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Starwings Termine
Alle Termine von allen Starwings Teams auf einen Blick

Starwings Termine

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Der Rotstift als steter Begleiter: Die 13. NLA-Saison wird zu einer veritablen Herausforderung

Zwar beginnt die neue Basketball-Spielzeit 2017/18 erst anfangs Oktober, doch die personelle Planung läuft in Birsfelden, trotz Geldknappheit, auf Hochtouren. Sicher ist nur, dass die ausländischen Profispieler noch günstiger werden müssen.

Starwings_Team_Publikum

Noch nie hat ein Deutschschweizer Basketball-Verein 13 Jahre in Serie in der höchsten Liga gespielt. Und wir wagen die Prognose, dass diese Marke lange Bestand halten wird. Doch nun sind die «Wings» an einen Punkt angelangt, wo man schon von «steten Wundern» sprechen muss, dass es Cheftrainer Roland Pavloski und dem Vorstand um Präsidentin Gaby Weis gelingt, eine Equipe zu stellen, die kompatibel für die Nationalliga A ist.
Erstmals seit zehn Jahren wird die höchste Spielklasse wieder zwölf Teams umfassen. Das ist die Anzahl Mannschaften, welche im Sommer 2005 durch den Aufstieg der damaligen „Birstal Starwings“ erreicht wurde. Seither schwankte die Anzahl der A-Ligisten zwischen acht und elf – ein Zeichen, dass im nationalen Basketball nichts so beständig wie der stete Wechsel ist.

«Wings» mit einem Mini-Budget 

In der Zwischenzeit, oder im Hinblick auf die neue Saison 2017/18, sind die Unterbaselbieter zum finanzschwächsten Verein der Nationalliga A Elite mutiert. Dennoch gelingt es Roland Pavloski, der viel mehr als nur Cheftrainer ist, aus den vielen Tausenden von Basketball-Profis veritable Trouvailles zu finden. Wie Chris Jones, welcher in der letzten Saison der mit Abstand beste Profispieler in der Schweiz war. Die Quintessenz ist, dass der smarte Spielmacher und Topskorer in der starken belgischen Liga beim Spitzenklub Moins-Hainaut angeheuert hat, wo er Europacup spielen wird. Und gut viermal mehr verdient.

US-Trio kommt nicht mehr 

Überhaupt wird vom Profi-Trio Chris Jones, Octavius Brown und Darell Vinson keiner mehr in der Sporthalle Birsfelden auflaufen. Brown genügte substanziell nicht, Vinson, der «Mister Double-Double», wird nicht mehr bezahlbar sein. Weil Ausländer aus Drittstaaten einen Mindestlohn erhalten müssen (für dieses Gehalt würde allerdings kein Fussballer in der Challenge League die Stiefel schnüren!), den die Starwings auch nicht mehr zahlen können, dürften in der kommenden Saison eher Spieler aus EU-Ländern die Profiakteure beim Deutschschweizer Aushängeschild sein.

Diese könnte günstiger sein, doch damit verliert man weiter an Substanz. Bezüglich Schweizer Spieler ist die Situation noch offen – man möchte das valable Quartett um Captain Joël Fuchs (der in seine 10. Spielzeit bei den Starwings gehen würde), Alexis Herrmann, Philippe Sager und Alessandro Verga behalten. Aber auch bei diesen Spielern werden Sparmassnahmen notwendig sein. 

«Ich trage die Budgetreduzierung mit, aber irgendwann hat man einen Plafond erreicht, wo Siege und vorzeitige Playoff-Qualifikationen einfach nicht mehr die Regel sind», so Pavloski. Eines muss man dem Birsfelder lassen: Seit Jahren lässt er die Hälfte der Nationalliga-A-Teams hinter sich, obwohl diese zum Teil über doppelt so viele Mittel verfügen.

Quelle: bz Basel, Georg Küng
Der Bericht auf der Starwings Homepage wurde um Passagen gekürzt, welche andere Vereine der Nationalliga A betreffen. Den Originalbericht finden Sie auf der Homepage der bz Basel. Der Inhalt des Berichts ist zudem die freie Meinung des Journalisten und muss nicht mit der Meinung der Starwings übereinstimmen. 

