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Starwings Termine
Alle Termine von allen Starwings Teams auf einen Blick

Starwings Termine

Ein spannendes, würdiges Saisonfinale

Die Starwings verloren auch das 3. Playoff-Spiel gegen Fribourg Olympic knapp mit 67:71 (30:38)

TopScorer

Wer nach der 55:104-Klatsche der Starwings im zweiten Playoff-Match in Fribourg gedacht hatte, das Birstaler Kombinat würde sich kampflos dem übermächtigen Rivalen „hingeben“, wurde freudig überrascht. Was die „Wings“ dem frischgebackenen Cupsieger und Titel-Mitfavoriten abforderten, war grosse Klasse und wurde vom treuen Publikum mit einem verdienten Schlussapplaus bedacht.

Dass „FO“, wie der Rekordmeister und Renommierverein genannt wird, zuletzt doch mit 3:0-Siegen in die Playoff-Halbfinals einzieht, entspricht der Logik, den Möglichkeiten und der Substanz sowie dem sehr breiten Kader, auf welches Trainer Petar Aleksic zurückgreifen kann. Auch in Birsfelden konnte der Nationalcoach nach acht Minuten bereits seinen 9. Mann aufs Feld schicken – sein Antipode Roland Pavloski liess praktisch, wie bereits in der letzten Saison, sein Stammquintett durchspielen. Weil schlicht Alternativen – bis auf den Aargauer Philipp Sager – auf der Bank fehlen.

Es spricht für den Kampfwillen und die intakte Moral der Unterbaselbieter, dass sie mehrmals den (Wieder-)Anschluss an die Romands schafften. Aber jedes Mal, wenn die Gastgeber fast „ganz dran“ waren, erhöhten die Gäste die Kadenz – und einer ihrer Spitzenspieler setzte mit einem Dreipunktewurf oder einem Durchspiel zum Korb der Aufholjagd der „Sternenadler“ ein Ende. Aber selbst 20 Sekunden vor dem Matchende, beim Stande von 67:70 (der kanadische Topskorer Murphy Burnatowski hatte drei Freiwürfe verwertet), war das „Wunder von Birsfelden“ noch möglich. Es war Nationalspieler Arnaud Cotture (20, 203cm), der mit einem Freiwurf den Traum einer vierten Playoff-Partie beendet. Cotture zeigte in der ersten Halbzeit „ganz grosses Kino“, als dem Olympic-Eigengewächs gleich 17 Punkte gelangen. Nach der Pause war es Jonathan Kazadi, der das Spiel der Gäste lenkte. Der Berner, auch er Nationalspieler, wurde – wie Starwings-Teamcaptain Joël Fuchs – zum besten Akteur seiner Equipe gewählt. Das Duo Cotture/Kazadi erzielte übrigens sieben Zähler mehr als das Fribourg-Ausländer-Trio Derek Wright, Slobodan Miljanic und Andre Williamson. Das ist im Schweizer Basket einmalig – und spricht für die Philosophie der Saanestädter.

Dass am Sonntagnachmittag um 17.44 Uhr die Saison 2011/16 für die sportlich beste Deutschschweizer Basket-Equipe zu Ende gegangen ist, hat seine Logik. Man könnte höchstens hintersinnen, was möglich gewesen wäre, wenn Trainer Pavloski einige Spieleroptionen mehr gehabt hätte. So aber war das Erreichen der Playoffs nicht etwa das Minimal-, sondern bereits das Maximalziel. Mit drei ausländischen Profispielern, die in Anbetracht der Umstände mehr Positives denn Negatives zeigten. Mit einem Captain (Fuchs), der in jeder Hinsicht eine Grösse ist. Und mit der Trouvaille Branislav Kostic, der – man höre und staune – jener Spieler der Nationalliga A ist, der in diesem Jahr 2016 am meisten Spielminuten erhalten hat. Dies spricht für die Entwicklung des CVJM-Birsfelden-Starwings-Eigengewächses, ein wenig aber auch gegen die Kaderbildung der Starwings, welche für die kommende Saison 2016/17 primär eine Aufgaben: Wo gibt es Schweizer Akteure, die fähig und willens sind, in der Nationalliga A für einige Akzente zu sorgen?

