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	<title>Starwings Basket Regio Basel</title>
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		<title>FIBA 3&#215;3 auf der 3Rosen in Basel</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Starwings</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLA Starwings]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr Infos hier]]></description>
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<p>Mehr Infos <strong><a href="http://www.starwings.ch/informationen/3x3-basel/">hier</a></strong></p>
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		<title>Pierre Kocher &#8211; gestorben am 27. April 2012</title>
		<link>http://www.starwings.ch/2012/05/02/pierre-kocher-gestorben-am-27-april-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Starwings</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Schweren Herzens müssen wir euch mitteilen, dass unser Freund, langjähriger Trainer und Präsident verschiedener Basler Basketball Vereine und Ehrenmitglied des Vereines SC Uni Basel Basket sowie dem Basketballverband Nordwestschweiz am 27. April gestorben ist. Wir werden unseren lieben Kollegen und Alt-Präsident in unseren Gedanken behalten und erinnern uns an einen Kameraden, der dem Basketball mit [...]]]></description>
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</a>

<p>Schweren Herzens müssen wir euch mitteilen, dass unser Freund, langjähriger Trainer und Präsident verschiedener Basler Basketball Vereine und Ehrenmitglied des Vereines SC Uni Basel Basket sowie dem Basketballverband Nordwestschweiz am 27. April gestorben ist.</p>
<p>Wir werden unseren lieben Kollegen und Alt-Präsident in unseren Gedanken behalten und erinnern uns an einen Kameraden, der dem Basketball mit Leidenschaft, Engagement und grossem Geschick gedient hat.</p>
<p>Die Beerdigung findet am Freitag 4. Mai, 10:45 Uhr, Friedhof Hörnli, Kapelle 2 in Basel statt.</p>
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		<title>Roland Pavloski &#8211; neuer Trainer bei den Starwings Basket Regio Basel</title>
		<link>http://www.starwings.ch/2012/04/24/roland-pavloski-neuer-trainer-bei-den-starwings-basket-regio-basel/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Herzog</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLA Starwings]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorstand des NLA-Basketballclubs Starwings Basket Regio Basel hat beschlossen, den Vertrag mit Danjiel Eric, Trainer der vergangenen 2 Saisons, nicht zu erneuern. Danjiel Eric hat in seinem 3-jährigen Engagement als Trainer &#8211; in der Saison 2009/10 mit dem Cupsieg als Assistent von Patrick Koller &#8211; erfolgreich gearbeitet, wofür wir ihm zu Dank verpflichtet sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstand des NLA-Basketballclubs Starwings Basket Regio Basel hat beschlossen, den Vertrag mit Danjiel Eric, Trainer der vergangenen 2 Saisons, nicht zu erneuern.</p>
<p>Danjiel Eric hat in seinem 3-jährigen Engagement als Trainer &#8211; in der Saison 2009/10 mit dem Cupsieg als Assistent von Patrick Koller &#8211; erfolgreich gearbeitet, wofür wir ihm zu Dank verpflichtet sind.</p>
<p>Gründe für einen Wechsel in der Führung des Teams liegen in der Strategie des Vereins, die vorsieht, vermehrt junge und regionale Spieler in das NLA-Team einzubauen und in der finanziellen Situation des Vereins. Roland Pavloski ist seit Gründung der Starwings in der Ausbildung von Nachwuchsspielern tätig und geniesst als Ausbildner seit vielen Jahren einen guten Ruf. Er ist in Birsfelden und der Region ausserordentlich gut vernetzt. Mit Roland Pavloski wird zudem das Vereinsbudget entlastet, so dass die frei werdenden Mittel für Spieler eingesetzt werden können. Nach dem Weggang der Spieler Roman Albrecht, Miro Petkovic und Reto Schwaiger erhalten die Nachwuchsspieler mehr Verantwortung. Es wird die Aufgabe von Roland Pavloski sein, diese Spieler optimal auf ihre Aufgabe vorzubereiten.</p>
