Sport and fun for Kids 2015
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H2L
MI 29.04.2015 20:30 Uhr
CVJM Riehen - Starwings 2
Sporthalle Niederholz 2

HU16I
SA 25.04.2015 14:45 Uhr
Starwings Basket - F.Olympic Ac. 1 U16m
Sporthalle

HU14
SA 25.04.2015 12:15 Uhr
Starwings Basket - CVJM Riehen Basket
Sporthalle

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Starwings Termine
Alle Termine von allen Starwings Teams auf einen Blick

Starwings Termine

Die NLA Saison 2014/15 ist zu Ende

Die Saison ist für das NLA Team der Starwings zu Ende.
Wir bedanken uns bei allen die uns immer Unterstützt haben und freuen uns jetzt schon auf die Saison 2015/16

Wir gratulieren AJ Pacher, der in seinem ersten Jahr gleich Mobiliar TopScorer der ganzen schweizer Liga geworden ist.

TopScorer-AJ-Pacher
Saison Rückblick kommt bald…..

Die letzte Chance der Starwings auf die Play-offs

Doppelrunde der Entscheidung

Von Tobias Müller (BaslerZeitung)

Riley-Neuchatel

Sind es etwa fünf Prozent? Zehn? Oder gar nur zwei oder drei? Es ist wohl eine Ermessenssache, wie gross die Chance für die Starwings ist, dass sie die Playoffs doch noch erreichen können. Und somit schwer in Zahlen festzuhalten. Pessimisten würden von einer Mission Impossible sprechen. Andere, wie Starwings-Trainer Roland Pavloski etwa, sind eher optimistisch und sagen: «Es ist noch alles möglich, wenn es mathematisch machbar ist.» Fakt ist, die Nordwestschweizer Basketballmannschaft aus Birsfelden braucht in den letzten beiden Spielen die maximale Punktzahl – und muss gleichzeitig hoffen, dass Direktkonkurrent Fribourg zweimal als Verlierer vom Platz geht. Nur so sind die drei Zähler Rückstand in der Tabelle noch aufzuholen.

Es muss also alles zusammenpassen für die Baselbieter, die sich an diesem Wochenende aber nur auf sich selber konzentrieren möchten und gar nicht erst auf das Geschehen in Fribourg schauen, wie Pavloski sagt. Es wird darum gehen, die eigenen Hausaufgaben zu erledigen versuchen – und dann darauf hoffen, dass der Playoffkonkurrent stolpert. Doch die eigenen Aufgaben, die werden alleine schon schwer genug werden. Heute gegen Neuchâtel (19.30 Uhr, Sporthalle Birsfelden) und am Sonntag auswärts gegen Genf (16 Uhr, Pommier) müssen die Starwings also fast schon ein Wunder vollbringen.

Genf, der Lieblingsgegner

Ein solches Wunder schafften die Starwings in dieser Saison schon oft, bezwangen sie doch schon einige Male Gegner, die ihnen auf dem Papier überlegen waren. Es ist ein Fakt, welcher der einzigen Deutschschweizer Equipe in der höchsten Spielklasse Mut machen kann. Und würde man die heutige Partie gegen Angstgegner Neuchâtel tatsächlich für sich entscheiden können, so wäre die Chance plötzlich um einiges höher, die Playoffs doch noch zu erreichen – vorausgesetzt Fribourg verliert zu Hause gegen den Schweizer Meister Lugano. Dann nämlich kommt es am Sonntag in Genf zum grossen Endspiel, in dem die Starwings befreit und mit viel Selbstvertrauen aufspielen könnten. Denn drei der vier Partien in dieser Saison gegen Genf konnten die Baselbieter für sich entscheiden.

Doch in diese Situation müssen die Starwings erst kommen. Heute müssen sie selber ihren Anteil dazu leisten.

Rangliste: 1. Genf 8/27. 2. Lugano 8/25. 3. Neuchâtel 8/25. 4. Fribourg 8/22. 5. Starwings 8/19. 6. Monthey 8/5.

39. J+S Turnier 2015

Das 39. J+S Turnier 2015 wird am zweiten September Wochenende, d.h. am 12. und 13. September 2015, stattfinden. Seit 1976 organisiert der CVJM Birsfelden-Basketball das Turnier für die jungen Spielerinnen und Spieler schon. Gespielt wird in den Kategorien U19 (1997/98/99), U16 (2000/01), U14 (2002/03) sowie U12 (2004 und jünger).

Anmeldungen sind ab Juni 2015 über die Web-Seite des CVJM Birsfelden-Basketball möglich.