Starwings – Fribourg Olympic 67:71 (30:38)

Sporthalle Birsfelden. – 380 Zuschauer. – SR: Novakovic/Wirz/Hüsler.

Starwings: Ross (13), Kostic (8), Fuchs (17), Burnatowski (20), Upson (9); Sager; Lutz, Malisanovic, Pavlovic, Verga.

Friboug: Wright (7), Kazadi (17), Miljanic (11), Cotture (18), Williamson (10); Molteni, Kovac (2), Jurkovitz (4), Fongué (2); Damjanovic, Leemans, Monteiro.

Bemerkungen: Starwings ohne Duspara, Matter (beide verletzt) und Wachsmuth (Auslandsaufenthalt). – Fribourg ohne Mbala (verletzt). – Viertelsresultate: 16:16, 14:22 (30:38); 15:17 (46:55) und 22:16 (67:71). – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 40. Williamson. – Fouls: Starwings 22, Fribourg 20.

 

„Wir wollen Fribourg Olympic in eine 4. Partie zwingen“

An diesem Sonntagnachmittag (16 Uhr; Sporthalle Birsfelden) empfangen die Starwings den neuen Schweizer Cupsieger Fribourg Olympic. Die Romands führen in der Playoff-Serie (best-of-five) mit 2:0 Siegen und sind auch im Match 3 der klare Favorit.

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Dass alle vier Viertelfinal-Serien aktuell 2:0 für die Favoriten stehen, zeigt auf, dass sich die vier bestklassierten Equipen nach dem 27 Runden langen Qualifikationsprogramm noch keine Blösse gegeben haben. Die „Wings“ konnten im ersten Playoff-Match dem Rivalen bis zur 30. Minute (60:68) Paroli bieten, mussten aber in den letzten zehn Minuten für den Effort Tribut zahlen. Im zweiten Vergleich geriet der Gast aus dem Unterbaselbiet von Beginn an „unter die Räder und der Gegner war an diesem Abend schlicht übermächtig“, so Cheftrainer Roland Pavloski.

Keine Selbstverständlichkeit

Wer jetzt die bisherige Saison 2015/16 nur aufgrund der zwei letzten Resultate analysiert, begeht grundsätzliche Fehler. Dass die Starwings – ohne zittern zu müssen – die Playoffs der acht besten Mannschaften erreichten, ist keine Selbstverständlichkeit. Es geht vergessen, dass die beiden Aufsteiger aus Luzern und Winterthur mit viel Euphorie in ihre erste Nationalliga-A-Saison gingen. Und hiefür sehr aktiv auf dem Personalmarkt waren und im Laufe der Spielzeit auch entsprechende Fluktuationen bei den ausländischen Profispielern hatten. Dinge, die meist recht kostspielig sind… Die Starwings, wie es ihrer Philosophie seit elf Jahren Nationalliga-A-Zugehö- rigkeit entspricht, schenkten von Beginn an das Vertrauen jenen drei Berufsspielern, die auch am Sonntag auf dem Feld stehen werden. Auch das ist im Schweizer Basketball nicht die Regel, sondern die ganz grosse Ausnahme.

Auf Augenhöhe mitspielen?

