Nächste Spiele
DatumZeitLigaBegegnung
15.11.20:30.HBVNCUPHSWB-3ALL-1
16.11.11:00.HU15IASWB-i
16.11.13:30.H1LN-GR-OSWB
Tickets
Bestell dir jetzt schon ein Ticket für nächste Saison

Preise und Online bestellen

Aufsteiger Nyon zu Gast in Birsfelden

Samstag, 16.11.2019

11:00 Starwings HU15-Inter – BC Alte Kanto Aarau HU15-Inter

13:30 Starwings U23 – Mendrisiotto (1. Liga National)

16:30 Starwings NLA – BBC Nyon (NLA)

19:00 TV Birsfelden – TV Steffisburg (NLB Handball)

Kommenden Samstag spielen in der Sporthalle die nationalen Birsfelder Basketballer und Handballer hintereinander. Wer möchte, ist herzlich willkommen, die Teams zu unterstützen. Die Saisonkarten des TV Birsfelden sind auch bei den Starwings gültig und umgekehrt.

Spielverlauf und finales Skore wiederholen sich…

Die Starwings verlieren gegen den BC Boncourt mit 71:82 (38:38).

Das Verbands-Derby brachte keine neuen Erkenntnisse. Trotz einer engagierten, zeitweise guten Darbietung war der Gastgeber nicht in der Lage, den Vorsprung zu halten.

Von Georges (Jordi) Küng

Was wir angetönt hatten und seit Wochen wiederholen, wurde auch gegen die «Red Devils» aus der Ajoie Tatsache. Der Gastgeber be­gann flott und beschwingt, führte nach sieben Minuten mit 20:13 – doch kann man den Aussagen der Gäste in den jurassischen Media (Radio, Zeitung) glauben, so «wussten wir, dass wir mit Fortdauer der Partie alle Vorteile auf unserer Seite haben und zuletzt gewin­nen würden». So war es auch. Nach 30 Minuten (52:58) war allen klar, dass die Starwings die vierte Niederlage in Folge erleiden würden.

Boncourt, einst der Stolz des Kanton Jura und jahrelang europäisch spielend, ist nicht mehr jene Equipe, die zu fürchten ist. Momentan haben sie als einzige Mannschaft – ne­ben den Starwings – nur drei ausländische Profispieler. Und die zwei «Langen», der Ameri­kaner Xavier Ford (26, 203cm) und Dainius Chatkevicius (24, 206cm) aus Litauen sind ziemlich bescheiden und kamen punktemässig gleich wie das Antipoden-Duo Nemanja Calasan und Elias Chuha auf 21 Zähler. Aber Boncourt wird spätestens im Januar 2020 ei­nen vierten (und diesmal starken) Profi präsentieren. Etwas, das das punktelosw Schluss­licht Central Luzern bereits getan hat, damit «wir mit den Siegen anfangen können», wie es aus der In­nerschweiz tönt.

Schweizer Duo entschied

Den Unterschied machten die Schweizer Akteure aus. Das Duo Juraj Kozic (ex-Lugano und Genf) und Kevin Monteiro (aus der Olympic-Fribourg-Akademie mit Vergangenheit bei diversen Spitzenteams der Romandie) warf 36 Punkte und war stets solide, oftmals unver­schämt gut. Beim Gastgeber war dies leider nicht der Fall – mit Ausnahme von Jason Schneider (18), der erneut einen couragierten, mutigen Auftritt hatte.

Boncourt konnte als 7. Mann den unbeholfenen, jedoch 213 Zentimeter langen Alex Wil­bourn einsetzen, welcher der Rota­tion dienlich war und selber noch dezent skorte. Auch davon sind die «Wings» weit ent­fernt.

Alleinunterhalter und Topskorer

Und so bleibt Jacori Payne der Alleinunterhalter; ein smarter Spieler, der skort und – ohne Verletzungen – Liga-Topskorer wird (was er bereits ist). Und in eine höhere Liga ziehen wird, weil seine persölichen Zahlen stimmen. Es ist im Basketball meist die Regel, dass der beste Skorer der Liga bei jenem Klub spielt, der die rote Laterne inne hat – respektive tra­gen wird.

Auch im Vorspiel setzte es für die U23-Equipe im Vergleich mit der U23-Equipe des BC Boncourt eine 56:62-Niederlage ab. Auch da fehlte, wie bei den «Gros­sen», wenig. Aber es fehlte doch soviel, um die Partie nicht gewinnen zu können.

Starwings – BC Boncourt 71:82 (38:38)

Sporthalle Birsfelden. – 225 Zuschauer. – SR: Marmy/Stojcev/Mazzoni.

