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Starwings Termine
Alle Termine von allen Starwings Teams auf einen Blick

Starwings Termine

Bevor die neue Basketball-Saison anfängt…

laden das Sportamt Basel-Landschaft und der CVJM Birsfelden zum traditionellen Jugend + Sport-Turnier ein. An diesem Wochenende (13./14.9.2014) findet in der Sporthalle Birsfelden die 38. Austragung statt.

J-S-Turnier

Generationen von Basket-Enthusiasten haben an diesem Anlass, dem notabene ältesten Jugend- und Nachwuchsturnier der Schweiz, teilgenommen. Leute, die einst selber „klein“ waren, sind heute bestandene Frauen und Männer, die sich seit Jahrzehnten im und für den Basketball engagieren.

Fand das Turnier früher in Liestal statt, so ist heute die schmucke Sporthalle in Birsfelden (der Spielstätte des A-Ligisten Starwings) „the place to be“.

Und der Organisator, mit Michel und Pascal Donati an der Spitze (und vielen ehrenamtlichen Helfern), darf konstatieren, dass im Vergleich zum Vorjahr die Teilnehmerzahl massiv gestiegen ist. 37 Teams, darunter auch Mannschaften aus Aarau, Bern, Boncourt, Fribourg und Zürich (die wir alle speziell herzlichst im Unterbaselbiet willkommen heissen), werden in sieben Kategorien um Körbe, Punkte und Platzierungen kämpfen.

js-girl

Einziger „Wermutstropfen“ ist, dass „nur“ sieben Juniorinnen-Equipen mit von der Partie sind. „Während die Kategorie U16 (männlich) richtiggehend boomt, ist die Anzahl basketball-spielenden Mädchen und jungen Frauen leider rückläufig“, so OK-Präsident Pascal Donati. Das ist schade, denn in den 80er-Jahren war die Regio Basiliensis im Frauen-Basket eine nationale Hochburg. Der CVJM Birsfelden, unter den legendären Gebrüdern Robert (Röbi) und Fritz (Fritzi) Hänger, holte serienweise den Titel und Cuptrophäe nach „Blätzbums“. Vorgängig war Uni Basel in der Nationalliga A eine fixe Grösse gewesen. Und mit dem „Cevi“, BC Pratteln und BC Arlesheim spielten zeitweise drei regionale Vereine in der Spitzenklasse mit. Im Jahre 1995 nahm der BC Arlesheim, unter der Trainerlegende Leszek Marzec, am europäischen Ronchetti-Cup teil. Und zeigte gegen den späteren Finalisten Alcamò (Italien) zwei hervorragende Partien. Martin Spörri, Gründer des BCA und Starwings sowie langjähriger Präsident der „Wings“, und der Chronist waren bei der Auswärtspartie in Sizilien mit von der Partie. Und genossen Ende Oktober hochsommerliche Temperaturen und einen Meerschwumm…

Zurück zur Realität: Es ist besagten Frauen und Männern zu verdanken, dass das J+S-Turnier eine Art „Stelldichein“ vor dem Saisonbeginn ist. Das gilt auch für die Unparteiischen, die teils auch eine wettkampfmässige Feuertaufe (die Kandidatinnen respektive Kandidaten) erleben. Die Refs werden übrigens vom Basketball-Verband Nordwestschweiz (BVN) aufgeboten. Auch hier ein Hinweis: Ohne Schiedsrichter gibt es keinen Sport. Es wird Anstand, Fairness und Respekt gegenüber den „Schiris“, Mit- und Gegenspielern erwartet!

Kurzum: Die Basket-Freunde trifft sich Samstags ab 11.30 Uhr in der Sporthalle Birsfelden. Die Veranstaltung wird am Sonntag gegen 15 Uhr beendet sein. Und danach werden alle, hoffentlich gesund und munter, für den Meisterschaftsauftakt in allen Kategorien gerüstet sein.

Spielpläne und Teams – 38. J+S Turnier 2014 vom 13. und 14. September 2014

Trainingsspiel gegen Central Luzern

Es ist gut möglich (ja, sogar wahrscheinlich…), dass auch Roland Pavloski und seine Mannschaft dem Anlass die Reverenz erweisen werden. Denn auch die heutigen Grössen der Nationalliga A wissen, dass sie einst beim J+S-Turnier begonnen haben. Am Mittwoch, um 20.15 Uhr, tragen die Starwings in Luzern gegen den B-Ligisten Swiss Central, ein Testspiel aus. Für die Equipe von Spielertrainer Danijel Eric (einst Spieler, Assistenztrainer und Chef-trainer der Starwings) beginnt bereits in einer Woche die Nationalliga-B-Meisterschaft.

