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Die Minis waren die Grössten

Der CVJM Birsfelden gewann in der U12-Kategorie (Minis) das Final-Four-Endspiel gegen den BC Arlesheim. Die beiden Partnervereine der Starwings zeigten feinste Basket-Kost.

Mini-Cevi

Am letzten Wochenende war die Kuspo Münchenstein das Epi-Zentrum des regionalen Basketballes. Unter der Ägide des Basketball-Verbandes Nordwestschweiz (BVN) fanden in den diversen Alterskategorien die Final-Four-Endspiele statt.

In der allerjüngsten Kategorie, bei den U12 (oder auch Minis), standen sich der BC Arles­heim und der CVJM Birsfelden gegenüber. Auf dem Papier eine klare Angelegenheit, denn die BCA-Jungs waren allesamt grösser, während beim „Cevi“ auch fünf Mädchen mit von der Partie waren und die Aktiven allesamt jünger und körperlich „schwächer“ schienen…

Aber oha lätz: Nach dem ersten Sechstel, das an Arlesheim ging, kam Birsfelden – über die Defense notabene – besser ins Spiel und konnte das zweite Sechstel für sich entschei­den. Damit war die Spiellust beim CVJM geweckt – und neben Ivan Donati, mit neun Jah­ren der Benjamin der Equipe, brillierten auch die „Mädels“, welche aufzeigten, dass Basket keine Sache der Jungs alleine ist…

Dass der Vergleich mit 4:2 für Birsfelden endete, sei nebenher erwähnt. Viel wichtiger war, dass beide Mannschaften allerfeinste Basket-Kost zeigten. Ein Beweis dafür, dass bei bei­den Stammvereine der Starwings sehr gute, aufopferungsvolle Basisarbeit geleistet wird.

Es braucht noch mehr Mädchen…

Ältere Semester werden sich an die 80er-Jahre erinnern, als Birsfelden DIE nationale Frauen-Basket-Hochburg war. Unter der Führung von Robert und Fritz Hänger reihte die legendäre CVJM-Mannschaft (um Grössen wie Andrea Hediger, Monika Binkert, Brigitte Völlmin, Claudia Grotzer, Brigitte Landhard und der unvergessenen Amerikanerin Olivia Bradley) Titel an Titel. Dass das Baselbiet mit dem BC Pratteln und später mit dem BC Arlesheim weitere zwei Equipen in der höchsten Spielklasse hatte, sei auch noch(mals) in Erinnerung gerufen.

Auf die Saison 2016/17 werden die Starwings mit einer gemischten U14-Mannschaft in die Meisterschaft steigen. Mittelfristiges Ziel ist es aber, wieder eine Frauen-Abteilung zu grün­den und mit einer Mädchen-Equipe die regionale Meisterschaft zu bestreiten.

Derzeit spielen mit Selin Cerrahoglu, Léa Donati, Lia Rüdisühli, Ulla Luna Stadelmann und  Sara Turi ein Quintett bei der U12 mit, die sich mit der Goldmedaille schmücken liess (sie­he Foto). Und es hat weitere „Girls“, die in Birsfelden bei den Allerjüngsten das Basket-ABC erlernen.

Wir sind sicher, dass es möglich sein sollte, in Kürze wieder eine Juniorinnen-Equipe zu formen, welche dereinst… vielleicht… wer weiss… aus Birsfelden wieder eine Basket-Hochburg macht. Und den Starwings täte es als Verein gut, mehr Mädchen/Frauen als Aktive zu haben.

„Der VfL Kirchheim und die Starwings sind die Zugpferde“ am Kübler Cup

An diesem Wochenende findet in Schwenningen (Deutschland) der Kübler-Cup statt. Seit Jahren ist es Usus, dass die Starwings an diesem internationalen, zweitägigen Turnier mit sechs Teams mitmachen. Es ist zugleich auch die Spielpremière im Hinblick auf die Saison 2015/16.

wiha

Korrekt ausgeschrieben heisst der Gastgeber Wiha Panthers Villingen-Schwennin- gen. Und die Mannschaft von Trainer Alen Velcic spielt seit Jahren schon eine dominierende Rolle in der 1. Regionalliga und erweist sich als superber Gastgeber.

Starke Ritter…

In der Starwings-Gruppe ist mit dem VfL Kirchheim Knights ein Team, das – ohne falsche Bescheidenheit – der Turnierfavorit ist. Der Zweitbundesligist gilt heuer als einer der Favoriten für den Aufstieg in die 1. Bundesliga – und in seinem Reihen stehen drei starke Amerikaner sowie viele Deutsche Akteure, die fast allesamt schon Erfahrungen in der obersten Spielklasse gesammelt haben. Auf der Homepage der „Panthers“ werden die Knights (Ritter), zusammen mit den „Wings“, als die Zugpferde und Attaktionen des Turnieres bezeichnet. Starwings-Cheftrainer Roland Pavloski und die Mannschaft hoffen, diesen Vorschlusslorbeeren gerecht zu werden. Im Wissen, dass der Schweizer A-Ligist erst vier Trainingseinheiten hinter sich hat und die Resultate zu diesem Zeitpunkt von sekundärer Bedeutung sind.

