu unterstützen.</p>
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		<title>Die Universität Basel ist Schweizer Hochschul-Meister</title>
		<link>http://www.starwings.ch/2013/05/21/die-universitat-basel-ist-schweizer-hochschul-meister/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jordi Kueng</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Pfingst-Wochenende fanden in Genf die Titelkämpfe der diversen Schweizer Hochschulen statt. Dabei konnte die Uni Basel, mit Akteuren der Starwings, des BC Arlesheim und vom CVJM Birsfelden, den Titel erfolgreich verteidigen. Und wird daher die Schweiz vom 20. bis 30. Juli in Split (Kroatien) vertreten. Am Samstag fand in Genf nicht nur das erste [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Pfingst-Wochenende fanden in Genf die Titelkämpfe der diversen Schweizer Hochschulen statt. Dabei konnte die Uni Basel, mit Akteuren der Starwings, des BC Arlesheim und vom CVJM Birsfelden, den Titel erfolgreich verteidigen. Und wird daher die Schweiz vom 20. bis 30. Juli in Split (Kroatien) vertreten.</strong></p>

<a href="http://www.starwings.ch/wp-content/gallery/unibas/img_0801.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic972" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.starwings.ch/wp-content/gallery/cache/972__320x240_img_0801.jpg" alt="img_0801" title="img_0801" />
</a>

<p>Am Samstag fand in Genf nicht nur das erste Playoff-Spiel um den Meistertitel zwischen Les Lions de Genève und den Lugano Tigers statt, sondern es trafen sich auch acht Universitäten (Hochschulen, ETH), um die beste Universitäts-Mannschaft zu küren.</p>
<p>Die Uni Basel, gecoacht von Roland Pavloski, reiste als Titelverteidiger an. Aber ohne die indisponierten Starwings-Spieler Severin Beltinger, Joël Fuchs und Marco Mangold, Spielmacher und Topskorer des „Cevi“ Birsfelden an.</p>
<p>Dennoch wollte man den letztjährigen Titelgewinn bestätigen – und dies gelang auch mit Bravour. In den Gruppenspielen wurde die Universität St. Gallen und Uni Zürich bezwungen. Und auch die Université Lausanne, traditionsgemäss eine starke Auswahl, hatte das Nachsehen. Zu erwähnen, dass gerade bei den Teams aus der Romandie diverse Spieler mitwirkten, die allesamt in der Nationalliga B, teils als Leistungsträger, fungieren. Und vereinzelt sah man auch Akteure, die in Nationalliga-A-Teams zumindest als Kaderspieler aufgeführt werden.</p>
<p>Im Halbfinale stand man der Universität Fribourg gegenüber, die in ihrer Gruppe hinter den starken Genfern den 2. Rang belegt hatte. Auch die Freiburger mussten sich in einem intensiven, hartumkämpften Match geschlagen geben. Die Partien gingen übrigens über 32 Minuten (vier Viertel à acht Minuten).</p>
<p>Seitens der Uni Basel hatte man mit der Universität Genf als Final-Widersacher gerechnet. Doch Lausanne gewann dieses Lac-Léman-Derby und so kam es zum Endspiel zwischen Base und Lausanne. Und einer Wiederholung der Gruppenpartie.</p>
<p>Hatten die Romands die Gruppenspiele bis zuletzt offen gehalten, so waren sie diesmal den Baslern/Baselbietern nur während der ersten Halbzeit halbwegs ebenbürtig. „Doch in den zweiten 16 Minuten zahlte sich unsere Geduld, das konsequente Ausspielen der Systeme sowie die Überlegenheit unter den Körben aus“, erklärte Coach Pavloski. Das finale Skore von 55:34 lässt keine Zweifel offen, dass die Uni Basel ein verdienter und würdiger Schweizer Basketball-Meister der Hochschulen ist.</p>

<a href="http://www.starwings.ch/wp-content/gallery/unibas/unibas_lausanne_team2013.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic973" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.starwings.ch/wp-content/gallery/cache/973__320x240_unibas_lausanne_team2013.jpg" alt="unibas_lausanne_team2013" title="unibas_lausanne_team2013" />
</a>

<p>Als Dank und verdienter Lohn wird die Mannschaft Ende Juli (vom 20. bis 30. Juli) die Schweiz an der Universitäts-Europameisterschaft in Kroatien, einem grossen Basketball-Land, vertreten. Und gegen Grössen aus Litauen und vom Balkan spielen. Da dürfte das Siegen ein wenig schwerer werden…</p>
<p><strong>Resultate. Gruppenspiele</strong></p>
<p>UNI St.Gallen HSG &#8211; UNI Basel 19:38<br />
UNI Lausanne &#8211; UNI Basel 36:44<br />
UNI Zürich &#8211; UNI Basel 28:42</p>
<p><strong>Halbfinal</strong></p>
<p>UNI Basel &#8211; UNI Fribourg 60:49</p>
<p><strong>Final</strong></p>
<p>UNI Basel &#8211; UNI Lausanne 55:34 (24:17)</p>
<p><strong>Folgende Spieler haben zu diesem feinen Erfolg und Meistertitel beigetragen:</strong></p>
<p>Theo Botter (BC Arlesheim)<br />
Marc Dietrich (CVJM Birsfelden)<br />
Andreas Eller (Unisport Basel)<br />
Aeneas Hürlimann (Unisport Basel)<br />
Nikola Ilic (BC Arlesheim)<br />
Niels Matter (Starwings)<br />
Iyyakkunnel Santhosh (LB44 Liestal)<br />
Boris Smilijc (Starwings)<br />
Hansjörg Schützinger (CVJM Birsfelden)</p>