Eine Dernière mit Anstand und in Würde

Die Starwings verlieren gegen die Lugano Tigers die dritte Playoff-Partie mit 67:76 (34:48).

Den Prognosen entsprechend gewann der frühere Serienmeister die best-of-five-Viertelfinal-Serie klar mit 3:0 Siegen und qualifizierte sich für das Halbfinale, wo die Tessiner wohl auf den BBC Monthey treffen werden.

Starwings_Team_Publikum

Die Starwings gewannen drei von vier Vierteln. Das Birstaler Kombinat war bemüht – fehlendes Engagement und mangelnden Kampfgeist kann man den Unterbaselbietern nicht vorwerfen. Und dennoch waren die Lugano Tigers in allen Bereichen besser, so dass die Südschweizer „nella via rapida“ (auf den schnellstmöglichen Weg, wie die drei Tessiner Tagesmedia gefordert hatten) die Viertelfinal-Serie für sich entschieden und im Halbfinale stehen.

Zwischenspurt genügte Lugano

Der Auftakt glückte den Gastgebern (7:2 nach vier Minuten) und bis zur 16. Minute war das Skore (31:32) ausgeglichen. Doch mit dem ersten Run der Ticinesi war ersichtlich, dass der Gast schlicht über mehr Möglichkeiten verfügte. Allen Bemühungen zum Trotz schafften die „Wings“ nie mehr den Anschluss. Der Vorsprung der Südschweizer betrug immer zehn und mehr Punkte – nach 24 Minuten stand es 38:56. Der einstige Serienmeister konnte sich auf drei starke Amerikaner und einen „Oldie, but Goldie“ (Derek Stockalper) verlassen. Hatte der 34-jährige Amerikaner mit Schweizer Lizenz im ersten Match sechs von sieben Dreiern in den Korb gesetzt, so traf er in der schwierig zu spielenden Birsfelder Sporthalle drei von vier „Bomben“, wie im italienischen Sprachgebrach ein Dreipunktewurf genannt wird.

„Bombastisch“ waren im letzten Match seitens des Gastgeber nur Captain Joël Fuchs (drei von drei Dreiern) und „Mister Double-Double“, mit bürgerlichem Namen Darell Vinson, der sich sagenhafte 16 Rebounds sicherte (davon acht in der Offense!) und Schoo, der gleich zum Topskorer mutierte. Chris Jones blieb, für seine Verhältnisse, „nur“ ordentlich, während Philipp Sager und Alexis Herrmann gut verteidigten, im Angriff aber nicht vollends zu überzeugen vermochten. Ihre (fehlenden) Punkte machten sich bemerkbar.

Starwings – BC Lugano 67:76 (34:48)
Sporthalle Birsfelden. – 615 Zuschauer (Saisonrekord; Gratiseintritt dank NOVARTIS). – SR: Michaelides/Sani/Balletta.
Starwings: Jones (8), Fuchs (15), Verga (2), Brown (12), Vinson (11); Schoo (17), Herrmann, Sager (2); Pavlovic, Streich.
Lugano: Carey (15), Everett (3), Stockalper (22), Steinmann (11), Williams (15); Louissaint, West (4), Aw (6); Cafisi, Mussongo, Otoka.
Bemerkungen: Starwings ohne Carrara, Hauri und Thélémarque (alle verletzt). – Lugano komplett. – Viertelsresultate: 18:17, 16:31 (34:48); 15:11 (49:59) und 18:17 (67:76). – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 30. Williams. – Fouls: Starwings 16, Lugano 19.

Die Starwings haben die Erwartungen übertroffen

Trotz des 0:3-Ausscheidens im Viertelfinal-Playoff gegen den früheren Serienmeister und realistischen Titelkandidaten Lugano kann das Birstaler Kombinat auf eine sportlich zufriedenstellende, ja gute Spielzeit 2016/17 zurückblicken. Mit dem 6. Schlussrang in der regulären Meisterschaft haben sie die Erwartungen sogar übertroffen.

