Starwings Games LIVE




Nächste Spiele
HU19
DO 27.04.2017 18:30 Uhr
BC Bären - Starwings Basket 1
Dreirosen Halle 2

HU19I
SO 30.04.2017 10:00 Uhr
GCZ Wildcats 1998 - Starwings Basket
BerufsBildung (BBB) H1

Tickets
Bestell dir jetzt schon ein Ticket für nächste Saison

Preise und Online bestellen

Starwings Termine
Alle Termine von allen Starwings Teams auf einen Blick

Starwings Termine

Playoffs 2017 – Gratiseintritt zu Spiel 3 dank Novartis

Die Starwings beenden die reguläre Meisterschaft 2017 nach einer Hin-, Rück- und Zwischenrunde auf dem sehr guten 6. Platz. Gegner bei der ersten Playoff 1/4-Finalspiele (best-of-5) sind die Lugano Tigers. Gespielt werden die beiden ersten Spiele auswärts, die Spiele 3 und 4 zu Hause und ein fünftes Spiel wieder auswärts. Eine sehr grosse, aber durchaus auch machbare Hürde für die Starwings:

FB_SWBB_Lugano_P3_quer4

Playoff 1/4-Finalspiele (best-of-5)

– Spiel 1: Sa 29.4.2017 17:00 Lugano Tigers – Starwings Basketball
– Spiel 2: Di 2.5.2017 19:30 Lugano Tigers – Starwings Basketball
– Spiel 3: Fr 5.5.2017 19:30 Starwings Basketball – Lugano Tigers, Sporthalle Birsfelden (Gratiseintritt dank Novartis

Falls die Starwings eines der drei ersten Spiele gewinnen, gehts sofort weiter:

– Spiel 4: Di 9.5.2017 19:30 Starwings Basketball – Lugano Tigers, Sporthalle Birsfelden

Und sollte es nach Spiel 4 zwischen den beiden Mannschaften 2:2 stehen, kommt es in Lugano zum

– Spiel 5: Do 11.5.2017 19:30 Lugano Tigers – Starwings Basketball

Für das erste Heimspiel in dieser Serie am 5.5. offeriert die Firma Novartis AG GRATISEINTRITT. An dieser Stelle vielen herzlichen Dank an die Firma Novartis!

Wir brauchen dringend die Unterstützung des Publikums. Kommen Sie deshalb am Freitag, 5.5. um 19h30 in die Sporthalle Birsfelden zum Spiel 3.

Starwings Basket Regio Basel

Die Genfer gefordert und gereizt

Die Starwings verloren nach Verlängerung in Genf mit 88:110…

Wer in der fünfminütigen Verlängerung mit 1:23 „versenkt“ wird, hat vorgängig allerhand erlebt. Das Birstaler Kombinat zeigte in der Calvinstadt gute Basketballkost, konnte jedoch nach drei Ausschlüssen mit fünf persönlichen Fouls die Pace des Titelkandidaten nicht mehr mitgehen.

Vinson_inGenf

Les Lions de Genève müssten gegen die Starwings, bei einem viermal höheren Budget (geschätzte 1,2 Millionen zu 350’000 Franken), locker gewinnen. Die Genfer sollten mit ihrem 15-Mann-Kader, davon einem Dutzend Profispieler, feine, technisch subtile Basketballkost bieten. Aber diese Tugenden waren ihnen, zumindest in den ersten 35 Minuten, fremd. Es war der „Underdog“ aus Birsfelden, der mit beschwingtem Basketball aufwartete.

Foulprobleme

Zu Beginn war es Octavius Brown, der mit seinen Dreiern brillierte. Ab der 25. Minute spielte Chris Jones, wiewohl oft gehalten und gestossen, der mit dem Gegner eine Art „Katz und Maus“ spielte. Unter den Zuschauern war, wie immer, Maurice Monnier. Der 83-jährige Doyen des nationalen Basketballes, ein Ur-Genfer, der im Schweizer Basketball alles erlebt und jede Funktion (Spieler, Trainer, Nationalcoach, Ref, Funktionär und Verbandspräsident) ausgeübt hat, meinte: „Die Starwings spielen einen geordneten, gepflegten Basketball. Cheftrainer Roland Pavloski bleibt immer ruhig, was in Anbetracht der Umstände nicht einfach war… Und Jones ist ein aussergewöhnlicher Spieler, sein Niveau ist viel zu hoch für die Schweiz. Er kann in einer ganz grossen europäischen Liga spielen. Es ist erstaunlich, dass die Starwings 32 Fouls begingen, während die Defense der Genfer immer am oder eher über dem Limit ist. Aber dies weiss man seit Jahren…“

