Nächste Spiele
DatumZeitLigaBegegnung
01.03.13:00.H1LN-GR-OSWB
01.03.16:00.HNLASWB
07.03.14:30.H1LN-GR-OSWB
Tickets
Bestell dir jetzt schon ein Ticket für nächste Saison

Preise und Online bestellen

Vevey Riviera Basket vom Verband suspendiert

Vevey Riviera Basket, Schuldner des Schweizerischen Basketballverbands, hat in Bezug auf die Schuldentilgung das geltende Verfahren nicht eingehalten. Infolgedessen hatte das Exekutivkomitee von Swiss Basketball keine andere Wahl, als die erste Mannschaft des Vereins zu suspendieren. Ab dem 21. Februar 2020 ist Vevey Riviera Basket daher nicht mehr berechtigt, an den offiziellen Spielen der SB League-Meisterschaft teilzunehmen, bis die Schulden beglichen sind. Alle Spiele, die während der Suspendierungsfrist geplant sind, werden mit 20:0 forfait verloren.

Falls Vevey bis zum Ende der Rückrunde nicht mehr mitspielt, werden alle Spiele der Rückrunde rückwirkend annulliert.

Hier die Originalmitteilung des Verbandes: „Le Vevey Riviera Basket, débiteur de la fédération, n’a pas respecté la procédure applicable en la matière. De ce fait, le Comité exécutif de Swiss Basketball n’a eu d’autre choix que de prononcer la suspension de la première équipe du club. Par conséquent, dès ce 21 février 2020, le Vevey Riviera Basket n’est plus autorisé à prendre part aux rencontres officielles du championnat de SB League jusqu’à paiement de sa dette. Toutes les rencontres programmées durant la période de suspension seront perdues par forfait.“

CVJM Birsfelden-Basketball wird 100 Jahre alt

Der CVJM Birsfelden Basketball (vormals Turnsektion des CVJM Birsfelden) wird im Dezember 2020 100 Jahre alt.

Im Laufe des Jahres 1920 haben sich fünf Mitglieder als „unabhängiges Organ“ vom CVJM Birsfelden getrennt. „Die drei, vier, fünf Freunde bilden den Vingolf“ als ein vom CVJM Birsfelden unabhängiges Organ. Sie erfreuten sich von da an der „heiteren Wanderslust“, so zu lesen im Gründungsdokument.

Im Dezember 1920 haben Ernst Plüss, Gustav Leimgruber, Ernst Minder, Max Plüss und Emil Rundin formell die Turnsektion des CVJM Birsfelden gegründet und sich vom eigentlichen CVJM Birsfelden abgespaltet. Im Gründungsdokument von damals heisst es: „kühne Jugendkraft treibt einige Jünglingsvereinler zum Turnen, zum Schwimmen, zum Wandern in Gottes schöner Natur“.

1952 startete man dann mit dem Basketballsport. 1965 stieg die erste Mannschaft in die Nationalliga auf, 1966 erfolgte der Aufstieg in die Nationalliga A. 1969 gewann mit dem „Cevi“ erstmals ein Deutschweizer Verein den Schweizer Cup-Final, bis 2010 die aus dem BC Arlesheim und CVJM Birsfelden entstandenen Starwings zum zweiten Mal in der Geschichte des Schweizer Basketballs den Cup-Sieg wieder in die Deutschweiz holen konnten.

Massgeblichen Einfluss auf die Entwicklung des Birsfelder Basketballs hatten die Gebrüder Fritz und Röbi Hänger. Im Laufe der 2010er Jahre wechselten alle Nachwuchsmannschaften zu den Starwings. Heute spielt die einzig übrig gebliebene Mannschaft des CVJM Birsfelden in der 3. Liga des Basketballverbands Nordwestschweiz (BVN).

Gründungsdokument der Turnsektion des CVJM Birsfelden (heute: CVJM Birsfelden Basketball)

Wikipedia: Vingólf ist ein Ort in der nordischen Mythologie. Der Name ist altnordisch und bedeutet in etwa „freundliches Haus“ oder „Haus der Freundschaft“.

Lange geführt, um dann wieder einzubrechen

In Nyon verloren die Starwings einen kapitalen Match um den Playoff Einzug mit 70:74 (40:36).

Im Direktduell zweier Teams, die sich Hoffnungen auf Rang 8 machen, passierte den Birsfeldern das, was Woche für Woche geschieht. Lange liegen die «Wings» in Füh­rung, um nach der Pause «überfahren» zu werden.