Dritter im Bunde in der Gruppe A ist der MTV Stuttgart, der ein Ligarivale des Gastgebers ist. Auch in Reihen der Schwaben finden sich ausländische Profispieler und Akteure, die einst höher als nun in der vierthöchsten Klasse gespielt haben.

Erstmals ein US-College-Team

Die Panthers aus Villingen-Schwemmingen treffen in ihrer Gruppe B auf den luxemburgischen Erstligisten AB Contern, der über Jahre hinweg zu den stärksten Teams im Grossherzogtum zählt und ein starker Gradmesser sein dürfte. Zudem wird das amerikanische Howard Hoops Academy Team mit hoffnungsvollen Talenten aus den die Deutschen und Luxemburger fordern. Das US-Team befindet sich auf Europa-Tournée und dürfte eine Bereicherung für das Turnier darstellen.

„Das Turnier ist ein wichtiger Bestandteil unser Vorbereitung, es schliesst sich direkt an unser Trainingslager an und gibt uns die Chance, die erarbeiteten Elemente gegen starke Gegner umzusetzen“, so Schwenningen-Trainer Alen Velcic. Gemäss Homepage können die Panthers in ihrem 10-Mann-Kader auf drei Bulgaren, zwei Kroaten und jeweils einen Spieler aus Litauen, Slowenien und den USA zählen. Eine wahrlich internationale, spielstarke Equipe.

Auf diesem Wege bedanken sich die Starwings für die Einladung an dieses Turnier, das stets interessante Basket-Kost bietet.

Spielplan

Samstag, 5. September 2015
11:00 Uhr         MTV Stuttgart – Kirchheim
13:15 Uhr         Panthers VS – Howards Hoops
15:30 Uhr         Starwings – MTV Stuttgart
17:45 Uhr         Contern – Panthers VS
20:00 Uhr         Kirchheim – Starwings

Sonntag, 6 September 2015

10:00 Uhr         Howard Hoops – Contern
12:15 Uhr         Spiel um Platz 5
14:30 Uhr         Spiel um Platz 3
16:45 Uhr         Finale

Zwei Rückkehrer verstärken die Starwings

Mit Branislav Kostic (21, 180 cm) und Niels Matter (28, 204 cm) werden zwei Spieler in der kommenden Saison 2015/16 für das Arlesheimer-Birsfelder Kombinat spielen, welche dem Publikum bestens bekannt sind.

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Niels Matter vorstellen zu wollen, wäre in etwa dasselbe, wie Wasser in den Rhein tragen zu wollen. Der Kleinbasler, eng mit dem BC Bären verbunden, hat bereits einige Spielzeiten bei den „Wings“ gespielt. In den letzten Jahren hatte jedoch – verständlich und vernünftig – das Studium Priorität, so dass der athletische, kräftige Center zuletzt regional bei seinem Stammverein spielte. Und mit den „Glaibasler Bären“ im Mai 2015 souverän in die 1. Liga national aufgestiegen ist.

Bei Matter gilt allerdings die Einschränkung, dass dieser auf Arbeitssuche (im Raum Basel) ist. Man könnte meinen, dass ein studierter Mathematiker, mit den allerbesten Qualifikationen und Referenzen (sowie Praxis) in der Life-Sciences-Stadt am Rheinknie problemlos fündig wird. Dem ist allerdings – bis dato – nicht der Fall.

Derzeit machen auch Hüftbeschwerden dem Zweimeter-Mann zu schaffen. Die Klubverantwortlichen und der Technikerstab hoffen, dass Niels Matter, der stets ein Vorbild an Einsatzbereitschaft, Kampfgeist und stets loyal war, bei der adäquaten Arbeitsstelle fündig und seine Beschwerden los wird.

 

 

 

 

 

 

 

Topskorer in Fribourg

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Auch „Brani“ muss nicht näher vorgestellt werden. Man könnte da auch Eulen nach Athen tragen… Das Eigengewächs des CVJM Birsfelden durchlief alle Nachwuchs-Kategorien beim „Cevi“ und den „Wings“. Zu Beginn der letzten Saison suchte er eine neue Herausforderung, die er in Fribourg auch fand. Konnte er sich beim A-Ligisten Olympic nicht wunschgemäss durchsetzen, so avancierte er bei der Académie (welche in der Nationalliga B spielt) zum Topskorer – und dies nicht nur in der eigenen Equipe, sondern mit gut 20 Punkten pro Match war Kostic auch der bester Skorer der gesamten Nationalliga B.

