Die Lugano Tigers lösen Vacallo als Schweizer Meister ab. Im vierten Spiel des Playoff-Finals schlugen die Tigers auswärts Fribourg Olympic 88:81 und gewannen die Finalserie 3:1.
Im Liga-Cup hatten die Tessiner den Final gegen Olympic verloren, doch diesmal setzten sich die Favoriten durch. Vor 2000 Zuschauern im letzten letzten Spiel von Fribourg Olympic in der Heiligkreuz-Halle, welche seit 1982 die Heimhalle von Olympic war, etablierten sich der Nigerianer Michael Efevberha mit 33 Punkten und der amerikanische Powerforward Mohammed Abukar mit 15 Punkten erneut als die überragenden Akteure der Tigers.
Erstmals seit 2006 ist Lugano wieder Schweizer Meister, nachdem die Tessiner drei Playoff-Finals in Serie (2007 gegen Friboug Olympic, 2008 wieder gegen Fribourg Olympic und 2009 gegen Vacallo) verloren hatten.
«Eine Equipe mit solch hervorragenden Einzelspielern wie Lugano in dieser Saison hat man in der der Schweiz schon lange nicht mehr gesehen», sagte Starwings Coach Patrick Koller.
Die Starwings gratulieren den Lugano Tigers zum verdienten Meister-Titel!
Fribourg Olympic – Lugano Tigers 81:88 (34:42)
(16:21, (18:21), (14:19), (33:27)
Sainte-Croix. – 2000 Zuschauer. – SR: Bertrand/Pizio/Clivaz
Fribourg Olympic; Buscaglia (10), Esterkamp (12), Draughan (19), Polyblank (13), Vogt (18); Kazadi (2), Petkovic (7).
Lugano Tigers: Brown (18), Stockalper (7), Mladjan (2), Sanders (7), Abukar (15); Efevberha (33), Stein (6), Mihailovic (0), Vandermeer (0).
Bemerkungen. Olympic ohne Quidome (verletzt).