<p>Der Vorstand ist überzeugt, dass der verstärkte Einbezug von regionalen Nachwuchsspielern mittelfristig Erfolg haben wird und in der Region auch in der nächsten Saison attraktives Basketball zu sehen sein wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit Würde und Sinn (BaZ 13.4.2012)</title>
		<link>http://www.starwings.ch/2012/04/17/mit-wurde-und-sinn-baz-13-4-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Pavloski</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLA Starwings]]></category>

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		<description><![CDATA[Saison Bilanz aus der Basler Zeitung vom 13.04.2012 von Kevin Rossiter Hier PDF herunterladen 20120413_BaZ ]]></description>
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<p>Saison Bilanz aus der Basler Zeitung vom 13.04.2012 von Kevin Rossiter<br />
<strong>Hier PDF herunterladen <a href="http://www.starwings.ch/wp-content/uploads/2012/04/20120413_BaZ.pdf" target="_blank">20120413_BaZ</a> </strong></p>
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		<title>Trainingswoche der CEVI U16-Junioren</title>
		<link>http://www.starwings.ch/2012/04/16/trainingswoche-der-cevi-u16-junioren/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Pavloski</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die U16-Junioren haben sich vom 6. April bis am 9. April auf den zweiten und wichtigsten Teil der Rückrunde vorbereitet. Wir haben zwei Mal täglich hart traininiert und unter anderem intensiv an der Stabilität und am Ballhandling gearbeitet. Für diese optimale Vorbereitung möchte der Basketballclub nicht nur dem hervorragendem Trainer und den meist anwesenden Spielern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die U16-Junioren haben sich vom 6. April bis am 9. April auf den zweiten und wichtigsten Teil der Rückrunde vorbereitet.</strong></p>

<a href="http://www.starwings.ch/wp-content/gallery/div-2011_12/cevi_u16.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic887" >
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<p>Wir haben zwei Mal täglich hart traininiert und unter anderem intensiv an der Stabilität und am Ballhandling gearbeitet.</p>
<p>Für diese optimale Vorbereitung möchte der Basketballclub nicht nur dem hervorragendem Trainer und den meist anwesenden Spielern danken, sondern auch den grosszügigen Sponsoren. Herr Martin Spörri organisierte die Halle in Arlesheim, welche mit guten Sprungseilen, Therabändern und reichlich Matten zum Entspannen ausgestattet war.</p>
<p>Natürlich mussten die Spieler nach den harten Trainings versorgt werden. Im <strong>Gasthof Saline</strong> durften sie köstliches Essen geniessen und trotz manchmal etwas lauter Stimmung herrschte eine angenehme Atmosphäre.</p>
<p>Finanziell unterstütze <strong>Herr Carlos Quinto </strong>mit seiner<strong> Praxis Pfeffingen in Pfeffingen</strong> und <strong>&#8220;MM Elektro-Contact&#8221;</strong> das Trainingslager.<br />
Ohne diese grosse Unterstützung könnten die U16 nicht so gut vorbereitet in die nächste wichtige Runde einsteigen.</p>
<p><strong>Nils Wachsmuth, CEVI U16</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Lugano Tigers wieder Cupsieger</title>
