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	<title>Starwings Basket Regio Basel</title>
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		<title>Solide Leistung &#8211; klarer Sieg der Starwings</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 20:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Herzog</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLA Starwings]]></category>

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		<description><![CDATA[Vernard Hollins mit 27 Punkten und Jordan Hasquet mit 17  waren die Topskorer beim klaren 96:77-Erfolg gegen Monthey. Der 18. Saisonsieg der Starwings war gegen die Walliser nie in Gefahr. Damit liegen die Basler nur noch um zwei Punkte hinter dem Dritten Fribourg Olympic zurück. Durch die 52:80-Niederlage von Nyon in Vacallo haben sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vernard Hollins mit 27 Punkten und Jordan Hasquet mit 17  waren die Topskorer beim klaren 96:77-Erfolg gegen Monthey. Der 18. Saisonsieg der Starwings war gegen die Walliser nie in Gefahr. Damit liegen die Basler nur noch um zwei Punkte hinter dem Dritten Fribourg Olympic zurück. Durch die 52:80-Niederlage von Nyon in Vacallo haben sich die Starwings auch das Heimrecht gegen die Waadtländer gesichert, sollten sie in der 1. Playoff-Runde auf Nyon treffen. </strong></p>
<p>Es hat diese Saison in der Sporthalle schon aufregendere Spiele gegeben, als dieses Starwings &#8211; Monthey. Die Mannschaft kontrollierte nach Anfangsschwierigkeiten (13:12 nach 5:22 Minuten) die Partie sicher und Coach Patrick Koller konnte so sein ganzes Spieler-Kontingent zu Einsatz bringen. Zudem war Vernard Hollins glänzend aufgelegt. Die Walliser wussten kein Mittel, um ihn zu stoppen.  Achtmal wurde Hollins gefoult. «Er ist der beste Spieler der Liga und hat eigentlich im Schweizer Basketball nichts zu suchen», sagte Monthey-Coach Thibaut Petit. «Hollins ist der Motor der Starwings.» Mit 27 Punkten und sieben Assists sorgte er für die Musik in der Starwings-Offensive. Treffsicher auch Jordan Hasquet mit vier Dreiern.</p>
<p>Und gute 12  Minuten zeigte  der 20-jährige Roman Albrecht mit vier Punkten und neun Rebounds. «Während der ersten Halbzeit hat mit die Leistung von Roman besser gefallen, als während der zweiten. Ein junger Spieler muss zuerst die einfachen Dinge gut machen, nach der Pause spielte er wieder etwas zu kompliziert», sagte Koller.</p>
<p>57:33 führten die Starwings nach 23 Minuten, danach liess die Konzentration etwas nach und die Partie verlor an spielerischer Linie. Monthey, das vor der Pause auch in kämpferischer Hinsicht enttäuscht hatte, raffte sich  auf und kam nochmals auf 75:60 heran, doch die Starwings schalteten danach problemlos wieder einen Gang höher.</p>
<p>Im letzten Viertel schickte Koller den grippegeschwächten Nenad Delic ins Spiel, der  in 10 Minuten 10 Punkte warf.</p>
<p>Wer erinnert sich noch? Zum Saisonauftakt, am 3. Oktober, waren die Starwings gegen Monthey im Wallis 63:93 unter gegangen. Damals  trugen aber Vernard Hollins und Marcus Sloan, der am Mittwoch vier Dunks zeigte und auf 14 Punkte und 11 Rebounds kam, noch nicht das Starwings-Dress. Und damals waren die Starwings in defensiver Hinsicht noch nicht bereit gewesen. Das ist nun ganz anders.            </p>
<p><strong>Starwings – Monthey 96:77 (49:30)</strong></p>
<p> (22:14), (27:16), (21:19) (26:28)</p>
<p>Sporthalle. &#8211;  315 Zuschauer. – SR:Carlini/Sala/Schaudt</p>
<p>Starwings: Jaquier (0), Hollins (27), Brown (14), Hasquet (17), Sloan (14); Wegmann (7), Hett (3), Albrecht (4), Delic (10), Beltinger (0). – nicht eingesetzt Kangsen</p>
<p>Monthey: Maio (13), Alston (10), Porchet (11), Molteni (4), Volcy (17); Louissaint (0), Johnson, (12) Pidoux (5), Martinez (4) Grau (3).</p>
<p>Skoreverlauf: 5.Min: 13:10; 10“:22:14; 15“: 33:20; 20“: 25“: 60:41; 30“:49:30; 35“: 84:63</p>
<p>Bemerkungen: Starwings ohne Fuchs (krank), McCrory (verletzt). – Monthey ohne Richards, Kicara, Kashama, Pottier (alle verletzt).</p>
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		<title>Ein Virus geht bei den Starwings um</title>
		<link>http://www.starwings.ch/2010/03/09/ein-virus-geht-bei-den-starwings-um/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Herzog</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLA Starwings]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Center Nenad Delic und ohne Flügelspieler Joel Fuchs bestritten die Starwings das Abschlusstraining vor dem Meisterschafts-Heimspiel gegen Monthey vom Mittwoch 10. März um 20 Uhr in der Sporthalle Birsfelden.
