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Starwings wieder auf Playoffkurs

Die Starwings-Basketballer sorgen weiterhin für positive Schlagzeilen. Am Sonntagnach­mittag kamen sie in der 13. Runde der Nationalliga-A-Meisterschaft in Pully zu einem Er­folg, der keine Selbstverständlichkeit ist, auch wenn die Baselbieter Ende November 2019 im Schweizer Cup (Achtelsfinal) in Lausanne bereits einmal mit 74:69 gesiegt hatten. Zu Saisonbeginn, am 5. Oktober, hatte es allerdings in Birsfelden eine bittere 85:90-Heimnie­derlage abgesetzt.

Zwei Dreier entschieden

Nach einem durchzogenen Anfangsviertel gingen die Baselbieter kurz vor der Pause in Führung – und gaben diese nie mehr ab. Ganz sicher, dass es zum Erfolg reichen würde, war man aber nie. Drei Minuten vor der Endsirene stand es plötzlich nur noch 59:63 und das Momentum schien auf der Seite der Romands zu sein. Doch dann trat – wer denn sonst… – Jacori Payne auf den Plan. Mit zwei «unverschämten Bomben» (Dreipunktewür­fe aus sieben Metern) innert 35 Sekunden war «die Sache geregelt» (59:69), wie ein Lau­sanner Zuschauer ein wenig missmutig meinte. Der Rest war, die Zeit runter zu spielen und mit zwei Punkten ins Unterbaselbiet zurück zu kehren.

Einen guten Eindruck in seinem zweiten Pflichtspiel für die «Wings» hinterliess Neuzuzug Omar Sherman, der 13 Rebounds holte und unter den Körben zeigte, dass er ein «Bro­cken», mit Center-Bewegungen, ist. Einzig die schnelle Foulbelastung könnte zur einer Hypothek werden, denn Starwings-Cheftrainer Dragan Andrejevic sah sich genötigt, Pay­ne, Branislav Kostic und Teamcaptain Joël Fuchs über die gesamten 40 Minuten auf dem Parkett zu lassen. Und auch Routinier Nemanja Calasan kam auf über 38 Minuten Spiel­zeit.

Auf Playoff-Kurs

Mit diesem feinen Sieg kletterten die Starwings auf Platz 7 hoch – eine Platzierung, wel­che allerhöchsten Respekt verdient. Ob die Starwings den Platz halten können, wird sich zeigen.

Pully Lausanne – Starwings 65:73 (32:34)

Salle Arnold Reymond. – 205 Zuschauer. – SR: Marmy/Ferroni/Cid.

Lausanne: Pythoud (6), Asase (2), Landenbergue (23!), Calloway (3), Jones (22); Louissaint (7), Rodriguez (2), Hatch; Mbega, Mobilia, Vanney. 

Starwings: Payne (31!), Kostic (4), Fuchs (10), Calasan (12), Sherman (14); Vranic (2), Blaser; Ba­bic, Christman, Pausa.

Bemerkungen: Pully Lausanne ohne US-Profi und Spielmacher Anderson (Kreuzbandriss; Saiso­nende). Dafür erstmals mit dem Schweizer Nationalspieler Jérémy Landenbergue, der einst in der Slowakei und Frankreich gespielt hatte. – Starwings komplett. – Viertelsresultate: 17:14, 15:20 (32:34); 9:17 (41:51) und 24:22 (65:73). – Fouls: Pully Lausanne 21, Starwings 15.

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