		<link>http://www.starwings.ch/2012/04/14/die-lugano-tigers-wieder-cupsieger/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 19:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Herzog</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLA Starwings]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem spannenden und stimmungsvollen Cupfinal schlugen die Lugano Tigers dank einer deutlichen Leistungssteigerung nach der Pause Monthey 76:74.  Das ist bitter für Monthey: Vor einem Jahr verloren die Walliser den Cupfinal gegen Lugano durch den letzten Wurf  von Mohammed Abukar 67:68. Am Samstag führte Monthey als Aussenseiter gegen die Tessiner nach 14 Minuten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem spannenden und stimmungsvollen Cupfinal schlugen die Lugano Tigers dank einer deutlichen Leistungssteigerung nach der Pause Monthey 76:74.</strong><strong> </strong></p>
<p>Das ist bitter für Monthey: Vor einem Jahr verloren die Walliser den Cupfinal gegen Lugano durch den letzten Wurf  von Mohammed Abukar 67:68. Am Samstag führte Monthey als Aussenseiter gegen die Tessiner nach 14 Minuten und 35 Sekunden 34:21. Mehr als die Hälfte der 3000 Zuschauer stammte aus dem Wallis, die Westtribüne war eine gelbe Wand, die hinter Monthey stand. Zur Pause lag der  Aussenseiter immer noch relativ klar vorne,  44:33, der Optimismus der Fans war ungebrochen. Doch der Favorit reagierte, spielte ab dem dritten Viertel aggressiver und konsequenter in der Abwehr und glich 29 Sekunden vor Ende des dritten Viertels erstmals zum 58:58 aus.</p>
<p>Im Schlussviertel blieb die Partie auf der Kippe, doch Monthey hatte in den entscheidenden Momenten die Kraft und Konzentration nicht mehr, trotz einer überragenden Leistung ihres 2.12 m grossen Centers Sean Finn,  der 27 Punkte warf (12:15 Würfe/3:5 Freiwürfe/16 Rebounds). 10 Sekunden vor Schluss verkürzte Finn nach einem missglückten Dreier von Smith auf 73:74, doch die Walliser entschieden sich, nicht sofort zu foulen. Erst vier Sekunden vor Schluss wurde Abukar, der in der zweiten Halbzeit gross aufspielte,  an die Freiwurfline geschickt und er verwandelte eiskalt beide Freiwürfe zum 73:76.  Monthey kam in der Schlusssekunde durch Smith durch einen Freiwurf noch auf 74:76 heran, danach verwarf er mit Absicht den zweiten, um vielleicht mit einem Offensivrebound durch Finn noch ausgleichen zu können, doch es klappte nicht.</p>
<p>Montheys Playmaker Kelvin Parker spielte mit eingebundener Wurfhand und nach seiner Verletzungspause fehlte ihm sichtlich der Rhythmus und das Vertrauen.</p>
<p>Für Lugano, das vergangene Saison alle drei Titel gewonnen hat, ist es nach dem Ligacup bereits wieder der zweite Titel in dieser Saison.</p>
<p>Den Cupfinal der Frauen gewan Helios Sion gegen Riva 64:54.</p>
<p><strong> Monthey – Lugano  74:76 (44:33)</strong></p>
<p> (23:16), (21:17), (14:25), (16:18)</p>
<p> St. – Léonard. – 3000 Zuschauer. – SR: Bertrand, Pizio, Carlini</p>
<p> Monthey: S. Louissaint (3), Smith (12), Boylan (11), Mihajlovic (4), Finn (27); Parker (8), Dubas (9); nicht eingesetzt: Pottier, G. Luissaint, Lukic, Grau, Lhermitte. </p>
<p>Lugano Tiger: Brown (14), Stockalper (0), Draughan (12) Abukar (22), Rakocevic (8); Dacevic (2), D. Mladjan (9), George (9); nicht eingesetzt: Lo Leggio, M. Mladjan, Pantic.  </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Stolz und mit Würde die Saison beendet</title>
		<link>http://www.starwings.ch/2012/04/11/stolz-und-mit-wurde-die-saison-beendet/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 21:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jordi Kueng</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLA Starwings]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Starwings verloren auch das 3. Playoff-Spiel gegen Les Lions de Genève mit 66:74 (32:34) Dass nach drei Playoff-Partien die Saison 2012/13 für die einzige Deutschschweizer Equipe der Nationalliga A beendet sein würde, entspricht den Erwartungen der Realisten respektive den Befürchtungen jener, welche die Hintergründe des „Schweizer“ Basketballes nicht wahrhaben wollen. Dass die Genfer Welt-Auswahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Starwings verloren auch das 3. Playoff-Spiel gegen Les Lions de Genève mit 66:74 (32:34)</strong></p>