Sowohl Delic wie Fuchs laborieren an einer Magen-/Darm-Infektion, leiden an Übelkeit und mussten in den vergangenen Tagen erbrechen. «Wir haben offensichtlich einen Virus im Team», konstatierte Coach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ohne Center Nenad Delic und ohne Flügelspieler Joel Fuchs bestritten die Starwings das Abschlusstraining vor dem Meisterschafts-Heimspiel gegen Monthey vom Mittwoch 10. März um 20 Uhr in der Sporthalle Birsfelden.</strong></p>
<p>Sowohl Delic wie Fuchs laborieren an einer Magen-/Darm-Infektion, leiden an Übelkeit und mussten in den vergangenen Tagen erbrechen. «Wir haben offensichtlich einen Virus im Team», konstatierte Coach Patrick Koller. «Nenad und Joel haben seit dem Spiel in Fribourg vom Samstag nie trainiert.» Und beim Dienstag-Training klagte  plötzlich auch Marcus Sloan über Magenbeschwerden. «Es ist ein scharfer Schmerz,  es sind keine Krämpfe. Montagnacht ist er  erstmals aufgetreten», sagte der beste Rebounder der Liga (10.9 im Schnitt pro Spiel) nach dem Training in der Sporthalle Birsfelden.</p>
<p>Sollte Sloan gegen Monthey auch noch fehlen, blieben von den «Langen» nur noch Jordan Hasquet (2.06 m) und Roman Albrecht (2.10 m). «Sloan ist unser Schlüsselspieler in der Abwehr, ich hoffe sehr, dass ihn der Virus nicht gepackt hat», hegt Koller gewisse Bedenken.  Sloan indes gab sich am Dienstag entschlossen: «Was immer es auch ist, gegen Monthey werde ich dabei sein.»</p>
<p><strong>Nyon als Playoff-Gegner am Horizont</strong></p>
<p>Noch fünf Spiele stehen in der 3. Qualifikationsrunde an und für die Starwings zeichnet sich immer deutlicher ab: Der Gegner in der ersten Playoff-Runde wird wohl Nyon sein. Mit dem 81:74-Sieg vom Samstag  bei Fribourg Olympic vermochten die Starwings  den 6-Punkte-Vorsprung auf die fünftplatzierten Waadtländer zu wahren. «Wir wollen natürlich den Heimvorteil gegenüber Nyon verteidigen und mit einem Sieg gegen Monthey wären wir diesem Ziel ganz nahe», sagte Koller, der mit der Entwicklung seiner Mannschaft sehr zufrieden ist. «Je näher die entscheidende Phase kommt, desto enger werden die Spiele. Im Playoff entscheiden Details, deshalb werden wir in den Trainings  an diesen Details feilen und die Intensität hoch halten.»</p>
<p>Monthey, das am Samstag einen wichtigen 83:71-Sieg gegen Boncourt feiern durfte, und sich so auf Platz 6 festsetzen konnte, spielt weiterhin ohne den verletzten, 2.12 m grossen Center Ryan Richards. Der 19-jährige Engländer, der als Center-Talent gilt,  wurde vom spanischen Verein C.B. Gran Canaria ausgeliehen. «Monthey spielt ausgeglichener ohne ihn, die Equipe rückte näher zusammen», ist  Koller aufgefallen. «Wir müssen enorm aufpassen, um gegen diesen Gegner nicht eine böse Überraschung zu erleben.»</p>
<p>1505 Zuschauer waren am 27. Januar in die Sporthalle gepilgert, um den 81:66-Halbfinalsieg im Schweizer Cup gegen Monthey zu bejubeln. Auch diesmal hoffen die Starwings  auf die Unterstützung ihrer Fans, denn die Walliser werden ihren legendären Kampfgeist mit in die Sporthalle bringen.</p>
<p><strong>Mittwoch, 10. März, 20.00 Uhr, Sporthalle Birsfelden<br />
Starwings Basket Regio Basel &#8211; BBC Monthey</strong></p>
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		<title>Starwings II gewinnen gegen Spreitenbach (77-61)</title>
		<link>http://www.starwings.ch/2010/03/08/starwings-ii-gewinnen-gegen-spreitenbach-77-61/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Pavloski</dc:creator>
				<category><![CDATA[ProBasket Starwings]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Starwings II bleiben weiterhin ungeschlagen.