Drei Ausschlüsse mit fünf persönlichen Fouls

Und damit sprach Monnier indirekt auch die drei Refs an, die keine „unité de doctrine“ bei der Foulauslegung an den Tag legten. Die Quintessenz war, dass die Starwings drei Akteure mit fünf Fouls verloren, wobei der (berechtigte?) Ausschluss von Darell Vinson schwer wog. Damit fehlte der stärkste Starwings-Athlet unter den Körben. Und weil anfangs der Verlängerung auch 213 Zentimeter (Björn Schoo) mit fünf Fouls ausgespielt hatten, verkam die Verlängerung zu einem Waterloo. Dezimiert und demoralisiert kam Genf zu einem Erfolg, den die Gastgeber eigentlich – in Anbetracht ihrer grossen Möglichkeiten – in der regulären Spielzeit hätten feiern müssen.


Les Lions de Genève – Starwings 110:88 (87:87; 39:40) nach Verlängerung

Salle polyvalente Pommier; Grand-Saconnex. – 482 Zuschauer. – SR: Michaelides/Emery/ Gonçalves
Les Lions: Williams (15), Kovac (25), Ballard (17), Mladjan (21), Braswell (21); Timberlake (3), Gravet (5), Grüninger, Kozic, Madiamba, Louissaint (3); Solioz.
Starwings: Jones (31!), Fuchs (14), Verga (2), Brown (24), Vinson (8); Sager, Herrmann, Schoo (9), Streich; Pavlovic.
Bemerkungen: Genf komplett. – Starwings ohne Carrara, Hauri, Thélemarque (alle verletzt; für alle längst Saisonende). – Viertelsresultate: 21:21, 18:19 (39:40); 19:27 (58:67), 29:20 (87:87) und 23:1 (!!!; 110:88). – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 34. Sager, 36. Vinson und 43. Schoo (alle Starwings). – Fouls: Genf 22, Starwings 32. – Zweiter NLA-Einsatz von U18-Nationalspieler Luca Streich.

LNA Lions de Genève – Starwings Basket Regio Basel

Samstag 20.04.2017 17.30 Uhr Salle polyvalente Pommier – (Grand-Saconnex)

„Wings“ verteilen keine Osterhasen

Die Starwings gewinnen in Lugano sensationell mit 64:58 (33:28).

Das Birstaler Basketball-Kombinat verblüffte am Ostersamstag in der Südschweiz. Beim einstigen Serienmeister Lugano kamen die Unterbaselbieter zu einem unerwarteten, jedoch hochverdienten Erfolg – dem dritten Triumph im vierten Match der 3. Runde.

Es gab jene dunkle Periode im Februar bis Mitte März, als die Starwings beim Schlusslicht Winterthur und zuhause gegen den Tabellenvorletzten SAM Massagno nicht nur verloren, sondern teilweise vorgeführt werden. Doch das gehört – hoffentlich – der Vergangenheit an. Denn was die Equipe von Cheftrainer Roland Pavloski momentan bietet, ist allerfeinste Basket-Kost. Würde man nur eine Tabelle dieser 3. (einfachen) Runde erstellen, so würde diese von den Starwings (vor Monthey und Fribourg) angeführt!

Sicher, seit der Sicherung der Playoffs weiss man, dass die „Wings“ auf Platz 6 bleiben werden. Die fünf Matches dieser einfachen Runde gegen die Landesgrössen aus Fribourg, Monthey, Lugano, Genf und Neuchâtel sind beste Vorbereitung auf die Ende April beginnenden Playoffs, werden an der Platzierung der Baselbieter nichts ändern.