<a href="http://www.starwings.ch/wp-content/gallery/div-2011_12/mccrory_genf_p3.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic886" >
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</a>

<p>Dass nach drei Playoff-Partien die Saison 2012/13 für die einzige Deutschschweizer Equipe der Nationalliga A beendet sein würde, entspricht den Erwartungen der Realisten respektive den Befürchtungen jener, welche die Hintergründe des „Schweizer“ Basketballes nicht wahrhaben wollen. Dass die Genfer Welt-Auswahl jedoch in allen drei Matches derart viel Mühe bekunden würde, spricht vor allem für das Arlesheimer-Birsfelder Kombinat. Denn was die nominell schwächste Equipe der Nationalliga A zeigte, verdient höchsten Respekt. Die „Wings“ dürfen, als einziger Verein der neun Klubs aus dem Oberhaus, für sich in Anspruch nehmen, nationale Spieler nicht nur als Matchblattfüller, sondern als Aktive auf dem Feld einzusetzen. Und ihnen eine klare Rolle und viel Einsatzzeit zu geben. Etwas, das in Genf, Lugano, Vacallo, Monthey, Boncourt und teils auch in Fribourg verloren gegangen ist. Falls es jemals überhaupt in Betracht gezogen wurde.</p>
<p>Dass die Genfer auf den Rückstand im ersten Viertel reagieren würde, war verständlich. Sie taten dies brachial. Indem sie ihre Muskelmasse und Längenmeter noch mehr in Szene setzten. Dass die drei Unparteiischen das stete Stossen und in den Mann hineinspringen beim Offensivrebound nie ahndeten, ist damit zu erklären, dass ausländische Proficenter mehr Kredit als einheimische Mathematik-Studenten (Niels Matter) oder Schüler (Roman Albrecht) geniessen. Auch das gehört zum guten Ton im Schweizer Basket. So verletzte sich in der 31. Minute auch Jaraun Burrows, der ungeahndet einen Schlag erhielt und während einigen Minuten gepflegt werden musste. In dieser Phase, als vier Schweizer Amateure sich fünf Profis gegenüber sahen, schafften es die Genfer, das entscheidende Break zu erzielen. Aus einem 51:51 wurde ein 51:59.</p>

<a href="http://www.starwings.ch/wp-content/gallery/div-2011_12/burrows_genf_p3.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic885" >
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</a>

<p>Aber selbstverständlich schwanden bei den Baselbietern die Kräfte. Der Weg zum Korb war durch die „Black Wall“ (alle sechs ausländische Profispieler sind schwarzer Hautfarbe) versperrt; und mit der Zeit mussten die Gastgeber immer forcierter werfen, was zur Folge hatte, dass die Trefferquote immer mehr sank.</p>
<p>Ein Höhepunkt, und gleichzeitig Unikum, aus Genfer Sicht: In der 22. Minute erzielte Jérêmy Jaunin, der 170 Zentimeter grosse Aufbauer, mit zwei Freiwürfen die ersten Punkte eines Schweizer Akteurs für Les Lions de Genève. In insgesamt 600 Spielminuten, wenn man die Einsatzzeit aller Akteure nimmt.</p>
<p>Wenn der selbsterklärte Titel-Mitfavorit aus der Calvin-Stadt im Halbfinale gegen SAV Vacallo oder Fribourg Olympic spielen wird, werden die ausländischen Profi-Basketballer wieder unter sich sein. Schweizer sind dann Betrachter – egal, ob auf der Ersatzbank oder den Zuschauerrängen.</p>
<p><strong>Starwings – Les Lions de Genève 66:74 (32:34)<br />
</strong>Sporthalle Birsfelden. – 615 Zuschauer. – SR: Clivaz/Markesch/Mazzoni.</p>
<p><strong>Starwings:</strong> Jenkins (17), Fuchs (5), McCrory (8), Burrows (21), Matter (2); Albrecht (4), Petkovic (9), Güttinger; Beltinger, Schwaiger, Stauch, Smiljic.</p>
<p><strong>Genève:</strong> Dunn (13), Brown (20), Barnette (13), Bing (5), Aw (8); Jaunin (7), Touré (8), Maruotto, Steinmann; Deforel.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Starwings komplett. – Les Lions ohne Nationalspieler Buscaglia (verletzt). – Viertelsresultate: 20:14, 12:20 (32:34); 15:15 (47:49) und 19:25 (66:74). – Zu den besten Spielern wurden Niels Matter (Kleinbasel) und Tony Brown (USA, ex-Starwings-Captain) gewählt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Siegen oder Saisonschluss</title>