Von Jordi Küng

Natürlich kann man sich an weniger Erfreuliches erinnern und jene fünf Niederlagen in Folge von Februar und März 2017 zu Rate ziehen, als die „Wings“ auch beim Schlusslicht Winterthur und zuhause gegen den Vorletzten SAM Massagno hohe Niederlagen bezogen. Man kann aber auch die 3. Zwischenrunde in den Fokus rücken, als die Birsfelder in Lugano und Neuchâtel siegten und zuhause den Meister Fribourg bezwangen. „Wenn bei uns alle Leistungsträger verletzungsfrei waren, dann konnten wir mit den fünf Landesgrössen immer auf Augenhöhe mitspielen“, so Cheftrainer Roland Pavloski. Dies war auch gegen Lugano in den Playoffs der Fall, wo wenig fehlte, auch wenn immer genug fehlte, um stets als Verlierer vom Feld zu gehen. „Im Rückblick war es eine schwierige, aber gute Saison. Man darf nicht vergessen, dass wir bereits nach der 2. Runde als Playoff-Teilnehmer feststanden. Andere Teams mit einem doppelt so hohen Budget verpassten sogar die Playoffs der besten Acht“, so der Birsfelder. Mit Namen heissen diese Teams Boncourt und Massagno.

Mehr Mittel wären nötig

In der Tat war das Kader der Starwings, wie seit Jahren, sehr schmal. Zu schmal. Pech war, dass alle Neuzuzüge (Robert Devcic, Partric Hauri und Donaldon Thélémarque) wegen Beruf (Devcic) und Blessuren, die Operationen mit sich zogen, nie (Thélémarque) oder kaum (Hauri) spielen konnten. Und auch die besten Junioren, Augusto Carrara und Aleksa Pavlovic, fielen ganz (Carrara) und zum grössten Teil (Pavlovic) der Saison 2016/17 aus.

„Damit wir den nächsten Schritt machen könnten, bräuchte es vier Hochkaräter bei den ausländischen Profis – und dazu einen oder zwei Schweizer Nationalspieler, der konstant zweistellig punktet“, so Pavloski. Das ist in Birsfelden finanziell im Moment nicht möglich. „Auch versuchen wir stets, Beruf und Basketball ideal zu kombinieren“, so Klubpräsidentin Gaby Weis und Vizepräsident Pascal Donati. In der Regel sollte bei den Starwings ein Schweizer Akteur seine schulische Aus- respektive Weiterbildung, das Studium oder den Beruf als Priorität haben.

Dass dies gut funktionieren kann, haben Marcus Hett (34) oder Teamcaptain Joël Fuchs (27) bewiesen. Joel Fuchs, seit neun Jahren bei den Starwings ein sicherer Wert, hat sein Jus-Studium mittlerweile erfolgreich abgeschlossen. Alexis Herrmann (25), der seit jeher beim BC Boncourt als Profi tätig war, arbeitet seit Anfang dieser Saison zu 80 Prozent bei einem Starwings Sponsor. „Für ihn war diese Konstellation gänzlich neu; er musste sich zuerst daran gewöhnen. Von ihm erwarte ich im nächsten Jahr noch mehr – gerade im Angriff“, so Pavloski, der dem charismatischen Jurassier dieses Adaptionsjahr gerne gewährt hat.

Die Starwings waren übrigens der einzige Basketballverein der Nationalliga A, die keinen personellen Wechsel bei den Profis vornahmen. Andere Teams der Liga hatten eine hohe Fluktuationen, die immer mit enormen Kosten (Agenten, Flüge, Lizenzen, Prämien, Unterhalt etc.) verbunden sind.

Klubpolitik der Vernunft

Die Politik der Besinnung und (finanziellen) Vernunft mag vor allem der Grund sein, warum die Starwings im Herbst 2017 ihre 13. Spielzeit in Folge in der höchsten Spielklasse in Angriff nehmen werden. Das ist die beeindruckendste sportliche Leistung des Arlesheimer-Birsfelder Kombinates. Denn nur noch Boncourt, Fribourg, Monthey und Lugano sind seit dieser Zeit stets in der Nationalliga A präsent. „Unsere vernünftige Klubpolitik, der totale Abbau der Verbindlichkeiten aus dem Cupsieger-Jahr 2010 und die konsequente Förderung des Nachwuchses sind unser Merkmal – und werden die Klubphilosphie auch inskünftig prägen“, so das Trio Donati, Pavloski und Weis.

