Nächste Spiele
DatumZeitLigaBegegnung
16.12.13:00.H1LN-GR-OSWB
16.12.16:00.HNLASWB
22.12.17:30.HNLASWB
Tickets
Bestell dir jetzt schon ein Ticket für nächste Saison

Preise und Online bestellen

Es bleibt viel Arbeit zu tun

Zum Saisonauftakt verlieren die Starwings in Lugano deutlich mit 73:95 (31:51)

Gegen ein solid aufspielendes Lugano, das – im Gegensatz zum Baselbieter Kombinat – eine problemlose Vorbereitungsphase durchlaufen hat, waren die „Wings“ ab der 5. Spielminute chancenlos.

Auston Calhoun - Novartis Cup

Was bis zur 5. Minute nach einem spannenden Match auf Augenhöhe aussah, verkam bis zur Pause zu einer – zumindest punktemässigen – einseigen Angelegenheit. Und dies hatte primär zwei Gründe. Starwings-Spielmacher Justin Mitchell (24), der sein erstes Profispiel überhaupt bestritt, war „neben den Schuhen“, wenn man dies salopp ausdrücken darf. Der durchaus talentierte, ballgewandte und flinke Aufbauer musste erkennen, dass europäisches Basket ein wenig anders als das „wilde“ College-Basketball ist. Und weil dem Gast nur drei Profispieler zur Verfügung standen, konnte Cheftrainer Roland Pavloski nicht rotieren und war in seinem Handlungsspielraum eingeschränkt. Auch die beiden Neuzuzüger Sébastien Davet (willig, aber unkoordiniert in seinen Aktionen) und Jarrell Hollimon, der in nur neun Minuten fünf Fouls beging, mussten erkennen, dass ein Meisterschaftsspiel eine andere Dimension als (harmlose) Testpartien hat.

27 Punkte auf „einem Fuss“…

Und weil Auston Calhoun sich mit meiner schmerzhaften Fussentzündung über die 40 Minuten quälte (und doch 27 Punkte erzielte, was sein ungeheures Skorerpotenzial unterstreicht), waren die Starwings schnell auf verlorenem Posten. Immerhin konnten sie die zweiten 20 Minuten punktemässig ausgeglichen gestalten – im Wissen, dass Lugano nur noch den komfortablen Vorsprung verwalten musste und mit seinem starken 10-Mann-Kader fleissig rotierte.

In einer Woche gastiert das massiv verstärkte Riviera Vevey in der Sporthalle Birsfelden. Die Viviser fertigten SAM Massagno mit 20 Punkten ab – und man muss kein Prophet sein, um zu behaupten, dass auch gegen die Waadtländer die Baselbieter Körbe sehr hoch hängen werden. Vor allem, wenn kein „Fels“ unter den Körben gefunden wird und Spielmacher Mitchell nicht erkennt, dass er die Equipe führen und lenken muss (und nicht wild das 1 gegen 1 forcieren, das in Lugano nie zum Korberfolg führte.

BC Lugano – Starwings 95:73 (51:31)

Istituto Elvetico. – 220 Zuschauer. – SR: Herbert/Tagliabue/Gonçalves.

Lugano: Pollard (15), Stevanovic (13), Green (23), Wilbourn (9), Berry (19); Bracelli (4), Affolter (8), Mussongo (4), Cavadini, Lukic; Barone, Medolago.

Starwings: Mitchell (3), Kostic (13), Fuchs (5), Calhoun (27), Calasan (14); Herrmann (8), Davet, Hollimon (3); Streich.

Bemerkungen: Lugano komplett. – Starwings ohne Verga (rekonvaleszent) und US-Profi Aytes (in-disponiert respektive in die USA zurückgereist). – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 32. Hollimon. – Fouls: Lugano 8, Star¬wings 19. – Vier¬telsresultate: 27:19, 24:12 (51:31); 25:21 (76:52) und 19:21 (95:73).

 

Jamal Aytes spielt nicht für die Starwings

Nach dem Starwings Turnier vom 15./16. September musste festgestellt werden, dass Jamal Aytes aus medizinischen Gründen seine Aufgabe bei den Starwings nicht wird wahrnehmen können. Jamal Aytes wird kommende Saison nicht für die Starwings spielen und ist mittlerweile in die USA zurückgekehrt. Wir wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute.

Kommentieren ist momentan nicht möglich.

Hauptsponsoren
Unbenanntes Dokument
Co-Sponsoren
Unbenanntes Dokument

Catering Partner
Medical und Health Partner
Unbenanntes Dokument

Media Partner
Unbenanntes Dokument