<p>Coach: Pavloski Roland (Starwings)<br />
Delegationsleiter: Spale Philipp (Unisport Basel/Dudes Basket)</p>
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		<title>Starker Auftritt der U19-Equipe endet mit Auswärtssieg</title>
		<link>http://www.starwings.ch/2013/05/20/starker-auftritt-der-u19-equipe-endet-mit-auswartssieg/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 07:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jordi Kueng</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ProBasket U19 Inter]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn für das Fanionteam der Starwings die Meisterschaft 2012/13 seit einigen Wochen beendet ist, ruht der Spielbetrieb beim Arlesheimer-Birsfelder Kombinat noch lange nicht. Die U19-Equipe könnte in einer Woche den Einzug ins Final-Four-Turnier der vier besten Schweizer Mannschaften schaffen. Im Hinspiel gewannen die „Wings-Jungs“ in Nyon mit 68:67 (42:39). Nyon gegen Starwings ist im [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch wenn für das Fanionteam der Starwings die Meisterschaft 2012/13 seit einigen Wochen beendet ist, ruht der Spielbetrieb beim Arlesheimer-Birsfelder Kombinat noch lange nicht. Die U19-Equipe könnte in einer Woche den Einzug ins Final-Four-Turnier der vier besten Schweizer Mannschaften schaffen. Im Hinspiel gewannen die „Wings-Jungs“ in Nyon mit 68:67 (42:39).</strong></p>
<p>Nyon gegen Starwings ist im Schweizer Basketball fast schon ein Klassiker. In Nyon, diesem schmucken Städtchen an den Gestaden des Lac Léman, feierten die Starwings im November 2005 ihren ersten Auswärtserfolg in der Nationalliga A. Jahrelang gewannen die „grossen Wings“ gegen die Waadtländer sämtliche Duelle in der höchsten Spielklasse.</p>
<p>Im Nachwuchs jedoch waren die Romands meist erfolgreicher. Was für die gute Basisarbeit des BBC Nyon spricht. Vor zwei Spielzeiten stieg die U23-Equipe von Nyon in die Nationalliga B auf – und schlug dabei unter anderem die U23 der Starwings zweimal diskussionslos.</p>
<p>Auch heuer sind sich Nyon und die Starwings in der Nationalliga A dreimal begegnet – zweimal gewann die Unterbaselbieter die Partien. Zumindest in der nächsten Saison 2013/14 wird es keine Duelle mehr auf höchster Ebene geben, denn Nyon hat sich freiwillig in die Nationalliga B zurückgezogen.</p>
<p><strong>Dramatische Partie mit Happy-End</strong></p>
<p>Dafür standen sich am Pfingstsamstag die U19-Teams dieser beiden Klubs, welche ihr Augenmerk auf die Nachwuchsarbeit legen, im Hinspiel (1/4-Final) gegenüber. Und es entwickelte sich eine intensive, abwechslungsreiche Partie, in der beide Mannschaften ihre starken Perioden und schwächere Perioden hatten. Die Jungs aus Nyon und Birsfelden begegneten sich auf Augenhöhe – in beiden Reihen standen Akteure, welche bereits in der Nationalliga A zu Einsätzen gekommen sind. Seitens der „Wings“ sind dies der umsichtige Spielmacher Branislav Kostic und Alessandro Verga. Beide waren auch die besten Punktesammler ihrer Equipe, wobei auch Zohair Khader und Jakob Mücke fleissig punkteten und zu den Aktivposten der Gäste gehörten.</p>
<p>Das Endergebnis von 67:68 für die Starwings ist ein erster Schritt, um den Einzug ins Final Four zu schaffen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Rückspiel in Birsfelden (Samstag, den 25. Mai 2013, 17.30 Uhr) wird nochmals zu einer Art „Finalissima“. Ein Punkt ist im Basket bekanntlich nichts. Beide Teams starten de facto bei Null – und mit dem Support des Publikums sollte es der U19-Mannschaft gelingen, dass sie das Final-Four-Turnier erreicht. Was ein Beweis wäre, dass die Starwings seit jeher den eigenen Nachwuchs fördern. Denn dieser ist das Kapital des Vereines!</p>
<p><strong>BBC Nyon U19 &#8211; Starwings Basket U19 67:68 (39:42)</strong></p>
<p>Rocher. – 100 Zuschauer. – SR: Hajdarevic/Foucqueteau.</p>
<p><strong>Starwings:</strong> Branislav Kostic (16), Khader (12), Verga (15), Weber (2), Mücke (13); Schneider (5), Waibel, Soland, Aleksa Kostic (3), Lopez (2).</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Viertelsresultate: 23:19, 16:23 (39:42); 16:7 (55:49) und 12:19 (67:68).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der „Cevi“ war ein superber Gastgeber</title>
		<link>http://www.starwings.ch/2013/04/28/der-cevi-war-ein-superber-gastgeber/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 18:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jordi Kueng</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der CVJM Birsfelden zeichnete sich als umsichtiger Organisator des Final-Four-Turnieres der vier besten Erstligisten aus. In einem hochstehenden Finalspiel gewann der BBC Martigny gegen den BC Winterthur mit 71:67 (33:42). Der „Cevi“ belegte den 4. Platz. Von Jordi Küng Der Traum, der Gastgeber könnte um den Aufstieg in die Nationalliga B ein Wort mit- reden, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der CVJM Birsfelden zeichnete sich als umsichtiger Organisator des Final-Four-Turnieres der vier besten Erstligisten aus. In einem hochstehenden Finalspiel gewann der BBC Martigny gegen den BC Winterthur mit 71:67 (33:42). Der „Cevi“ belegte den 4. Platz.</strong></p>
