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Die Starwings II holen sich die Meisterschaft und den CUP im BVN

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Zum 6. Male organisieren die Starwings Basket Regio Basel ein internationales Turnier. Und freuen sich, die Gastteams aus Schwenningen (Deutschland) und Dornbirn (Österreich) sowie den Ligakonkurrenten Nyon in der Sporthalle begrüssen zu dürfen.

Nur eine Woche nach dem 35. J+S-Turnier des CVJM Birsfelden, wo 30 Nachwuchs-Teams mit rund 350 Kindern und Jugendlichen ihr Können zeigten, stehen an diesem Wochenende die „Grossen und Langen“ im Mittelpunkt.

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In drei Wochen beginnt in der Schweiz, wie auch in den meisten anderen Ländern, die nationale Meisterschaft. Und nach zwei harten Trainingswochen freut sich der Gastgeber, sich mit renommierten Teams messen zu können.

Die Wiha Panthers Schwenningen spielen in der 2. Bundesliga (Pro B) und beeindrucken mit einem Mix aus Jugend und Erfahrung. Traditionsgemäss haben Deutsche Teams keine Zentimeter-Probleme. Unter den Körben agieren wahre „Türme“, was für die Starwings – wir denken da besonders an Roman Albrecht, Jarraun „Kino“ Burrows und Niels Matter – zu einer echten Herausforderung wird.

Mit Dornbirn gastiert ein Traditionsklub aus dem Voralberg in Birsfelden. Oftmals in der obersten Liga spielend, streben die Österreicher heuer den (Wieder-)Aufstieg in die Eliteklasse an. Und was viele nicht wissen: In jungen Jahren hat Starwings-Trainer Danijel Eric beim Nachbarn in Feldkirch, gespielt.

Der BBC Nyon gehört in der Schweiz zu den ältesten Basketball-Vereinen. In der schmucken Hafenstadt am Lac Léman ist Basketball ein Teil des Alltages. Das zeigte sich im letzten Jahr, als nach dem Hinschied von Präsident und Mäzen Jean-Fran- çois Kurz (die Starwings gedenken seiner) eine neue Klubphilosophie (weg von einer Millionen-Profi-Armada) eingeschlagen wurde. Der zahlreiche Nachwuchs wurde konsequent gefördert und in der Nationalliga A eingesetzt. Und heuer werden die Waadtländer mit der neuaufgestiegenen U23-Equipe in der regulären Meisterschaft der Nationalliga B spielen. Und im Oberhaus setzt man auf drei starke US-Amerikaner und einen serbischen Center. Dennoch „sollen die Jungs weiterhin auch in der Nationalliga ihre Spielzeit haben“, wie die Klubverantwortlichen sagen. Es sei zu er wähnen, dass der BBC Nyon derzeit am meisten Auswahlspieler (U16, U18 und U20) der Schweiz stellt.

An beiden Tagen ist freier Eintritt. Der Restaurationsbetrieb ist geöffnet – die Starwings freuen sich, zahlreiche Besucherinnen und Besucher zum Turnier begrüssen zu dürfen.

Im Rahmen des 35. J+S-Turnieres des CVJM Birsfelden trugen die Starwings ihr erstes Testspiel gegen den Nationalliga-B-Aufsteiger Aarau aus. Dabei kam dem Resultat nur sekundäre Bedeutung zu.

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Während gut sechs Minuten spielten die Starwings mit Nikola Zivkovic, Branislav Kostic, Alessandro Verga, Felix Stauch und Boris Smiljic. Fünf Spieler, welche die „neuen“ Starwings und vor allem die Klubphilosophie widerspiegeln. Die einstige Talentschmiede des „Cevi“ und BC Arlesheim soll und wird wieder junge Akteure hervorbringen, denen das Vertrauen geschenkt wird. Auch in der Nationalliga A, die derzeit noch von ausländischen Profispielern „überschwemmt“ wird.