Das Turnier hat Sinn und Zweck vollauf erfüllt

Beim zweitägigen internationalen Turnier von Schwenningen belegten die Starwings den 3. Schlussrang. Den Finaleinzug, und wahrscheinlichen Turniersieg, vergaben die „Wings“ im Gruppenspiel gegen Karlsruhe, als Darell Vinson wegen Krämpfen ab der 22. Minute – beim +17 – nicht mehr eingesetzt werden konnte.

VS-Foto

Testspiele und Vorbereitungspartien sind so eine Sache. In der letzten Saison gewannen die Starwings alle acht Matches – und kamen dann in der Meisterschaft nicht wie gewünscht auf Touren.

Heuer konnte der Schweizer A-Ligist seinen Turniererfolg vom Vorjahr nicht wiederholen. Dabei hatte nach dem ersten Gruppenspiel gegen Ehingen, das in der letzten Saison mit Platz 3 an der 1. Bundesliga „gekratzt“ hatte, alles nach einem erneuten Finaleinzug ausgesehen. Denn Karlsruhe, das den sofortigen Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga (Pro A) anstrebt, hatte gegen Ehingen mit 69:90 verloren. Und auch gegen die „Wings“ lag der Traditionsklub nach 22 Minuten klar im Hintertreffen (48:65), als Darren Vinson heftige Krämpfe bekam, die ein Weiterspielen verhinderten.

Und da sah man, dass die Alternativen zum Stammquintett (noch?) weit weg vom Niveau der vier amerikanischen Profi-Spieler und Teamcaptain Joël Fuchs sind. Es ist müssig darüber zu debattieren, warum mögliche (sogar regionale) Akteure, die interessante Alternativen zu A.J. Pacher und Vinson wären, nicht bereit sind, die Herausforderung der Nationalliga A anzunehmen.

Starwings-Cheftrainer Roland Pavloski konnte einige Erkenntnisse gewinnen. „Das gut organisierte Turnier hat Sinn und Zweck erfüllt. Die Intensität und die gute Defensearbeit der Stammfünf hat mich beeindruckt. Die anderen Spieler brauchen Zeit, um sich langsam an ein höheres Niveau heran zu tasten. Aber ich sah bei allen Akteuren sehr gute Dinge“, so Pavloski.

Sollte es gelingen, die Teambreite zu erweitern (zwei Zuzüge von bestandenen Spielern täten gut), so darf man der Saison 2014/15 zuversichtlich entgegen blicken. Denn das US-Quartett bewies, dass es über Qualitäten verfügt, welche der Nationalliga A bestens anstehen werden.

Ehingen/Urspringschule (2. Bundesliga, Pro A) – Starwings 73:76 (36:40)

Ehingen: Agva (19), Drägert (11), Eikmeier (11), Weeks (8), Simon (8), Eisele (6), Aghas (6), Joos (2), Schäfer (2).
Starwings: Williams (8), Fuchs (7), Luettgerodt (23), Vinson (20), Pacher (15); Verga (3), Lushaj, Lutz; Wachsmuth.
Bemerkungen: Starwings ohne Beltinger (Uni-Prüfungen). – Viertelsresultate: 15:23, 21:17 (36:40); 21:14 (57:54) und 16:22 (73:76).

BG Karlsruhe (2. Bundesliga, Pro B) – Starwings 83:81 (35:46)

Karlsruhe: Brotherson 31 (!), Fluellen (19), Lind (12), Dorsey (10), Orlovic (5), Müller (4), Davis (2).
Starwings: Williams (8), Fuchs (14), Luettgerodt (18), Vinson (11), Pacher (24); Lushaj, Verga, Lutz (6); Wachsmuth.
Bemerkungen: Karlsruhe ohne Routinier und ex-Nationalspieler Roesler (rekonvaleszent). – Starwings ohne Beltinger (Uni-Prüfungen). – 22. Vinson kann wegen Krämpfen nicht mehr weiterspielen (Skore: 48:65!). – Viertelsresultate: 20:22, 15:26 (35:46); 25:20 (60:66) und 23:15 (83:81).

