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Wer Schweizer Basketball denkt, sagt… Fribourg Olympic

Am kommenden Samstagabend (2.3.2019, 17.30 Uhr) kommt es in der Sporthalle Birsfelden zu einem basket­ballerischen Leckerbissen. Mit Fribourg Olympic gastiert der Schweizer Rekordhal­ter in Birsfelden. Auf dem Papier sind die Starwings der krasse Aussenseiter, der nichts verlieren, aber sehr viel gewinnen kann.

Von Jordi Küng

Wenn die Bezeichnung „Der Schweizer Renommierverein schlechthin“ zutrifft, dann heuer mehr denn je. Denn was die Equipe von Cheftrainer Petar Aleksic seit September 2018 auf internationalem Parkett gezeigt hat, ist im Schweizer Basketball einmalig. Bereits die Qualifikation für die Champions League entsprach mehreren Wundern, denn die Romands mussten auf dem langen Weg in die Gruppenphase russische und türkische Spitzenteams eliminieren. Mannschaften, die aus grossen Basketball-Ländern kommen.

Exploits gegen Top-Teams

Und in den Gruppenspielen zeigten die Freiburger weitere Parforceleistungen. Sie zwan­gen den italienischen Champion Venezia in die Verlängerung, sie siegten beim Bundesli­gisten Bonn (der ein Playoff-Kandidat in Deutschland ist) und hielten auch gegen Nanterre (Frankreich) bestens mit. Wir können da nur eines sagen: Chapeau, FO!

Auch in der Meisterschaft hat der samstägliche Gast einige starke Duftmarken gesetzt. Vor zwei Wochen, anlässlich des Cup-Halbfinales gegen die Tigers Lugano, stand es nach dem ersten Viertel bereits… 27:2 (!!!) für Olympic. Da war nur der Gastgeber „grande“… ein Zusatz, den sonst die Tessiner gerne tragen. Nach Verlustpunkten liegt Fribourg, zu­sammen mit Les Lions de Genève, an der Tabellenspitze der Nationalliga A.

Lausanne-Spiel bestätigen

Die Starwings waren jetzt drei Wochen ohne Spielpraxis. Auf eine Art ärgerlich, denn gera­de beim letzten Auftritt in Pully (gegen Lausanne Pully) zeigten die „Wings“ beim koketten 82:66-Auswärtserfolg eine superbe Leistung, so dass die Birsfelder erstmals die Rote La­terne an Central Luzern und Lausanne Pully abgeben konnten. Andererseits tat die 20-täti­ge Pause gut, denn diverse Spieler waren angeschlagen, so dass diese Blessuren einiger­massen auskuriert werden konnten. Und in einem (inoffiziellen) Testspiel gegen den B-Li­gisten BC Bären Kleinbasel zeigte der A-Ligist eine spielfreudige Leistung, ohne dass das Resultat eine Bedeutung gehabt hätte.

Fribourg ist auf dem Papier übermächtig. Aber auch FO hatte eine längere Spielpause, denn wie Jules Aw (Massagno) wurde Fribourg-Topskorer Babacar Touré für die senegale­sische Nationalmannschaft aufgeboten. In Freiburger Reihen spielt die halbe Schweizer Auswahl – Gasttrainer Aleksic kann locker mit zehn Spielern rotieren, die allesamt Basket auf höchstem Landesniveau garantieren. Die Starwings erfuhren dies im Hinspiel, das mit 68:106 verloren ging…

Der 6. Mann zählt auch…

Und dennoch will die Equipe von Cheftrainer Pascal Donati dem Favoriten Paroli bieten und auf Augenhöhe mitspielen. Dazu wird es den legitimen 6. Mann, das Publikum, und eine Mannschaft brauchen, welche überlegt spielt, die Ballverluste auf ein Minimum hält und dem Gast keine zweiten Offensivbälle zugesteht. Wenn Olympic erst einmal im Spiel­fluss ist, wird man förmlich überrollt. Lugano erfuhr dies im Cupmatch auf eindrückliche Art und Weise…

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