Auf die Fragen, was für ein Fazit er aus diesem ersten Vorbereitungsmatch ziehe, meinte Cheftrainer Danijel Eric: „Es war unser erstes Spiel nach nur fünf Tagen Training. Wir haben versucht, die Grundlagen der ersten Woche (Verteidigung) umzusetzen. Dies ist uns grösstenteils geglückt. Gerade die jungen Spieler haben sehr viel Einsatz und Enthusiasmus gezeigt. Auch unsere beiden ausländischen Profispieler haben einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Sie fördern das Kollektiv und versuchen, die Jungen in Szene zu setzen. Aber es ist klar: Wir haben noch viel Arbeit vor uns. Wir wissen, was uns in der Meisterschaft erwartet“, so Eric.

Tatsache ist, dass auch im Kampf gegen die Landesgrössen Akteure wie Miroslav Petkovic, Joël Fuchs („Kino“ setzte ihn wunderbar ein, so dass Fuchs zu seinen freien Würfen kam) oder Roman Albrecht (zeitweise unter den Körben dominant) zu viel Spielzeit und Verantwortung kommen werden. Und eines sei schon jetzt „verraten“: Sowohl Brandon Jenkins wie auch „Kino“ Burrows werden in der Nationalliga A zu den besten und spektakulärsten Akteuren gehören.

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Die „Kanti“ wird in der Nationalliga B mit Sicherheit zu den besseren Teams gehören. Alleine die Tatsache, dass die Aargauer mit drei Amerikanern (Bruno Lester, Jason Perry und „Oldie but Goldie“ Mike Polite) auflaufen werden, macht den Neuling zu einem ernstzunehmen Rivalen. Nicht wenige glauben, dass der gestrige Starwings-Rivale die stärkste Deutschschweizer Mannschaft (ST Bern, Central Luzern, Grasshoppers) der Nationalliga B sein wird.

Einen weiteren Eindruck von den Starwings wird man am nächsten Wochenende erleben. Dann findet das 6. internationale Starwings-Turnier statt. Teilnehmer sind der Ligakonkurrent BBC Nyon, die Wiha Panthers aus Schwenningen (Deutschland, 2. Bundesliga, Pro B) sowie die Dornbirn Lions aus der 2. österreichischen Division. Da dürften Siege schwerer zu erreichen sein.

Starwings – BC Alte Kanti Aarau 77:49 (40:25)

Sporthalle. – 100 Zuschauer. – SR: Dürrenberger/Knuesli.

Starwings: Petkovic (2), Jenkins (17), McCrory (3), Burrows (21), Albrecht (11); Güttinger (3), Fuchs (14), Kostic, Verga (2), Smiljic (2), Stauch (2), Zivkovic.

Bemerkungen: Starwings ohne Beltinger (verletzt) und Matter (Ferien). – Tony McCrory spielt nur fünf Minuten und wird wegen einer Rückenblessur/Hexenschuss danach nicht mehr eingesetzt.

An diesem Wochenende wird Birsfelden zum Basketball-Mekka. In der Sporthalle organisiert der CVJM Birsfelden, in Zusammenarbeit mit dem Kantonalen Sportamt, das 35. J+S-Turnier. Ein Stelldichein von über 400 Kindern und Jugendlichen, die in sieben Kategorien um Körbe und Punkte kämpfen. Am Samstagabend stellen sich die Starwings im Testspiel gegen den Nationalliga-B-Aufsteiger BC Alte Kanti Aarau vor.