Im Winter wechselte er zum Nationalliga-B-Spitzenteam BC Alte Kanti Aarau, wo er ebenfalls gute Partien lieferte. Sportlich wären die Aargauer aufgestiegen, doch die Klubleitung entschied, die Mannschaft in die regionale 1. Liga zurück zu ziehen. Branislav hat übrigens sämtliche Schweizer Auswahlen (U16, U18 und U20) durchlaufen und wird bei den Starwings, wie Matter, eine Bereicherung sein.

Damit setzen die Gelb-Blauen die (Vernunfts-)Politik, auf eigene Kräfte zu setzen, fort. Denn nur mit einem Rückgrat an „Hausspielern“, die sich mit Klub, Umfeld und Publikum identifizieren können, ist gewährleistet, dass in der Regio Basiliensis weiterhin Spitzen-Basket auf Nationalliga-A-Niveau zu sehen ist.

News Saison 2015/16

Die Starwings Basket Regio Basel nehmen für kommende Saison vier eigene Nachwuchsspieler in die erste Mannschaft:

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Joness NGOAH, 22.08.1996, 195 cm, Pos. 2, 3
Angelo MALISANOVIC, 10.05.1997, 196 cm, Pos. 3, 4, 5
Nils WACHSMUTH, 05.09.1996, 194 cm, Pos. 2, 3, 4
Jure DUSPARA, 07.06.1997, 190 cm  Pos. 2, 3

Neu spielen kommende Saison 10 Mannschaften in der NLA:

Les Lions de Genève
BBC Monthey
Fribourg Olympic
Lugano Tigers
SAM Massagno
Union Neuchâtel
Starwings Basket
BC Winterthur (NEU)
Swiss Central Basket Luzern (NEU)

Gespielt werden drei Runden, Hin- und Rückspiel + eine einfache Runde, dann die Playoffs (best-of-five bis zum 1/2-Final) und das Final best-of-seven. Absteiger wird es keine geben. Neu ist auch, dass das Schweizer Cup-Finalspiel am 9.4.2016 in Zürich anstatt in Fribourg stattfinden wird.

Schweizer Nationalmannschaft zeigte sehr gute Ansätze

Beim Vierländer-Turnier in Pully belegte die Schweiz hinter Italien, aber noch vor Deutschland und Belgien den 2. Schlussplatz. Starwings-Captain Joël Fuchs gab seine Länderspiel-Première und kam in allen drei Partien zum Einsatz.

CH-Pully2-2015

Auf dem Papier waren die Rivalen übermächtig. Italien gehört(e) in Europa einst zur „Crème de la Crème“, Deutschland war einst Europameister und hat sich längst an der Spitze etabliert – und auch Belgien hat ein gehobenes Niveau.

Dass das Schweizer Nationalteam gegen Belgien (65:57) und zuletzt, in einer rassigen, in den Endsekunden dramatischen Partie auch gegen Deutschland (68:65) gewann, spricht für die Spieler von Nationaltrainer Petar Aleksic. Die Erfolge muss man relativieren, weil weder Belgien noch Deuschland mit dem A-Team antraten, sondern eher eine B-Nationalmannschaft (Belgien) oder U21-Auswahl (Deutschland) stellten. Die Leistungsträger wurden noch alle im Hinblick auf die Europameisterschaft im September, die bekanntlich nicht mehr in der Ukraine, sondern in Deutschland, Frankreich, Kroatien und Lettland (!) stattfinden wird, geschont.

Und wie hoch die Körbe hängen, erlebte die Schweiz im Vergleich gegen Italien. Gegen die „Espoirs“ unseres südlichen Nachbarlandes gab es eine 46:73-Niederlage. Die jungen Italiener waren in allen Belangen krass überlegen…

Première für Joël Fuchs

CH-Fuchs2015

Für einen Spieler war dieses Vierländer-Turnier am Lac Léman dennoch etwas Spezielles. Die Rede ist von Joël Fuchs (26), der erstmals für ein offizielles Länderspiel aufgeboten wurde und in allen drei Matches zu Einsatzminuten kam. Dass dem Captain der Starwings (noch?) keine Punkte gelangten, ist nebensächlich. Er konnte internationale Luft schnuppern – und dürfte diese Erfahrungen dem Team der Saison 2015/16 weitergeben können.

Beste Punktesammler bei den Schweizern waren die Gebrüder Dusan und Marko Mladjan. Und in der letzten Partie gegen Deutschland war David Ramseier riesig und der Matchwinner. Kurzum: Nur wenn die Schweiz die internationale Vergleiche sucht, wird sie progressieren können. Im Bewusstsein, dass bereits der Weg zur Mittelklasse lang und steinig ist…

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