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Starwings Termine
Alle Termine von allen Starwings Teams auf einen Blick

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Robert Devcic nimmt einen neuen Anlauf

Die Starwings können den (Wieder-)Zuzug von Robert Devcic (25, 192cm) vermelden. Der
Zürcher mit kroatischen Wurzeln trug bereits als „Jungspund“ in der Spielzeit 2012/13 das
Trikot der „Wings“.

robert-devcic
Schwere Verletzungen, verbunden mit (Hüft-)Operationen und die berufliche Aus- und Weiterbildung, führten dazu, dass der athletische, kampfstarke Flügelspieler noch nicht Fuss in der obersten Spielklasse fassen konnte. Auch in der letzten Saison löste Devcic eine Spiellizenz für das Arlesheimer-Birstaler Kombinat aus, doch sein berufliches Engagement, mit Pikettdiensten an den Wochenende und abendlichen Einsätzen verhinderten es, dass er trainieren, geschweige denn spielen konnte.

Nun hat sich seine berufliche Situation verändert, so dass Robert regelmässig trainieren kann und sich für Einsätze in der Nationalliga A aufdrängen möchte. Er verfügt über Erfahrungen beim früheren B-Ligisten Küsnacht-Erlenbach und Spreitenbach (1. Liga). „Robert ist ein loyaler, integrer Winnertyp und identifiziert sich mit Team und Klub. Er hat seit seinem ersten Engagement vor fünf Jahren nie den Kontakt zu uns verloren. Und dass er dem Beruf Priorität schenken musste, ist absolut richtig und entspricht auch unserer Vereinsphilosophie“, so Cheftrainer Roland Pavloski. Und ergänzt, dass „Robert uns mehr Breite im Kader und Intensität in den Trainings geben wird. Ich bin sicher, dass er, ohne Verletzungen und in Form, ein belebendes Element im Starwings-Spiel wird“, so der Birsfelder.

Das Eigengewächs kehrt zu den Starwings zurück

Die Starwings freuen sich, die Rückkehr von Branislav Kostic (23) vermelden zu dürfen. Der 180 Zentimeter grosse Aufbauer, der sämtliche Nachwuchs-Nationalmannschaften durchlaufen hat, kehrt vom BC Boncourt nach Birsfelden zurück.

Brani-Kostic

Er ist jung – und hat doch schon einige Spielzeiten in der Nationalliga A bestritten. Die Rede ist von Branislav Kostic, der sein Basket-ABC beim CVJM Birsfelden erlernte und als Junior (und U18-Nationalspieler) bereits mit den „Wings“ in der Nationalliga A zum Einsatz kam.

Brani, wie er gerufen wurde, suchte schon in jungen Jahren hohe Herausforderungen. Er ging zum Rekordmeister und Renommierklub Fribourg Olympic, war Kaderspieler, aber mit relativ wenigen Einsatzminuten. Die Folge war, dass er in jenem Halbjahr mehrheitlich in der Nationalliga B, bei der Académie, zum Einsatz kam. Dort war er jedoch mit 20 Punkten, und noch nicht ganz 20-jährig, der Topskorer der gesamten Liga. Dennoch wechselte er dann zur BC Alte Kanti Aarau, die zwar Nationalliga B Meister wurde, den Aufstieg ins Oberhaus aber nicht wahrnahm.

Kostic kehrte zu den Starwings zurück und wurde in der Saison 2015/16, unter Cheftrainer Roland Pavloski, zu einem Fixstarter im Birstaler Kombinat. Mit einer Spielzeit von fast 35 Minuten war das Eigengewächs jener Spieler, der die meiste Einsatzzeit aller Nationalliga-A-Akteure erhielt!

Ab in den Jura…

Der Wechsel im letzten Sommer in den Jura, genauer zum BC Boncourt, war daher für die Starwings-Verantwortlichen nicht vollauf nachvollziehbar, doch die Klubphilosophie, dass neue Erfahrungen guttun und zur sportlichen und vor allem menschlichen Entwicklung beitragen, war stärker als die Versuche, Brani bei den „Wings“ zu halten.

