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Starwings Termine
Alle Termine von allen Starwings Teams auf einen Blick

Starwings Termine

Patrik Hauri schliesst sich den Starwings an

Er wird Neuland in der Nationalliga A betreten, obwohl er basketballe­risch bereits über viel internationale Erfahrung verfügt. Er ist aber gewillt, mit harter Trainingsarbeit der Mannschaft zu helfen und sich persönlich weiter zu entwickeln. Die Rede ist vom Aargauer Patrik Hauri (23, 195cm).

Patrik-Hauri

Seit jeher ist es die Klubphilosophie der Starwings, jungen Akteuren die national höchst­mögliche Spiel-Plattform zu bieten. Für Spieler, die Ausbildung/Beruf/Studium/Weiterbil­dung mit den Anforderungen von Spitzen-Basket in Einklang bringen wollen. In dieser Hin­sicht ist das Birstaler Kombinat wohl landesführend.

Für Patrik Hauri, der aus eigenem Antrieb zu den „Wings“ wollte (was für seinen Charakter spricht), wird beim Arlesheimer-Birsfelder Kombinat nicht alles neu respektive unbekannt. Denn der Aargauer spielte in seiner Jugend, und danach auch einige Nationalliga-B-Parti­en, mit einem gewissen Philippe Sager, der auf die Saison 2015/16 von der Kanti Aarau zu den Starwings gewechselt hatte. „Patrik ist ein Kämpfer und harter Arbeiter, sehr athletisch und sprunggewaltig“, erklärte Philippe vorgestern bei seiner Vertragsverlängerung.

An der U20-Europameisterschaft dabei

Vor seinem ersten Nationalliga-Jahr in Aarau hatte Hauri in Luxemburg in einer Basket-Akademie gespielt. Und nach Aarau wechselte er nach Kanada in ein Junior College, wo ihn aber eine hartnäckige Schulterverletzung hinderte, sein ganzes Potenzial abzurufen. Denn der Aargauer gehörte im Juli 2013 dem Schweizer U20-Nationalteam, das an der B-Europameisterschaft gute Figur machte (mit von der Partie war übrigens auch Branislav Kostic). Hauri war meist der 6. Mann, spielte alle sieben Matches (zwei Siege, 72:67 ge­gen Belgien und 94:88 gegen Finnland) und hatte in den beiden letzten Partien gegen Hol­land (48:59) und Portugal (68:74) seine stärksten Auftritte. Gegen die Niederländer erzielte er in 15 Minuten sieben Punkte, gegen die Lusitaner kam er auf sechs Zähler in zehn Mi­nuten Spielzeit.

Nachdem er seine Schulterblessur auskuriert hatte, kehrte Hauri in die Schweiz zurück und schloss sich im Laufe der letzten Saison 2015/16 dem ST Bern. Beim B-Ligisten, der sich heuer leider vom nationalen Basketball zurückgezogen hatte, gehörte Hauri zu den Leistungsträgern. In 18 Spielen kam er auf gut 21 Minuten Spielzeit, erzielte knapp sechs Punkte pro Partie und sicherte sich drei Rebounds pro Spiel.

„Patrik kann uns helfen. Natürlich ist der Sprung von der Nationalliga B in die höchste Spielklasse sehr gross. Aber ich bin sicher, dass er mit seiner Physis und Willen der Mannschaft einiges helfen kann“, so Cheftrainer Roland Pavloski.

Wir heissen Patrik Hau­ri, der in Zürich wohnhaft ist und dort seine Ausbildung macht, im Kreise der Starwings-Familie herzlichst willkommen!

Joël Fuchs und Philippe Sager haben ihre Verträge verlängert

Auch in der Saison 2016/17 können die Starwings auf Teamcaptain Joël Fuchs (27, 190cm) und Philippe Sager (23, 198cm) zählen. Damit ist das Gerüst der Mannschaft bekannt – in den nächsten Tagen sollte noch ein weiterer Zuzug offizialisiert werden.

