Starwings Games LIVE




Nächste Spiele
Tickets
Bestell dir jetzt schon ein Ticket für nächste Saison

Preise und Online bestellen

Starwings Termine
Alle Termine von allen Starwings Teams auf einen Blick

Starwings Termine

Autorenarchiv

Final-4 Basketballverband Nordwestschweiz (BVN)

Die U14 der Starwings besiegen im ½-Finalspiel der Final-4 des BVN nach einer intensiven und spannenden Partie den BC Arlesheim U14 mit 43:39 und spielen am Sonntag, 14.5., 14:30, in der Sporthalle Hagenbuchen in Arlesheim im Final um den Titel des BVN-Meisters.

Starwings U14 – BC Arlesheim HU14 43:39 (21:21)
Sporthalle Hagenbuchen in Arlesheim. – SR: Mühlheim/Ponxha
Starwings: Lia, James, Sara, Eduardo, Florian, Matteo, Owen Léa, Antoni, Grégoire, Ivan
Viertelsresultate: 6:9, 15:12 (21:21), 13:11 (33:31), 9:7 (43:39)
Fouls: Starwings 17, Arlesheim 18

Finalspiel U14
Sonntag, 14.5.2017, 14:30
Starwings U14 – ???
Sporthalle Hagenbuchen in Arlesheim

½-Final Junioren U19-Regional
Starwings HU19R – BC Arlesheim
Sa 13.5.2017, 15:45, Sporthalle Hagenbuchen Arlesheim

Starwings Basket Regio Basel zu Gast bei den StarWings Glienicke

Mit 16 Spielern und drei Betreuern reisten die U19-Junioren letzten Samstag für 5 Tag nach Berlin. Initiant des Austauschprojekts war Thomas Trümpy, Finanzchef der Starwings Basel, der dieses Treffen mit dem Vorstandsvorsitzenden der StarWings Glienicke, Heiko Rüchel, in die Wege leitete.

U19_Berlin_2017_1

Am Samstag fuhr unsere Delegation vom Flughafen Schönefeld mit Bus, Bahn und U-Bahn direkt in die Jugendherberge und von dort zum „Italiener“ zum Mittagessen. Um 14 Uhr begrüsste uns der Bürgermeister der Stadt Glienicke, Dr. Hans G. Oberlack, und der Vorstandsvorsitzende der StarWings Glienicke Heiko Rüchel. Nach dem fast 3-stündigen Training endete der Abend nach dem Abendessen in der Bowlingbahn.

Neben dem Turnier am Sonntag und den Trainings stand auch der Besuch der Stadt Berlin auf dem Programm. Auf der Stadtrundfahrt und bei eigenständigen Erkundungen konnten wir die vielen weltbekannten Hotspots wie das Brandenburger Tor, den Checkpoint Charlie, den Deutschen Reichstag, den Kurfürstendamm, das Denkmal der ermordeten Juden und natürlich das Nachtleben erkunden.

U19_Berlin_2017_2
Am Dienstagabend endete der Aufenthalt mit einem gemeinsamen Abschlusstraining und anschliessendem Nachtessen. Der Empfang der Glienicker war sehr herzlich. Auch wurden wir zum Abschluss mit vielen Souvenirs reich beschenkt.

Für den tollen Aufenthalt in Glienicke danken wir Heiko Rüchel und seiner Familie, den Spielern von Glienicke und allen Helferinnen und Helfern der StarWings Glienicke recht herzlich. Berlin war ein Erlebnis!

Pascal Donati, Trainier U19

Winterthur schiesst die Starwings von der 3-Punkte-Linie ab

Die Starwings gehen in Winterthur diskussionslos mit 69:88 (33:46) unter. Anstatt sich beim vermeintlichen Punktelieferanten die definitive Playoff-Qualifikation zu sichern, sah sich das Birstaler Basket-Kombinat einem Zürcher Wurffestival ausgesetzt, auf das die Unterbaselbieter keine Antwort hatten.

Von Georg Küng

Die erste positive Meldung gab es vor der Partie: Die Daumen- und Handverletzung von Chris Jones war zwar nicht gänzlich verheilt, jedoch medizinisch so unter Kontrolle, dass der Amerikaner spielen konnte. Auch ohne Training und sichtlich – beim Werfen – handicapiert, war Jones ein sicherer Wert.