Am Sonnstag Abend gewinnen die Starwings II mit einem Rumpfteam gegen Spreitenbach 77-61 (36-35)
Punkte:
Stadelmann 16, Tavella 13, Chiari 3, Cruz 2, Winter, Roth 5, Lutz 12, Matter 26
Starwings II ohne Stark Daniel (Privat), Stark Dominic (Beruf), Schweizer Simon und Basil (Ferien), Xavier Häsler , Starck Lukas (Privat)
Zuschauer 20
Nächstes Spiel:
Starwings II [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Starwings II bleiben weiterhin ungeschlagen.</strong></p>
<p>Am Sonnstag Abend gewinnen die Starwings II mit einem Rumpfteam gegen Spreitenbach 77-61 (36-35)</p>
<p>Punkte:</p>
<p>Stadelmann 16, Tavella 13, Chiari 3, Cruz 2, Winter, Roth 5, Lutz 12, Matter 26<br />
Starwings II ohne Stark Daniel (Privat), Stark Dominic (Beruf), Schweizer Simon und Basil (Ferien), Xavier Häsler , Starck Lukas (Privat)</p>
<p>Zuschauer 20</p>
<p><strong>Nächstes Spiel:</strong></p>
<p><strong>Starwings II &#8211; Mutschellen<br />
Freitag 12.3.2010<br />
20.30 Uhr Sporthalle Birsfelden </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Starwings-Sieg in Freiburg!</title>
		<link>http://www.starwings.ch/2010/03/06/starwings-sieg-in-freiburg/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 18:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Herzog</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLA Starwings]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstmals seit dem Aufstieg in die Nationalliga A 2005 vermochten die Starwings in der Sainte Croix-Halle in Freiburg zu gewinnen. Unter der magistralen Regie von Tony Brown mit 24 Punkten und Vernard Hollins (17) bezwangen die Starwings Fribourg Olympic 81:74 und verkürzten den Abstand auf den Tabellendritten auf vier Punkte. 

Nach 19 Sekunden führten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erstmals seit dem Aufstieg in die Nationalliga A 2005 vermochten die Starwings in der Sainte Croix-Halle in Freiburg zu gewinnen. Unter der magistralen Regie von Tony Brown mit 24 Punkten und Vernard Hollins (17) bezwangen die Starwings Fribourg Olympic 81:74 und verkürzten den Abstand auf den Tabellendritten auf vier Punkte.</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>
<a href="http://www.starwings.ch/wp-content/gallery/diverse-bilder-furs-web/fribourg-starwings020.jpg" title="Foto Petkovic (http://www.petkovicbasket.com)" class="thickbox" rel="singlepic505" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.starwings.ch/wp-content/gallery/cache/505__320x240_fribourg-starwings020.jpg" alt="Fribourg-Starwings" title="Fribourg-Starwings" />
</a>
</strong></p>
<p>Nach 19 Sekunden führten die Starwings durch zwei Körbe von Hollins und Brown 4:0, nach zwei Minuten und 54 Sekunden lagen die Basler 14:2 in Front. Die ersten sechs Würfe der Starwings landeten alle im Korb! Da rannte Olympic-Coach Damien Leyrolles an den Offiziellen-Tisch  und rief «Timeout».</p>
<p>Das, was er seinen Spielern danach erzählte, hatte Wirkung.  Olympic antwortete mit einem  14:2-Zwischenspurt, nach  6:40 Minuten glich Oliver Vogt mit einem Korbleger zum 16:16 aus. Welch verrückte Startphase &#8211; die 1700 Zuschauer kamen aus dem Staunen nicht heraus.</p>
<p>Doch die Basler, welche in der laufenden Saison die beiden bisherigen Partien gegen Fribourg Olympic mit 77:79 und 69:76 verloren hatten, fanden  zurück in die Partie. Und ob der Gegner in der Abwehr auf Zone umstellte, oder Mann zu Mann spielte, diesmal fanden die Starwings immer wieder die richtigen Antworten und legten auch in der Defense zu.</p>
<p><strong></strong><strong>Brown aus fast allen Positionen</strong></p>