Das Saisonende naht unweigerlich

Bis zur 25. Minute konnten die Starwings gegen Fribourg Olympic mithalten (41:41 nach 24 Minuten und 26 Sekunden). Dann kassierten die Gastgeber innert fünf Minuten ein 0:19 (!!!), so dass das finale Skore von 57:85 die Folge dieser – teils unerklärlichen Schwächeperiode – war.

 

Von Jordi Küng

 

Auch wenn die Baselbieter mathematisch noch immer Playoff-Chancen haben, so werden die vier Grössen Genf, Lugano, Neuchâtel und Fribourg die Playoffs bestreiten und den Schweizer Meister ausmachen.

Die Starwings müssen sich nichts, aber auch gar nichts vorwerfen. Weil dem „Wings“-Quintett mit jeder Minute der Sprit ausging, war es für die Gäste ab der 24. Minute ein „angenehmes Spiel, das wir stets unter Kontrolle hatten“, wie Roberto Kovac dem Freiburger Radio nach Abpfiff erklärte. Einzig über die Höhe der Niederlage kann man sich „ärgern“, wobei es im Endeffekt keine Rolle spielt, ob man mit 28 Zählern oder nur einem Punkt Unterschied verliert.

Fatale sechs Minuten

Nach 24 Minuten stand es 41:41; doch dann kam der „Hammermann“. Bis zum Drittelsende erzielten die Romands 19 Zähler, die Gastgeber waren zwar bemüht, konnten aber nicht einen einzigen Punkt erzielen. Es herrschte Anarchie pur auf dem Spielfeld seitens der Blau-Gelben – oder salopp gesagt: In diesem Ausmass wurde seit Jahren in der Sporthalle „gheuet und gehühnert“. Das Zuschauen war ein Mix aus Graus und Schmerz.

So wird mit grösster Wahrscheinlichkeit eine Spielzeit zu Ende gehen, die – trotz der Abfuhr gegen Fribourg – als grandios bezeichnet werden muss.

Limiten aufgedeckt

Im Vergleich gegen Olympic kamen aber auch die Limiten der vier Starwings-Amerikaner klar zum Vorschein. Kaylon Williams, wie eh und je leidenschaftlich und engagiert, verzeichnete fünf Ballverluste und eine Bilanz von zwei von acht Dreipunktwürfen. Und war nicht in der Lage, in der Zeit des „Hammermannes“ kühlen Kopf zu behalten. Riley Luettgerodt zog schlicht einen rabenschwarzen Tag, mit ungenügenden Wurfquoten, ein. Ein Dreier von acht Versuchen ist schlicht ungenügend, wenn man ein entscheidendes Spiel gewinnen möchte.

Darell Vinson blieb punktelos – einerseits, weil er nie den Weg zum Korb fand. Andererseits, weil er keine optimalen Zuspiele erhielt, welche er zu (leichten) Punkten hätte verwerten können. Dass er die Rebounds (16 an der Zahl, davon sieben in der Offensive!) beherrschte, mag in Anbetracht des finalen Skores ein schwacher Trost sein. Und auch A.J. Pacher begann sehr stark, baute aber immer mehr ab. Der Liga-Topskorer muss erfahren, dass er seit einiger Zeit nicht mehr „der grosse Unbekannte“ ist, sondern ein Mann, der von den Gegnern mit allen Mitteln gepusht, gehalten und teils verdrängt wird.

 

Starwings – Fribourg Olympic 57:85 (29:31)

Sporthalle Birsfelden. – 745 Zuschauer. – SR: Novakovic/Marmy/Mazzoni.

Starwings: Williams (17), Fuchs (9), Luettgerodt (12), Vinson, Pacher (15); Beltinger (1); Verga (3), Lutz; Malisanovic, Wachsmuth.

Fribourg: Smith (12), Kovac (25), Miljanic (7), Sihota (18), Calasan (8); Mladjan (10), Cotture (5), Mbala; Kraljevic, Moke, Jurkovitz.

Bemerkungen: Starwings komplett. – Fribourg ohne Nationalspieler Kazadi (rekonvaleszent). – Viertelsresultate: 14:17, 15:14 (29:31); 12:29 (41:60) und 16:25 (57:85). – Zu den besten Spielern wurden Fuchs und Nationalspieler Kovac gewählt.

