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NLA Starwings

NLA Zwischenrunde

Ab Sonntag, 31.3.2019 starten die Starwings gegen Pully Lausanne in die Zwischenrunde. Am gleichen Tag spielen die U23 in der 1. Liga National das Playoff 1/8-Final Hinspiel gegen die U23 von Union Neuchâtel

So 31.03.19 13:00 Starwings U23 Union Neuchâtel U23 Sporthalle (Birsfelden)
So 31.03.19 16:00 Starwings Basket Pully Lausanne Foxes Sporthalle (Birsfelden)
Sa 06.04.19 17:00 Lugano Tigers Starwings Basket Istituto Elvetico (Lugano)
So 07.04.19 ??:?? Union Neuchâtel U23 Starwings U23 Riveraine (Neuchâtel)
Sa 13.04.19 18:00 Swiss Central Basketball Starwings Basket Maihof (Luzern)
Mi 17.04.19 19:30 Starwings Basket BC Boncourt Sporthalle (Birsfelden)

Tabelle der SB League nach Abschluss der Rückrunde

Nach dem Ende der Swiss Basket League Rückrunde vor vergangenen Wochenende sieht die Rangliste wie folgt aus:

Plätze 1 – 6
1. Lions de Genève 20 Spiele, 17 Siege, 3 Niederlagen 34 Punkte
2. Fribourg Olympic 20 16 4 32 Punkte
3. Union Neuchâtel Basket 20 14 6 28 Punkte 2m/4 Punkte
4. SAM Basket Massagno 20 14 6 28 Punkte 2m/0 Pkt.
5. BBC Monthey-Chablais 20 11 9 22 Punkte
6. Riviera Lakers 20 10 10 20 Punkt

Plätze 7 – 11
7. BC Boncourt 20 9 11 18 Punkte
8. Lugano Tigers 20 8 12 16 Punkte
9. Swiss Central Luzern 20 4 16 8 Punkte/+3
10. Starwings Basketball 20 4 16 8 Punkte/-3
11. Pully Lausanne 20 3 17 6 Punkte

Die Mannschaften auf den Plätzen 7 und 8 qualifizieren sich ebenfalls für die Playoffs.

Lions de Genève, Fribourg Olympic, Union Neuchâtel, SAM Massagno, BBC Monthey und die Riviera Lakers spielen die Zwischenrunde um die Plätze 1 bis 6 mit je einem Spiel. Die Punkte aus der Vorrunde werden beibehalten.

BC Boncourt, Lugano Tigers, Swiss Central Luzern, Starwings Basketball und Pully/Lausanne spielen in der Zwischenrunde um die Plätze 7 bis 11 mit je einem Spiel. Die Punkte aus der Vorrunde werden beibehalten.

 

Ein schwaches Viertel führte zur Niederlage

Die Starwings verlieren in Boncourt mit 62:74 (23:41)

Das Baselbieter Basket-Kombinat beendete die Qualifikationsphase mit einer Nie­derlage und nimmt die Zwischenrunde als Tabellenvorletzter in Angriff.

Von Jordi Küng

Erst am 8. Dezember 2018, nach dem Trainerwechsel von Roland Pavloski zu Pascal Do­nati, hatten die Starwings (nach neun Niederlagen in Folge) erstmals gewonnen. Das dankbare „Opfer“ war der BC Boncourt (88:80). Danach folgte ein kleines Zwischenhoch, das in der Zwischenzeit jedoch wieder von einem Tief verdrängt wurde.

Jurassische Sonderheiten

In Boncourt zu spielen ist schwer. Die Halle, welche im Volksmund „Le Chaudron“ (Der Dampfkessel) genannt wird, dürfte eigentlich gar nicht für Nationalliga-A-Spiele homolo­giert sein. Und in der Ajoie zu gewinnen war lange Zeit fast unmöglich. Das ist es heute nicht mehr. Denn der frühere Meister und Cupsieger, der zu Beginn des 3. Jahrtausendes die Schweiz basketballerisch international vetrat, hat viel, sehr viel Substanz verloren. Aber noch im­mer ist das Publikum zahlreich, es ist laut und hat der Equipe, und sich selber, den Titel „Red Devils“ gegeben. Aber der auf Sparflamme lodern­de Heizkessel ist heute keine Hölle mehr.