<p>Tony Brown  hatte einen seiner Abende, bei welchen er kaum zu stoppen ist.  Er verfehlte wohl  seine drei Dreipunkteversuche, doch innerhalb des 6.25 m-Kreises traf er aus allen Positionen (8 von 14 Zweipunktewürfen). Überragend, wie er 1:40 Minuten vor Schluss, beim  Stande von 70:70, sich gegen Quidome,  Esterkampf  und Vogt mit viel Drive durchsetzte und den Ball in den Korb zirkelte, dabei von Quidome  gefoult wurde; den Bonusfreiwurf verwertete er auch noch zur 73:70-Führung und diese gaben die Starwings nicht mehr her. Im Gegenzug traf Esterkamp beim Dreipunkteversuch nur den Korbring und als Brown  beim nächsten Starwings-Angriff hinter der Dreipunktelinie warf, produzierte er einen Airball &#8211;  doch welch ein Glück: Aus dem Fehlwurf wurde ein Assist für Hollins, der unter dem Korb aufgepasst hatte und 45 Sekunden vor Schluss  zum 75:70 traf. «Unsere Vorstellung widerspiegelte die sehr mittelmässigen Trainingsleistungen während der Woche», zürnte hinterher Fribourg-Coach Damien Leyrolles. «Nach dem Ligacup-Sieg vom letzten Sonntag fehlte meiner Equipe die Spannung. Sie war nicht bereit, das wurde schon deutlich, wie wir das Spiel begannen.»</p>
<p>Aber auch Leyrolles sprach  von einem verdienten Sieg der Starwings, bei denen Hollins  mit 17 Punkten, 4 Assists und 11 Rebounds  unter beiden Körben starke Arbeit verrichtete. Hasquet (3 von 4 hinter der Dreipunktelinie) addierte 14 Punkte dazu. Sloan hatte 9 Punkte und 7 Rebounds in der Statistik, Delic mit  9 und Jaquier (7 Punkte) warfen ebenfalls in heiklen Phasen wichtige Punkte.</p>
<p>So wurde die erste Heimniederlage von Fribourg Olympic in dieser Saison Tatsache und der ehemalige, langjährige Olympic-Captain und jetzige Starwings-Coach Patrick Koller bilanzierte: «Es ist ein gutes Gefühl, in Fribourg zu gewinnen. Die Defense meiner Equipe hat mir vor allem während der zweiten Halbzeit gefallen und auch, wie meine Spieler diesmal in heissen Momenten kühlen Kopf bewahrten.»</p>
<p>Am nächsten Mittwoch, 10. März geht es bereits weiter. Die Starwings sind um 20 Uhr  in der Sporthalle Birsfelden gegen Monthey im Einsatz und wollen ihre gute Form erneut bestätigen.</p>
<p><strong>Fribourg Olympic – Starwings 74:81 (40:41)</strong></p>
<p>Sainte Croix . – 1700  Zuschauer: SR: Musard/ Michaelides/Sani</p>
<p>(23:25), (17:16), (17:16), (17:24)</p>
<p>Fribourg Olympic: Petkovic (14), Quidome (7), Polyblank (21), Esterkamp (8), Vogt (7) ; Draughan (12), Kazadi (2), Buscaglia (3). &#8211;  nicht eingesetz: Bozovic, Ian Savoy.</p>
<p>Starwings: Jaquier (7), Hollins (17), Brown (24), Hasquet (14), Sloan (9); Hett (0), Delic (9), Wegmann (1), Fuchs (0).  &#8211;  nicht eingesetzt: Albrecht, Beltinger.</p>
<p>Skoreverlauf: 5.Min: 12:15; 10”: 23:25; 15”: 31:37; 20”:  40:41; 25”: 41:46; 30”: 57:57; 35”:  66:63.</p>
<p>Bemerkungen: Olympic komplett. Starwings ohne McCrory (verletzt). Ausgeschieden mit 5 Fouls: 39:25“ Quidome.</p>
<p>Wurfquoten: Zweipunktewürfe: Olympic: 21 von 44 (48%); Starwings: 22 von 43 (51%). &#8211; Dreipunktewürfe:  Olympic 6 von 23 (26%); Starwings: 6 von 18 (33%). &#8211; Freiwürfe: Olympic: 14 von 22 (64%); Starwings: 19 von 24 (79%); Brown 8 von 8.</p>
<p>Rebounds: Olympic: 36 (11 offensiv); Starwings: 38 (7 offensiv). – Fouls: Olympic: 21; Starwings: 18.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gegen Fribourg Olympic nimmt Rolf Vogt eine Auszeit als Starwings-Fan&#8230;</title>
		<link>http://www.starwings.ch/2010/03/04/gegen-olympic-nimmt-rolf-vogt-eine-auszeit-als-starwings-fan/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 20:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Herzog</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLA Starwings]]></category>

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		<description><![CDATA[Rolf Vogt ist Vorstandmitglied der Starwings und als Mitinhaber der Firma
Birs Terminal unterstützt er die Starwings als einer der Hauptsponsoren praktisch seit der ersten Stunde. Wenn aber der Gegner Fribourg Olympic heisst, wie am Samstag,