Bereits der Auftakt, mit dem feinen Auswärtserfolg in Neuenburg, glückte den Starwings. Höhepunkt war der epische Triumph vor zwei Wochen zuhause gegen Fribourg Olympic, nachdem der Meister, Leader und designierte Champion einen 19-Punkte-Rückstand verspielte und in einer Tollhaus-Atmosphäre gebodigt wurde. Und nun gelang in Lugano ein Erfolg, der nicht hoch genug eingestuft werden kann. Die Südschweizer sind nicht mehr jenes unantastbare „Grande Lugano“, das einst sogar Europa erobern wollte. Aber sie haben weiterhin ein ausländisches Profi-Sextett (da Derek Stockalper, ein US-Schweizer, und der Senegalese Jules Aw als Schweizer gelten), das zumindest individuell zum Besten gehört, was die Basket-Schweiz zu bieten hat.

Fuchs und Verga brillierten

Aber die Birsfelder hatten am Samstagabend einen unverschämten Captain, der sechs von neuen Dreiern in den Korb setzte. Joël Fuchs bot eine Glanzpartie und war der beste Skorer. Und Alessandro Verga, dessen statistischer Wert noch besser als jener von Fuchs war, zeigte in seiner Wahlheimat (sein Vater ist Luganesi) eine Darbietung, wie man sie sich von ihm immer erhoffen würde. Der ehemalige U20-Internationiale zeigte eine komplette Partie – sowohl in der Defense wie auch in der Offensive. Darell Vinson war gewohnt das „Arbeitstier“ unter den Körben; Mister „Double-Double“ ärgerte sich, weil man ihm nur 14 Rebounds gutschrieb – eine Nachzählung ergab, dass es gegen 20 Abpraller waren, die sich der US-Center der Starwings pflückte.

Und dass Chris Jones etwas Besonderes darstellt, hat sich auch in Lugano längst umgesprochen. Die Quintessenz der superben Auftritte des Starwings-Spielmachers war, dass dieser sozusagen konstant gedoppelt wurde. Doch Jones ist klug genug, um nicht zu forcieren, sondern seine Nebenleute einzusetzen, so dass primär Fuchs und Verga jenen Raum vorfanden, um erfolgreich abschliessen zu können.

Dreier und Dunking

Und weil die Unterbaselbieter unglaublich hart verteidigten und ein jeder dem anderen aushalf, kamen sie zu einem Erfolg, der 30 Sekunden vor der Endsirene – beim Stand von 58:59 – nicht feststand. Aber ein superber Dreier von Verga und ein brachialer Dunking von Björn Schoo (der 213 Zentimeter grosse Routinier war ein bärenstarker Backup für den nicht allzu inspirierten Octavius Brown) führten zu einem Erfolg, der viel Lust auf die Playoffs macht. Denn mit grösster Wahrscheinlichkeit werden sich Baselbieter und Tessiner dann erneut gegenüber stehen. Im Wissen, dass trotz des Erfolges die Favoritenrolle weiterhin beim „Grande Lugano“ liegt.

Lugano Tigers – Starwings 58:64 (28:33)
Istituto Elvetico. – 200 Zuschauer. – SR: Hjartarson/Hüsler/Ferroni.
Lugano: Carey (17), Everett (7), Stockalper (13), Aw (12), Williams (6); Louissaint (1), Steinmann (2), West, Cafisi; Lukic, Mussongo, Otoga.
Starwings: Jones (13), Fuchs (21), Verga (8), Brown (6), Vinson (6); Herrmann (3), Schoo (7), Sager; Pavlovic, Streich.
Bemerkungen: Lugano komplett. – Starwings ohne Carrara, Hauri und Thélémarque (alle verletzt). – Viertelsresultate: 16:21, 12:12 (28:33); 17:8 (45:41) und 13:23 (58:64. – Fouls: Lugano 16, Starwings 18. – Zu den besten Spielern wurden Tristan Carey (USA) und Starwings-Captain Joël Fuchs gewählt.

NLA Lugano Tigers – Starwings

Samstag 15.4.2017 17.00 Uhr Lugano (Istituto Elvetico)

Hauptsponsoren
Unbenanntes Dokument
Co-Sponsoren
Unbenanntes Dokument

Medical und Health Partner
Unbenanntes Dokument

Media Partner
Unbenanntes Dokument