In vielen Dingen ist Boncourt ein Anachronismus – auch bezüglich des Spielermaterials. Die Jurassier verfügen über ein Stammquintett, dass praktisch durchspielen muss. Das Anfangsquinttet spielte 181 von 200 Minuten. Die drei – sehr starken – US-Profis wären auf die volle Spielzeit gekommen, wenn Center Brandon Garrett (29, 207cm) nicht in der 34. Minute mit dem 5. Fousl ausgeschieden wäre. Der Antipode heisst Ryan Smith, ist sechs Zentimeter grösser… damit belassen wir es (zwei Punkte in 22 Minuten, aber im­merhin zehn Rebounds).

Serienweise Fehlwürfe

Die „Wings“ waren im ersten Viertel auf Augenhöhe. Dann folgte der totale Einbruch – bis zur 17. Minute glückten noch ganze vier Pünktlein und zur Pause war das Nordwest­schweizer Derby entschieden. Die Birsfelder hatten von der Dreipunktelinie bis zur 20. Mi­nuten einen Wert von … Null Prozent (0 von 12 Versuchen). Zu­letzt landeten vier von 23 Dreier im Korb, der Gastgeber „zelebrierte“ ein drei von 17. Macht zusammen ein sieben von 40 Versuchen. Das sind 17 Prozent. Ein grässlicher Wert.

Vier Matches stehen noch aus. Zuhause werden die Starwings Swiss Central und Lugano empfangen und reisen nach Pully und wieder nach Boncourt. Die Playoffs sind nicht mehr möglich – es sei denn, die Baselbieter gewinnen alle vier Matches und Lugano ver­liert die vier Partien. Und dazu müssten Boncourt, Lausanne und Luzern auch noch „rich­tig“ spie­len.

BC Boncourt – Starwings 74:62 (41:23)

Salle sportive. – 850 Zuschauer. – SR: Tagliabue/Emery/Chalbi.

Boncourt: Lewis (26!), Kessler (3), Zinn (11), Bailey (19), Garrett (15); Bonga, Mputu; Brugnerotto, Landenbergue, Savon.

Starwings: Mitchell (18), Kostic (3), Fuchs (3), Hester (17), Calasan (8); Smith (2), Herrmann (7), Verga (2), Davet (2), Christmann; Pausa.

Bemerkungen: Beide Teams komplett. – Viertelsresultate: 18:15, 23:8 (41:23); 14:15 (55:38) und 19:24 (74:62). – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 34. Garrett. – Fouls: Boncourt 18, Starwings 20.

Zuerst dominant, dann eingebrochen

Die Starwings verloren die Nachtragspartie bei SAM Massagno mit 74:84 (45:35)

20 Minuten lang zeigten die Baselbieter feine Basket-Kost, doch nach der Pause er­folgte, wie vor vier Tagen, der totale Einbruch. Die Playoffs sind in weiter Ferne gerückt.

Wochentagsspiele unter der Woche im Tessin sind im Schweizer Basketball so ziemlich das Unangenehmste, was man als Deutschweizer Klub erleben kann. Vor allem, wenn der  Rivale über fünf Profi-Ausländer und einen Nigerianer, mit Schweizer Lizenz, verfügt, wel­che aus SAM Massagno eine Equipe machen, welche heuer dem grossen Kantonsrivalen Lugano längst den Rang abgelaufen hat. Dass der Spielmacher (James Sinclair) und be­sagterJules Aw fehlten – egal, die Südschweizer konnten von der Bank noch immer mit Zoran Krstanovic (36, 205cm) einen Mann bringen, der jahrelang in europäischen Topligen seine Klasse unter Beweis gestellt hatte. Der Serbe war als 6. Akteur jener Mann, der mit seinem Landsmann Slobodan Miljanic für die Musik, in Form von Punkten und Rebounds, sorgte. Und den Umschwung einleitete.

Perfekte Halbzeit von Kostic

In der ersten Halbzeit jedoch hatte das Birstaler Kombinat positiv überrascht und die Zuschauer verblüfft. Branislav Kostic legte eine Traum-Halbzeit hin – seine 16 Punkte stammen aus einer sagenhaften 100-prozentigen Wurfquote. Und Antonio Hester war ein starker Mitspieler, auf den sich die Tessiner aber mit Fortdauer der Spielzeit besser ein­stellten. So, wie die Gäste aus Birsfelden abbauten, so spielte sich die SAM in einen Spiel­rausch. Nach 25 Minuten stand es 50:50 – und dann zog Massagno an den Unterbaselbie­tern vorbei und bewies, warum es nach der 2. Runde wohl auf Rang 3 liegen wird.

