Stand: 1:0 (Best-of-5)
Spiel 2: Mittwoch, 21. April, 20 Uhr, Sporthalle Birsfelden
Ausgangslage: Nach dem erzitterten 72:70 der Starwings in Spiel 1, sagt Coach Patrick Koller: «Jeder Spieler muss sich bewusst sein, dass wir Glück hatten, statt 1:0 könnten wir ebenso gut 0:1 zurück liegen. Mit dieser Formel, zuerst zwei Heimspiele austragen zu können, ist man als Heimteam noch mehr unter Druck. Es ist ein Riesenunterschied, ob wir mit einem 1:1 oder 2:0 am Samstag nach Nyon reisen.»
Nenad Delic: Der Center laboriert an einer Fussgelenkverletzung, konnte am Dienstag nur reduziert trainieren, sollte aber am Mittwoch einsatzfähig sein.
Roman Albrecht: Auch der Backup-Center hat eine Fussgelenkverletzung, die er sich bei einem U-20-Spiel zuzog. Er ist am Mittwoch auf der Verletztenliste.
Der Gegner: Der meistgenannte Meisterschaftsfavorit vor dem Saisonstart kann die Saison nach den zahlreichen internen Turbulenzen und dem Aus im Ligacup und Schweizer Cup nur noch mit dem Meistertitel retten. In Spiel 1 zeigten einige Leistungsträger von Nyon, Johnson, Rahier und Southall eine enttäuschende Vorstellung. Zusammen brachten sie nur 15 Punkte zustande. Koller rechnet damit, dass dieses Trio in Spiel 2 anders aufspielen wird.
Die Starwings: «Wir müssen das Spiel vor allem in der Abwehr besser kontrollieren können, sonst geraten wir in Probleme», betont Koller. In der Kritik nach Spiel 1 erhält Tony Brown vom Coach die besten Noten, «auch Valentin Wegmann hatte in der Offensive gute Momente. Doch als Team müssen wir mehr bringen, wollen wir diese Serie erfolgreich überstehen.»















