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Ein Spiel ohne Nutzen

In der 15. Meisterschaftsrunde der Basketball-Meisterschaft verloren die Starwings in Genf klar mit 47:89 (20:37). Es war ein Spiel, das weder dem Gewinner noch dem Verlierer ei­nen Nutzen brachte – wie so viele ungleiche Spiele in der Nationalliga A, wenn die natio­nalen Grössen (die sich aber, ausser Fribourg, vor Europa scheuen) gegen die Kleinen messen.

Genf unterhält ein 12-Mann-Profikader. Die Löwen haben vier US-Profis, die allesamt schon ihre Meriten in Europa abgeholt haben. Sie unterhalten einen Deutschen aus der 1. Bundesliga (Robert Zinn), einen Franzosen (Mikaël Maruotto) und einen kroatisch-belgi­schen Akteur (Marin Bavcevic), die allesamt als «Schweizer» gelten. Mit Arnaud Cotture und Jonathan Dubas spielen zwei Schweizer Nationalspieler, die meist in der Stammfünf agieren, für Genf. Die Lions de Genève leisten sich auch den  211 Zen­timeter grossen Alexander Hart, der primär zuschaut. Gegen die inferioren «Wings» bekam er die Rekordzeit von knapp zehn Minuten. 7. Mann bei Genf war der 60-fache Internationale Cotture. Die Antwort der Starwings heisst Darko Babic, ist 18 Jahre alt und 196 cm gross und hat knapp drei Nationalliga-A-Minuten hinter sich. Das ist die Realität im Schweizer Basketball der höchsten Spielklasse. Lichtblick beim Gast aus Birsfelden war Ilija Vranic.

Aber nicht immer heissen die Rivalen Genf, Fribourg, Massagno oder Neuchâtel. Es gibt auch Monthey, Boncourt, Lugano, Nyon, Ve­vey, Pully Lausanne und Swiss Central. Die Liga ist zweigeteilt! Aber all diese agieren auf Ausfälle, haben Dispositionen getroffen, wenn einer der Profispieler nicht genügte. Bei den Starwings herrscht, auch «weil kein Geld da ist» (so der Vorstand), Ruhe. Das ist auch richtig, weil am Ende der Saison 2019/20 nichts passieren kann. Es wäre dem einstigen Aushängeschild der Deutschschweiz aber zu gönnen, wenn drastische Veränderungen, bezüglich Vereins­struktur und Spielerpersonal, möglich wären. Niemand will Partien sehen, die bereits vor der Ankunft der Baselbieter in Genf entschieden sind… (GK)  

Lions de Genève – Starwings 89:47 (37:20)

Salle polyvalente Pommier; Grand-Saconnex. – 695 Zuschauer. – SR: Herbert/Balletta/Oberson.

Genf: Zinn (3), Addison (12), Humphrey (17), Dubas (9), Sehic (10); Kelly (6), Cotture (21), Maruot­to (6), Bavcevic, Hart (5), Damarola.

Starwings: Payne (11), Kostic (5), Fuchs, Vranic (11), Calasan (4); Sherman (14), Babic, Pausa, Streich.        

Bemerkungen: Genf komplett. – Starwings ohne Blaser (verletzt) sowie die U21-Akteure Christ­mann und Pavlovic (unabkömmlich). – Viertelsresutalte: 23:8, 14:12 (37:20); 29:9 (66:29) und 23:18 (89:47). – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 35. Vranic. – Fouls: Genf 16, Starwings 16.  

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