Starwings: Payne (25), Kostic (6), Fuchs (8), Calasan (8), Chuha (13); Schneider (6), Vranic (5), Blaser; Babic, Christmann, Pausa, Streich.

Boncourt: Cochran (16), Kozic (19), Monteiro (17), Ford (11), Chatkevicius (10); Seylan (3), Wil­bourn (6), Landenbergue, Martins; Jäggi, Savon.

Bemerkungen: Starwings ohne Pavlovic, Boncourt kom­plett. – Viertelsresutlate: 22:20, 16:18 (38:38); 14:20 (52:58) und 19:24 (71:82). – Fouls: Starwings 13, Boncourt 17. 

Verbandsderby in der Nationalliga A und 1. Liga National

Kommenden Samstag, 9.11.2019, findet neben zwei Nachwuchsspielen in der Sporthalle Birsfelden das Verbandsderby mit dem BC Boncourt statt:

10:00 Starwings Juniorinnen U17 – Hünibasket U17

12:00 Starwings Junioren U15-Inter – Swiss Central Basket U15-Inter

14:30 Starwings U23 – BC Boncourt U23

17:30 Starwings NLA – BC Boncourt NLA

Unterstützen Sie unsere Teams, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

(Fast?) alle wissen, was eigentlich fehlt…

Die Starwings verlieren in Lugano in den Endminuten mit 83:90 (42:42)

Der ex-Meister kam im 6. Meisterschaftsspiel zum ersten Saisonerfolg, wobei die Baselbieter in der Südschweiz während 36 Minuten eine superbe Leistung boten, zuletzt aber förmlich einbrachen und eine unnötige Niederlage kassierten.

Von Jordi Küng

Es gab Zeiten, da verlor Lugano maximal zwei Spiele in der gesamten Saison. Diese Zeiten des «Grande Lugano» sind tempi passati. Heuer sind die «Tigers» längst nicht mehr hochgiftig für den Rivalen, aber sie haben noch immer eine spezielle Aura. Das sind vier Profi-Ausländer und einen Mann namens Marco Portannese (30, 192cm), der Italiener ist und viele Jahre in der Serie A ge­spielt hat. Dieser smarte Techniker mit einem guten (Distanz-)Wurf hat in Italien keine Bäu­me ausgerissen, aber gegen die «Wings» war er der Matchwinner. Und vor allem – Signo­re Portannese ist «Schweizer» – oder spielt als Schweizer. Und das kommt auch dem Schweizer Nationalteam zugute.

Gute Leistung wurde nicht honoriert

Die Gäste aus Birsfelden spielten ein sehr gutes 1. Viertel. Sie gerieten auch in den zweiten zehn Minuten nicht in Rückstand, aber man spürte, dass Lugano «immer näher dran war». Natürlich, wer als 6. Mann einen hochkarätigen Profi namens Tristan Carey (USA, 28, 191cm) bringen kann, ist halt schon noch ein wenig «grande». Dieser spielte in höheren europäischen Ligen (Bulgarien, Russland) und warf vor zwei Jahren im europäischen FI­BA-Cup (für die Bulgaren aus Samokov) elf Punkte im Schnitt. Die Antwort von Starwings-Cheftrainer Dragan Andrijevic auf Carey heisst Jason Schneider, der 18 Jahre alt ist, zur Schule geht… und nach seinem guten Auftritt gegen Les Lions aus Genf als 6. Mann aufs Parkett durfte.

Nach 34 Minuten stand es 72:80 – und man hatte das Gefühl, dass den Starwings ein Hu­sarenstück gelingen würde. Aber als Joël Fuchs, lange mit vier Fouls belastet und für die heissen Endminuten aufs Feld beordert, gleich sein 5. Foul beging, war dies der Anfang vom Ende. Aus einem 72:80 wurde innert drei Minuten ein 88:80 – ein Run von 16:0 stra­pazierte die Gäste in jeder Hinsicht.

Ohne den 6. starken Mann…

Moralisch haben die Starwings gewonnen. Der Sieg der Luganesi mag die eh schon stra­pazierten Nerven des langjährigen Dominators ein wenig beruhigen. Die Starwings haben nun zwei Heimspiele gegen Boncourt (Sa 9.11.) und Nyon (Sa 16.11.), die eigent­lich in Reichweite liegen müssten. Wir dürfen gespannt sein.

Lugano Tigers – Starwings 90:83 (42:42)

Istituto Elvetico. – 300 Zuschauer. – SR: Pillet/Curty/Chalbi.

Lugano: Porter (21), Stevanovic (6), Portannese (24), Williams (21), Camara (8); Carey (10), Mus­songo, Bracelli; Kovac, Lu­kic, Medolago, Smith.