Von Georges Küng

Für die Starwings begann alles so beschwingt und locker. Zeitweise führten die Gäste aus dem Unterbaselbiet mit zehn Punkten – und nur gerade der 40-jährige Senegalese Maleyd N`­Doye hielt den Aufsteiger im Spiel. Dass ein «Oldie», der mit dem Wettkampfsport ei­gentlich längst aufgehört hat, im ersten Viertel sagenhafte 17 Punkte erzielte, wirft viele Fragen auf. Zuletzt kam der «Pensionär» auf 27 Zähler – welche Schmach für seine Riva­len!

Fuchs und Payne mit Frustfouls

Mit jeder Minute spürte man, dass die Partie aufgrund der Kaderbreite entschieden wird. Und da hatten die Waadtländer grosse Vorteile, denn «unbekannte» Schweizer Akteure konnten Akzente setzen, während bei den Birsfeldern einzig Ilija Vranic (im Moment) eine Konstante ist und auf gutem Niveau spielt. Joël Fuchs bleibt erneut punktelos und scheidet wegen 5 Fouls vorzeitig aus.  Auch Jacori Payne skort nicht mehr so leicht wie auch schon.

Pavlovic mit 12 Spielminuten

Erfreulich ist dennoch, dass mit Aleksa Pavolovic ein U23-Nachwuchsspieler über 12 Spielminuten Einsatzzeit erhielt. Zwar konnte er (noch) nicht viel bewegen, doch ein Versprechen für die Zukunft ist es auf jeden Fall.

BBC Nyon – Starwings 74:70 (36:40)                   

Rocher. – 400 Zuschauer. – SR: Herbert/Novakovic/Gharib.

Nyon: Dufour (3), van Rooij (1), Mickle (6), Cabot Simarro (9), N`Doye (27!); Sane (15), Ivanovic, Benoit, Wolfisberg (6), Hayman (7); Zaninetti. 

Starwings: Payne (12), Kostic (8), Fuchs, Calasan (19), Sherman (17); Vranic (14), Pavlovic, Christmann, Babic, Pausa;

Bemerkungen: Nyon komplett. – Starwings ohne Blaser (verletzt) und Streich (unabkömmlich). – Viertelsresultate: 17:24, 19:16 (36:40); 21:53 (57:53) und 17:17 (74:70). – Mit fünf Fouls ausge­schieden: 33. Fuchs und 35. Payne. – Fouls: Nyon 18, Starwings 22.                                                                                  

Exploit-Sieg und Derby-Niederlage

Die Starwings schlugen am Freitagabend den früheren Serienmeister Lugano mit 91:84 (37:46) und verloren am Sonntagnachmittag das Derby in der Ajoie gegen Boncourt mit 80:94 (33:55)

Von Georges Küng

Wer geglaubt hatte, dass die Starwings-Basketballer ihren Exploit vom Freitagabend 40 Stunden später wiederholen könnten, wurde enttäuscht. Das einst brisante Derby zwischen Jurassiern und Unterbaselbietern war schnell entschieden. Spätestens nach fünf Minuten (15:6) war allen klar, dass die Gastgeber einen ungefährdeten Sieg einfahren würden. Zur Pause musste man gar befürchten, dass es eine Kanterniederlage absetzen würde, doch in den zweiten 20 Minuten fanden die Birsfelder besser ins Spiel und konnten die zweite Halbzeit für sich entschieden. Namentlich in den ersten beiden Viertel hatte Li­ga-Topskorer Xavier Ford (27, 203cm) «zum Tanz» gebeten und aus allen möglichen und unmöglichen Lagen geskort.

Schön, dass mit Aleksa Pavlovic (19) ein Birsfelder Eigengewächs zu einer 18-minütigen Spielzeit kam und andeutete, dass er – richtig eingesetzt und mit klaren Aufgaben verse­hen – durchaus den etablierten Jacori Payne und/oder Branislav Kostic nötige Verschnauf­pausen geben kann. Mit der U23-Equipe, welche in der 1. Liga spielt, erzielt Pavlovic schon mal 30 und mehr Punkte.

