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Den Starwings gelingt gegen Pully Lausanne ein Exploit

Die Starwings sorgen weiterhin für positive Schlagzeilen. Zum Jahresauftakt be­zwingen die Birsfelder Basketball auswärts Pully Lausanne mit 73:65 (34:32) und rü­cken in der Tabelle auf den geteilten 8. Rang vor.

Von Jordi Küng

Mit einem 84:60-Sieg gegen Cental Luzern hatten sich die «Wings» in die Weihnachtsferi­en verabschiedet. Mit einem Auswärtserfolg starteten die Unterbaselbieter ins neue Jahr. Dabei stand das Spiel gegen Lausanne Pully lange auf Messers Schneide. Nach einem durchzogenen Anfangsviertel gingen die Starwings kurz vor der Pause in Führung – und gaben diese bis zum Schluss nicht mehr ab. Ganz sicher, dass es zum Erfolg reichen wür­de, war man aber dennoch nie, auch wenn der Vorsprung zeitweise zehn Punkte betrug.

Als Jacori Payne zwei «Bomben» losliess…

Gegen Ende der Partie begann bei den Starwings das Nervenflattern. Drei Minuten vor der Endsirene stand es plötzlich nur noch 59:63 und das Momentum schien auf der Seite der hartnäckigen Romands, die nochmals viel Druck erzeugten und ein Ganzfeld-Pressing aufzo­gen. Doch dann kam der grosse Auftritt des Javori Payne. Mit zwei «unverschämten» Drei­punktewürfen innert 35 Sekunden war «die Sache geregelt» (59:69), wie ein Lausanner Zuschauer ein wenig missmutig feststellen musste. In den restlichen Sekunden ging es darum, die Führung über die Zeit zu bringen, um mit zwei Punkten im Gepäck zurück ins Unterbaselbiet zu kehren.

Einen guten Eindruck in seinem zweiten Pflichtspiel für die «Wings» hinterliess Neuzuzug Omar Sherman, der 13 Rebounds holte und unter den Körben zeigte, dass er ein «Bro­cken» mit Center-Bewegungen ist. Einzig die schnelle Foulbelastung könnte zu einer Hy­pothek werden, denn Starwings-Cheftrainer Dragan Andrejevic sah sich genötigt, Payne, Branislav Kostic und Teamcaptain Joël Fuchs (der seit Wochen auf konstant hohem Ni­veau spielt) über die gesamten 40 Minuten auf dem Parkett zu lassen. Auch Routinier Ne­manja Calasan (35) kam auf über 38 Minuten Spielzeit.

Mit diesem Auswärtssieg schlossen die «Wings» zu Pully Lausanne und den BC Boncourt auf und befinden sich nun punktgleichmit den beiden welschen Traditionsvereinen auf dem geteilten 8. Tabellenplatz. Diese Rangierung würde zur Teilnahme an den Playoffs berech­tigen. Der Weg dahin ist aber noch lang und beschwerlich.

Cup-Hit gegen Fribourg Olympic

Bereits kommenden Freitag, 10.1.20, 19:30, folgt der nächste Höhepunkt. Im Rahmen des Schweizer Cup kommt mit Fribourg Olympic DER Schweizer Basketballklub schlechthin in der Sporthalle Birsfelden. Selbstverständlich ist «FO» auf dem Papier der haushohe Favo­rit und ein Sieg eigentlich eine «Mission impossible». Doch wenn der 6. Mann, das Publi­kum, lautstark und zahlreich mithilft, könnte es ja zum «Wunder von Birsfelden» kommen. Es wäre nicht das Erste (auch gegen Fribourg) dieser Art…

Pully Lausanne – Starwings 65:73 (32:34)

Salle Arnold-Reymond, Pully. – 205 Zuschauer. – SR: Marmy/Ferroni/Cid.

Pully Lausanne: Pythoud (6), Asase (2), Landenbergue (23), Calloway (3), Jones (22); Louissaint (7), Rodriguez (2), Hatch; Mbega, Mobilia, Vanney. 

Starwings: Payne (31), Kostic (4), Fuchs (10), Calasan (12), Sherman (14); Vranic (2), Blaser; Ba­bic, Christman, Pausa.

Bemerkungen: Pully Lausanne ohne US-Profi und Spielmacher Anderson (Kreuzbandriss; Saiso­nende). Dafür erstmals mit dem Schweizer Nationalspieler Jérémy Landenbergue, der einst in der Slowakei und Frankreich gespielt hatte. – Starwings komplett. – Viertelsresultate: 17:14, 15:20 (32:34); 9:17 (41:51) und 24:22 (65:73). – Fouls: Pully Lausanne 21, Starwings 15.

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