6. März, dann nimmt  Rolf Vogt als Starwings-Fan eine Auszeit….

Rolf Vogt, am  Samstag treffen die Starwings wieder einmal auf Fribourg Olympic. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rolf Vogt ist Vorstandmitglied der Starwings und als Mitinhaber der Firma<br />
Birs Terminal unterstützt er die Starwings als einer der Hauptsponsoren praktisch seit der ersten Stunde. Wenn aber der Gegner Fribourg Olympic heisst, wie am Samstag,<br />
6. März, dann nimmt  Rolf Vogt als Starwings-Fan eine Auszeit….</strong></p>
<p><strong>
<a href="http://www.starwings.ch/wp-content/gallery/diverse-bilder-furs-web/rolf-vogt.jpg" title="Rolf Vogt (Foto www.jaro.ch)" class="thickbox" rel="singlepic504" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.starwings.ch/wp-content/gallery/cache/504__320x240_rolf-vogt.jpg" alt="Rolf Vogt" title="Rolf Vogt" />
</a>
</strong></p>
<p><strong>Rolf Vogt, am  Samstag treffen die Starwings wieder einmal auf Fribourg Olympic. Bei Olympic spielt Ihr Sohn Oliver. Für welches Team schlägt Ihr Herz?<br />
</strong>Das ist keine Frage, für Fribourg Olympic. Das wissen auch meine Vorstandskollegen bei den Starwings. Ich freue mich sehr über die gute Saison der Starwings. Was die Mannschaft mit Trainer Patrick Koller leistet, ist phantastisch. Aber am Samstag schlägt mein Herz für Fribourg Olympic. Als Vater bin ich auch ein bisschen stolz, dass Oliver eine gute Saison spielt. Meine Frau und meine Tochter fiebern jeweils mit den Olympic-Fans mit, ich dagegen halte mich bei Spielen gegen die Starwings diplomatisch in einer «neutralen Zone» auf.</p>
<p><strong>Es wäre doch einfacher, wenn Oliver für die Starwings spielen würde. Haben Sie da keinen Einfluss?<br />
</strong>(Lacht). Das ist Sache meines Sohnes. Als er 2003 das Studium am College in Pittsburg  in Kansas abschloss, erklärte er mir, er wolle Profi-Basketballer werden. Ich antwortete ihm: OK. Aber als richtiger Profi kannst du nicht mehr finanziell von deinen Eltern abhängig sein, du musst  deinen Lebensunterhalt selber verdienen. Das macht er. Und deshalb hat er bei Fribourg Olympic unterschrieben. Dieser Traditionsverein konnte ihm ein besseres Angebot machen, als die Starwings. Basketball ist seine grosse Leidenschaft. Oliver ist ein Kämpfer. Wenn er verliert, ist er jeweils einen Tag nicht ansprechbar.</p>
<p><strong>Sie engagieren sich seit acht Jahren  mit Ihrer Firma Birs Terminal als einer der Hauptsponsoren bei den Starwings. Wie kamen Sie zum Basketball?<br />
</strong>Natürlich durch Oliver. Als Bub hat er zuerst Tennis gespielt und das ziemlich gut. Als er 12 Jahre alt war, kam noch Basketball dazu und mit 15 erklärte er mir, er setze nun ganz auf Basketball. Damals spielte er als  Junior beim BC Arlesheim und schon damals war ich wenn immer möglich bei seinen Spielen dabei. Während dieser Zeit sponserte ich die Leibchen des Teams. So fing alles an. Vor etwa acht Jahren, nach der Gründung der Starwings, fragte mich Pascal Donati an, ob ich  als Sponsor helfen würde. Oliver war damals in den USA im College. Ich sagte unter der Bedingung zu, dass Martin Spörri das Finanzwesen des Vereins  übernimmt. Zudem  fragte ich Thomas Lamprecht an, ob  auch er als Sponsor einsteigen würde. Lamprecht Transport und Birs Terminal waren die ersten Hauptsponsoren der Starwings. Damals hatten wir für die Nationalliga B ein Budget von rund 150&#8242;000 Franken.</p>
<p><strong>Als Vorstands-Mitglied sind Sie für das Sponsoring zuständig. Mit 150&#8242;000 Franken könnte man niemals in der Nationalliga A mithalten</strong>.<br />
Mittlerweile sind wir bei rund 600&#8242;000 Franken Budget angelangt. Das ist nur möglich, weil mit Novartis, Endress+Hauser, Grand Casino und Airport Hotel weitere Hauptsponsoren dazugekommen sind und dazu noch andere  Unternehmen, welche die Starwings unterstützen. Wir hoffen, in Zukunft das Budget nochmals um 10 bis 15 Prozent erhöhen zu können. Ich versuche, weitere Firmen aus Birsfelden und der  Region für die Starwings gewinnen zu können. Die Qualifikation für den Schweizer Cupfinal ist auch aus dieser Perspektive eine grossartige Sache.</p>
<p><strong>Zum Glück heisst der Cupfinalgegner nicht Fribourg Olympic sondern Vacallo…<br />
</strong>Ja, da gibt es keine gemischten Gefühle. Der Cupfinal wird ein Höhepunkt in der Geschichte der Starwings und ich freue mich jetzt schon auf eine tolle Stimmung.</p>
<p><strong>Samstag, 6, März, 17.30 Uhr, Sainte-Croix, Freiburg<br />
Benetton Fribourg Olympic &#8211; Starwings Basket Regio Basel</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorverkauf für den Cupfinal vom 10. April beginnt</title>
		<link>http://www.starwings.ch/2010/03/01/vorverkauf-fur-den-cupfinal-vom-10-april-beginnt/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Gass</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLA Starwings]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen Dienstag, 2. März, ist es soweit: Der Vorverkauf für den Cupfinal vom 10. April zwischen den Starwings und Vacallo in Fribourg beginnt.