«Grande Lugano» entzaubert

Nein, diesmal wollen und dürfen wir nicht alle bekannten Mängel der «Wings» aufführen. Wir erfreu­ten uns an einer starken Kollektivleistung, denn die Akteure boten den Luga­no-Profispielern Paroli. Sicher, die Südschweizer sind nicht mehr das «Grande Lugano» von einst; aber die Tigers können weiterhin auf vier Top-Ausländer zählen, so dass sie auf der Ausländerposition stets rotieren können. Dies ist den Birsfeldern vergönnt.

Nach einem fulminanten Start (8:0 nach drei Minuten) war es der Gast, der von Minute zu Minute stärker wurde und in seiner Spielweise abgeklärter und reifer war. Die allerwenigs­ten der treuen Starwings-Anhänger hätten zur Pause auf einen Erfolg der Gastgeber ge­wettet; vor allem, weil Topskorer Jacori Payne nach 20 Minuten weiterhin… Null Skorer­punkte aufwies. Seine ersten Zähler erzielte der Spielmacher erst nach 25 Minuten; bis dato hatten Branislav Kostic (starker Auftritt), Nemanja Calasan (massiv verbessert im Ver­gleich zu den letzten Darbietungen) und Center Omar Sherman (unkonventionelle Spiel­weise, aber unter den Brettern sehr präsent) sämtliche Punkte für die Unterbaselbieter ge­worfen.

Punkt für Punkt aufgeholt

Die Starwings waren ab der 25. Minute an Lugano «dran»; aber jedes Mal, wenn der Aus­gleich möglich schien, streuten die Luganesi, dank Timothy Williams, einen Korb ein, so dass man das Gefühl bekam, dass diese Partie nicht zu gewinnen war. Aber mit der ersten Führung (80:78 nach 37 Minuten) steigerten sich die «Wings», vom Publikum frenetisch unterstützt, in einen veritablen Spielrausch und verrieten in den letzten 150 Sekunde Ner­venstärke und bewahrten kühlen Kopf. Und jetzt trat auch Payne auf den Plan und war je­ner Denker und Lenker, der alle Freiwürfe verwertete (sieben von sieben). Ueberhaupt verzeichneten die Starwings von der Freiwurflinie aus keinen einzigen Fehlwurf – 12 von 12 ist die Perfektion. Chapeau!

Die Playoffs müssen, bei analogen Leistungen wie am Freitagabend, keine Utopie bleiben. Und man sinniert, was möglich wäre, wenn ein 4. Profi möglich wäre oder zwei Schweizer Bankspie­ler mehr im Kaden ständen, welche das Stammquintett entlasten könnten.

Starwings – Lugano Tigers 91:84 (37:46)

Sporthalle Birsfelden. – 200 Zuschauer. – SR: Novakovic/Curty/Cid.

Starwings: Payne (18), Kostic (14), Fuchs (3), Calasan (22), Sherman (28); Vranic (6), Pavlovic: Babic, Christmann, Pausa, Streich

Lugano: Porter (14), Bracelli (8), Stevanovic (9), Williams (24), Badji (14); Carey (15), Lukic: Cava­dini, Kovac, Medolago, Nzege,  

Bemerkungen: Starwings ohne Blaser (dauerverletzt). – Lugano komplett. – Viertelsresultate: 20:21, 17:25 (37:46); 24:16 (61:62) und 30:22 (91:84). – Fouls: Starwings 16, Lugano 17. – Zu den besten Spielern wurden Sherman und Williams (beide USA) gewählt.

BC Boncourt – Starwings 94:80 (55:33)

Salle Sportive. – 764 Zuschauer. – SR: Marmy/Tagliabue/Ferroni.

Boncourt: Cochran (15), Fongué (3), Monteiro (16), Ford (27), Chatkevicius (15); Kozic (3), Wil­bourn (7), Seylan (6), Savon (2), Jäggi, Martins: Landenbergue.

Starwings: Payne (17), Kostic (9), Fuchs (10), Calasan (18), Sherman (14); Vranic (4), Pavlovic (6), Babic (2); Pausa. Bemerkungen: Boncourt komplett. – Starwings ohne Blaser (Bänderriss) sowie die U23-Akteure Christmann und Streich (Schule/Prüfungen). – Viertelsresultate: 27:16, 28:17 (55:33); 21:27 (76:60) und 18;20 (94:80). – Fouls: Boncourt 17, Starwings 19

Eindrückliche Aufholjagd mit Happy-End

Die Starwings schlagen den früheren Serienmeister Lugano mit 91:84 (37:46)

Was zeitweise nach einer weiteren logischen und obligaten Niederlage aussah, ver­kam in den zweiten 20 Minuten zu einem Revival einer Equipe, die mit Minimalbe­stand an Akteuren eine beeindruckende Willensleistung zeigte.

