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Starwings Termine
Alle Termine von allen Starwings Teams auf einen Blick

Starwings Termine

„Das Erreichen der Playoffs ist keine Selbstverstänlichkeit“

Heute Samstag beginnt die Basketball-Saison 2017/18. Die Starwings treffen in der Sporthalle Birsfelden (17.30 Uhr) zum Auftakt auf den BC Lugano, der weiterhin zu den Grossen des Landes zählt, während die Baselbieter mit minimalem Budget operieren müssen.

Team2017_18

Auch wenn es die 13. Spielzeit in Folge in der Elite ist, so soll es keine verflixte Saison werden. Dass ein Deutschschweizer Klub dereinst in dieser von Romands und Tessinern dominierten Sportart derart lange in der Nationalliga A spielen würde, hätte niemand für möglich gehalten. Die­se Konstanz ist das Produkt von viel Fachwissen seitens des Trainerstabes und Klubleitung sowie rigorose Sparmassnahmen, die es erlaubt haben, den Schuldenberg aus der Saison 2009/10 mit dem historischen Cupsieg vom 10. April 2010 von 240’000 Franken Verbindlichkeiten auf Null zu drücken.

Und in all diesen Jahren schafften die Starwings die Playoffs – beileibe keine Selbstverständlich­keit, denn Jahr für Jahr liess das Arlesheimer-Birsfelder Kombinat Teams wie zuletzt Boncourt und Massagno hinter sich, die mit dem doppelten Budget (700’000 und mehr Franken) operieren.

Ein neues Profi-Trio

Die Ausgabe 2017/18 fährt eine „europäische Linie“. Neuer Spielmacher ist Petar Babic (32), der einst sogar in der EuroLeague gespielt hat. Allerdings plagen den Kroaten, der das Spiel lenken und seine Mitspieler mit Zuspielen für einfache Körbe versorgen soll, Fussprobleme. „Seltsam, dass es im reichsten Land der Welt keine Parkettböden hat“, so Babic. Mit Allyn Hess konnte ein Spieler verpflichtet werden, der im Sommer mit der armenischen Nationalmannschaft anlässlich von EM-Ausscheidungsspielen angedeutet hat, über welch Potenzial er verfügt. Der Amerikaner (dessen Vorfahren eher aus der Schweiz denn aus Armenien stammen dürften…) ist ein wurfstar­ker Flügel, der aber über ein wesentlich breiteres Repertoire als sein Vorgänger Octavius Brown verfügt. Und mit Nemanja Calasan (34) wurde ein Center aus der Ajoie ins Unterbaselbiet gelockt, der in der Schweiz nach zwei Jahren Fribourg Olympic und einer Spielzeit beim BC Boncourt bes­tens bekannt ist. Seine Routine, Grösse, Muskelkraft und Spielintelligenz werden sehr geschätzt – und von den Rivalen gefürchtet.

Ohne Captain Fuchs

Erstmals seit zehn Jahren fehlt Joël Fuchs (28) – er war Teamcaptain, Symbolfigur und Integrati­onsfigur in Personalunion. Sein Abgang hinterlässt eine grosse Lücke – und ist gleichzeitig die Chance für andere Spieler, in die grossen Fussstapfen des Zürchers zu treten. Rückkehrer Branis­lav Kostic und ex-U20-Nationalspieler Alessandro Verga sowie die beiden Jurassier Alexis Herr­mann (in seiner 2. Saison) und Neuzuzug Guillaume Grédy (der in Boncourt keine Einsatzmi­nuten erhielt) müssen zulegen, damit das realistische Saisonziel (Platz 8 nach 22 Runden) möglich wird.

Tutonda als Trouvaille?

Den Klubverantwortlichen ist es gelungen, mit Brunelle Tutonda einen „last-minute“-Zuzug zu täti­gen. Sollten alle Formalitäten geklärt sein, so kann der Romand mit angolani­schen Wurzeln heute gegen Lugano auflaufen. Tutonda spielte vor zwei Wochen am NOVARTIS-Cup eine Partie mit dem Birstaler Kombinat – und wusste, trotz Niederlage gegen Villingen-Schwenningen (1. deutsche Regionalliga), zu gefallen.

Dass die Starwings sämtliche fünf Testpartien (zweimal Central Luzern dazu Winterthur und Neuchâtel sowie Villingen-Schwenningen) verloren haben, hat Cheftrainer Roland Pavloski zwar nicht amüsiert, „aber nicht gleich alle Alarmglocken läuten lassen. Wir haben sehr spät mit der Vor­bereitung angefangen und mir steht ein neues Team zur Verfügung, das sich zuerst finden muss. Die Automatismen und Systeme können in diesem Zeitpunkt noch nicht greifen“, so der Birsfelder.

Und vielleicht sind die resultatmässig missglückten Testpartien ja Stimulanz, um im ersten Ernst­kampf gleich für einen Exploit zu sorgen. Im Wissen, dass Starwings gegen Lugano der Vergleich zwischen David und Goliath ist und die Favoritenrolle bei den Tessinern liegt.

Berliner Starwings zu Besuch 

starwings_glienicke_logo

Wie man weiss, gibt es auch in Deutschland, genauer gesagt im pulsierenden Berlin, einen Basketball-Verein namens Starwings. Und zwar die Starwings Glienicke, benannt man dem Quartier, in welchem sie zuhause sind. Im letzten Jahr waren die Baselbieter „Wings“, mit Vize-Präsident und TK-Chef Pascal Donati sowie Finanzminister Thomas Trümpy (ein profunder Berlin-Kenner; wer an Alba Berlin denkt, liegt nicht gänzlich falsch…) mit rund 20 Jungs, zu Besuch in der deutschen Hauptstadt. Und wurden vom Gastgeber in allen Bereichen verwöhnt – und brachten unvergessliche Erinnerungen mit nach Hause.

Nun folgt der Gegenbesuch. Und um 12.15 Uhr kommt es zu einem Starwings-Duell zwischen dem lokalen Basket-Nachwuchs und jenem aus Glienicke. Damit wird ein langer Basketball-Samstag lanciert, der es verdient, dass man zahlreich in die Sporthalle Birsfelden kommt. „Blätzbums“ steht übrigens an diesem Wochenende auch im Zeichen der dreitägigen „Dorfchilbi“.

 

 

Spiele am Samstag:
12.15 Uhr Starwings Basket Regi Basel – Starwings Glienike Berlin (U17/U20 Mix)
14.45 Uhr U23/1.LN Starwings Basket – BC 79 Arbedo
17.30 Uhr NLA Starwings Basket – Lugano Tigers

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