 Bei Visam Sport in Birsfelden sowie bei der Starwings-Geschäftsstelle am Aeschenplatz 4 in Basel (Firma Project Care) sind für diesen Tag mehrere Packages erhältlich. Die Eintrittstickets (35 Franken) gelten für unnummerierte Sitzplätze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Morgen Dienstag, 2. März, ist es soweit: Der Vorverkauf für den Cupfinal vom 10. April zwischen den Starwings und Vacallo in Fribourg beginnt.</strong></p>
<p><strong> </strong>Bei Visam Sport in Birsfelden sowie bei der Starwings-Geschäftsstelle am Aeschenplatz 4 in Basel (Firma Project Care) sind für diesen Tag mehrere Packages erhältlich. Die Eintrittstickets (35 Franken) gelten für unnummerierte Sitzplätze am Damen- und Herrenfinal. Der Damenfinal zwischen Sdent Sierre Basket und Fribourg beginnt um 14.15 Uhr, der Herrenfinal zwischen den Starwings Basket Regio Basel und SAV Vacallo um 17.15 Uhr.</p>
<p>Wer den Transport nach Fribourg nicht selber organisieren will, kann vom Starwings-Fancar profitieren. Eintrittsticket und Carfahrt (inkl. ein alkoholfreies Getränk im Bus) kosten 74 Franken. Und damit die Starwings-Fans anlässlich des grossen Finals auch richtig gekleidet sind, werden Fanshirts (Aufschrift: Cup-Final 2010 / 18 Franken) sowie neue Schals (19 Franken) verkauft (ACHTUNG: Verkauf der Schals und T-Shirts nur bei Visam Sport!). Auch die Fanartikel sind kombiniert im Package günstiger erhältlich. Ebenso besteht die Möglichkeit, zu einem Vorzugspreis dem ProStarwings-Member-Club beizutreten.</p>
<p>Details zu den verschiedenen Packages gibt es <strong><a href="http://www.starwings.ch/wp-content/uploads/2010/03/Cupfinal_Packages.pdf" target="_blank">hier</a> </strong>oder per eMail unter <a href="mailto:office@starwings.ch" target="_blank">office@starwings.ch</a>. Wir freuen uns auf möglichst viele Schlachtenbummler in Fribourg! Lasst das Spiel zu einem Heimspiel werden!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Liga Cup in Montreux</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 10:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Pavloski</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Halbfinale
SAV Vacallo Basket - Lugano Tigers 75-104 (36-47)
Benetton Fribourg Olympic &#8211; BBC Monthey	95-83 (47-43)
Finale vom Sonntag
Lugano Tigers &#8211; Benetton Fribourg Olympic 78-79
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Halbfinale</strong></p>
<p>SAV Vacallo Basket - <strong>Lugano Tigers</strong> 75-104 (36-47)<br />
<strong>Benetton Fribourg Olympic</strong> &#8211; BBC Monthey	95-83 (47-43)</p>
<p><strong>Finale vom Sonntag</strong></p>
<p>Lugano Tigers &#8211; <strong>Benetton Fribourg Olympic </strong>78-79</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Knappe Niederlage &#8211; Aus im Ligacup für die Starwings</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 21:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Herzog</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLA Starwings]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Starwings verpassten die Qualifikation für den Halbfinal im Ligacup bei Vacallo mit dem letzten Wurf und verloren in einem überaus spannenden Spiel 78:80.
 14 Sekunden vor dem Schluss waren die Basler beim Stande von 78:80 im Ballbesitz, aber Hollins vergab unter Druck,  Hasquet schnappte sich den Rebound  und verfehlte mit seinem Verzweiflungswurf aus rund 5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Di</strong><strong>e Starwings verpassten die Qualifikation für den Halbfinal im Ligacup bei Vacallo mit dem letzten Wurf und verloren in einem überaus spannenden Spiel 78:80</strong>.</p>
