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Schweizer Nationalmannschaft zeigte sehr gute Ansätze

Beim Vierländer-Turnier in Pully belegte die Schweiz hinter Italien, aber noch vor Deutschland und Belgien den 2. Schlussplatz. Starwings-Captain Joël Fuchs gab seine Länderspiel-Première und kam in allen drei Partien zum Einsatz.

CH-Pully2-2015

Auf dem Papier waren die Rivalen übermächtig. Italien gehört(e) in Europa einst zur „Crème de la Crème“, Deutschland war einst Europameister und hat sich längst an der Spitze etabliert – und auch Belgien hat ein gehobenes Niveau.

Dass das Schweizer Nationalteam gegen Belgien (65:57) und zuletzt, in einer rassigen, in den Endsekunden dramatischen Partie auch gegen Deutschland (68:65) gewann, spricht für die Spieler von Nationaltrainer Petar Aleksic. Die Erfolge muss man relativieren, weil weder Belgien noch Deuschland mit dem A-Team antraten, sondern eher eine B-Nationalmannschaft (Belgien) oder U21-Auswahl (Deutschland) stellten. Die Leistungsträger wurden noch alle im Hinblick auf die Europameisterschaft im September, die bekanntlich nicht mehr in der Ukraine, sondern in Deutschland, Frankreich, Kroatien und Lettland (!) stattfinden wird, geschont.

Und wie hoch die Körbe hängen, erlebte die Schweiz im Vergleich gegen Italien. Gegen die „Espoirs“ unseres südlichen Nachbarlandes gab es eine 46:73-Niederlage. Die jungen Italiener waren in allen Belangen krass überlegen…

Première für Joël Fuchs

CH-Fuchs2015

Für einen Spieler war dieses Vierländer-Turnier am Lac Léman dennoch etwas Spezielles. Die Rede ist von Joël Fuchs (26), der erstmals für ein offizielles Länderspiel aufgeboten wurde und in allen drei Matches zu Einsatzminuten kam. Dass dem Captain der Starwings (noch?) keine Punkte gelangten, ist nebensächlich. Er konnte internationale Luft schnuppern – und dürfte diese Erfahrungen dem Team der Saison 2015/16 weitergeben können.

Beste Punktesammler bei den Schweizern waren die Gebrüder Dusan und Marko Mladjan. Und in der letzten Partie gegen Deutschland war David Ramseier riesig und der Matchwinner. Kurzum: Nur wenn die Schweiz die internationale Vergleiche sucht, wird sie progressieren können. Im Bewusstsein, dass bereits der Weg zur Mittelklasse lang und steinig ist…

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