Damit verliert man gegen Teams mit Millionenbudgets (die Starwings operierten mit 350’000 Franken, was zusammen mit Luzern der kleinste Etat der Liga war), doch dieses Haushalten garantiert zugleich die Existenz des Klubs, der sich gegenüber seinen Mitgliedern, Freunden und Sponsoren/Gönnern seiner Verpflichtungen vollauf bewusst ist.

Eine starke Phase reichte nicht

Die Starwings verloren die 2. Playoff-Partie in Lugano mit 74:96 (35:54)

Nur 72 Stunden nach der ersten Verlustpartie (58:73) verlor die Team auch den zweiten Vergleich mit Lugano, wobei das Endresultat nicht ganz das Stärkeverhältnis reflektiert.

Von Georges Küng

Nach 178 Sekunden stand es bereits 14:2 – und damit war der Match eigentlich schon „gegessen“. Und wer im Startviertel 30 Gegenpunkte erhält, hat in der Defense so ziemlich alles gemacht – nur nichts richtig. Und nach 18 Minuten stand es 54:30 – und beim Gastgeber machte sich von diesem Zeitpunkt an Genügsamkeit bemerkbar.

Basketball ist aber eine Sportart, in welcher innert Minuten vieles passieren kann. Unter der Ägide von Chris Jones (der weiterhin eine Klasse für sich ist) und dank der Schwerstarbeit von Darell Vinson unter den Körben begannen die „Wings“ ihrerseits, feine Kost zu zeigen. Gut sekundiert von Captain Joël Fuchs und Alessandro Verga, die gut verteidigten und ihren Möglichkeiten entsprechend punkteten. Und siehe da: Nach 34 Minuten stand es plötzlich nur noch 75:72 – das einst „Grande Lugano“ hatte in 17 Minuten ein Teilzeitskore von 21:42 gefasst. In Reihen der Gastgeber machte sich Hektik und beim Publikum Nervosität bemerkbar; damit diese Partie jedoch gänzlich kehren konnte, hätte der Gast einen starken fünften Mann gebraucht.

Bei den Tessinern war Tristan Carey überragend – der smarte US-Profi hatte nach 16 Minuten bereits sagenhafte 27 Punkte erzielt. Am Freitag kommt es in Birsfelden zum dritten Vergleich. Es ist die Prognose gewagt, dass zwei überragende US-Profis und zwei gute Begleiter nicht reichen werden. Nur wenn die Stammfünf (warum Brown vor Björn Schoo spielt, darf hinterfragt werden) auf höchstem Level agiert und die Rotation von acht Spielern jener der Luganesi einigermassen ebenbürtig ist, haben die Unterbaselbieter eine Chance, auch ein zweites Playoff-Heimspiel zu bestreiten. Ansonsten wird die gute Saison 2016/17 am Freitagabend um 21 Uhr zu Ende gehen.

BC Lugano – Starwings 96:74 (54:35)
Istituto Elvetico. – 250 Zuschauer. – SR: Clivaz/Stojcev/Marmy.
Lugano: Everett (4), Carey (35), Stockalper (18), Steinmann (18), Williams (8); Louissaint (9), West (4), Cafisi, Mussongo; Lukic, Otoka.
Starwings: Jones (24), Fuchs (8), Verga (8), Brown (3), Vinson (21); Herrmann (3), Schoo (2), Sager (5); Pavlovic.
Bemerkungen: Lugano ohne den Schweiz-Senegalesen Jules Aw (Schonung). – Starwings ohne Carrara, Hauri und Thélemarque (alle verletzt). – Viertelsresultate: 30:15, 24:20 (54:35); 12:24 (66:59) und 30:15 (96:74). – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 38. Fuchs. – Fouls: Lugano 16, Starwings 19. – Zu den besten Spielern wurden Carey und Jones (beide USA) gewählt.

Gut war diesmal nicht gut genug…

Die Starwings verlieren das erste Playoff-Spiel in Lugano mit 58:73 (31:48)

Nach 25 Qualifikationsrunden haben im Schweizer Basketball die Playoffs begonnen. Und die Titelkandidaten, darunter auch der frühere Serienmeister Lugano, haben aufgezeigt, dass sie bereit sind.