		<link>http://www.starwings.ch/2012/04/10/siegen-oder-saisonschluss/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 09:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jordi Kueng</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLA Starwings]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen Abend (19.30 Uhr; Sporthalle Birsfelden) gastieren Les Lions de Genève bei den Starwings In der best-of-five-Serie führen die favorisierten Genfer Basketballer gegen das Arlesheimer-Birsfelder Kombinat mit 2:0. Diese müssen heute gewinnen, wenn sie die Serie verlängern wollen. Dass die neuformierte Genfer Equipe, ein Fusionsprodukt aus den Geneva Devils und Meyrin/Grand-Saconnex, mit zwei Erfolgen ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Morgen Abend (19.30 Uhr; Sporthalle Birsfelden) gastieren Les Lions de Genève bei den Starwings</strong></p>

<a href="http://www.starwings.ch/wp-content/gallery/div-2011_12/lions-de-geneve.png" title="" class="thickbox" rel="singlepic884" >
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<p>In der best-of-five-Serie führen die favorisierten Genfer Basketballer gegen das Arlesheimer-Birsfelder Kombinat mit 2:0. Diese müssen heute gewinnen, wenn sie die Serie verlängern wollen.</p>
<p>Dass die neuformierte Genfer Equipe, ein Fusionsprodukt aus den Geneva Devils und Meyrin/Grand-Saconnex, mit zwei Erfolgen ins Unterbaselbiet reist, ist beileibe keine Überrraschung. Viel überraschender war, dass Les Lions in ihren beiden Heimpartien alles erdenktliche Glück, und teils gut gesinnte Refentscheide, benötigten, um jeweils die Matches knapp mit 74:71 und 70:67 für sich zu entscheiden. Und in beiden Duellen fiel die Entscheidung in den Endsekunden, sozusagen mit dem letzten Ball.</p>
<p>An der Ausgangslage hat sich nichts verändert. Vielmehr werden die Gäste heute Abend auf ihren senegalesischen Center Babacar Touré (der einst im Sommer 2009 bei den Starwings im Sommertraining gewesen war…) zählen können. Damit werden die Vorteile unter den Brettern noch mehr zu Gunsten der „Löwen“ verschoben, die sich auf eine reine ausländische Profi-Equipe abstützen. Die Antwort der Starwings ist viel Wille, grosser Kampfgeist und „kluges Spielen mit wenig Ballverlusten“, wie Cheftrainer Danijel Eric im Vorfeld dieser Serie erklärt hatte. Und obwohl die finalen Skore zuletzt für Genf sprachen, waren die Baselbieter Feierabendprofis jeweils die moralischen Sieger.</p>
<p>Die Erfahrungen in den letzten Jahren haben gezeigt, dass im Laufe einer Playoff-Serie die Substanz, die Breite der Bank und die Einwechselmöglichkeiten – mit der Chance, die Spielintensität hoch zu halten – entscheidend waren. Alles Faktoren, die ohne Wenn und Aber für die Gäste sprechen.</p>
<p><strong>Ein Trio sagt addio</strong></p>
<p>Bei den Starwings ist der Einsatz von Nationalspieler Reto Schwaiger fraglich. Der Münchensteiner, der im Januar vom BC Boncourt zu den Starwings zurückkehrte, beklagt sich über Rückenschmerzen und machte die beiden (weiten) Reisen in die Calvin-Stadt nicht mit. Sollte er heute, wider Erwarten, auflaufen können, so wird es zugleich auch sein Abschiedsspiel. Denn der Flügelspieler wird die nächste Saison bei der SAV Vacallo spielen. Auch Miroslav Petkovic verlässt den einzigen Deutschschweizer Nationalliga-A-Verein, um in Vacallo (ob Chiasso) seinen Traum eines reinen Basketball-Profis weiterleben zu können. Und weil aller guten Dinge drei sind, hat sich Vacallo auch gleich Roman Albrecht geschnappt. Der 211 Zentimeter grosse Center aus dem Aargau hofft, im südlichsten Zipfel der Schweiz – endlich – den Durchbruch zu schaffen. Dass die Chiassesi die Lizenz noch nicht erhalten haben, sei auch gesagt…</p>
