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Starwings Termine

„Ich übernehme das Präsidial-Amt mit einem Team bestehend aus kompetenten Vorstandsmitgliedern“

Am letzten Donnerstag konnten die Starwings die erfreuliche Mitteilung publizieren, dass Gaby Weis sich an der nächsten ordentlichen Generalversammlung des Klubs für das Amt des Präsidenten (oder eben Präsidentin) zur Verfügung stellt.

 

Von Jordi Küng

 

Der Sport, auch auf administrativer Funktionärs-Ebene, ist längst keine Männer-Domäne mehr. Vielmehr wäre es wünschenswert, wenn mehr Frauen in Klubleitungen Einsitz nehmen würden. Was einige Männer zu mehr Räson bringen würde…

Bereits Mitte der 80er-Jahre hatte der Kleinbasler Traditionsklub FC Nordstern (damals noch soeben von der Nationalliga A abgestiegen) in Regula Lützelschwab eine Frau als Präsidentin. Die Rheinfelder Fürsprechin (Anwältin) führte den Klub zwar nicht allzu lange, doch unter ihrer Ägide wurde vorerst die Talfahrt der „Sterne“ gebremst. Heute spielt Nordstern, im Schweizer Fussball einst ein klangvoller Name, noch in der 3. Liga…

Auch der FC Liestal, welcher seit einigen Jahren in der 2. Liga interregional spielt und gerade im Nachwuchsbereich superbe Arbeit leistet, wird seit sechs Jahren von einer Frau (Patricia Schönenberger) geführt.

 

Der unvergessliche Cupfinal

Die designierte Präsidentin wurde in Lörrach geboren und wuchs sozusagen „einen Steinwurf von der Sporthalle Birsfelden“ (die es damals aber noch nicht gab) auf. Frau Weis Stiefvater hat über 20 Jahre in einem renommierten pharmazeutischen Unternehmen in Basel gearbeitet, bevor sie sich selbständig machte. Heute ist sie  erfolgreich in der Relocation- und Immobilien-Branche tätig.

Im Jahre 2010 kam sie durch eine Freundin als Zuschauerin zu den Starwings. „Sie war es, die mich dazu eingeladen hatte, mit ihr nach Fribourg zu fahren um dort den unvergesslichenCupFinal, mit dem epischen Sieg nach Verlängerung über den Favoriten SAV Vacallo, zu erleben. Dort  begann meine weis gabyBegeisterung allgemein für den Basketball und speziell für die Starwings“, so Gaby Weis im Gespräch mit dem Chronisten.

Die Familie besagter Freundin ist ein treuer, langjähriger Hauptsponsor der „Wings“ – „und so habe ich bald den Präsidenten, die Vorstandsmitglieder und Trainer des Ve- reines kennengelernt. Als Sponsoring meinerseits habe ich meinen Relocation-Ser-vice für die Wohnungssuche der Profispieler gratis angeboten“, so Frau Weis.

Und fügt hinzu: „Martin Spörri, der Noch-Präsident, engagiert sich wie viele andere im Klub sehr stark und stemmt ein enormes Pensum. Daher verstehe ich ihn, dass er einen Teil der Vereinsarbeit abgeben möchte. So ergab sich die Suche nach einem neuen Präsidenten – und man kam auf mich zu“, so Gaby Weis.

 

„Ich stehe für Nachhaltigkeit und Werte“

Es geht (zu) leicht vergessen, dass das Arlesheimer-Birsfelder Kombinat im Oktober in seine 10. Spielzeit in der höchsten Spielklasse gehen wird. Das ist keine Selbstverständlichkeit  – wenn man das letzte Jahrzehnt durchgeht, so sieht man, dass neben den Starwings nur gerade der BC Boncourt, Fribourg Olympic, BC Lugano (wenn auch mit wechselnden Namen) und BBC Monthey stets in der Nationalliga A vertreten waren. Und dies ohne die Tradition und die Mittel dieser Rivalen zu haben…

„Es ist mir sehr wichtig, dass der Club weiterhin existieren und in Zukunft weiterhin auch jungen Menschen die Möglichkeit bieten kann, sich sportlich zu betätigen. Gerade für heranwachsende Jugendliche und junge Erwachsene ist Sport sehr wichtig für die körperliche und persönliche Entwicklung. Meine grösste Herausforderung  sehe ich in der Sponsorenarbeit. Die Starwings brauchen dringend mehr finanzielle Unterstützung – sei es durch Sponsoren, Gönner oder mehr Vereinsmitglieder. Und ich möchte mehr Publikum in der Halle sehen“, so Frau Gaby Weis. Und gibt zu verstehen, dass „für mich Loyalität, Nachhaltigkeit, Transparenz und Wahrhaftigkeit sehr wichtig sind“.