<p>Von Jordi Küng</p>
<p>
<a href="http://www.starwings.ch/wp-content/gallery/saison-201213/img_0735.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic970" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.starwings.ch/wp-content/gallery/cache/970__320x240_img_0735.jpg" alt="img_0735" title="img_0735" />
</a>
Der Traum, der Gastgeber könnte um den Aufstieg in die Nationalliga B ein Wort mit- reden, war bereits am Samstagabend um 18.45 Uhr ausgeträumt. Dann nämlich leuchtete von der Skoretafel das Endresultat von 74:81 zu Gunsten des BBC Mar- tigny auf. „Uns sind die Grenzen, oder die Limiten, aufgezeigt worden. Auch wenn ich meiner Mannschaft kämpferisch keinen Vorwurf machen kann. Sie hat gegen den Gruppensieger Martigny alles gegeben“, so Birsfelden-Trainer Pascal Donati.</p>
<p>In der Tat war es unglaublich, wie sich der „Cevi“ nach einem 19-Punkte-Rückstand im letzten Viertel bis auf vier Zähler an Martigny herankämpfte. Unterstützt von einem laut mitgehenden Publikum, schien das Unmögliche doch noch möglich zu werden. Aber die individuelle Klasse und Souverenität der Walliser verhinderten, dass der CVJM die Partie noch kehren konnte. „Es wäre trotz allem mehr drin gelegen. Ich vermisste unser gewohntes Zusammenspiel. So waren wir berechenbar“, erklärte Luca Schwarz am Sonntagnachmittag, nachdem auch der kleine Final gegen Chêne – sportlich bedeutungslos – verloren gegangen war. Der Flügelspieler, der an beiden Tagen gute Leistungen zeigte, sprach da wohl die Individualität von Jordan Burgason an, der im Alleingang die Partie entscheiden wollte und oft zu forcierten Würfen griff. Auch wenn der Amerikaner der beste Skorer seines Teams gegen Martigny war.</p>
<p>Weder der Heimvorteil noch die Verpflichtung vor sechs Wochen des Amerikaners Jordan Burgason hatten also genügt, damit der „Cevi“ Birsfelden das Final-Four-Tur- nier der vier besten Erstligisten gewinnen konnte. Doch dies hat nichts mit Schwäche zu tun, sondern mit der Stärke der Rivalen. Denn was die Zuschauer von Martigny und Winterthur vorgesetzt bekamen, war allerfeinste Basket-Kost. Das war seitens der Walliser Basketball mit Technik, schnellen Passstaffetten und Systemen, die kon- sequent durchgespielt wurden. Das ist nicht weiter erstaunlich, denn in Martigny-Reihen hat es vier Spieler, die einst in Genf, bei Hérens Sion und dann in Monthey in der Nationalliga A spielten. Und dies durchaus anständig und auf Niveau.</p>
<p>
<a href="http://www.starwings.ch/wp-content/gallery/saison-201213/go4g2078_rvaradi.jpg" title="1.Liga Platz 3/4
CVJM Birsfelden -Chne Basket
28.4.2013 Sporthalle Birsfelden / Schweiz
===================
nr.5 B.Schwarz  CVJM Birsfelden
 
Nr 9  Michael Bachmann CVJM Birsfelden" class="thickbox" rel="singlepic971" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.starwings.ch/wp-content/gallery/cache/971__320x240_go4g2078_rvaradi.jpg" alt="Basketball 1. Liga CVJM Birsfelden saison 2012/2013" title="Basketball 1. Liga CVJM Birsfelden saison 2012/2013" />
</a>
Winterthur beeindruckte durch seine Kaderbreite (jeder der zwölf Akteure kann be- denkenlos eingesetzt werden) und Physis sowie seinen lautstarken Anhang, der die Mannschaft von Daniel Drasljic vorbildlich unterstützte.</p>
<p>Wer am Sonntagnachmittag das Finale verfolgte (auch Ligapräsident François Bar- ras, Liga-Direktor Gabriel Gisler und Christof Hiltmann, Gemeindepräsident von Birs- felden und FDP-Landrat waren zugegen), sah sofort, dass die beiden besten Teams den Aufsteiger in die zweithöchte Klasse unter sich ausmachten. Wohl gewann Win- terthur drei von vier Vierteln, doch weil die Zürcher von der 21. bis 30. Minute einen veritablen Einbruch hatten, behielt Martigny das bessere Ende für sich.<br />
Auch wenn der BCW in den Schlussminuten einen 9-Punkte-Rückstand (58:67) fast noch aufgeholt hätte. Sportlich ist der BBC Martigny, mit dem ehemaligen Birsfelder US-Profi Ed Gregg (213 Zentimeter) als Coach, aufgestiegen. Weil aber in der Nationalliga B einige Mannschaften (Blonay, Grasshoppers) den Rückzug antreten werden und Aarau den Aufstieg in die Nationalliga A wohl nicht wahrnehmen wird, dürfte auch Winterthur aufsteigen. „Und das ist gut so, denn wir spielen bereits auf Nationalliga-B-Niveau“, wie Trainer Drasljic selbstbewusst erklärte. Sowohl Walliser wie Zürcher werden für die Nationalliga B eine Bereicherung sein.</p>
<p><strong>Halbfinal-Partien</strong></p>
<p>CVJM Birsfelden – BBC Martigny 74:81 (30:39)</p>
<p>Sporthalle Birsfelden. – 160 Zuschauer. – SR: Hajdarevic/Antopkin.</p>