Von Georges Küng

Nein, diesmal wollen und dürfen wir nicht alle Mängel der «Wings» aufführen. Wir erfreu­ten uns an einer starken Kollektivleistung, denn sechs Akteure boten ebenso vielen Luga­no-Profispielern Paroli. Sicher, die Südschweizer sind nicht mehr das «Grande Lugano» von einst; aber die Tigers können weiterhin auf vier Top-Ausländer zählen, so dass sie auf der Ausländerposition stets rotieren können. Dies ist den Birsfeldern vergönnt.

Nach einem fulminanten Start (8:0 nach drei Minuten) war es der Gast, der von Minute zu Minute stärker wurde und in seiner Spielweise abgeklärter und reifer war. Die allerwenigs­ten der treuen Starwings-Anhänger hätten zur Pause auf einen Erfolg der Gastgeber ge­wettet; vor allem, weil Topskorer Jacori Payne nach 20 Minuten weiterhin… Null Skorer­punkte aufwies. Seine ersten Zähler erzielte der Spielmacher erst nach 25 Minuten; bis dato hatten Branislav Kostic (starker Auftritt), Nemanja Calasan (massiv verbessert im Ver­gleich zu den letzten Darbietungen) und Center Omar Sherman (unkonventionelle Spiel­weise, aber unter den Brettern sehr präsent) sämtliche Punkte für die Unterbaselbieter ge­worfen.

Punkt für Punkt aufgeholt

Die Starwings waren ab der 25. Minute an Lugano «dran»; aber jedes Mal, wenn der Aus­gleich möglich schien, streuten die Luganesi, dank Timothy Williams, einen Korb ein, so dass man das Gefühl bekam, dass diese Partie nicht zu gewinnen war. Aber mit der ersten Führung (80:78 nach 37 Minuten) steigerten sich die «Wings», vom Publikum frenetisch unterstützt, in einen veritablen Spielrausch und verrieten in den letzten 150 Sekunde Ner­venstärke und bewahrten kühlen Kopf. Und jetzt trat auch Payne auf den Plan und war je­ner Denker und Lenker, der alle Freiwürfe verwertete (sieben von sieben). Ueberhaupt verzeichneten die Starwings von der Freiwurflinie aus keinen einzigen Fehlwurf – 12 von 12 ist die Perfektion. Chapeau!

Am Sonntag das Derby

Bereits am Sonntagnachmittag kommt es zum nächsten Härtetest. Die Starwings gastie­ren im Verbandsderby in der Ajoie beim BC Boncourt. Auf dem Papier eine unlösbare Auf­gabe. Aber auch gegen Lugano war die Aufgabe a priori zu schwer – und wurde dank Tu­genden wie Homogenität, Kampfgeist und Willensstärke bravourös gelöst. Die Playoffs müssen, bei analogen Leistungen wie am Freitagabend, keine Utopie bleiben. Und man sinniert, was möglich wäre, wenn ein 4. Profi möglich wäre oder zwei Schweizer Bankspie­ler mehr, welche das Stammquintett entlasten können…

Starwings – Lugano Tigers 91:84 (37:46)

Sporthalle Birsfelden. – 200 Zuschauer. – SR: Novakovic/Curty/Cid.

Starwings: Payne (18), Kostic (14), Fuchs (3), Calasan (22), Sherman (28); Vranic (6), Pavlovic: Babic, Christmann, Pausa, Streich

Lugano: Porter (14), Bracelli (8), Stevanovic (9), Williams (24), Badji (14); Carey (15), Lukic: Cava­dini, Kovac, Medolago, Nzege,  

Bemerkungen: Starwings ohne Blaser (rekonvaleszent). – Lugano komplett. – Viertelsresultate: 20:21, 17:25 (37:46); 24:16 (61:62) und 30:22 (91:84). – Fouls: Starwings 16, Lugano 17. – Zu den besten Spielern wurden Sherman und Williams (beide USA) gewählt.

Hauptsponsoren
Unbenanntes Dokument
Co-Sponsoren
Unbenanntes Dokument

Catering Partner
Medical und Health Partner
Unbenanntes Dokument

Media Partner
Unbenanntes Dokument