<p> 14 Sekunden vor dem Schluss waren die Basler beim Stande von 78:80 im Ballbesitz, aber Hollins vergab unter Druck,  Hasquet schnappte sich den Rebound  und verfehlte mit seinem Verzweiflungswurf aus rund 5 Metern mit der Schlusssirene den Korb deutlich. Somit trifft Vacallo im Halbfinal am Samstag in Montreux auf  Lugano, das Boncourt mit 120:68 abfertigte.</p>
<p> «Wenn man auswärts gegen Vacallo 78 Punkte wirft, sollte dies zum Sieg reichen», sagte Starwings-Coach Patrick Koller. «Wir haben das Spiel in der Verteidigung verloren. Vacallo bestraft jeden Fehler.»</p>
<p> Birsfelden – Chiasso retour, das  sind 586 Kilometer und eine 78:80-Niederlage im Gepäck, das ist das Tageswerk der Starwings. Es gibt sicher angenehmere  Momente im Leben eines Basketballers. Doch bis zum Schweizer Cupfinal am 10. April in Fribourg gegen Vacallo bleibt den Starwings noch ein bisschen Zeit, um sich auf den Gegner optimal einzustellen. Dann allerdings wird Vacallo voraussichtlich wieder alle Mann an Bord haben.</p>
<p> Vacallo-Coach Rodrigo Pastore liess seine reduzierte Mannschaft gegen die Starwings praktisch während des ganzen Spiels in der Zone-Verteidigung agieren. Offenbar hat er sich vom 76:69-Sieg von Fribourg Olympic vom 30. Januar inspirieren lassen, als die ersatzgeschwächten Freiburger mit der Zone-Defense die Starwings in arge Schwierigkeiten gebracht hatten. Doch die Dreipunktespezialisten der Starwings, Brown (4 Dreier), Hollins (3),  Jaquier (2), Verginella,  Hasquet, Wegmann , Fuchs  (je 1)  sorgten dafür, dass die Basler in Chiasso dran blieben.</p>
<p><strong>Vacallo weiter ersatzgeschwächt</strong></p>
<p>Pastore musste weiterhin auf seine beiden Leistungsträger Nikola Dacevic und Andrja Crnogorac verzichten und spielte praktisch mit sechs Mann. Cesar Leuenberger kam nur für wenige Minuten auf das Feld und als er völlig frei den Korbleger vergab, musste er sofort wieder raus und wärmte fortan die Bank.</p>
<p>Bis zur 26 Minute führte keine Equipe mit mehr als fünf Punkten und als Hollins mit einem Dreipunktespiel und Brown mit einem Dreier die Starwings nach 26:39 Minuten 56:50 in Front brachten, nahm Pastore sofort ein Timeout.</p>
<p>Sechs Minuten vor Schluss schien dann Vacallo mit 72:64 die Vorentscheidung geschafft zu haben, doch zweimal Delic und Hollins brachten die Starwings wieder auf 72:71 heran. Gibson mit 22 Punkten, neun davon im letzten Viertel, war dann der entscheidende Mann und auch Erwin (21 Punkte) gab unter dem Korb Sloan und Delic viele Probleme auf. Zudem sorgten auch umstrittene Schiedsrichterentscheidungen für Hektik und erhitzte Gemüter, doch Koller stellte klar: «Wir haben nicht wegen der Schiedsrichter verloren. Vacallo spielte viel mit Pick and Roll, das ist die grosse Waffe dieses Teams. Wir wussten keine rechte Antwort darauf und das ärgert mich.» </p>
<p><strong>Vacallo – Starwings 80:78 (41:41)</strong></p>
<p>(17:19), 24:22), (21:21) (18:16)</p>
<p>Palapenz Chiasso. – 170 Zuschauer. &#8211; SR: Bertrand/Carlini/Novakovic</p>
<p>Vacallo: Lukovic (10), Smiljanic (11), Gibson (22), Schneidermann (8), Erwin (21); Raga (8), Leuenberger (0). – nicht eingesetzt: Kovac, Veglio</p>
<p>Starwings: Jaquier (10), Brown (22), Hollins (11), Hasquet (13), Sloan (3); Wegmann (3), Delic (10), Hett (0), Verginella (3), Fuchs (3). – Nicht eingesetzt: Albrecht, Beltinger.</p>
<p>Bemerkungen: Vacallo ohne Dacevic und Crnogorac. &#8211; Starwings ohne McCrory (verletzt).  </p>
<p>Ausgeschieden mit 5 Fouls: 38. Jaquier; 38:30: Delic. 39:40: Erwin .</p>
<p>Skoreverlauf: 5. Min: 4:8; 10“: 17:19; 15“: 30:28; 20“: 41:41; 25“: 55:56; 30“: 62:62; 35“:72:68</p>
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		<title>Im Ligacup gegen Cupfinal-Gegner Vacallo</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Herzog</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLA Starwings]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Starwings reisen am Fasnachtsmittwoch zum Ligacup-Viertelfinal ins Tessin.