Heute geht es zwischen den Starwings und Fribourg um Platz vier

Von Tobias Müller (BaslerZeitung)

Birsfelden. Dass Roland Pavloski ein Mensch ist, der nicht zwei Wörter sagt, wenn eines genügt, war bis anhin bekannt. Dass der Starwings-Trainer vor dem wichtigen Direktduell mit Fribourg aber genauso gelassen und fast schon wortkarg wirkt, überrascht. Denn die Situation, in der sich die Nordwestschweizer Basketballer befinden, ist äusserst aufregend und brisant. Noch drei Partien stehen in der Finalrunde aus. Drei Spiele, in denen die Starwings den einen Punkt Rückstand auf den benötigten vierten Playoff-Platz wettmachen müssen. Dieser vierte Rang, auf dem sich momentan Fribourg befindet – der heutige Gegner der Baselbieter (17.30 Uhr, Sporthalle Birsfelden).

SW  Fri 1035

Da kommt es eben überraschend, dass Pavloski vor dieser wichtigen Partie den Ball flach hält und davon redet, dass «kein spezieller Druck da sei» und er nur von einer «guten Gelegenheit» spricht, die ein möglicher Sieg für die Situation in der Tabelle darstellen würde. Ob der Starwings-Trainer so nur tiefstapeln und damit den Druck von seinen Spielern wegnehmen möchte, oder ob das heutige Aufeinandertreffen mit dem Direktkonkurrenten ihm wirklich keine schlaflosen Nächte bereitet, kann nicht beantwortet werden.

Fakt ist: Die Baselbieter haben sich mit einer bisher herausragenden Saison als Überraschungsmannschaft der Liga etabliert. Und bei der heutigen Partie sprechen drei Aspekte dafür, dass der Höhenflug weiter anhält.

Die Form

Was die Baselbieter in der Finalrunde zeigten, muss mit dem Wort aussergewöhnlich beschrieben werden. Sieben Spiele absolvierten die Starwings und gewannen davon vier – in den letzten drei Partien gingen sie immer als Sieger vom Feld. Darunter war unter anderem der Triumph gegen Genf, den grossen Meisterschaftsfavoriten. Noch eindrücklicher war der jüngste Erfolg auswärts bei Lugano. Eindrücklich darum, da es den Starwings als erstes Team in dieser Saison gelungen ist, dem Meister in dessen Halle Punkte abzunehmen. Auf der anderen Seite steht Fribourg, das am Dienstag sein Nachtragspiel gegen Neuchâtel knapp verlor und das Polster in der Tabelle nicht ausbauen konnte.

Die Heimstärke

Warum die Starwings vor allem zu Hause so unglaublich stark aufspielen konnten, ist schwer zu beantworten. Fakt ist, die Baselbieter fühlen sich in der heimischen Sporthalle in Birsfelden wohl – dies belegt die Statistik deutlich: Von elf Partien konnten neun gewonnen werden. Riley Luettgerodt, der wichtigste Akteur im Team von Roland Pavloski, versuchte die Stärke einst so zu erklären: «Wir wollen um jeden Preis unseren Heimplatz verteidigen. Wir fühlen uns hier wohl, das merken die Gegner. Darum haben wir uns Respekt verschafft, das macht es für die anderen gegen uns so schwierig.»

Der Druck

Vor dieser Saison, da rechneten die meisten Basketball-Experten der Schweiz mit klaren Verhältnissen: Die grossen vier, namentlich Genf, Lugano, Neuchâtel und Fribourg, würden sich vorne in der Tabelle einordnen, der Rest würde eine Nebenrolle spielen. Dass die Starwings jetzt ganz nah an den Favoriten sind, überrascht. Und erzeugt Druck auf die anderen – vor allem auf den heutigen Gegner. «In Fribourg herrscht momentan Ausnahmesituation. Weil die Partie so wichtig und brisant ist, haben sich so viele Medien aus der Westschweiz für das Spiel angemeldet wie noch nie. Le Matin, La Liberté und einige Radiostationen werden vor Ort sein. Der Druck liegt bei Fribourg, sie müssen gewinnen, wir dürfen gewinnen», erklärt Trainer Pavloski.

Tritt der Fall ein, dass die Baselbieter erneut alle überraschen, so wäre die Chance gross, dass deren unglaubliche Erfolgsgeschichte noch weiter geht und erst in den Playoffs enden wird. Wer hätte das vor dieser Saison gedacht?

Das Restprogramm

Starwings. Heute, 17.30 Uhr: Fribourg (h). Fr, 17. April, 19.30 Uhr: Neuchâtel (h). So, 19. April, 16 Uhr: Genf (a). – Fribourg: Heute, 17.30 Uhr: Starwings (a). Fr, 17. April, 19.30 Uhr: Lugano (h). So, 19. April, 16 Uhr: Neuchâtel (a).

Rangliste

1. Lugano 7/25. 2. Genf 7/25. 3. Neuchâtel 7/23. 4. Fribourg Olympic 7/20. 5. Starwings 7/19. 6. Monthey 7/5.

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