 

Das Umfeld muss sich mehr engagieren

Es ist kein alleiniges Problem der „Wings“, dass viele Sportvereine von wenigen Exponenten, die (zu!) viel machen müssen, geführt werden. Der EHC Basel konnte nur national bestehen, weil der Präsident und seine Vorstands- respektive Verwaltungsratsmitglieder Jahr für Jahr Millionenbeiträge aus der eigenen Tasche zuschossen. So viel braucht es, Gott sei Dank, im Basketball nicht.

Sm’AeschPfeffingen ist primär das Werk von Werner Schmid, der auch den Starwings sehr freundlich gesinnt ist. Der RTV 1879 Basel, notabene 14 Jahre älter als der FC Basel, lebt, weil ex-Nationalspieler Alex Ebi sozusagen „der Mann für alles“ ist.

Die Starwings möchten, müssen und wollen den Verein breiter abstützen. In allen Bereichen. Der Klub kann auf bestens ausgebildete Trainer zählen. Die Nachwuchs-Bewegung ist von nationaler Bedeutung – der Captain der Schweizer U20-National- mannschaftheisstBranislavKostic. Und mit Alessandro Verga (18) ist ein weiterer „Young Wing“ derzeit mit der U20-Auswahl an der Europameisterschaft (Gruppe B) im Einsatz. Irrtum vorbehalten, stellt kein anderer Nationalliga-A-Verein derzeit zwei Mitglieder in der ältesten Junioren-Nationalmannschaft.

Das Schlusswort gehört aber der neuen Präsidentin:  „Das Amt wird mit Sicherheit erst mal eine Herausforderung für mich; aber es ist mir auch eine grosse Ehre, das Amt antreten zu dürfen“.

Starwings Basket Regio Basel neu mit einer Frau an der Spitze

Martin Spörri gibt sein Amt als Präsident der Starwings an der kommenden Generalversammlung vom 18. August ab. 6 Jahre lang war er Präsident und 6 weitere Jahre Finanzchef des Klubs. Den Starwings bleibt er allerdings erhalten: Er wird die Geschäftsführung, welche er bereits als Präsident in Personalunion inne hatte, weiter leiten.

Nachfolger oder besser Nachfolgerin von Martin Spörri wird erstmals eine Frau: Gaby Weis ist designierte Präsidentin und wird an der GV zur Nachfolgerin von Martin Spörri vorgeschlagen werden. Gaby Weis bringt als selbständig erwerbende Frau sehr viel Erfahrung und ein grosses Netzwerk mit. Ihr Ziel ist es, die Sponsorenbasis weiter auszubauen.

“Ich habe nie gefragt, was ich bekomme. Ich fragte mich, was ich geben kann…”

Abfahrts-Olympiasiegerin Dominique Gisin war zu Gast im Sportmuseum

Der Panathlon-Club beider Basel und das Sportmuseum Schweiz hatten in der 29-jährigen Innerschweizerin eine Weltklasse-Sportlerin zu Gast, die in ihrer Karriere viel vor allem verletzungsbedingte Rückschläge erdulden und verkraften musste.

gisin

Was viele nicht wissen: Der Heimatort von Dominique Gisin ist Rothenfluh im Bezirk Sissach. Das ist nicht der einzige persönliche Bezug zur Region, denn meine Eltern haben beide an der Universität Basel studiert und meine Grossmutter hatte Kirschenbäume in Rothenfluh. Als Kind und Jugendliche war ich oft im Oberbaselbiet, so die Skirennfahrerin.

Sportmuseum-Leiter Gregor Dill konnte aber nicht nur Gisin, sondern auch den renommierten Sportarzt Bernhard Segesser, den früheren Leiter der Rennbahn-Klinik, begrüssen. Denn ohne den gebürtiger Berner würde es keine Olympiasiegerin Gisin geben.