Wiha Panthers Schwenningen (1. Regionalliga) – Starwings 79:86 (38:46)

Schwenningen: Thiam (18), Tzvetkov (16), Smajlovic (15), Pangarov (9), Damjanovic (8), Borisov (8), Radmanovic (5).
Starwings: Williams (12), Fuchs (3), Luettgerodt (22), Vinson (5), Pacher (20); Lutz (3), Verga (8), Lushaj (11), Wachsmuth (2).
Bemerkungen: Starwings ohne Beltinger (Uni-Prüfungen). Darell Vinson wird wenig eingesetzt (Schonung). – Viertelsresultate: 18:16, 20:30 (38:46); 22:25 (60:71) und 19:15 (79:86).

Finale: Ehingen/Urspringschule – BC AK Aarau 91:67 (24:22, 23:9, 20:17, 24:19)
Ehingen:Weeks 23, Simon 15, Eikmeier 12, Joos 10, Ney 9, Agva 9, Drägert 8, Barth 2, Aghas 2, Eisele 1 –
BC AK Aarau: Hohler 16, St. Robert 16, Lehmann 13, Zivanovic 5, Sager 5, Stevanovic 3, Jakovljevic 3, Hauri 3, Engel 2, Zoller 1.

Schlussrangliste

  1. Ehingen
  2. BC Alte Kanti Aarau
  3. Starwings
  4. Schwenningen
  5. Karlsruhe
  6. Larochette

Die Starwings nehmen am Kübler-Cup in Villingen-Schwenningen teil

Nur fünf Tage nach dem Trainingsbetrieb gehen die „Wings“ traditionell nach Süd-Deutschland, wo sie an einem gutbesetzten Turnier der Wiha Panthers Villingen-Schwenningen teilnehmen. Turnierfavorit dürfte Ehingen (2.Bundesliga, Pro A) sein. Auch der B-Ligist BC Alte Kanti Aarau ist mit von der Partie.

Team2014-Young

Es hat sich eingespielt, dass das Birstaler Kombinat sehr gerne die 142 Kilometer zurücklegt, um an einem Turnier teilzunehmen, das bereits ein erster, guter Indikator ist. Aus der Homepage des Gastgebers zitieren wir (1:1):

Auch in diesem Jahr haben es die Wiha Panthers VS geschafft, zu ihrem Vorbereitungsturnier hochklassige Gegner anzulocken. Das Teilnehmerfeld zeigt, dass der Basketball in Villingen-Schwenningen sportlich weiter an Attraktivität gewonnen hat. Vorjahressieger Basel und Pro-A-Ligist Erdgas Ehingen/Urspringschule sind die Zugpferde bei der diesjährigen Auflage.

Die Starwings aus Birsfelden (Basel) zählen im Nachbarland zu den renommiertesten Clubs und stellen einige Nationalspieler. Dass der Schweizer Basketball im Aufwind ist, zeigen die respektablen Ergebnisse der Nationalmannschaft, wo die Eidgenossen nur knapp an den etablierten Nationen Italien und Russland scheiterten. Aus Basel nahm Center Oliver Vogt an der Qualifikation teil, aber auch die Gebrüder Petkovic haben schon für ihr Land gespielt (sind jedoch nicht mehr bei den „Wings“). Daneben stellten die Starwings in der letzten Saison auf eine starke litauische Fraktion, setzen heuer aber verstärkt auf US-Amerikaner wie die Brettspieler A.J. Pacher oder Darell Vinson (ex-Paderborn, 2. Bundesliga ProA). Die Starwings dürften auch dieses Jahr um den Turniersieg mitspielen.

Die Urspringschule gilt als das Ausbildungszentrum des deutschen Basketballs.Cybex Urspring wurde mehrfach in den vergangenen Jahren, zuletzt 2013 in der NBBL, deutscher Jugendmeister. Aus ganz Deutschland zieht es Talente in das Internat, wovon das Team aus Ehingen profitiert. Mit vielen Talenten und vier US-Amerikanern konnte Ehingen letzte Saison gegen finanzkräftigere Konkurrenz sensationell Platz 3 ergattern. Nun steht den Donaustädtern jedoch ein grösserer Umbruch bevor, da mit Ralph Junge der „Vater des Erfolges” zum neuen Kooperationspartner Nürnberg auf die Trainerbank wechselt. Der Ex-Schwenninger Michael Spöcker wird nun als Headcoach fungieren und hat wegen des personellen Umbruchs eine schwere Aufgabe. Mit Jarred Weeks und Wes Eikmeier wechseln zwei wurfstarke Amerikaner zu den „Steeples”. Sportlich werden die Ehinger eine Attraktion des Turniers sein.