Von Georges Küng

Vor gut zwei Wochen, am Ostersamstag, hatten die „Wings“ in der 24. Runde in der Südschweiz brillant aufgespielt und den Favoriten entzaubert. Und ihr 64:58-Erfolg war für die Luganesi wohl ein Warnsignal, dass das Birstaler Kombinat zwar wenig Kadertiefe hat, die Spitze jedoch zu ausserordentlichen Leistungen fähig ist.

Der Routinier entschied

„Wings verteilen keine Osterhasen“ hatte die Starwings-Homepage tituliert. Diesmal waren es die Tigers, wie sich Lugano gerne nennt, welche zu keinen Konzessionen bereit waren. Bis zum 17:15 (9. Minute) verlief die Partie ausgeglichen, auch wenn die Gäste aus Birsfelden nie in Führung lagen. Dann erfolgte jedoch jener Bruch, der den Vergleich bereits entschied. Acht Minuten später, in der 17. Matchminute, stand es 44:25 – der Favorit hatte wie das einstige „Grande Lugano“ (das es heuer nicht mehr ist) aufgespielt. Mitverantwortlich für diesen Lauf war Derek Stockalper (33). Der Amerikaner mit Schweizer Lizenz (in Vevey geboren und in den USA aufgewachsen sowie basketballerisch ausgebildet) setzte sechs (!) von sieben Dreiern in den Korb. Der 196 Zentimeter grosse Flügelspieler, der seit 2007 in Lugano spielt und damit der dienstälteste Akteur beim gleichen Verein ist, war jener Routinier, den Lugano brauchte, um den Unterschied auszumachen. Die Südschweizer können den „Schweizer“ Jules Aw (warum der Senegalese als nationaler Akteur spielen darf, bleibt das letzte Rätsel im Schweizer Basketball) als achten Mann einsetzen – ein Luxus, denn Aw war zuletzt oft Topskorer seiner Equipe.

„Wings“ gewinnen 2. Halbzeit

Den Gästen ist zugute zu halten, dass sie nie aufgaben, vorbildlich kämpften, teils gut kämpften, aber keine echte Option auf eine Kehrtwendung erhielten. Nach 25 Minuten, beim Skore von 50:40, folgten einige Refentscheide, die man – milde ausgedrückt – als sehr wohlwollend für den Gastgeber bezeichnen muss. „Hätten wir den Rückstand auf unter zehn Punkten reduzieren können, wer weiss…“, so Starwings-Cheftrainer Roland Pavloski. „Wir haben die zweiten 20 Minuten für uns entschieden und waren auf Augenhöhe mit Lugano. Das gibt uns Zuversicht für das zweite Spiel vom Dienstagabend“, so der Birsfelder.

Dass die „Wings“ für die Anreise, wegen zwei Staus vor Luzern und am Gotthard, gut fünf Stunden benötigten, war auch nicht hilfreich. Aber egal, wie lange die zweite Fahrt ins Tessin am Dienstag dauern wird – die Favoritenrolle liegt bei Lugano, das in den Playoffs aufgezeigt hat, dass es halbwegs weiterhin „grande“ ist.

Lugano Tigers – Starwings 73:58 (48:31)
Istituto Elvetico. – 400 Zuschauer. – SR: Novakovioc/Hüsler/Ferrone.
Lugano: Everett (6), Carey (9), Stockalper (20), Steinmann (14), Williams (9); Louissiant (5), West (6), Aw (4), Mussongo, Cafisi, Lukic; Otoka.
Starwings: Jones (16), Fuchs (9), Verga (2), Brown (7), Vinson (13); Herrmann (5), Schoo (6), Sager; Streich.
Bemerkungen: Lugano komplett. – Starwings ohne Carrara, Hauri, Thélémarque (alle verletzt) sowie Pavlovic (U19-Final-Four). – Viertelsresultate: 22:16, 26:15 (48:31); 17:17 (65:48) und 8:10 (73:58). – Fouls: Lugano 15, Starwings 18. – Zu den besten Spielern wurden Stockalper und Vinson gewählt.

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