In der Tat spielte Kostic bei den Red Devils eine gute Rolle. Oft in der Stammfünf, glänzte der er durch seine überlegte Spielweise, seine gute Technik – und erzielt in 20 Minuten im Schnitt sechs Punkte und gab fast drei Assists. Zu erwähnen ist noch, dass Kostic mit einem gewissen Nemanja Calasan, dem neuen Starwings-Center, in der Spielzeit 2016/17 am meisten Partien im Dress des BC Boncourt bestritten hatte.

… und Rückkehr ins Unterbaselbiet

Es war Branislav, der in den letzten Wochen eine Rückkehr zu den Starwings angestrebt hatte. Und selbstverständlich freut sich das Arlesheimer-Birsfelder Kombinat, mit Brani Kostic ein Eigengewächs in eigenen Reihen zu haben. Der, wie Alessandro Verga, ein Beispiel für die aufopferungsvolle, kostenintensive und zugleich gezielte Nachwuchsförderung der Starwings ist.

Cheftrainer Pavloski und die Klubleitung freuen sich auf diese Verstärkung – und hoffen, dass die Lehr- und vor allem Wanderjahre des Branislav Kostic beendet sind. Und er seine basketballerischen Fähigkeiten inskünftig dort zeigen wird, wo er sie einst als „kleiner Bub“ erlernt hat.

Mit Kostic, Calasan, Alexis Herrmann (der in seine 2. Starwings-Saison geht) und Neuzuzug Guillaume Grédy stehen im Kader der Starwings vier Akteure, die einst beim Verbandsrivalen Boncourt gespielt haben.

Starwings-Zuzug „rockt“ in Armenien

Basketball-Europa staunt über Armenien und einen gewissen A.J. Hess

In diesen Tagen haben für die kleineren Basket-Nationen die EM-Ausscheidungsspiele im Hinblick auf die Titelkämpfe 2018 angefangen. Mit dabei ist auch Armenien, das sich den neuen Starwings-Profi A.J. Hess (USA) geangelt hat.

AJ-Hess1

Jahr für Jahr müssen die Starwings einen oder zwei „Rookies“ verpflichten. Das sind Spieler, die direkt aus dem amerikanischen College-Basketball kommen. Und erstmals den „Sprung über den Teich (Atlantik)“ machen respektive wagen, um als Profispieler in Europa Fuss zu fassen. Für beide Parteien, Klub wie Spieler, ist es eine grosse Unbekannte, ob es passen wird.

Die Auswahl erfolgt sehr akribisch. Auch in diesem Jahr wurde mit A.J. Hess ein Mann verpflichtet, der jung (23 Jahre alt) ist. Und eine Unbekannte darstellt. In der Regel treffen die Profispieler Ende August in Birsfelden ein; und bereits nach einer Trainingswoche kann man abschätzen, ob der betreffende Amerikaner eine gute Wahl war.

Armenien statt Schweiz

Mister Hess ist bereits in Europa. Seit einem Monat. Denn er besitzt auch die armenische Staatsbürgerschaft. Warum dies so ist, weiss man im Unterbaselbiet nicht. In Insiderkreisen wird Hess schon als „Der Toggenburger“ genannt – denn mit allergrösster Wahrscheinlichkeit sind seine Vorfahren aus der Schweiz, und denkbar aus der Ostschweiz, in die USA ausgewandert.

Dass er für die armenische Nationalmannschaft spielen kann, hat den Vorteil, dass die Starwings ihren neuen Profi „hautnah“ verfolgen können. Und vorgestern spielte Armenien, in dessen Reihen drei gebürtige Amerikaner spielen, gegen die Slowakei. Der Zufall will es, dass der Nationaltrainer der Armenier mit Niksa Bavcevic ein Mann ist, der soeben mit dem BBC Monthey Schweizer Meister geworden ist. Und bei den Slowaken ist Ivan Rudez der Chefcoach. Er trainierte Les Lions de Genève – und somit sind die beiden kroatischen Basketball-Lehrer bei den zwei besten Schweizer Teams angestellt. Und beide kennen seit Jahren die Schweizer Nationalliga A.