Das dritte Team in der Gruppe A ist der Pro-A-Absteiger BG Karlsruhe, der mit einem renommierten Trainer wieder zurück in die zweithöchste Klasse möchte: Ralf Rehberger, seines Zeichens Assistenztrainer der Nationalmannschaft in diesem Sommer, soll mit einer guten Mischung aus Routiniers wie Rouven Rössler und Youngstern wie Aaron Schmitz oder Adrian Lind angreifen. Mit James Dorsey, Kenny Fluellen und Robert Gilchrist wurde auf den Ausländerspots vielversprechend verpflichtet.

In Gruppe B werden es die Panthers mit dem BBC Arantia Larochette aus L0uxemburgs Eliteklasse zu tun bekommen. Das Team des deutschen Coaches Helge Patzak war bereits im vergangenen Jahr zu Gast und spielte eine starke Saison im vergangenen Jahr. Nur knapp verpasste der Aufsteiger die Playoffs der besten vier Teams. Zwar verloren die Korbjäger aus Fiels ihren starken US-Amerikaner, konnten aber mit Joseph Bertrand starken Ersatz präsentieren. Mit

Gilles Kayser und Sam Ferreira konnte das Team weiter verstärkt werden, so dass Arantia ein starker Gegner sein wird.
Zweiter Gegner in der Gruppe ist der BC AK Aarau, welcher in der Nationalliga B, der zweithöchsten Spielklasse der Schweiz, beheimatet sind. Sie waren bereits 2012 zu Gast beim Kübler Cup und treten mit dem Ex-Schwenninger James St. Robert (USA) als Center an. „Aarau spielt harten und disziplinierten Basketball. Gerade für unsere Offense wird das ein richtiger Gradmesser”, prophezeit Panthers-Trainer Alen Velcic.

Der komplette Spielplan:

Samstag, 06.09.2014

11.00 Uhr BG Karlsruhe – Ehingen/Urspringschule
13.15 Uhr wiha Panthers Schwenningen – BC AK Aarau
15.30 Uhr Ehingen/Urspringschule – Starwings Basket Basel
17.45 Uhr wiha Panthers Schwenningen – Arantia Larochette
19.45 Uhr BG Karlsruhe –  Starwings Basket Basel

Sonntag, 07.09.2014

10.00 Uhr BC AK Aarau – Arantia Larochette
12.00 Uhr Spiel um Platz 5: 3. Gruppe A – 3. Gruppe B
14.00 Uhr Spiel um Platz 3: 2. Gruppe A – 2. Gruppe B
16.00 Uhr Finale: Sieger Gruppe A – Sieger Gruppe B

 

Die Vorbereitungen zur Saison 2014/15 haben begonnen

Am Montag haben die Starwings mit dem Training für die neue Spielzeit angefan-gen. Die „Wings“ gehen in ihre 10. Saison in Folge in der Nationalliga A. Dies ist für einen Deutschschweizer Verein keine Selbstverständlichkeit und längst Rekord.

neue-spieler-2014

Fünf Teams (Boncourt, Fribourg, Genf, Monthey und Neuchâtel), zwei Tessiner Mannschaf-ten aus Lugano (Lugano und SAM Massagno) sowie als „Exote“ die Starwings – das ist die aktuelle Nationalliga A im Schweizer Basketball.

Heuer werden drei Qualifikationsrunden ausgetragen – nach 21 Matches sind die beiden Ersten direkt für die Playoff-Halbfinals qualifiziert, während die vier Vereine auf den Rängen 3 bis 6 die beiden anderen Halbfinalisten ausmachen. Die Klubs auf den Plätzen 7 und 8 bestreiten mit den vier besten Nationalliga-B-Teams eine Auf-/Abstiegsrunde. Nach diesen zehn Matches bleiben respektive steigen die vier Ersten in die höchste Spielklasse auf. Mit diesem Modus will der nationale Verband garantieren, dass es in der Saison 2015/16 wieder zehn Nationalliga-A-Klubs gibt.

Die Starwings sind, zumindest auf dem Papier, der Kleinste der Kleinen. Auch bezüglich Budget ist man mit 350’000 Franken das „Armenhaus“ der Eliteklasse. Lugano, Genf und Neuchâtel jonglieren allesamt mit Budgets von einer Millionen Franken. Dennoch sind die „Wings“ zuversichtlich, dass man um Platz 6 spielen kann. Hiezu bedarf es allerdings, dass niemand ausfällt (Verletzungen) und das Profi-Quartett den Erwartungen gerecht wird. Der erste Eindruck von Riley Luettgerodt, Andrew Pacher, Darell Vinson und Kaylon Williams (so die offizielle Schreibweise gemäss ihren amerikanischen Pässen) ist jedenfalls gut. Gestern nahmen 13 Spieler – darunter Zuzug Ardi Lushaj (ex-Central Luzern), Rückkehrer Jonas Lutz und viele Nachwuchsspieler das Training auf.