<p>Birsfelden: Schützinger (6), Mangold (14), Luca Schwarz (6), Joël Stadelmann, Bachmann (8); Burgason (22), Ahmeti (11), Sebastian Schwarz (6), Ruepp; Dietrich, Pakasa, Basil Stadelmann.</p>
<p>Bemerkungen: Beide Teams komplett. – Viertelsresultate: 17:21, 13:18 (30:39); 19:29 (49:68) und 25:13 (74:81).</p>
<p>BC Winterthur – Chêne Basket 73:49 (41:21)</p>
<p>Sporthalle Birsfelden. – 100 Zuschauer. – SR: Wagner/Kunz.</p>
<p><strong>Spiel um Rang 3</strong></p>
<p>Chêne Basket – CVJM Birsfelden 89:79 (41:40)</p>
<p>Sporthalle Birsfelden. – 100 Zuschauer. – SR: Huesler/Horvath.</p>
<p>Birsfelden: Mangold (9), Luca  Schwarz (4), Basil Stadelmann (8), Bachmann (6), Ahmeti (4); Joël Stadelmann (12), Schützinger 15), Sebastian Schwarz (6), Burgason (13), Ruepp 1, Pekasa, Dietrich (1).</p>
<p><strong>Finalspiel</strong></p>
<p>BBC Martigny – BC Winterthur 71:67 (33:42)</p>
<p>Sporthalle Birsfelden. – 130 Zuschauer. – SR: Cutty/Pillet.</p>
<p>Bemerkungen: Viertelsresultate: 18:25, 15:17 (33:42); 24:8 (57:50) und 14:17 (71:67). – Martigny ist Erstligameister und steigt in die Nationalliga B auf.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Saison in Anstand und Würde beendet</title>
		<link>http://www.starwings.ch/2013/04/27/die-saison-in-anstand-und-wurde-beendet/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 20:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jordi Kueng</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLA Starwings]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Starwings verloren auch das dritte Playoff-Spiel gegen Fribourg mit 77:81 (35:37) Von Georges Küng Nach 30 Minuten schien die Partie entschieden, denn Fribourg hatte das dritte Viertel eklatant dominiert. Überhaupt glichen sich die drei Vergleiche sehr. Bis zur Pause boten die Starwings dem Rekordmeister Paroli, doch die erste Schwächephase nutzten die Romands aus, um [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Starwings verloren auch das dritte Playoff-Spiel gegen Fribourg mit 77:81 (35:37)</strong></p>
<p>Von Georges Küng</p>
<p>Nach 30 Minuten schien die Partie entschieden, denn Fribourg hatte das dritte Viertel eklatant dominiert. Überhaupt glichen sich die drei Vergleiche sehr. Bis zur Pause boten die Starwings dem Rekordmeister Paroli, doch die erste Schwächephase nutzten die Romands aus, um entscheidend vorlegen.</p>
<p>Doch diesmal hatte Olympic nicht mit dem Kampfgeist und dem Support der Zuschauer gerechnet. In den letzten vier Minuten holten die Gastgeber Punkt um Punkt auf. Und was niemand für möglich gehalten hatte, traf ein Es war Routinier Anthony McCrory (35), der mit Distanzwürfen die Baselbieter wieder an Fribourg heranbrachte. Und die letzten 60 Sekunden spielten sich vor einer Tollhaus-Atmospähre ab. Das Publikum, das längst stand, witterte die Sensation, die dann doch nicht eintraf, weil Edwin Draughan mit dem letzten Angriff, beim Stand von 77:78, mit einem Dreipunktewurd dem Favoriten den dritten Sieg und somit dem Einzug ins Playoff-Finale sicherte.</p>
<p>Die Starwings durften erhobenen Hauptes, und unter dem tosenden Applaus der Zuschauer, vom Platz gehen. Sie, die niemals die Mittel und Möglichkeiten des Renommierklubs von der Saanestadt haben, zwangen den Gast, in der Endphase mit ihrem hochkarätigen Auslands-Quintett und Nationalspieler Jonathan Kazadi zu spielen. Bei den „Wings“ spielte der 18-jährige Branislav Kostic über 20 Minuten – und machte seine Sache gegen vor allem physisch überlegene Widersacher gut. Schade, dass weder ein Joël Fuchs (sein Repertoire beschränkt sich auf Distanzwürfe), Ralph Güttinger noch Niels Matter, die namentlich in der Offensive keine Akzente zu setzen vermögen, Faktoren waren. Und weil das Profi-Trio Brandon Jenkins, Jaraun Burrows und Justin Dobbins keine Wurftalente sind, konnte sich Fribourg darauf beschränken, die Zone „eng“ zu machen. Andererseits „wütete“ namentlich Dobbins unter den beiden Körben und war im 1:1-Duell weder von Ronald Yates, Darrius Garrett noch Matt Shaw zu stoppen.</p>
<p>Die Starwings werden im Oktober 2013 ihre 9. Saison in Folge in der Nationalliga A in Angriff nehmen. Ein Fakt, das es im Schweizer Basketball noch nie gegeben hat. Dass sich der „Exote“ seit einem Jahrzehnt im Konzert der Romands und Tessiner zu halten vermag, ist keine Selbstverständlich. Allerdings sind Eigengewächse, die Nationalliga-A-Niveau haben, in der Nordwestschweiz dünn gesät. Dies trifft allerdings auch auf die Landesgrösse aus Fribourg, Genf und Lugano zu. Es muss das Ziel des Vereines sein, die besten Deutschschweizer Basketballer in die einzige Hafenstadt der Schweiz zu holen. Denn mit einem fünften Ausländer oder einem Schweizer Spieler, der punkten kann, wäre nicht das grosse Fribourg, sondern die „kleinen“, aber heroisch spielenden Starwings ins Halbfinale eingezogen.</p>
<p>Starwings – Fribourg Olympic 77:81 (35:37)</p>