Matchwinner und Topskorer

Bavcevic hatte an seinem Nationalspieler A.J. Hess gar Freude. Viel Freude sogar. Rudez weniger. Denn was der neue Starwings-Profi bot, war mehr als nur gute Kost. Er war mit 22 Punkten der Topskorer der Partie. Er traf vier von sieben Dreiern und hatte mit 75 Prozent eine „unverschämte Wurfquote“, wie beide Trainer erklärten. Dazu holte sich der 201 Zentimeter Blondschopf neun Rebounds. Kein Wunder, dass ihm die Halle, in welcher eine Hexenkessel-Stimmung herrschte, zu Füssen lag. Dass David Armenien den Goliath Slowakei mit 75:61 bezwang, wurde als historischer Erfolg gefeiert. Und löste im ganzen Land eine unglaubliche Euphorie aus. Mit Schweden (gegen die sich die Armenien mit Hess am Sonntag messen) und Bosnien-Herzegowina sind zwei – auf dem Papier – übermächtige Rivalen in der Gruppe der Armenier. Aber es soll Basket-Experten geben, die der Meinung sind, dass „mit diesem Teufelskern mit der Nummer 35 (Hess ist gemeint) alles möglich ist“.

Dass Pavloski, Donati und Umfeld mit Argusaugen die Spiele verfolgen, ist verständlich. Und man hofft, dass dieser „Toggenburger“ gesund und munter Ende August in „Blätzbums“ eintrifft. Denn wer in einem EM-Ausscheidungsspiel gegen die Slowakei 22 Punkte erzielen kann, der ist für ganz Grosses in der Nationallliga A zuständig…

Björn Schoo bleibt ein Starwings

Bjorn_Schoo
Auch für die neue Spielzeit 2017/18 gilt bezüglich ausländischen Spielern die Regel „3 plus 1“. Auf dem Matchblatt dürfen vier nicht in der Schweiz ausgebildete Akteure figurieren, jedoch nur drei gleichzeitig spielen. Der Grossteil der Nationalliga-A-Teams hat demzufolge vier ausländische Profispieler verpflichtet.

Auch die Starwings haben neben dem neuverpflichteten Trio Petar Babic, Nemanja Calasan und A.J. Hess einen vierten Ausländer. Dieser heisst, wie in der letzten Saison 2016/17, Björn Schoo (36). Der 213 Zentimeter grosse Schoo zeigte vor allem in der Endphase der letztjährigen Meisterschaft, warum er jahrelang in höchsten europäischen Ligen gespielt hatte. Und mit einer Freiwurfquote von sagenhaften 80 (!) Prozent wies Schoo die drittbeste Freiwurfquote aller Nationalliga-A-Akteure auf. „Björn ist ein ganz wichtiger Eckpfeiler in unserer Mannschaft und ist mit seiner Erfahrung, gerade in hektischen Phasen, mehr als wertvoll. Umso mehr, als wir heuer mit drei neuen, wenn auch zwei sehr erfahrenen Profis in die neue Saison gehen“, so Cheftrainer Roland Pavloski.

Schoo selber möchte nicht nur auf dem Spielfeld brillieren, sondern „sich mehr in den Verein einbringen. Es ist wichtig, dass die Starwings breiter abgestützt sind und mehr Letue im Umfeld mithelfen“, so der Deutsche, welcher in seiner langjährigen Karriere in den USA, Griechenland, Frankreich und Deutschland bei Grossklubs spielte, die professionelle Strukturen haben und über Millionenbudgets verfügten.

Mit Schoo ist ein weiteres Mosaikstein im Team-Puzzle erstellt. Hängig sind jetzt noch zwei Schweizer Personalfragen, damit Trainer Pavloski mit einem 12-Mann-Kader im Oktober in die 13. Nationalliga-A-Saison der Starwings starten kann.