<p>Dass diese Abgänge, vor allem jener von Schwaiger, den Starwings-Verantwortli- chen Sorge machen und auf den falschen Fuss erwischt haben, ist in der Basket-Szene ein offenes Geheimnis. Andererseits beweisen Les Lions de Genève, dass im Schweizer Basketball die Musik, in Form von Punkten, nur von ausländischen Profispielern gemacht werden. In beiden Matches punktete jeweils nur das Stammquintett mit Akteuren aus Frankreich, Nigeria, Senegal und den USA. An Albrecht, Petkovic und Schwaiger liegt es, dies heute Abend – wohl zum letzten Male – zu widerlegen.</p>
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		<item>
		<title>Und wieder fehlte nur ein Korb</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jordi Kueng</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz einer erneut superben Leistung und dem eindrücklichen Teamgeist verloren die Starwings die zweite Playoff-Partie in Meyrin gegen „Les Lions de Genève“ knapp mit 67:70 (48:46).</strong></p>

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<p>Es war ein déjà-vu und erinnerte an die Partie vom Samstagabend. Wie beim ersten Playoff-Match brachten die Starwings den haushohen Favoriten „Les Lions de Genève“ ins Zittern, teilweise gar zum Wanken. Doch wie 96 Stunden zuvor behielten die Genfer, die sich heuer mit einem Etat von rund einer Million aufgemacht haben, den Meistertitel nach über 20 Jahren wieder in die Calvin-Stadt zu bringen, knapp die Oberhand. Hatten die Baselbieter das erste Spiel mit 71:74 verloren, so betrug auch gestern Abend die Differenz mickrige drei Zähler – oder ein Korb (Dreier).</p>
<p>Und diesmal verdient dieser Beinahe-Exploit, dem einfach nur das Happy-End fehlte, noch mehr Meriten. Den die Genfer Löwen konnten im Spiel 2 in ihrer gewohnten Trainings- und Spielhalle in Meyrin (wo vorgängig Meyrin/Grand-Saconnex jahrelang in der Nationalliga A gespielt hatte) – und nicht wie in Champel beim ersten Playoff-Match – spielen. Doch davon war in den ersten 20 Minuten wenig zu spüren, denn meist lagen die Gäste aus Birsfelden mit einigen Punkten in Führung. Und ein Mann stach besonders hervor: Anthony McCrory (35), der am Samstag noch „neben den Schuhen gestanden hatte“, war diesmal der auffälligste Akteur. Der kanadische Routinier und Feierabendprofi stellte all jene Nur-Profis der Genfer in den Schatten. Die Ausnahme war just Tony Brown, der zwei Jahre lang Captain der Starwings gewesen war. Der smarte Amerikaner war jener Mann, der in den entscheidenden Momenten, ob mit Distanzwürfen oder Durchbrüchen zum Korb, punktete. Die letzten neun Punkte gingen auf das Konto von „TB“. Und so ersparte der Flügelspieler der neuformierten Genfer Equipe die Schmach einer Niederlage.</p>
<p><strong>Herz gegen Solvenz </strong></p>
<p>Dass das Arlesheimer-Birsfelder Kombinat unter dem Korb arg unter Druck kommen würden, ist keine Schande. Mathematikstudent Niels Matter und Berufsmaturschüler Roman Albrecht konnten in der Offensive, nicht unerwartet, kaum Akzente setzen. Aber unter den eigenen Brettern boten sie mit ihrem grossen Kämpferherzen ihren Widersachern erbitterten Widerstand, so dass die amerikanischen Grössen Erroyl Bing und Sean Barnette (die beide einst in der französischen ProA gespielt hatten), unterstützt vom Nigerianer Jules Aw (der eine Schweizer Lizenz sein eigen nennen darf), um jeden Korberfolg hart kämpfen mussten.</p>
<p>Dass bei den Genfer wiederum nur das ausländische Stammquintett punktete (wie am Samstag übrigens auch), gehört zur Tagesordnung im „Schweizer“ Basketball. In dieser Hinsicht sind die Starwings eine löbliche Ausnahme; auch wenn dies nur Respekt, aber keine Playoff-Siege einbringt.</p>
<p><strong>Les Lions de Genève – Starwings 70:67 (46:48)</strong></p>