<p>Sporthalle Birsfelden. – 600 Zuschauer (freier Eintritt). – SR: Pizio/Mazzoni/Clerc.</p>
<p>Starwings: Jenkins (14), Fuchs (2), McCrory (15), Burrows (22), Dobbins (17); Güttinger (3), Kostic (2), Matter (2); Beltinger, Devcic, Smiljic, Verga.</p>
<p>Fribourg: Kazadi (5), Draughan (19), Reid (28!), Shaw (9), Yates (13); Garrett (2), Kovac, Uliwabo (5), Savoy; Cotture, Hoch, Manz.</p>
<p>Bemerkungen: Starwings ohne den Belgier Julien Rahier (beruflich verhindert). – Olympic ohne US-Profi Almanson (überzähliger Ausländer). – Viertelsresultate: 19:21, 16:16 (35:37); 14:31 (49:68) und 28:13 (77:81). – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 40. Yates. – Fouls: Starwings 18, Fribourg 17. – Zu den besten Spielern wurden Dobbins und Draughan (beide USA) gewählt.</p>
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		<title>CVJM Birsfelden verpasst Final</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 20:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jordi Kueng</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den Halbfinal-Partien des Final Four gewann der BC Winterthur gegen Chêne Basket problemlos mit 73:49 (41:21), während Gastgeber Birsfelden, trotz des Supportes von 200 Zuschauern, gegen den BBC Martigny mit 74:81 (30:39) verlor. Morgen machen Zürcher und Walliser im Endspiel (15 Uhr) den Aufsteiger in die Nationalliga B unter sich aus. (GK)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den Halbfinal-Partien des Final Four gewann der BC Winterthur gegen Chêne Basket problemlos mit 73:49 (41:21), während Gastgeber Birsfelden, trotz des Supportes von 200 Zuschauern, gegen den BBC Martigny mit 74:81 (30:39) verlor. Morgen machen Zürcher und Walliser im Endspiel (15 Uhr) den Aufsteiger in die Nationalliga B unter sich aus. (GK)</p>
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		<title>„Es soll ein Basketball-Fest werden“</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 06:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jordi Kueng</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An diesem Wochenende organisiert der CVJM Birsfelden das Erstliga-Final-Four-Turnier um den Aufstieg in die Nationalliga B. Gleichzeitig findet am Samstagabend (20 Uhr) das dritte Playoff-Viertelfinalspiel der Starwings gegen Fribourg Olympic statt. Und dies alles, dank den treuen Hauptsponsoren, bei freiem Eintritt. „Es ist das erste Mal, dass das Final Four, seitdem der Aufstieg von der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An diesem Wochenende organisiert der CVJM Birsfelden das Erstliga-Final-Four-Turnier um den Aufstieg in die Nationalliga B. Gleichzeitig findet am Samstagabend (20 Uhr) das dritte Playoff-Viertelfinalspiel der Starwings gegen Fribourg Olympic statt. Und dies alles, dank den treuen Hauptsponsoren, bei freiem Eintritt.</strong></p>
<p>
<a href="http://www.starwings.ch/wp-content/gallery/saison-201213/michael1.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic969" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.starwings.ch/wp-content/gallery/cache/969__320x240_michael1.jpg" alt="michael1" title="michael1" />
</a>
„Es ist das erste Mal, dass das Final Four, seitdem der Aufstieg von der 1. Liga in die zweithöchste Liga in dieser Form erfolgt, in der Deutschschweiz stattfindet. Es ist für den CVJM Birsfelden eine grosse Ehre, Gastgeber zu sein. Und dazu ist noch das dritte Playoff-Spiel der Starwings in den Anlass eingebettet. Das Wochenende soll zu einem Basket-Fest werden mit fünf spannenden Spielen“. Der dies sagt, heisst Pascal Donati, ist (noch) Vize-Präsident des A-Ligisten Starwings sowie Cheftrainer und Präsident des CVJM Birsfelden (1. Liga). Bekanntlich sind der „Cevi“ und BC Arlesheim die Partnervereine der Starwings.</p>
<p>Weil es Donati gelang, für Chêne und Martigny – trotz der Uhren- und Schmuckmesse – eine Übernachtungsmöglichkeit zu finden (in der Jugendherberge Delémont), gehört sein Team nun auch zu den Aufstiegsfavoriten. „Winterthur will aufsteigen, besitzt ein breites Kader und hat uns in den Gruppenspielen zweimal knapp geschlagen. Aber gegen die U23 der Starwings haben sie bekanntlich in einem epischen Spiel nach Verlängerung verloren. Aber auch unser Halbfinal-Rivale Martigny, das Rang 1 in der Westgruppe belegte, ist sehr stark und kann auf ehemalige Nationalliga-A-Akteure vom BBC Monthey zurückgreifen. Chêne dürfte da eher die Aussenseiterrolle einnehmen“, so Donati zur sportlichen Ausgangslage. Es ist zu sagen, dass drei dieser Klubs (Birsfelden, Chêne und Martigny) allesamt schon in der Nationalliga A gespielt waren und jahrzehntelang zum „Inventar“ der Nationalliga B gehören. Für Winterthur wäre eine Promotion in die zweithöchste Spielklasse ein Novum.</p>
<p><strong>Aufstieg ja, aber …</strong></p>