Ich bin neunmal am Knie operiert worden. Im Alter zwischen 15 und 18 war ich eigentlich dauerverletzt, blickt die Engelbergerin auf eine schwere Zeit zurück. Fünf dieser neun Knie-Operationen (alles begann mit einem Kniescheibenbruch, bevor diverse Kreuzbandrisse die charismatische Speedfahrerin immer wieder zurückwarfen) führte Bernhard Segesser durch und zwischen den Worten konnte man gut heraushören, dass bei der ersten Operation (die nicht Berni, wie Segesser allgemein in Sportlerkreisen gerufen wird, ausgeführt hatte) ordentlich gepfuscht worden war.

Die rund 60 Besucher an diesem Anlass – darunter die ex-Olympioniken Roger Birrer (Schwimmen) und Martin Feigenwinter (Eisschnelllaufen) sowie der frühere Spitzenschwinger Rolf Klarer – lauschten gebannt den Ausführungen von Gisin zu. Von Doc Segesser erfuhr man, dass Dominique nie eine Gränni war und stets klare Vorstellungen und einen starken Willen hatte. Sicher, die junge Skirennfahrerin gab zu, dass es schon Momente gab, wo ich in der Muttenzer Rennbahn-Klinik auf dem Schragen lag und heulte. Und der Doktor flickte wieder einmal das Knie, wie die dreifache Weltcup-Siegerin schmunzelnd erklärte.

Gisin gilt als sehr trainingsfleissig, ja vielleicht sogar besessen bis süchtig. Auch jetzt, wo das erste Schneetraining vorbei ist, trainiere ich sechs Tage die Woche à sechs bis acht Stunden pro Tag. Weil ich aber schmerzfrei bin, macht es, trotz Muskelkater, Spass, so Dominique Gisin.

Natürlich hätte sie, nach dem emotionalen Höhepunkt des Olympiasieges (zeitgleich mit Tina Maze) zurücktreten können. Aber ich glaube, dass ich mein Potenzial noch nicht ausgeschöpft habe. Daher liegt mein Fokus weiterhin aufs Skifahren, so eine Frau, die eloquent, mit Charme und Witz sowie viel Tiefgang, das einstündige Podiumsgespräch ebenso bravourös meisterte wie die Abfahrtspiste in Sotschi.

Eigentlich hätte auch JanicaKostelic an der Veranstaltung teilnehmen sollen. Auch sie hat zu Basel einen engen Bezug, denn ihr Vertrauensarzt ist Niklaus Friederich, ein ebenso bekannter Facharzt für orthopädische Chirurgie. Doch die Kroatin musste kurzfristig absagen, weil sie sich von einer Knie-Operation noch nicht gänzlich erholt hat. Es war übrigens der 19. chirurgische Eingriff.…

Mit einem neuen Duo zurück zur Vernunft

Der „neue“ Trainer der Starwings-Basketballerheisst Roland Pavloski

Mit einem Trainer-Duo und einer Budget-Reduzierung um 20 Prozent wird der einzige Deutschschweizer A-Ligist seine 10. Spielzeit in Folge in der Elite des Schweizer Basketballes anfangs Oktober in Angriff nehmen.

 

Von Georges Küng

 

Roland Pavloski wurde am 4. März 1973 in Birsfelden geboren – und seit nunmehr drei Jahrzehnten ist er mit dem Basket verbunden. Einst als Nationalliga-Spieler, anschliessend als Trainer bei diversen Klubs (BC Arlesheim, CVJM Riehen, Dudes Basel, CVJM Birsfelden) tätig, war Pavloski im Jahre 2002 auch Gründungsmitglied der Starwings. Einem Kombinat des BC Arlesheim und CVJM Birsfelden, welches seit der Saison 2005/06 in der Nationalliga A spielt.

Pavloski war auch schon zweimal Cheftrainer der „Wings“, das letzte Mal in der Saison 2012/13, in welcher er im letzten März von Marko Simic und Viktor Mettler abgelöst wurde. Zwei Leute, die viel versprachen – und weniger gehalten haben. Und sich nicht bewusst waren, dass die finanziellen Mittel beim Birstaler Kombinat bescheiden, ja beschränkt sind. Dies im Gegenteil zu Pavloski, welcher ein Trainer ist, der „die finanzielle Verantwortung mitträgt und mithilft, dass der Klub wieder auf gesunder, finanzieller Basis stehen wird“, wie der Birsfelder selber bekräftigt.

