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Wer auf Reisen geht, erweitert seinen Horizont – U19-Junioren in Berlin

Zuhause ist es am schönsten, heisst es oftmals. Das mag durchaus stimmen. Aber ab und zu neue Länder, Kulturen und vielleicht auch Sprachen kennen lernen, ist wichtig, um den eigenen Horizont zu erweitern. Die U19-Equipe der Starwings mit 17 Spielern, Trainer Pascal Donati, Finanzchef Thomas Trümpy und einem Begleiter geht am Samstag auf grosse Reise.

Berlin

Die Starwings Basket Regio Basel sind weder der Nabel der (Basketball-)Welt noch vom Namen her gänzlich einzigartig. Denn in Berlin gibt es seit dem 23.6.2006 den B.V. StarWings Glienicke. Ein Basketballverein, der ein paar Jahre jünger ist als das Pendant aus der Nordwestschweiz. Und auch wenn die Berliner mit dem Fanionteam keine Derbys gegen Alba Berlin austragen, so sind sie im Nachwuchsbereich vorbildlich.

Dass Thomas Trümpy, umsichtiger und gewissenhafter Finanzminister der „Wings“ des öftern in Berlin ist, wissen nicht nur Insider. Und dass man im Zeitalter der „Social Media“ leicht erfahren kann, was in der (virtuellen?) Welt passiert, ist auch keine Neuigkeit mehr. Wir zitieren von der Homepage www.bvstarwings.de auszugsweise den letzten Eintrag:

„Über Google und Facebook war schon länger bekannt, dass es neben den Glienicker StarWings noch ein Namensvetter existiert – die Starwings Regio Basel in der Schweiz. , meinte Thomas Trümpy, Finanzvorstand der Schweizer Starwings.

Die Jugendbereiche der beiden Vereine eignen sich sehr für einen internationalen Austausch. Idee ist es, die Jugendlichen im Rahmen von Austausch-Camps zusammenzubringen. Dort stehen gemeinsames Training, Testspiele, das Knüpfen sozialer Kontakte auf dem Programm.

Und nun ist es soweit: vom 25. Februar bis zum 1. März bekommt der B.V. StarWings Glienicke Besuch aus der Schweiz. In gemeinsamen sportlichen und kulturellen Aktionen werden sich die 16 bis 19-jährigen beider Vereine näher kennenlernen. Der Höhepunkt des Treffens ist sicherlich neben den verschiednen Trainings das am Sonntag (26. Februar ab 10 Uhr) in der Sporthalle des Neuen Gymnasiums Glienicke stattfindende Turnier. Neben den beiden StarWings-Vereinen nehmen noch drei weitere Mannschaften teil.

Mit diesen ersten gemeinsamen Tag wird hoffentlich der Grundstein für eine aktive Vereinsfreundschaft gelegt“. Am Samstag fliegt Pascal Donati mit 17 Jungs der U19 (die teils auch in der U16 noch spielen können) gen Berlin. Eine der aufregendsten Städte Europas. Eine historische Stadt, welche Weltpolitik geschrieben hat. Aber auch, dank ALBA, eine Basketball-Stadt, die den Namen Berlin in die grosse Basketball-Welt hinausträgt.

Sich auf dem sportlichen Parkett austauschen hilft, das eigene Können realistisch einzuschätzen. Es spornt auch an, weil man sieht, dass „die anderen“ ebenfalls hart trainieren und guten Basketball spielen. Wer nur im eigenen Biotop spielt, kommt sportlich nicht weiter. Aber diese fünf Tage werden nicht „nur“ Basketball sein – mögen sie dazu dienen, dass sich junge Menschen aus B wie Berlin und B wie Basel (oder Birsfelden) austauschen und Bekanntschaften, ja vielleicht sogar Freundschaften entstehen.

Und weil wir ja im Zeitalter der Kommunikation sind… der Schreiberling erwartet, dass die Schweizer Starwings-Delegation uns mit Impressionen und Texten eindeckt, damit wir wissen, wie diese fünf Berliner Tage erlebt wurden.

Offizielle Homepage der StarWings Glienicke Berlin
Offizielle Facebook Seite der StarWings Glienicke Berlin

Winterthur schiesst die Starwings von der 3-Punkte-Linie ab

Die Starwings gehen in Winterthur diskussionslos mit 69:88 (33:46) unter. Anstatt sich beim vermeintlichen Punktelieferanten die definitive Playoff-Qualifikation zu sichern, sah sich das Birstaler Basket-Kombinat einem Zürcher Wurffestival ausgesetzt, auf das die Unterbaselbieter keine Antwort hatten.