Man muss nicht immer das „blutte“ Budget in Erinnerung rufen, um die Stärkeverhältnisse vergleichen zu können. Meist reicht es auch, wenn man das infrastrukturelle Umfeld und die Ressourcen in Betracht zieht. In dieser Hinsicht wird Fribourg Olympic – und dies zurecht – als Renommierverein der Schweiz bezeichnet. Der Traditionsklub aus der Saanestadt verfügt über eine hauseigene Nachwuchsschule (Académie, die mit 16- bis 18- Jährigen in der Nationalliga B spielt!). Der heutige Gast hat Möglichkeiten, neue Spieler in die Arbeits- oder Studienwelt zu integrieren, um ihnen den dualen Weg (Leistungs-Basket mit Arbeitsstellen respektive Studienplatz) zu ermöglichen. Ein Modell, das an Rhein und Birs noch nicht greift…

Und dennoch gehören die Starwings seit elf Jahren der Landeselite an. Dies können nur noch der BC Boncourt, Fribourg Olympic, Lugano (mit Abstrichen, da ab und zu der Namen geändert wird…) und der BBC Monthey sagen. Man halte sich dies bitte stets vor Augen.

Selbstverständlich ist „FO“ auch am Sonntag der Favorit. Trainer Petar Aleksic, zugleich auch Nationalcoach, kann bedenkenlos neun Akteure einsetzen, „ohne dass das Niveau sinkt“, wie die Freiburger Hauszeitung „La Liberté“ erfreut konstatiert hat. Von solchen „paradiesischen Zuständen“ kann Antipode Pavloski nur träumen… und auf Besserung hoffen. „Wir wollen Fribourg Olympic in ein viertes Spiel zwingen“, lautet der Tenor bei Trainer und Mannschaft. Im Wissen, dass es hiezu zwei Faktoren brauchen wird: 1. Die Mannschaft (und nicht nur das Stammquintett) muss auf konstant hohem Niveau spielen, die Fehlerquote reduzieren und im Angriff die bestmöglichste Lösungen finden. 2. Der legitime 6. Mann muss die Starwings im wahrsten Sinne des Wortes Flügel verleihen. Und aufzeigen, dass auch die Anhänger und Zuschauer gewillt sind, ein zweites Heimspiel gegen den Cupsieger und Titelfavoriten sehen zu wollen.

Starwings verlieren Spiel 2 in Fribourg

Die Starwings verlieren auch das 2. Spiel in den Playoffs gegen ein starkes Fribourg diskussionlos 104:55 (59:21) 

Jetzt heisst es am Sonntag um 16.00 Uhr in der Sporthalle, gewinnen oder die Saison ist fertig

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Fribourg Olympic – Starwings 104:55 (59:21) 

Saint-Léonard. – 850 Zuschauer. – SR Tagliabue/Mazzoni/Emery.

Fribourg: Wright (12), Kazadi (20), Miljanic (8), Cotture (12), Williamson (7); Kovac (17), Fongué (8), Jurkovitz (7), Molteni (6), Leemans, Damjanovic (2).

Starwings: Ross (5), Kostic (1), Fuchs (3), Burnatowski (15), Upson (25); Sager (6), Verga, Lutz, Malisanovic.

Bemerkungen: Fribourg ohne Mbala und Monteiro (beide verletzt). – Starwings ohne Duspara, Matter (beide verletzt), Pavlovic (Schule) und Wachsmuth (Auslandsaufenthalt). – Viertelsresultate: 32:10, 27:11 (59:21); 22:19 (81:40) und 23:15 (104:55). – Fouls: Fribourg 16, Starwings 12.

Lange auf Augenhöhe…

Die Starwings verlieren das 1. Playoff-Spiel in Fribourg klar mit 69:94 (37:50)

Bekanntlich ist im nationalen Eishockey der Tabellenachte nach dem Qualifikationsprogramm in den Playoffs „durchgestartet“ und wurde zuletzt Schweizer Meister. Im beschaulichen Schweizer Basketball wird dies nicht geschehen, denn die Starwings – bei allem Einsatz und Kampfwillen – können den frischgebackenen Cupsieger Fribourg Olympic nur minutenlang ärgern, in einem Match über 40 Minuten maximal als angenehmer Sparringpartner dienen – und sind in einer best-of-five-Serie absolut chancenlos. Etwelche Gedanken, es dem SC Bern gleich zu tun, sind also utopisch.