Die Lu­ganesi hatten überall kleine, aber entscheidende Vorteile. Diese summierten sich – und war die Equipe von Starwings-Cheftrainer Pascal Donati gegen Monthey in den zweiten 20 Minuten mit 39:58 eingegagen, so endete gestern Mittwoch die zweite Halbzeit gegen die SAM mit 29:49.

SAM Massagno – Starwings 84:74 (35:45)

SE Nosedo. – 250 Zuschauer. – SR: Marmy/Stojcev/Tagliabue.

Massagno: Magnani (1), Grüninger (17), Moore (10), Miljanic (28), Slokar (5); Krstanovic (21), Mar­tino, Hüttenmoser (2); Manzan, Strelow.

Starwings: Mitchell (7), Kostic (20), Fuchs (5), Hester (19), Calasan (8); Verga (3), Smith (12), Herrmann,

Bemerkungen: Massagno ohne den US-Spielmacher Sinclair (überzähliger Profi-Ausländer), den nigerianischen Topskorer Aw (rekonvaleszent/Schonung vom Afrika-Cup) sowie Appavou und Is­hiodu (beide verletzt). – Starwings komplett. – Viertelsresultate: 16:24, 19:21 (35:45); 30:15 (65:60) und 19:14 (84:74). – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 36. Smith und 38. Mitchell. – Fouls: SAM 16, Starwings 20.

Der Match ging bereits … im Abschlusstraining verloren

Die Starwings verloren gegen Monthey diskussionslos mit 71:94 (32:36)

Ohne Spielmacher und einen kompetitiven Center waren die „Wings“ auf ver­lorenem Posten und brachen zuletzt regelrecht ein.

Von Georges Küng

Vor der Partie hatte Monthey, der Schweizer Meister der Saison 2016/17, durchblicken las­sen, dass die englische Woche (mit zwei klaren Niederlagen gegen Les Lions de Genève und Fribourg Olympic) der Mannschaft arg zugesetzt hatte. „Unser Topskorer Arizona Reid und Center Kenneth Frease sind angeschlagen und ihr Einsatz fraglich. Aber auch Karl Cochran, der smarte Spielmacher, ist fraglich“, liessen die Walliser medial verkünden. Als die Partie jedoch angepfiffen wurde, war Monthey fast vollzählig und konnte auf ein homo­genes, amerikanische Profiquartett-Quartett zählen.

Den eigenen Mitspieler verletzt…

Die Gastgeber hingegen standen ohne Spielmacher da. Denn im Abschlusstraining am Freitagabend hatte Ryan Smith, dieser 213 Zentimeter lange Center, den eigenen Mitspie­ler Justin Mitchell förmlich K.o. geschlagen. Ungewollt, aber symptomatisch für einen Mann, der seit seiner Ankunft in Birsfelden im November 2018 noch nie wirklich zu überzeugen vermochte.

Auch ohne ihren US-Aufbauer hielten die Starwings in der ersten Halbzeit gut mit. Dies, weil mit Antonio Hester ein Mann auf dem Feld war, der so ziemlich vieles richtig machte. Und in den zweiten 20 Minuten spielte Hester sozusagen (s)ein eigenes Spiel gegen fünf Widersacher.

Starwings – BBC Monthey 71:94 (32:36)

Sporthalle Birsfelden. – 315 Zuschauer. – SR: Marmy/Gonçalves/Emery.

Starwings: Kostic (2), Fuchs (1), Hester (33!), Calasan (16), Smith (11); Herrmann (5), Streich, Davet, Verga (3), Christmann; Pausa.

Monthey: Bavcevic (12), Mbala (7), Cochran (18), Reid (13), Frease (12); Wright (19), Maruotto, Landen­bergue (3), Maza (10); Solioz.

Bemerkungen: Starwings ohne US-Spielmacher Mitchell (starke Kopfschmerzen). – Monthey ohne Bla­ser und Monteiro (beide verletzt). – Viertelsresultate: 14:17, 18:19 (32:36); 16:25 (48:61) und 23:33 (71:94). – Fouls: Starwings 12, Monthey 20. – Zu den besten Spielern wurden Antonio Hester und Karl Cochran (beide USA) gewählt.

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