<p>Die Frage, ob ein allfälliger Aufstieg des CVJM Birsfelden für die Nordwestschweiz überhaupt trag- und verkraftbar wäre, ist sehr komplex. „Ohne die Unterstützung der Starwings werden wir, sollten wir denn aufsteigen, die Promotion nicht wahrnehmen. Birsfelden kann aus eigenen Kräften, weder finanziell noch vom Spielermaterial her, eine Nationalliga-B-Saison bestreiten“, spricht der Präsident und Trainer Klartext.</p>
<p>Andererseits wäre es durchaus erstrebenswert, wenn drei Teams, welche de facto der gleichen Organisation angehören, in den drei obersten Ligen spielen würden. Denn es gibt viele Spieler bei den Starwings, dem CVJM Birsfelden und in der U23 der Starwings (1. Liga), welche in der „falschen“ Liga spielen. Szenenkenner sind sich einig, dass ein „neuer“ B-Ligist (der „Cevi“ kann notabene auf über 20 Spielzeiten in der Nationalliga B zurückblicken) mit Spielern aller drei Klubs „gefüttert“ werden müsste. Ob sich dies realisieren lässt, ist fraglich. „Sollten wir das Final Four gewinnen, sollen die Spieler mitentscheiden, ob sie den Aufwand auf sich nehmen wollen. Aber selbstverständlich wissen wir alle, dass es Verstärkungen brauchen würde“, so Donati, der sich mit dieser Problematik noch nicht befassen will. Viel lieber bereitet er sein Team akribisch und gewissenhaft auf die Partie gegen Martigny vor. Und hofft, am Sonntagnachmittag das Endspiel, vor einer hoffentlich grossen Kulisse, bestreiten zu können.</p>
<p><strong>Starwings wollen beweisen, dass …</strong></p>
<p>… sie sich mit Fribourg Olympic auf Augenhöhe messen können, wenn keine „höhere Gewalt“ ins Spiel kommt. Selbstverständlich ist der Gast aus der Saanestadt auch in „Blätzbums“ der Favorit – an der Konstellation, wonach der Rekordmeister zumindest den Playoff-Final erreichen will (und muss), ändert der Heimvorteil nichts.</p>
<p>Aber das Ziel der Starwings und Cheftrainer Marko Simic ist es, die Freiburger zweimal in der Sporthalle begrüssen zu dürfen. Hiezu wird es nicht nur eine Top-Leistung aller Akteure brauchen, sondern auch die Unterstützung des Publikums. Das am Samstag feinste Basketball-Kost, von 15 bis 22 Uhr, erhält.</p>
<p>Und selbstverständlich wird das „Caccivio-Team“ für Speis und Trank sorgen. Gastronomisch gesehen sind die Starwings, dies bestätigen Gastmannschaften und Refs, nämlich das Nonplusultra der Schweizer Nationalliga A.</p>
<p><strong>Programm</strong></p>
<p><strong>Samstag, 27. April 2013</strong></p>
<p>14.30 Uhr: BC Winterthur &#8211; Chêne Basket (1. Halbfinal 1. Liga)<br />
17.00 Uhr: BBC Martigny &#8211; CVJM Birsfelden (2. Halbfinal 1. Liga)<br />
20.00 Uhr: Starwings Basket Regio Basel &#8211; Fribourg Olympic (Playoff 1/4-Final, Nationalliga A)</p>
<p><strong>Sonntag, 28. April 2013</strong></p>
<p>12.30 Uhr Spiel um Platz 3 (1. Liga Final Four)<br />
15.00 Uhr Final Four, Gewinnerteam steigt in die NLB auf</p>
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		<title>In dubio pro reo…</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 07:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jordi Kueng</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… heisst es in der Justiz respektive Rechtssprechung. Im Schweizer Basketball zählt diese Lebensweisheit nicht. Dort gelten eigene Gesetze. Von Jordi Küng Dass Fribourg Olympic „besser“ als die Starwings sind, ist keine Weisheit. Mehr Mittel, mehr Tradition und mehr Erfahrung legitimieren Olympic, dass die „Wings“ für sie kein Hindernis sein dürfen, um ins Halbfinale zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>… heisst es in der Justiz respektive Rechtssprechung. Im Schweizer Basketball zählt diese Lebensweisheit nicht. Dort gelten eigene Gesetze.</strong> </p>
<p>Von Jordi Küng</p>
<p>Dass Fribourg Olympic „besser“ als die Starwings sind, ist keine Weisheit. Mehr Mittel, mehr Tradition und mehr Erfahrung legitimieren Olympic, dass die „Wings“ für sie kein Hindernis sein dürfen, um ins Halbfinale zu kommen. Dafür tut der Renommierklub und Rekordmeister auch einiges. Er holt einen 6. Ausländer, so dass gestern Josh Almanson (einst ein Topspieler bei Meister Lugano) zuschauen durfte. Der Amerikaner wird es verkraften, solange Ende Monat sein Arbeitgeber sein Konto füllt…</p>
<p>Man darf gespannt sein, wer vom hochkarätigen Sextett am Samstag in Birsfelden zuschauen wird. Wir tippen, dass FO-Cheftrainer Damien Leyrolles, getreu dem Motto „never change a winning team“, mit den gleichen fünf Profiakteuren auflaufen wird. Ihnen steht ja nur ein Trio (Jaraun Burrows, Justin Dobbins und Brandon Jenkins) gegenüber. Und gestern Mittwoch wurde aus dem Trio, durch „höhere Gewalt“ (sprich: Herr Stephan Wirz aus dem Kanton Basel-Landschaft) ab der 29. Minute ein Duo. Wir zitieren hier zwei Schreiben, die wir erhalten haben (Name sind dem Verfasser bekannt):</p>
<p>Beide Absender sind Leute, die im INTERNATIONALEN Basketball tätig waren respektive sind. Leute, die über die Landesgrenzen schauen. Wir zitieren:</p>
