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Endlich ein Erfolgserlebnis

Die Starwings gewinnen im Schweizer Cup gegen Küsnacht-Erlenbach klar mit 92:64 (46:31)

Basketball ist keine geeignete Sportart, damit der Aussenseiter (Underdog) dem Hö­herklassigen lange Paroli bieten und eine Cup-Sensation schaffen kann. Das muss­te auch der B-Ligist Goldcoast Wallabies aus Küsnacht-Erlenbach erfahren.

  Alessandro Verga  

Im Fussball sind Pokalspiele „das Salz in der Suppe“. Nicht nur in der Schweiz müssen die Grossen oft zittern – oder scheitern gegen Unterklassige (aus der zweit- und dritthöchtsen Division) aus. In technischen Sportarten ist dies kaum möglich – und auch das Duell eines B-Ligisten gegen einen A-Klub verkommt mit der Zeit zu einer Art Testspiel.

Küsnacht-Erlenbach, der Aufsteiger aus der 1. Liga gaben einen guten, würdigen Sparringpartner ab. Sie hielten im ers­ten Viertel punktemässig gut mit – doch irgendwann konnten sie weder den Rhythmus noch das Tempo der Gäste aus Birsfelden mitgehen. Zudem war die physische Ueberle­genheit der Gäste frappant.

Zeitweise betrug der Vorsprung des Arlesheimer-Birsfelder Kombinates über 30 Punkte, zuletzt waren es „nur“ 28 Punkte, welche jedoch den Klassenunterschied widerspiegeln. Wichtiger und bedeutsamer aus Sicht des A-Ligisten war die Tatsache, dass der letztjähri­ge Teamcaptain Alessandro nach seiner langwierigen Knieoperation sein Comeback ge­ben konnte. Die beiden jungen Zuzüge Sébastien Davet (vier von sechs Dreiern fanden den Weg in den Korb) und Jarrell Hollimon (acht von neun Würfen landeten im Korb; dazu noch sieben Rebounds) zeigten eine feine Partie – und man hofft, dass sie ihre Leistung auch am Samstag beim Deutschweizer Derby in Luzern wiederholen können.

Ansonsten galt: Spielen und spielen lassen. Man könnte monieren, dass die Zahl der Ball­verluste, in Anbetracht der Stärke des Rivalen, zu hoch war (16). Da hatte der B-Ligist mit „nur“ 15 Ballverlusten die Nase vorne. Aber bei den Starwings musste, ausser Center Ryan Smith, kein Akteur länger als 24 Minuten spielen, während der „Underdog“ seine sechs besten Spieler doch forcierte, die allesamt auf 30 und mehr Minuten kamen.

Kurzum: Küsnacht-Erlenbach gegen Starwings war jene Cuppartie, welche den Zweck für beide Mannschaft vollauf erfüllt hat. Der Meisterschaftsalltag wird beide Teams aber we­sentlich mehr fordern!

BC Küsnacht-Erlenbach  – Starwings Basket 64:92 (31:46)

Allmendli Erlenbach). – 60 Zuschauer. – SR: Curty/Chalbi.

Starwings: Mitchell, Herrmann (4), Fuchs (8), Calasan (10), Smith (14); Kostic (15), Verga (2), Davet (19), Hollimon (20).

Bemerkungen: Küsnacht-Erlenbach komplett. – Starwings ohne den US-Profi Calhoun (verletzt) und Streich (krank). – Ex-Captain Alessandro Verga gibt nach fünf Monaten Verletungspause sein Comeback. – Viertelsresulta­te:  15:18, 16:28 (31:46); 17:21 (48:67) und 16:25 (64:92). – Fouls: Küsnacht-Er­lenbach 12, Starwings 12. – Bester Skorer beim Heimteam: Dimitrijevic mit 16 Punkten.

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