So wie Octavius Brown, der nach seinen sensationellen Wurfquoten gegen Boncourt auch gegen Winterthur (fünf von zehn Dreiern) überzeugte und Topskorer war. Dritter Pluspunkt im Birsfelder Team war „Mister Double-Double“. Darell Vinson (r)ackerte und war mit 14 Rebounds erneut „König der Lüfte respektive Rebounds“ und steuerte wie Jones feine 17 Punkte bei.

Doch die restlichen Akteure konnten – mit Ausnahme von Philippe Sager – im Angriff keine Akzente (und Punkte) setzen. Die Verteidigungsarbeit wurde in einem erschreckenden Ausmass vernachlässigt. 

Dreier-Wurffestival der Extraklasse 

Winterthur gewann vor einer Woche erstmals in dieser Saison (66:64 zuhause gegen Lausanne). In den letzten 18 Monaten haben sie von 50 Meisterschafts-Partien der Nationalliga A deren 48 verloren… und „prügelten“ nun die Starwings vom Feld. Der Grund hiefür? Eine sensationelle Wurfquote, die einen Namen trägt: Shane Southwell (USA). Anfangs Jahr lösten die Winterthurer den Vertrag des Senegalesen Badou Diagne auf und wurden in Australien fündig. Der 24-jährige, 201 Zentimeter grosse Southwell entpuppte sich als Trouvaille, zeigte in den bisherigen Matches ordentliche Leistungen – und explodierte gegen die Starwings förmlich. 

Sechs von neun Dreiern fanden den Weg in den Korb und auch als Team konnte „Winti“ mit einer sensationellen Quote von 52 Prozent brillieren. Denn Zürchern gelang in etwa das, was den Starwings eine Woche zuvor beim Heimsieg über Boncourt (88:76) geglückt war: Eine superbe Trefferquote. So meinte einer der Starwings Spieler nach Abpfiff: „Ich glaube nicht, dass Winterthur nochmals eine derart hohe Dreierquote gelingen wird“. Man könnte ihm entgegnen, dass man meist so gut trifft, wie man es auch als Gegner zulässt – die Defense und Intensität jedenfalls war seitens der Gäste ungenügend, was auch Cheftrainer Roland Pavloski zurecht monierte.

Die zweite gute Nachricht, nach der wundersamen Genesung von Jones, war die Nachricht aus der Ajoie: Boncourt verlor – entgegen den Prognosen – gegen den Tabellenvorletzten Lausanne. Und von den letzten 4 verbleibenden Spielen bis zur Zwischenrunde (Sa 25.2. in Lugano, So 5.3. zu Hause gegen Massagno, So 12.3. zu Hause gegen Genf und am Sa 18.3. auswärts gegen Fribourg) benötigen die Starwings noch einen Sieg um sich auch mathematisch den 6. Rang zu sichern. Oder anders gesagt, wenn Swiss Central und Boncourt während den nächsten 4 Runden jeweils noch 1 Spiel verlieren, dann sind die Starwings definitiv für die Zwischenrunde der ersten 6 und somit für die Playoffs qualifiziert!

BC Winterthur – Starwings 88:69 (46:33) 
Rennweg. – 250 Zuschauer. – SR: Tagliabue/Mazzoni/Ferrone. 
Winterthur: Whack (17), Marchand (6), Monteiro (9), Southwell (24), Jennings (18); Savon (6), Petkovic (6), Henrici (2); Hulliger, Ramirez.
Starwings: Jones (17), Fuchs (3), Sager (5), Brown (23), Vinson (17); Herrmann, Schoo (4); Lutz, Streich, Verga. 
Bemerkungen: Winterthur ohne die beiden Amerikaner Downing und Sheldon (beide verletzt). – Starwings ohne Pavlovic, Carrara, Hauri, Thélémarque (alle verletzt). – Viertelsresultate: 28:20, 18:13 (46:33); 16:21 (62:54) und 26:15 (88:69). – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 39. Fuchs. – Fouls: Winterthur 9, Starwings 20. – Zu den besten Spielern wurden Southwell und Brown (beide USA) gewählt.   