Von Georg Küng

Die erste positive Meldung gab es vor der Partie: Die Daumen- und Handverletzung von Chris Jones war zwar nicht gänzlich verheilt, jedoch medizinisch so unter Kontrolle, dass der Amerikaner spielen konnte. Auch ohne Training und sichtlich – beim Werfen – handicapiert, war Jones ein sicherer Wert.

So wie Octavius Brown, der nach seinen sensationellen Wurfquoten gegen Boncourt auch gegen Winterthur (fünf von zehn Dreiern) überzeugte und Topskorer war. Dritter Pluspunkt im Birsfelder Team war „Mister Double-Double“. Darell Vinson (r)ackerte und war mit 14 Rebounds erneut „König der Lüfte respektive Rebounds“ und steuerte wie Jones feine 17 Punkte bei.

Doch die restlichen Akteure konnten – mit Ausnahme von Philippe Sager – im Angriff keine Akzente (und Punkte) setzen. Die Verteidigungsarbeit wurde in einem erschreckenden Ausmass vernachlässigt. 

Dreier-Wurffestival der Extraklasse 

Winterthur gewann vor einer Woche erstmals in dieser Saison (66:64 zuhause gegen Lausanne). In den letzten 18 Monaten haben sie von 50 Meisterschafts-Partien der Nationalliga A deren 48 verloren… und „prügelten“ nun die Starwings vom Feld. Der Grund hiefür? Eine sensationelle Wurfquote, die einen Namen trägt: Shane Southwell (USA). Anfangs Jahr lösten die Winterthurer den Vertrag des Senegalesen Badou Diagne auf und wurden in Australien fündig. Der 24-jährige, 201 Zentimeter grosse Southwell entpuppte sich als Trouvaille, zeigte in den bisherigen Matches ordentliche Leistungen – und explodierte gegen die Starwings förmlich. 

Sechs von neun Dreiern fanden den Weg in den Korb und auch als Team konnte „Winti“ mit einer sensationellen Quote von 52 Prozent brillieren. Denn Zürchern gelang in etwa das, was den Starwings eine Woche zuvor beim Heimsieg über Boncourt (88:76) geglückt war: Eine superbe Trefferquote. So meinte einer der Starwings Spieler nach Abpfiff: „Ich glaube nicht, dass Winterthur nochmals eine derart hohe Dreierquote gelingen wird“. Man könnte ihm entgegnen, dass man meist so gut trifft, wie man es auch als Gegner zulässt – die Defense und Intensität jedenfalls war seitens der Gäste ungenügend, was auch Cheftrainer Roland Pavloski zurecht monierte.

Die zweite gute Nachricht, nach der wundersamen Genesung von Jones, war die Nachricht aus der Ajoie: Boncourt verlor – entgegen den Prognosen – gegen den Tabellenvorletzten Lausanne. Und von den letzten 4 verbleibenden Spielen bis zur Zwischenrunde (Sa 25.2. in Lugano, So 5.3. zu Hause gegen Massagno, So 12.3. zu Hause gegen Genf und am Sa 18.3. auswärts gegen Fribourg) benötigen die Starwings noch einen Sieg um sich auch mathematisch den 6. Rang zu sichern. Oder anders gesagt, wenn Swiss Central und Boncourt während den nächsten 4 Runden jeweils noch 1 Spiel verlieren, dann sind die Starwings definitiv für die Zwischenrunde der ersten 6 und somit für die Playoffs qualifiziert!

BC Winterthur – Starwings 88:69 (46:33) 
Rennweg. – 250 Zuschauer. – SR: Tagliabue/Mazzoni/Ferrone. 
Winterthur: Whack (17), Marchand (6), Monteiro (9), Southwell (24), Jennings (18); Savon (6), Petkovic (6), Henrici (2); Hulliger, Ramirez.
Starwings: Jones (17), Fuchs (3), Sager (5), Brown (23), Vinson (17); Herrmann, Schoo (4); Lutz, Streich, Verga. 
Bemerkungen: Winterthur ohne die beiden Amerikaner Downing und Sheldon (beide verletzt). – Starwings ohne Pavlovic, Carrara, Hauri, Thélémarque (alle verletzt). – Viertelsresultate: 28:20, 18:13 (46:33); 16:21 (62:54) und 26:15 (88:69). – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 39. Fuchs. – Fouls: Winterthur 9, Starwings 20. – Zu den besten Spielern wurden Southwell und Brown (beide USA) gewählt.   

LiveStream BC Winterthur – Starwings

Talk mit Roland Pavloski auf RegioTVplus

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