Roland Pavloski ist die logische Wahl. Ein Mann, der für den Basket lebt. Der wie kein Zweiter die regionale Basket-Szene kennt und derzeit die Berufstrainerausbildung (BTA) von SwissOlympic absolviert. Diese höchste Ausbildung erfolgt in enger Partnerschaft mit der Eidgenössischen Hochschule für Sport am Bundesamt für Sport Magglingen.

 

Ein grosser Assistenz-Trainer

Mit Martin Mihajlovic (33) steht Pavloski ein Mann zur Seite, der im internationalen Basket, und zuletzt in der Schweiz, seine Spuren hinterlassen hat. Der 208 Zentimeter grosse Center war in Vacallo und Lugano eine grosse Nummer (er wurde jeweils dreimal Meister und zweimal Cupsieger) und spielte auch in der 1. Bundesliga (Telekom Baskets Bonn) und in der höchsten türkischen Klasse (Pinar Izmir).

Der Kroate mit slowenischen Wurzeln wird die U19-Inter-Equipe führen, denn die Klubleitung hat beschlossen, die U23-Mannschaft nicht mehr für die 1. Liga zu nominieren. Mit den beiden U20-Nationalspielern BranislavKostic und Alessandro Verga stehen bereits zwei Talente im Kader der 1. Mannschaft – und werden in der nächsten Saison 2014/15 „viel Verantwortung übernehmen müssen und viel Spielzeit haben“, so Pavloski. Denn der Klub ist nicht in der Lage und auch nicht willens, die teils überrissenen Forderungen von (nationalen) auswärtigen Akteuren zu erfüllen.

 

Neues Präsidium

Auf die nächste ordentliche Generalversammlung tritt Martin Spörri von seinem Amt als Präsident zurück. Er, ebenfalls ein Gründungsmitglied, wird dem Verein jedoch erhalten bleiben. Die Präsidiumsnachfolge dürfte in den nächsten Tagen bekannt und kommuniziert werden. „Auch hier zeichnet sich eine sehr interessante Lösung ab“, so Vize-Präsident Pascal Donati, der froh ist, dass „die Vakanzen im Vorstand mit neuen Leuten belegt werden können“. Er selber wird, wie seit Dezember 2012, weiterhin bei den Jüngsten (U14, U16) an der Basis arbeiten, damit dereinst Birsfelden wieder zu jener legendären Talentschmiede wird, die es in den 80er- und 90er-Jahren war, als 17 (!) Eigengewächse den Sprung in die Nationalliga A, welche in die Romandie und ins Tessin wechseln mussten, schafften.

 

 

Pressemitteilung der Basketball Nationalliga (LNBA)

Die LNBA teilt mit, dass sich am Ende der vergangenen Saison sieben 1. Liga Mannschaften aus der Meisterschaft zurückgezogen haben:

BBC Cossonay, BBC Nyon U23, CVJM Birsfelden Basketball, Starwings U23, Rapid Bienne Basket, SP Star Gordola und Vevey Riviera Basket U23

Neu hinzugekommen sind der BC Boncourt U23 sowie Sarine Basket. Neu umfasst die 1. Liga National 15 Mannschaft, aufgeteilt in zwei Gruppen: 

Gruppe West

BBC Agaune
Blonay Basket
Créations Cuisines BBC Collombey-Muraz
La Chaux-de-Fonds Basket
Morges Basket
Renens Basket
Sarine Basket
Sion Basket

Gruppe Ost

BC Alstom Baden
BC Boncourt CF U23
BC Moutier
BC Solothurn-Biel
Grasshopper Club Zürich
Lugano Tigers U23
SAM Basket Massagno CF U23

 

Gespielt wird in der ersten Phase in 3 Runden, anschliessend folgen die 1/4-Finalspiele und dann das Final der vier besten Mannschaften. Meisterschaftsbeginn ist das Wochenende vom 4./5. Oktober 2014. Das Finalturnier findet am 25./26. April 2015 statt.

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