Ein Sieg des Kollektivs und der Nervenstärke

Die Starwings bezwingen Aufsteiger Lausanne knapp mit 76:71 (39:28)

Geglückter Rückrunden-Auftakt des Baselbieter Basketball-Kombinats. In einer kurzweiligen Partie, die mit zunehmender Spieldauer an Dramatik gewann, behielten die Gastgeber das bessere Ende für sich.

Von Georges Küng

Die erste positive Überraschung war bereits am Vorabend bekannt geworden: Teamcaptain Joël Fuchs konnte trotz der vor zwei Wochen erlittenen Bänderverletzung mitmachen und stand – wie gewohnt – in der „Starting Five“ und spielte gleich wieder 38 Minuten (durch). Dass er punktemässig bescheiden blieb, kompensierte er mit sagenhaften acht Rebounds – davon vier in der Offensive, was der Bestwert innerhalb der Starwings war.

Auf eine flotte erste Halbzeit, in welcher die Baselbieter überlegt gespielt hatten und sicher führten, folgten 20 harzige Minuten. Lausanne, das als sehr wurfstarke Mannschaft (mit sehr guten Quoten von der Dreipunktelinie) gilt, kam immer näher und konnte schon in der 28. Minute fast den Gleichstand (50:49) herstellen. Noch dramatischer wurde es im letzten Viertel, als in der 36. Minute von der Anzeigetafel ein 63:65 aufleuchtete. Es war eine Phase, in denen sich die (gar vielen) Fehlpässe mehrten und die Wurfquote (zwei von 15 bei den Dreiern) schwächer und schwächer wurde. Aber in Reihen der „Wings“ standen drei Akteure, welche noch eine Spur besser als ihre Antipoden waren. Chris Jones und Darell Vinson punkteten, während Björn Schoo (35) von der Freiwurflinie elf von zwölf Würfen in den Korb setzte. Da kam die ganze Routine und Nervenstärke des 213 Zentimeter grossen Deutschen zum Vorschein. Daneben sicherte sich der „Oldie“ (but Goldie) noch neun Defensivrebounds.

Vinson war wieder mal der „Mister Double-Double“ (zehn Rebounds, wenn auch nur einer in der Offensive und 11 Punkte), während Jones in der Endphase jeden Angriff führte und der Equipe Sicherheit verlieh.

Mit diesem (erneuten) Sieg gegen Lausanne konnten die Starwings ihren aktuellen 4. Tabellenplatz behalten. Lange auf den Lorbeeren können sie sich nicht ausruhen. Bereits am Sonntagnachmittag (16 Uhr, LiveStream auf swissbasketball.tv) spielen sie das prestigeträchtige Derby in Luzern. Central, anfangs Saison die Übermannschaft, ist wieder auf den Boden der Realitäten zurückgekehrt, doch zumindest zuhause sind die Innerschweizer weiterhin eine Macht. Und haben nur einmal, gegen Leader Monthey, verloren. Wollen die Birstaler erneut siegen, wird es eine nochmals einer Leistungssteigerung bedürfen. Und weniger Ballverluste, eine bessere Wurfquote und auch mehr Punktebeitrag der Schweizer Akteure abverlangen.

Starwings – BC Lausanne 76:71 (39:28)
Sporthalle Birsfelden. – 200 Zuschauer. – SR: Hjartarson/Mazzoni/De Martis.
Starwings: Herrmann (1), Jones (24), Fuchs (2), Brown (11), Vinson (25); Schoo (11), Verga (2), Hauri, Sager; Pavlovic.
Lausanne: Cochran (15), Pythoud (7), Wilson (14), Bozovic (9), Swannegan (10); Woods (12), Top (4), Engondo, Solioz; Asase.
Bemerkungen: Starwings ohne Carrara und Thélémarque (beide verletzt). – Lausanne komplett. – Viertelsresultate: 19:14, 20:14 (39:28); 18:21 (57:49) und 19:22 (76:71). – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 39. Herrmann. – Fouls: Starwings 17, Lausanne 24. – Zu den besten Spielern wurden Vinson und Cochran (beide USA) gewählt.

Link zum Cup-Spiel

Link zum Cup-Spiel gegen Boncourt

Hauptsponsoren
Unbenanntes Dokument
Co-Sponsoren
Unbenanntes Dokument

Medical und Health Partner
Unbenanntes Dokument

Media Partner
Unbenanntes Dokument