<p>Pommier, Meyrin. – 675 Zuschauer. – SR: Musard/Wirz/Marmy.</p>
<p><strong>Genève:</strong> Dunn (13), Brown (19), Barette (10) , Aw (14), Bing (14): Maruotto, Jaunin, Steinmann; Touré.</p>
<p><strong>Starwings:</strong> Petkovic (6), Jenkins (16), Fuchs (3), Burrows (16), Matter; McCrory (17!), Albrecht (4), Güttinger (5); Beltinger, Smiljic, Stauch.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong> Les Lions ohne Nationalspieler Buscaglia (verletzt) und den senegalesischen Center Touré (rekonvaleszent), der im Notfall aber eingesetzt hätte werden können. – Starwings ohne Nationalspieler Schwaiger (Rückenbeschwerden). &#8211; Viertelsresultate: 21:23, 25:25 (46:48; 11:4 (57:52) und 13:15 (70:67).</p>
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		<title>„Wir haben nichts zu verlieren“</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 09:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jordi Kueng</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute Abend (19.30 Uhr; Pommier) gastieren die Starwings, im Rahmen der Viertelfinal-Playoffs, zum zweiten Male bei den „Les Lions de Genève“. An den unterschiedlichen Voraussetzungen und der Favoritenrolle hat sich nichts ge- und verändert. „Wir haben nichts zu verlieren“. Der das sagt, ist Roland Pavloski, Assistenztrainer der Starwings und ein langjähriger Kenner des nationalen Basketballes. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute Abend (19.30 Uhr; Pommier) gastieren die Starwings, im Rahmen der Viertelfinal-Playoffs, zum zweiten Male bei den „Les Lions de Genève“. An den unterschiedlichen Voraussetzungen und der Favoritenrolle hat sich nichts ge- und verändert.</strong></p>

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<p>„Wir haben nichts zu verlieren“. Der das sagt, ist Roland Pavloski, Assistenztrainer der Starwings und ein langjähriger Kenner des nationalen Basketballes. Es braucht nicht viele Worte, um das Duell zwischen dem „Genfer“ Verein, welcher der UNO-Welthauptstadt alle Ehre macht, und dem Arlesheimer-Birsfelder Kombinat zu definieren.</p>
<p>Im Vergleich zum ersten Duell, das die Genfer Löwen mit Ach und Krach sowie „äusseren oder höheren Umständen“ zu gewinnen vermochten (74:71), dürfte sich das Stärkeverhältnis nochmals zu Gunsten der Romands verschoben haben. Diesmal findet die Partie in der Heimhalle, in Meyrin, statt. Denn beim ersten Duell wiesen die Genfer eine für ihre Verhältnisse äusserst schwache Trefferquote auf. Zudem können die Gastgeber mit grösster Wahrscheinlichkeit wieder auf Nationalspieler Vladimir Buscaglia zählen. Und auch Center Babacar Touré, welcher in der ersten Partie zwar auf dem Matchblatt figurierte, jedoch wegen einer Blessur nicht zum Einsatz stand, könnte im Notfall wieder spielen. Wobei die neugegründete Genfer Equipe genau weiss, dass es eigentlich keiner Profi-Armada aus allen Kontinenten braucht, um die dezimierten Starwings (Reto Schwaiger dürfte weiterhin ausfallen) zu schlagen.</p>
<p>In der Regel hat in den Playoffs der Favorit meist nur gerade im ersten Spiel gewisse Mühe oder Anlaufschwierigkeiten. Danach setzt sich die Klasse (man darf auch Solvenz sagen) klar durch. Und die Starwings dürfen für sich in Anspruch nehmen, dass sie als einziger Aussenseiter dem hohen Favoriten Paroli boten. Massagno (gegen Lugano) und Boncourt (trotz fünf ausländischen Profispielern) in Monthey waren chancenlos.</p>
<p>Und nicht zu vergessen: Während Amateure arbeiten oder studieren, können sich „Nur“-Basketballer auf die Matches vorbereiten. Paradox, dass diese Freizeit-Spieler just an einem Wochentag 284 Kilometer reisen müssen, damit eine Millionentruppe die Bestätigung erhält, wie gut sie sind. Zumindest national…</p>
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