<p>1. Wir wurden in beiden Spielen in der 2. Halbzeit von den Schiedsrichtern „bestohlen&#8221;! Es ist echt eine Schweinerei, was da gemacht wird. Ich darf so Sachen nicht aussagen in der Zeitung, aber die Zeitungen/Media dürfen die Dinge thematisieren. Man muss da mit +20 führen, um überhaupt eine Chance zu haben, um zuletzt mit +5 zu gewinnen!</p>
<p>Die zweite Aussage stammt von einem Mann, der noch mehr internationale Erfahrung hat und den internationalen und nationalen Basketball aus dem ff. kennt.</p>
<p>2. Wirz hat im 3. Viertel ein umstrittenes 4. Foul, garniert mit einem Technischen an Justin Dobbins, gepfiffen&#8230; Ich habe im Radio mitgehört! Sogar der Kommentar von Radio Fribourg (Framboise) hat dies sehr „bizarre“ gefunden…</p>
<p>Natürlich läuft man Gefahr, dass der Verlierer die Schuld (fast) immer bei den Unparteiischen sucht. Aber was sich gestern Abend in Fribourg abspielte, war ein Paradebeispiel für die Machtverhältnisse im „Schweizer“ Basket. Es genügt nicht, wenn der Krösus respektive Goliath doppelt so viele Ausländer hat. Es genügt nicht, wenn er ein dreimal so hohes Budget hat. Es genügt nicht, wenn er Heimvorteil hat und ihm ein Team mit Studenten, Schülern und Junioren gegenüber steht. Wenn dies alles nicht hilft (in der Pause stand es übrigens 34:33), muss die Obrigkeit – in Form der oder des Unparteiischen – eingreifen. Und die Sache regeln. Man eliminiere den stärksten Mann des Rivalen. Der einzige Center, der sich eh gegen eine Übermacht zu erwehren hat. </p>
<p>Kurzum: Im 3. Viertel legte Fribourg die Basis für den Sieg. Im Endviertel machten alle „gute Miene zum ganz bösen Spiel“ und verteilten die Fouls wieder ausgeglichen. Schluss-Ergebnis: 81:58.</p>
<p>Und was ist die Quintessenz aus diesen 40 Minuten? Die Kirche bleibt im Dorf, der Gastgeber darf sich eines unwürdigen Erfolges rühmen und Komplimente an den Gast verteilen. Aber weder Fribourg noch die Refs sollen je ins Ausland gehen, um zu spielen oder zu arbitrieren. Das zieht nicht. Dort herrschen nicht spezielle Gesetze, sondenr man ist bemüht, nach bestem Wissen und Gewissen zu pfeifen.</p>
<p>Kein Wunder, dass die Schweiz – neben Malta und Irland – das einzige Land ist, das seit Jahren klubmässig nicht europäisch spielt. Die Landesgrössen würden erkennen, dass ihre Machenschaften und Gesetze nur im Tessin, im Wallis, Genf oder an der Saane gelten. </p>
<p>Fribourg Olympic – Starwings 81:58 (34:33)</p>
<p>Saint-Léonard. – 800 Zuschauer. – SR: Clivaz/Wirz/Marmy.</p>
<p>Fribourg: Kazadi (4), Draughan (8), Reid (22), Shaw (17), Yates (12); Garrett, Kovac (6), Uliwabo (5), Savoy (5), Cotture (2), Hoch, Manz.</p>
<p>Starwings: Jenkins (8), Fuchs (3), McCrory (13), Burrows (8), Dobbins (13); Matter, Kostic (5), Güttinger (6), Beltinger, Verga (2). </p>
<p>Bemerkungen: Fribourg ohne US-Profi Almanson (überzähliger Ausländer…). – Starwings ohne den Belgier Julien Rahier (beruflich verhindert), Devcic (rekonvaleszent) und Jacobsen (abwesend). – 29. Dobbins mit fünf Fouls ausgeschieden. – Viertelsresultate: 16:14, 18:19 (34:33); 24:10 (58:43) und 23:15 (81:58). – Sehr interessante Refleistung…</p>
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		<title>Artikel in der BAZ vom Samstag, 20. April 2013</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 09:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Starwings</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLA Starwings]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel als PDF]]></description>
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</a>

<p><a href="http://www.starwings.ch/wp-content/uploads/2013/04/6524702_2.pdf">Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Und zuletzt siegte halt doch die Logik… oder die Solvenz</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 08:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jordi Kueng</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLA Starwings]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Viertel lang boten die Starwings dem Favoriten Fribourg Olympic erbitterten Widerstand und Paroli. Zuletzt setzte sich der Rekordmeister im ersten Playoff-Viertelfinal-Spiel (best-of-five) mit 96:83 (46:46). Im Fussball gibt es das geflügelte Wort, wonach Geld halt doch Tore schiesst und Titel sichert. Ein Schelm, wer dabei an den Schweizer Vorzeigeklub FC Basel denkt, der zwar [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Drei Viertel lang boten die Starwings dem Favoriten Fribourg Olympic erbitterten Widerstand und Paroli. Zuletzt setzte sich der Rekordmeister im ersten Playoff-Viertelfinal-Spiel (best-of-five) mit 96:83 (46:46).</strong></p>

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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.starwings.ch/wp-content/gallery/cache/965__640x480_kino_fo_p1.jpg" alt="Kino Burrows Playoffs Game 1" title="Kino Burrows Playoffs Game 1" />