Der logische Einbruch kam zu Beginn des vierten Viertels. Innert Minuten zog der Gastgeber auf 77:60 davon. Trainer Petar Aleksic, der zugleich auch als Schweizer Nationalcoach fungiert, hatte stets rotiert und so den Rhythmus hochgehalten. Nach acht Minuten waren bereits neun Freiburger zum Einsatz gelangt – und Mann Nummer 10 ist der 204 Zentimeter grosse Innerschweizer Stan Leemans, welcher in der Regel mit der  Olympic-„Académie“ in der Nationalliga B spielt. Und im Abstiegs-Entscheidungsspiel gegen den ST Bern gleich 23 Punkte geworfen hatte.

Fribourg Olympic – Starwings 94:69 (50:37)

Saint-Léonard. – 1200 Zuschauer. – SR: Hjartason/Pillet/Balletta.

Fribourg: Wright (14), Kazadi (22), Miljanic (18), Cotture (7), Williamson (17); Molteni (2), Kovac, Fongué (8), Jurkowitz (4), Leemans (2); Damjanovic, Monteiro.

Starwings: Ross (6), Kostic (7), Fuchs (13), Burnatowski (30), Upson (13); Sager; Lutz, Malisanovic, Verga.

Bemerkungen: Fribourg ohne Mbala (verletzt). – Starwings ohne Duspara, Matter (beide verletzt), Wachsmuth (Auslandsaufenthalt) und Pavlovic (Schonung für U19-Match). – Viertelsresultate: 25:19, 25:18 (50:37); 18:23 (68:60) und 26:9 (94:69). – Fouls: Fribourg 15, Starwings 7.

Die Starwings gratulieren Fribourg Olympic zum Cupsieg

Erstmals seit 2010 hat Fribourg wieder einen Titel gewonnen. In der mit 2’500 Zuschauern ausverkauften Saalsporthalle (Zürich) gewannen die Saanestädter gegen den Schweizer Meister Les Lions de Genève mit 82:75. Bei den Frauen siegte – überraschend – Riva Muraltese in einer dramatischen Partie gegen Elfic Fribourg mit 63:62.

CUP2016-FO

Olympic ist ein „Markenzeichen“ im Schweizer Basketball. Rekordmeister und Renommierklub in einem, musste FO, wie man die Freiburger medial abgekürzt nennt, lange auf einen Titel warten. Im Februar des Jahres 2010 holte sich Fribourg Olympic den Liga-Pokal – und war am 10. April 2010 Gastgeber beim legendären Cupfinal, den die Starwings als krasser Aussenseiter gegen die SAV Vacallo (91:83 nach Verlängerung) gewannen.

Seither hatten die Romands neun Finals bestritten. Und alle neun verloren. Dreimal in der Meisterschaft (2010, 2011, 2014), einmal im Schweizer Cup (2014) und fünfmal im Liga-Pokal (2011 bis 2013 sowie 2015 und 2016). Jetzt gelang in der alemannischen Schweizer der grosse Coup und der Sieg in einer intensiven, rassigen Partie war verdient und ungefährdet.

Jetzt folgen die Playoffs…

Lange kann sich die Equipe von Nationaltrainer Petar Aleksic nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Bereits am kommenden Samstag beginnen die Playoffs, in denen Olympic – als Qualifikationssieger – auch die achtplatzierten Starwings treffen. Das Birstaler Kombinat ist stolz, dass es als erster Rivale den frischgebackenen Cupsieger herausfordern darf. Im Wissen, dass die Favoritenrolle einseitig verteilt ist. Die best-of-5-Serie beginnt mit zwei Matches in Fribourg, bevor am übernächsten Wochenende (Sonntag 24.04.2016 16.00 Uhr) die 3. Partie in der Sporthalle Birsfelden ausgetragen wird. Die „Wings“-Anhänger hoffen, es möge nicht das Saisonende sein…

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