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Rücktritt von Valentin Wegmann

Der Routinier mit dem grossen Kämpferherz beendet seine Karriere.

wegmann

Nach 16 Jahren auf dem Basketballfeld legt  Valentin Wegmann den orangen Ball zur Seite. Der 31-jährige Guard/Flügelspieler zählte  während zehn Jahren in der Nationalliga A zu den besten Schweizer Spielern  und  gehörte zum Stamm der  Nationalmannschaft. «Die Türe ist geschlossen», erklärt der Captain der Starwings und der  Nationalmannschaft zu seinem Rücktritt. «Ob die Türe nochmals aufgeht, weiss ich nicht. Basketball hat mein Leben geprägt, ich habe  diesem Sport viel zu verdanken. Doch jetzt freue ich mich auf die Zeit ohne Basketball und das ist ein klares Zeichen, dieses Kapitel zu beenden.»

Der Cupsieg am 10. April mit den Starwings beim 91:83 nach Verlängerung gegen Vacallo war der letzte Höhepunkt für den Zürcher in einer bewegten Karriere. «Ich bin glücklich, dass ich die Karriere mit diesem Titel mit den Starwings abschliessen konnte, nach einer für mich schwierigen Saison.»

Schnelligkeit, Energie, gutes Spielverständnis und starke Defensivarbeit zeichnen Wegmann auf dem Spielfeld aus. Als Kämpfer bewies er sich auch in seiner einzigen Saison bei den Starwings. Im Spätsommer wurde bei ihm das  Pfeifersche Drüsenfieber diagnostiziert, nach einer dreimonatigen Zwangspause durch die Krankheit kämpfte er sich nochmals zurück. «Doch die gesundheitlichen Probleme der letzten beiden Jahre haben meinen Entscheid massgeblich beeinflusst», sagt Wegmann, der einst mit 19 Jahren bei Wetzikon in der Nationalliga A debütierte.

Mit Monthey hatte er 2006 den Schweizer Cup gewonnen, mit Fribourg Olympic holte er 2009 den Ligacup. Seinen einzigen Meistertitel gewann Wegmann 2005 mit Monthey. Die Meistersaison bleibt für ihn unvergesslich. Er wurde damals zum Schweizer Spieler des Jahres erkoren und er war bester Schweizer Skorer der Liga.

Vor einem Jahr kehrte er  nach 10 Jahren in der Welschschweiz bei Fribourg Olympic und Monthey in die Deutschschweiz zurück, zu den Starwings.  Seit drei Monaten ist er Vater eines Buben mit dem Namen Aiden. «Die Familie steht nun im Vordergrund und ich suche in Bern oder Fribourg einen 100%-Job», sagt der Betriebsökonom, der noch bis August bei Novartis in der PR- und Kommunikationsabteilung arbeitet.

Die Starwings wünschen Valentin Wegmann und seiner Familie für die Zukunft alles Gute.

Zahlen und Fakten zu seiner Karriere:

1994 – 1999 KZO Wetzikon; 1999-2004 Fribourg Olympic; 2004 – 2008 BBC Monthey; 2009-2010: Starwings. –  Erfolge: Schweizer Meister mit Monthey (2005). Cupsieger mit Monthey (2006) und den Starwings (2010). Ligacup-Sieger mit Fribourg Olympic (2009).

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