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Trotz guten Ansätzen eine logische Niederlage

Die Starwings verloren gegen den Titelfavoriten Lions de Genève ehrenvoll mit 59:78 (29:42)

Wenn sich in einer Sportart wie Basketball der Ligakrösus und der «Underdog» der Liga gegenüberstehen, stellt sich zu 99 Prozent die Frage nach dem Sieger gar nicht. Das war auch am Samstagnachmittag in der Sporthalle Birsfelden der Fall.

Von Georges Küng

Nach sechs Minuten führten die Starwings gegen das ungeschlagene Genf (das in der Meisterschaft eigentlich nur gegen Fribourg einen ebenbürtigen Rivalen haben dürfte) mit 12:11. Das war kein «Wings»-Strohfeuer, sondern eher der Nonchalance der Gäste zuzu­schreiben, die genau wussten, dass «Matches gegen einen Grossteil der Liga zu wett­kampfmässigen Trainings verkommen», wie es in Genfer Media oft heisst.

Bei den Rebounds vorgeführt

In keinem Viertel fielen die Birsfelder ab – aber in allen Bereichen war eine Infe­riorität auszumachen, welche die Möglichkeiten der Starwings limitierte. Gross war die Genfer Do­minanz unter den Körben. Die Löwen aus der Calvinstadt holten sich 49 Rebounds – davon 25 in der Offensive. Das gesamte Star­wings-Team schaffte es total auf 25 Rebounds – eine Statistik, die eine deutliche Sprache spricht.

Man sah, dass Elias Chuha zwar bemüht ist, doch der US-Center war gegen die Genfer Türme am Limit. Es ist der Nachsicht der Refs zu verdanken, dass er 25 Minuten spielen konnte und erst in der 33. Minute mit dem 5. Foul ausscheiden musste. Obwohl man von einem US-Profi erwarten kann, dass er seine Handlungen im Spiel kontrolliert und nicht mit 5 persönlichen Fouls auf der Bank sitzt. Seine Defense ist zum Teil ungeschickt und wenn er schon der einzige «Lange» unter dem Brett ist, sollte er in der Laga sein, zu spielen anstatt zu sitzen.

Jason Schneider als Hoffnungsschimmer

Ein Lichtblick war Jason Schneider (18). Er kam zu 15 Minuten Einsatz, erzielte fünf Punk­te und bewies Mut und Initiative. Und Joël Fuchs war redlich bemüht – immerhin. Und Branislav Kostic bemühte sich auch. Alleinunterhalter war und ist Jacobi Payne. Das mag in einzelnen Phasen ja spektakulär sein und die Zuschauer zu Sonderapplaus bewegen. Am Ende wird aber nur das Kollektiv Spiele gewinnen!

Jason Schneider am J+S Turnier 2019

Im Vorspiel siegte die U23 der Starwings in der Erstliga-Meisterschaft gegen den BC Win­terthur, die vor zwei Jahren noch in der Nationalliga A spielten, gleich mit 124:54. Ein Hoff­nungsschimmer, auch wenn zweistellige Punktzahlen der «Young Wings» in der Nationalli­ga A noch lange nicht zu Einsatzminuten führen…

Starwings – Lions de Genève 59:78 (29:42)

Sporthalle Birsfelden. – 225 Zuschauer. – SR: Pillet/Tagliabue/Gharib.

Starwings: Payne (22), Kostic (5), Fuchs, Calasan (11), Chuha (12); Blaser (1), Vranic (3), Schnei­der (5); Babic, Christmann, Pausa, Pavlovic.

Lions de Genève: Colter (13), Addison (16), Humphrey (14), Dubas, Cotture (9); Sehic (5), Bavce­vic (9), Hart (9), Maruotto (1), Zinn (2), Tshimini.

Bemerkungen: Beide Teams komplett. – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 33. Chuha. – Fouls: Star­wings 23, Genf 18. – Viertelsresultate: 15:22, 14:20 (29:42); 14:17 (43:59) und 16:19 (59:78).

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