Starwings: Payne (22), Kostic (6), Fuchs (11), Calasan (17), Chuha (18); Schneider, Vranic (3), Blaser (6); Christman, Pausa, Pavlovic, Streich,

Bemerkungen: Beide Teams komplett. – Viertelsresultate: 15:19, 27:23 (42:42); 23:25 (65:68) und 25:16 (90:83). – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 36. Fuchs. – Fouls: Lugano 15, Starwings 18.

Trotz guten Ansätzen eine logische Niederlage

Die Starwings verloren gegen den Titelfavoriten Lions de Genève ehrenvoll mit 59:78 (29:42)

Wenn sich in einer Sportart wie Basketball der Ligakrösus und der «Underdog» der Liga gegenüberstehen, stellt sich zu 99 Prozent die Frage nach dem Sieger gar nicht. Das war auch am Samstagnachmittag in der Sporthalle Birsfelden der Fall.

Von Georges Küng

Nach sechs Minuten führten die Starwings gegen das ungeschlagene Genf (das in der Meisterschaft eigentlich nur gegen Fribourg einen ebenbürtigen Rivalen haben dürfte) mit 12:11. Das war kein «Wings»-Strohfeuer, sondern eher der Nonchalance der Gäste zuzu­schreiben, die genau wussten, dass «Matches gegen einen Grossteil der Liga zu wett­kampfmässigen Trainings verkommen», wie es in Genfer Media oft heisst.

Bei den Rebounds vorgeführt

In keinem Viertel fielen die Birsfelder ab – aber in allen Bereichen war eine Infe­riorität auszumachen, welche die Möglichkeiten der Starwings limitierte. Gross war die Genfer Do­minanz unter den Körben. Die Löwen aus der Calvinstadt holten sich 49 Rebounds – davon 25 in der Offensive. Das gesamte Star­wings-Team schaffte es total auf 25 Rebounds – eine Statistik, die eine deutliche Sprache spricht.

Man sah, dass Elias Chuha zwar bemüht ist, doch der US-Center war gegen die Genfer Türme am Limit. Es ist der Nachsicht der Refs zu verdanken, dass er 25 Minuten spielen konnte und erst in der 33. Minute mit dem 5. Foul ausscheiden musste. Obwohl man von einem US-Profi erwarten kann, dass er seine Handlungen im Spiel kontrolliert und nicht mit 5 persönlichen Fouls auf der Bank sitzt. Seine Defense ist zum Teil ungeschickt und wenn er schon der einzige «Lange» unter dem Brett ist, sollte er in der Laga sein, zu spielen anstatt zu sitzen.

Jason Schneider als Hoffnungsschimmer

Ein Lichtblick war Jason Schneider (18). Er kam zu 15 Minuten Einsatz, erzielte fünf Punk­te und bewies Mut und Initiative. Und Joël Fuchs war redlich bemüht – immerhin. Und Branislav Kostic bemühte sich auch. Alleinunterhalter war und ist Jacobi Payne. Das mag in einzelnen Phasen ja spektakulär sein und die Zuschauer zu Sonderapplaus bewegen. Am Ende wird aber nur das Kollektiv Spiele gewinnen!

Jason Schneider am J+S Turnier 2019

Im Vorspiel siegte die U23 der Starwings in der Erstliga-Meisterschaft gegen den BC Win­terthur, die vor zwei Jahren noch in der Nationalliga A spielten, gleich mit 124:54. Ein Hoff­nungsschimmer, auch wenn zweistellige Punktzahlen der «Young Wings» in der Nationalli­ga A noch lange nicht zu Einsatzminuten führen…

Starwings – Lions de Genève 59:78 (29:42)

Sporthalle Birsfelden. – 225 Zuschauer. – SR: Pillet/Tagliabue/Gharib.

Starwings: Payne (22), Kostic (5), Fuchs, Calasan (11), Chuha (12); Blaser (1), Vranic (3), Schnei­der (5); Babic, Christmann, Pausa, Pavlovic.

Lions de Genève: Colter (13), Addison (16), Humphrey (14), Dubas, Cotture (9); Sehic (5), Bavce­vic (9), Hart (9), Maruotto (1), Zinn (2), Tshimini.

Bemerkungen: Beide Teams komplett. – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 33. Chuha. – Fouls: Star­wings 23, Genf 18. – Viertelsresultate: 15:22, 14:20 (29:42); 14:17 (43:59) und 16:19 (59:78).

Hauptsponsoren
Unbenanntes Dokument
Co-Sponsoren
Unbenanntes Dokument

Catering Partner
Medical und Health Partner
Unbenanntes Dokument

Media Partner
Unbenanntes Dokument