Ein weiterer Spieler für die Starwings

Die Starwings können einen weiteren Akteure für die Saison 2017/18 vermelden. Vom BC Boncourt stösst neu Guillaume Grédy (21, 194 cm) zum Birstaler Kombinat. Philipp Sager (24, 197 cm) hingegen hat seinen Vertrag nicht verlängert…

Bereits kurz nach Saisonende verlängerten der Jurassier Alexis Herrmann (25, 178 cm) und der ehemalige Nachwuchs-Internationale Alessandro Verga (22, 191 cm) ihre Verträge bei den „Wings“. Innert gut einer Woche fanden die Unterbaselbieter die drei neuen Profispieler, welche die drei letztjährigen Amerikaner ersetzen werden. Als Spielmacher wurde der Kroate Petar Babic (32, 190 cm) verpflichtet. Viele Punkte erhofft man sich vom amerikanischen Flügel A.J. Hess (23, 201 cm) und unter den Körben garantiert der Serbe Nemanja Calasan (32, 204 cm) für Rebounds und Stabilität.

Vierter Ausländer wird aller Voraussicht aus Routinier Björn Schoo (36) sein. Sein Vertrag sollte in den nächsten Tagen unterschrieben werden. Der 213 Zentimeter grosse Deutsche zeigte vor allem in der Endphase der letztjährigen Meisterschaft, warum er jahrelang in höchsten europäischen Ligen gespielt hatte. Und mit einer Freiwurfquote von sagenhaften 80 Prozent wies Schoo die drittbeste Freiwurfquote aller Nationalliga-A-Akteure auf. „Björn ist ein ganz wichtiger Eckpfeiler in unserer Mannschaft und ist mit seiner Erfahrung, gerade in hektischen Phasen, mehr als wertvoll“, so Cheftrainer Roland Pavloski.

Philipp Sager will nicht mehr Basketball spielen

Der Aargauer will sich voll und ganz auf sein Studium an der Uni Basel konzentrieren und mit dem Basketball aufhören. „Ich bedaure seinen Entscheid sehr, und ich hatte auch fest mit ihm gerechnet, nachdem Philipp mir vor drei Wochen bereits mündlich zugesagt hatte. Während der letzten Saison hatte er einige superbe Spiele“, so Pavloski. Die grosse Enttäuschung ist Trainer Pavloski anzumerken.

Von der Ajoie in die Hafenstadt

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Mit Guillaume Grédy kommt nach Herrmann und Calasan der dritte Jurassier von der Ajoie nach „Blätzbums“. Der Flügelspieler erhielt bei Boncourt relativ wenig Einsatzminuten. Andererseits war Grédy seit drei Jahren der Topskorer der U23-Equipe in der 1. Liga, wo er nicht selten 20 und mehr Punkte erzielte. „Es wird meine Aufgabe sein, Guillaume, mit Hilfe seiner neuen Teamkollegen, näher an die Nationalliga A zu bringen. Ich bin sicher, dass wir am integren Nachwuchstalent noch sehr viel Freude haben werden“, so Trainer Pavloski.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bleibt der Captain?

Vier ausländische Akteure, zwei bestandene Spieler (Herrmann und Verga), ein Talent-Zuzug (Grédy) sowie eigene Nachwuchsakteure ergeben momentan ein 10-Mann-Kader. Das ist die unterste Grenze, dessen sind sich der Trainerstab und die Klubtechniker bewusst. „Wir waren, sind und werden weiterhin nicht in der (finanziellen) Lage sein, Schweizer Spieler als Vollprofis zu unterhalten. Wir können es uns schlicht nicht leisten. Es bieten sich Akteure an, die in keinem Preis-/Leistungsverhältnis stellen“, so Pavloski und Vizepräsident Pascal Donati.

Offen bleibt die Personalie von Teamcaptain Joël Fuchs. Der 28-jährige, der in seine zehnte (!) Saison mit den Starwings gehen würde, tut sich im Moment schwer, sich definitiv zu entscheiden. „Natürlich würden wir einen Rücktritt, von Joël sehr bedauern. Er war in den letzten Jahren die Integrationsfigur und hat seine ganze Laufbahn bei uns verbracht. Ich hoffe natürlich, dass er weitermacht“, so Trainer Pavloski.

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