</a>

<p>Im Fussball gibt es das geflügelte Wort, wonach Geld halt doch Tore schiesst und Titel sichert. Ein Schelm, wer dabei an den Schweizer Vorzeigeklub FC Basel denkt, der zwar über viele Mittel, aber über ebenso viel Fachkompetenz und Klubstrukturen verfügt. Während im Fussball der „Underdog“ durchaus mit einer Aktion gewinnen kann, ist dies im Basket nicht möglich, so dass man ruhigen Gewissens sagen kann: Geld wirft im Basketball viele Körbe…</p>
<p>Was der FCB im Fussball ist, stellt Fribourg Olympic ansatzweise im nationalen Basketball dar. In vielen Dingen, wie zum Beispiel bei der Gründung der Nachwuchs-Akademie oder der Besetzung von Vorstandsposten und Kommissionen, nimmt „FO“ eine Vorreiterrolle ein. Und verfügt über das Glück, seit 29 (!) Jahren über einen Hauptsponsor, aus Treviso, zu haben, der einiges ermöglicht hat.</p>
<p>Aber auch in der Saanestadt ändern sich die Zeiten. Nicht geändert hat sich jedoch die Philosophie, wonach ein unerwarteter Ausfall eines Ausländers umgehend mit dem Zuzug eines weiteren Profispielers kompensiert wird. Kurzum: Hätte Fribourg gestern Samstag mit „nur“ vier ausländischen Profispielern (die Starwings agierten eh nur mit deren drei!) spielen müssen, so wären die Baselbieter als Sieger vom Feld gegangen. Diese Meinung teilt nicht nur Starwings-Manager Viktor Mettler, der seiner Equipe „eine vorzüglich Darbietung attestierte. Vor allem die jungen Schweizer Spieler haben mir gefallen; und wie Niels Matter sich in der Defense schlug, war grandios“, so Mettler.</p>
<p>So aber war der aus Ungarn gepostete Matt Shaw, obwohl er noch nicht vollständig im Mannschaftsspiel integriert war, ein wichtiger Faktor. Ex-Starwings-Akteur Roland Yates, dem in Fribourg oft Lustlosigkeit nachgesagt wird, war unter den Brettern, wie auf der Gegenseite Justin Dobbins und Jaraun Burrows, stark. Das Starwings-Duo hinterliess beim Freiburger Fachpublikum einen nachhaltigen Eindruck. Der Beweis ist, dass bei Olympic nur acht Spieler (die drei Schweizer eher mit marginalen Einsatzminuten) zum Zuge kamen, während die Starwings, wiewohl nur mit drei Profis agierend, neun Akteure genügend Spielzeit gaben…</p>
<p>Bei Olympic zeigte der junge Zürcher Chris Uliwabo, warum ihn der Renommierklub vor fünf Jahren als blutjungen Spieler von den Zürich Wildcats in die Akademie geholt haben. Ein Lichtblick, wie auf der Gegenseite Branislav Kostic, der ebenfalls eine ganz starke Partie lieferte. Das sind die (kleinen) Hoffnungsschimmer im „Schweizer“ Basketball. In einem Sport, wo Nyon gestern praktisch mit seinem hochkarätigen Ausländer-Quintett durchspielte, das auch alle Punkte warf. Und den Titelfavoriten Les Lions de Genève ärgerte. Doch an der „La Côte“, wie die Region von Nyon genannt wird, ist Vernunft eingetreten. Der Traditionsklub geht freiwillig in die Nationalliga B, um nicht mehr diesen Irr- und Wahnsinn mit dem steten Einkaufen von Importspielern mitmachen zu müssen.</p>
<p>Dass sich der Ligapräsident eher für eine „offene Anzahl“ an ausländischen Spielern ausspricht, ist bedenklich und zeugt von wenig Sachverstand und Weitsicht. Aber im Sport haben die Sieger immer Recht. Und das war gestern Fribourg Olympic. Aber auch sie wissen, dass sie gegen einen Rivalen, der mit gleichen Mitteln und Möglichkeiten sowie Anzahl Berufsspieler auflaufen könnte, verloren hätten. Und dies spricht sowohl gegen Olympic wie für die Starwings. Match 2 findet am kommenden Mittwoch, ebenfalls im Saint-Léonard, in Fribourg statt. Dann hat Fribourg-Trainer Damien Leyrolles und Neo-Sportchef Kurt Eicher (wie eh und je umtriebig und voller Ambitionen) ein Luxusproblem. Dazumal wird Center Darius Garrett wieder einsatzfähig sein. Dann heisst es für FO: Aus sechs mach fünf! Aber mit harten Schweizer Fränkli lassen sich überzählige Profispieler schon bei Laune halten…</p>
<p><strong>Bilder vom Spiel von Urs Güttinger (<a href="http://www.flickr.com/photos/ursonmac/sets/72157633291361280/" target="_blank">LINK</a>)</strong></p>
<p><strong>Fribourg Olympic – Starwings 96:83 (46:46)</strong></p>
<p>Sainte-Léonard. – 1500 Zuschauer. – SR: Pizio/Tagliabue/Sani.</p>
<p><strong>Fribourg</strong>: Kazadi (4), Draughan (22), Almanson (8), Reid (14), Yates (22); Shaw (12); Uliwabo (8), Kovac (8); Cotture, Hoch, Manz, Savoy.</p>
<p><strong>Starwings:</strong> Jenkins (15), Fuchs (8), McCrory (9), Burrows (20), Dobbins (20); Kostic (8), Matter, Güttinger (3), Beltinger; Smiljic, Verga.</p>
<p><strong>Bemerkungen</strong>: Fribourg ohne US-Center Garrett (gesperrt). – Starwings ohne den Belgier Rahier (beruflich verhindert), Devcic (rekonvaleszent) und Jacobsen (abwesend). – Viertelsresultate: 22:21, 24:25 (46:46); 26:21 (72:67) und 24:16 (96:83).</p>
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