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Es ist zur Tradition geworden, dass sich die Starwings abends, nach dem ersten Tag, den Basket-Freunden präsentieren. Das Arlesheimer-Birsfelder Kombinat, in dieser Saison (wieder) der einzige Deutschschweizer Basketball-Verein in der Nationalliga A (neben drei Tessiner Vertretern und fünf Klubs aus der Romandie), trägt am Samstag um 20.15 Uhr das erste Testspiel aus. Gegner ist der BC Alte Kanti Aarau. Und die Aargauer darf man in der Deutschschweizer Szene durchaus als „Newcomer“ bezeichnen. Vor drei Jahren noch regional spielend, ist Aarau heuer in die Nationalliga B aufgestiegen. Und wird, wenn man den ersten Prognosen glauben darf, mindestens so stark wie der ST Bern, Central Luzern oder die Grasshoppers Zürich (der letztjährige NLA-Absteiger) sein. Und hinter vorgehaltener Hand spricht man bei „Kanti“ sogar, den Sprung ins Oberhaus zu wagen respektive zu schaffen.

In Aargauer Reihen wird man am Samstag einen Ivan Castro entdecken, welcher in der letzten Saison in der Nationalliga A bei den „Hoppers“ zu gefallen wusste. Und auch mit den Starwings in Verbindung gebracht wurde. Mit Bruno Lester und Jason Perry verfügt der NLB-Neuling über zwei amerikanische Profispieler, welche in der Schweiz auch schon ihre Duftmarken hinterlassen haben. Trainer von Aarau ist Milenko Tomic, der einst in Brunnen das „Frauenwunder“, mit dem Cuptriumph, schaffte.

Als Kollektiv triumphieren

Nach einer knappen Trainingswoche lässt sich über die „neuen“ Starwings noch nichts sagen. Es ist hinlänglich bekannt, dass die „Wings“ über viel weniger Hubraum und Muskelmasse und Profispieler verfügen. Dieses „Abspecken“ mag auf den ersten Blick schmerzlich sein – es ist jedoch der einzige mögliche und vernünftigte Weg, um den Klub wieder gesunden zu lassen. Und dem SCHWEIZER Basketball zu dienen. Die Zeiten, wo einzelne Klubs die ausländischen Profispieler gleich im Dutzend einflogen, sind vorbei. Den Starwings ist es gelungen, mit Brandon Jenkins und Jaraun Burrows zwei Profispieler zu verpflichten, die zwar spektakuläre Basketballer sind, sich jedoch stets in den Dienst der Equipe stellen. Beide Akteure wissen, dass die Starwings niemals mit den Millionenklubs aus Lugano und Genf konkurrenzieren können. Beide Amerikaner wissen, dass es das Ziel sein wird, Talente wie Miroslav Petkovic, Joël Fuchs, Roman Albrecht, Branislav Kostic, Alessandro Verga oder Felix Jauch zu fördern. Damit sie nicht heute, aber bereits morgen und übermorgen das Gerüst der Starwings bilden. Ein Gerüst, das aus Eigengewächsen bestehen muss. Und wird. Punktuell mit zwei, maximal drei ausländischen Profis, die nicht nur werfen, punkten und rebounden können, sondern die (neue) Klubphilosophie mittragen und unterstützen. Das tun „Keno“ und Brandon. Am Samstagabend kann man sich davon überzeugen! 20.15 Uhr Sporthalle Birsfelden

Die Starwings U23 starteten schon diese Woche mit dem Training, Coach Daniel Bumann und Ass.Coach Sandro Tavella konnten ca. 17 Spieler im Training begrüssen die sehr motiviert in die Vorbereitungen gingen.

Am Montag, 29.August, fängt die Vorbereitung jetzt auch für das NLA Team an.

Trainingsstart ist 19.30 Uhr in der Hagenbuchenhalle in Arlesheim

Das Trainerduo Eric/Pavloski erwartet ein jüngeres Team das hungrig auf die neue Saison ist.

Am kommenden Samstag, 20. August 2011 findet zum 30ten Mal das Vorsaisonturnier des BC Arlesheim statt. 

Dabei sind diverse Teams aus der Region (Herren und Damen) die Stawings II und Teams der Partnervereine BC Arlesheim und CVJM Birsfelden

Spielplan

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