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Starwings Termine
Alle Termine von allen Starwings Teams auf einen Blick

Starwings Termine

Eine Dernière mit Anstand und in Würde

Die Starwings verlieren gegen die Lugano Tigers die dritte Playoff-Partie mit 67:76 (34:48).

Den Prognosen entsprechend gewann der frühere Serienmeister die best-of-five-Viertelfinal-Serie klar mit 3:0 Siegen und qualifizierte sich für das Halbfinale, wo die Tessiner wohl auf den BBC Monthey treffen werden.

Starwings_Team_Publikum

Die Starwings gewannen drei von vier Vierteln. Das Birstaler Kombinat war bemüht – fehlendes Engagement und mangelnden Kampfgeist kann man den Unterbaselbietern nicht vorwerfen. Und dennoch waren die Lugano Tigers in allen Bereichen besser, so dass die Südschweizer „nella via rapida“ (auf den schnellstmöglichen Weg, wie die drei Tessiner Tagesmedia gefordert hatten) die Viertelfinal-Serie für sich entschieden und im Halbfinale stehen.

Zwischenspurt genügte Lugano

Der Auftakt glückte den Gastgebern (7:2 nach vier Minuten) und bis zur 16. Minute war das Skore (31:32) ausgeglichen. Doch mit dem ersten Run der Ticinesi war ersichtlich, dass der Gast schlicht über mehr Möglichkeiten verfügte. Allen Bemühungen zum Trotz schafften die „Wings“ nie mehr den Anschluss. Der Vorsprung der Südschweizer betrug immer zehn und mehr Punkte – nach 24 Minuten stand es 38:56. Der einstige Serienmeister konnte sich auf drei starke Amerikaner und einen „Oldie, but Goldie“ (Derek Stockalper) verlassen. Hatte der 34-jährige Amerikaner mit Schweizer Lizenz im ersten Match sechs von sieben Dreiern in den Korb gesetzt, so traf er in der schwierig zu spielenden Birsfelder Sporthalle drei von vier „Bomben“, wie im italienischen Sprachgebrach ein Dreipunktewurf genannt wird.

„Bombastisch“ waren im letzten Match seitens des Gastgeber nur Captain Joël Fuchs (drei von drei Dreiern) und „Mister Double-Double“, mit bürgerlichem Namen Darell Vinson, der sich sagenhafte 16 Rebounds sicherte (davon acht in der Offense!) und Schoo, der gleich zum Topskorer mutierte. Chris Jones blieb, für seine Verhältnisse, „nur“ ordentlich, während Philipp Sager und Alexis Herrmann gut verteidigten, im Angriff aber nicht vollends zu überzeugen vermochten. Ihre (fehlenden) Punkte machten sich bemerkbar.

Starwings – BC Lugano 67:76 (34:48)
Sporthalle Birsfelden. – 615 Zuschauer (Saisonrekord; Gratiseintritt dank NOVARTIS). – SR: Michaelides/Sani/Balletta.
Starwings: Jones (8), Fuchs (15), Verga (2), Brown (12), Vinson (11); Schoo (17), Herrmann, Sager (2); Pavlovic, Streich.
Lugano: Carey (15), Everett (3), Stockalper (22), Steinmann (11), Williams (15); Louissaint, West (4), Aw (6); Cafisi, Mussongo, Otoka.
Bemerkungen: Starwings ohne Carrara, Hauri und Thélémarque (alle verletzt). – Lugano komplett. – Viertelsresultate: 18:17, 16:31 (34:48); 15:11 (49:59) und 18:17 (67:76). – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 30. Williams. – Fouls: Starwings 16, Lugano 19.

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