Genau vor zwei Jahren, am 23. Februar 2008 standen die Starwings in Genf im Ligacup-Final und verloren vor 1500 Zuschauern gegen Fribourg Olympic 65:82. Ein Blick auf die Mannschaftsaufstellung zeigt, welchen Wandel die Starwings in den letzten beiden Saisons erlebt haben. Einzig Marcus Hett und der wegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Starwings reisen am Fasnachtsmittwoch zum Ligacup-Viertelfinal ins Tessin.</strong></p>
<p>Genau vor zwei Jahren, am 23. Februar 2008 standen die Starwings in Genf im Ligacup-Final und verloren vor 1500 Zuschauern gegen Fribourg Olympic 65:82. Ein Blick auf die Mannschaftsaufstellung zeigt, welchen Wandel die Starwings in den letzten beiden Saisons erlebt haben. Einzig Marcus Hett und der wegen einer Schulteroperation zurzeit nicht einsatzfähige Tony McCrory sind aus diesem Team noch dabei.</p>
<p>Jetzt treffen die Starwings im Viertelfinal am Mittwoch, 24. Februar in Chiasso ausgerechnet auf Vacallo, die Squadra, die am 10. April auch Gegner der Basler beim Schweizer Cupfinal in Fribourg ist. Und am 13. März spielen die Starwings im Palapenz in Chiasso auch in der Meisterschaft nochmals gegen den aktuellen Leader und amtierenden Schweizer Meister sowie Schweizer Cupsieger.</p>
<p>«Der Ligacup hat für uns dritte Priorität», sagt denn auch Starwings-Coach Patrick Kolller. «Das heisst aber nicht, dass wir den Ligacup nicht ernst nehmen.»</p>
<p>Dennoch, wie sollen Starwings  gegen Vacallo voll spielen, ohne alle Karten aufdecken zu müssen? Koller: «Wir haben sowohl in der Defense wie im Angriff immer zwei, drei Optionen, die wir variieren können. Unsere Philosophie ist, jedes Spiel gewinnen zu wollen. Auch im Ligacup gibt es einen Titel zu holen.»</p>
<p>Am vergangenen Samstag, beim 75:65-Auswärtssieg in Boncourt spielte Vacallo mit nur sechs Mann, Schlüsselspieler wie Andrija Crnogorac und Nikola Dacevic fehlten wegen Verletzung.</p>
<p>Gute Erinnerungen haben die Starwings an den letzten Auftritt im südlichen Grenzort. Am 16. Januar gewannen sie in der Meisterschaft gegen Vacallo 78:76 nach Verlängerung.</p>
<p><strong>Mittwoch, 24. Februar, 20.15 Uhr, Palapenz Chiasso<br />
SAV Vacallo Basket  - Starwings Basket Regio Basel</strong></p>
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		<title>Zahlen und Fakten zum Ligacup</title>
		<link>http://www.starwings.ch/2010/02/23/zahlen-und-fakten-zum-ligacup/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Herzog</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLA Starwings]]></category>

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		<description><![CDATA[Halbfinals und Final werden am nächsten Wochenende 27./28. Februar in Clarens bei Montreux ausgetragen.
Der Ligacup wird dieses Jahr zum siebten Mal organisiert, zum zweiten Mal finden die Halbfinals und der Final der Männer im Salle du Pierrier  in Clarens bei Montreux statt. Das ist die Halle, wo jeweils auch das international renommierte Volleyball-Turnier  der Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Halbfinals und Final werden am nächsten Wochenende 27./28. Februar in Clarens bei Montreux ausgetragen</strong>.</p>
<p>Der Ligacup wird dieses Jahr zum siebten Mal organisiert, zum zweiten Mal finden die Halbfinals und der Final der Männer im Salle du Pierrier  in Clarens bei Montreux statt. Das ist die Halle, wo jeweils auch das international renommierte Volleyball-Turnier  der Frauen in Szene geht.</p>
<p>Zuvor wurden die Finalspiele des Ligacups während fünf Jahren in Genf, in der altehrwürdigen Basketballhalle Pavellion du Champel, abgehalten.</p>
<p>Bei den Männern qualifizierten sich diese Saison die besten acht Teams der 1. Qualifikationsrunde der Nationalliga A direkt für die Viertelfinals des Ligacup. Die Halbfinals finden am Samstag 27. Februar in Clarens/Montreux statt. Der Final am Sonntag 28. Februar. Die Halbfinal-Verlierer fahren nach Hause, der 3. Platz wird nicht ausgespielt. Die Sieger können in einem von den Organisatoren zur Verfügung gestellten Hotel gratis übernachten und spielen am Sonntag den Final. Auch der Final der Frauen wird im Salle du Pierrier gespielt, dazu gibt es ein Mini-Basketturnier.</p>
<p>Die Halbfinalpaarungen sind bereits gesetzt. Der Sieger von Fribourg Olympic/Geneva Devils trifft auf Nyon/Monthey. Sollten die Starwings am Mittwoch, 24. Februar in Vacallo gewinnen, dürften sie den Halbfinal am Samstag, 27. Februar mit Spielbeginn um 14.30 Uhr gegen Lugano oder Boncourt spielen.</p>
<p>Die letzten drei Ligacups gewann Fribourg Olympic. Laut Liga-Präsident François Barras hat der Ligacup noch nie ein Defizit produziert. Beim  Final Four 2009 registrierten die Organisatoren  insgesamt während des Wochenendes 2800 Zuschauer. «Das Budget beläuft sich auf 80&#8242;000 Franken», sagt Barras und fügt an: «Der Ligacupsieger bekommt auch jeweils eine kleine Prämie, letztes Jahr waren es 2000 Franken.» Mit Montreux wird jedes Jahr neu verhandelt, die Liga möchte den Ligacup weiter in der Stadt des Jazzfestivals austragen, weil sie geographisch günstig liegt und so für die Mehrzahl der Klubs und Fans gut erreichbar ist.</p>
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