Vor Ort auch die neue Klubpräsidentin Gaby Weis, welche an die Mannschaft herzliche und warme Worte richtete. Zugegen auch die Vorstandsmitglieder Pascal Donati (Vize-Präsident und vieles mehr), ex-Präsident Martin Spörri, Finanzchef Thomas Trümpy und Maya und Sandra Caccivio, ohne die es nicht möglich wäre, den Betrieb aufrecht zu erhalten.

An diesem Wochenende nehmen die Starwings bereits an einem Turnier in Villigen-Schwenningen teil und werden gegen starke Zweitbundesligisten spielen. Nicht mehr beim Birstaler Kombinat ist U20-Nationalspieler Branislav Kostic, der eventuell in die Freiburger Akademie (Nationalliga B) wechselt und hofft, bei Fribourg Olympic einen Platz zu finden… Auch der Zuzug von Assistenztrainer Martin Mihajlovic liess sich nicht realisieren. Ob und wie die Starwings diese beiden Vakanzen kompensieren können, dürfte in den nächsten Ta-gen publik werden.

 

Joël Fuchs bleibt den Starwings erhalten

Nach der Verpflichtung der vier ausländischen Profispieler Riley Luettgerodt, A.J. Pacher, Durell Vinson und Kaylon Williams (alle USA) konnten die Starwings mit Joël Fuchs (25, 190 cm) einen weiteren Stützpfeiler an den Verein binden.

Joel-Fuchs

Es war Sommer 2008, als ein 19-jähriges Talent von Regensdorf nach Birsfelden kam, um sich in die damaligen Birstal Starwings zu integrieren. Der „Junge“ war in Basket-Kreisen kein Unbekannter, denn er war bereits in diesem jugendlichen Alter der Topskorer der gesamten 1. Liga geworden. Ein Ermüdungsbruch verhinderte, dass er in seiner ersten Nationalliga-A-Saison zum Einsatz kam – die Musik und Punkte machten damals die legendären Mike Coffin, Jared McCurry oder Ray Henderson.

Doch bereits in seiner zweiten Saison konnte er am 10. April 2010 den historischen Cupfinal-Triumph mitfeiern. Und in den letzten Jahren avancierte der Jus-Student, der ein volles Pensum an der Universität Basel absolviert, zum Leistungsträger. Und gleichzeitig zur Integrations- und Symbolfigur. Da sage jemand, dass man sich als Zürcher Oberländer nicht in der Regio Basiliensis adaptieren und Wurzeln fassen kann…

Es ist kein Geheimnis, dass sowohl die Geneva Devils wie auch Fribourg Olympic die Fühler nach dem Flügelspieler und Dreipunkte-Spezialisten ausgestreckt hatten. Aber Fuchs ist ein Beispiel für Klubtreue und Loyalität. Er weiss, dass er – gerade in dieser Saison 2014/15 – sehr, sehr viel Verantwortung tragen muss und mit dem Profi-Quartett zum absoluten Leistungsträger mutieren wird. Joël Fuchs wird, das sei bereits jetzt verraten, die nochmals verjüngte Equipe als Captain anführen.

Fuchs ist auch der Beweis dafür, dass es wohl geht, Ausbildung/Studium/Beruf und Leistungssport miteinander in Einklang zu bringen. Wie dies einst auch Marcus Hett perfekt gelang. Der Bieler mit sechs Starwings-Jahren ist übrigens vor kurzem erstmals Vater geworden (herzliche Gratulation) und ist heute in Genf in leitender Position berufstätig und wohnhaft.

In den nächsten Tagen wird das Gerüst der weiteren Schweizer Spieler fixiert. Mit Alessandro Verga (19, 192 cm) kommt einem U20-Nationalspieler ebenfalls eine wichtige Rolle zu, während Ardefrim Lushaj (21, 191cm) mutig den Schritt von der Nationalliga B in die Eliteklasse wagt. Und nicht, wie viele, fragte: „Was bekomme ich?“, sondern hofft, „dem Verein etwas geben zu können und mich Schritt für Schritt ans Nationalliga-A-Niveau herantasten zu können“, so der Innerschweizer.

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