Fuchs

Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass in einer schnelllebigen Zeit die Tugenden Loyalität und Vereinstreue vorgelebt werden. Wenn jemand dies tut, dann Joël Fuchs. Es war im Sommer 2008, als ein 19-jähriges Talent aus Zürich (präziser: Regensdorf) den Weg ins Unterbaselbiet fand. Aus dieser Nachwuchshoffnung, der damals Topskorer der 1. Liga war, ist ein bestandener Nationalliga-A-Akteur geworden, der im Oktober in seine 9. Spielzeit im Starwings-Dress steigen wird. Damit ist Fuchs, Irrtum vorbehalten, jener Akti¬ve, der am längsten beim gleichen Verein ist. Längst ist der Flügelspieler mehr als „nur“ ein Spieler und Punktesammler. Fuchs ist Captain, Integrations- und Symbolfigur. Oder sa¬lopp gesagt: Was Marco Streller für den FC Basel war, ist Joël für die „Wings“.

 

 

Philippe Sager: „Ich muss mich steigern“

Philippe Sager

Vor einem Jahr konnten die Starwings den Zuzug von Philippe Sager vermelden. Ein Ei-gengewächs der BC Alte Kanti Aarau, der die Herausforderung der höchsten Spielklasse  annahm – und gefunden hat. „Ich bin von allem sehr gut und herzlichst aufgenommen wor¬den. Mit der Saison bin ich persönlich nicht ganz zufrieden. Ich muss und werde mich noch steigern, doch der Unterschied zwischen der Nationalliga B und der Eliteklasse ist enorm“, so Philippe, der weiterhin an der ETH Zürich studiert und im aargauischen Muhen wohnhaft ist. Und damit eindrücklich beweist, dass Studium und Leistungs-Basketball, mit klarem Zeitplan und gut strukturiert, vereinbar ist.

Die Starwings freuen sich, diese beiden charismatischen Spieler in ihren Reihen zu wissen und sind sicher, dass sie allen viel Freude bereiten werden.

Alexis Herrmann wechselt zu den Starwings

In der Saison 2016/17 (mit Option auf eine weitere Spielzeit) wird Alexis Herrmann (24, 178 cm) das Trikot der Starwings tragen. Das Eigengewächs des BC Boncourt findet beim Arlesheimer-Birsfelder Kombinat die Kombination zwischen Leistungs-Basketball und Einstieg ins Berufsleben.

Alexis-Herrmann

Ende der 90er-Jahre und zu Beginn dieses Jahrtausendes wechselten regionale Spieler des BC Arlesheim und CVJM Birsfelden gleich im „Multipack“ in den Jura zum BC Boncourt. Unseren jurassischen Verbandsfreunden sind Namen wie Christophe Aline, Roman Imgrüth, Ivan Ivankovic, Michel Portmann, Reto Schwaiger, Oliver Vogt oder die Gebrüder Daniel und Dominic Stark ein Begriff. Und sie alle geniessen in der Ajoie weiterhin allerhöchsten Respekt. Denn dieses Septett, welches das Basket-ABC beim BCA und/oder „Cevi“ erlernt hatte, war einst wichtige Stütze der „Red Devils“, wie der BC Boncourt im Volksmund genannt wird. Zu Zeiten, wo die Jurassier übrigens auch auf europäischem Parkett spielten und eine Art „Visitenkarte der Ajoie“ waren.

 

 

200. Nationalliga-Spiel im Starwings-Dress

Alexis Herrmann hat zeit seines Lebens beim BCB gespielt und debütierte bereits im Alter von 17 Jahren (in der Saison 2009/10) in der Nationalliga A. Trotz seines jugendlichen Alters hat der neue Starwings-Akteur 148 Partien in der obersten Spielklasse und deren 51 Matches in der 1. Liga (mit dem Boncourt-Nachwuchs, mitunter als 15-Jähriger!) gespielt. Das Jubiläum seiner 200. Nationalliga-Partie wird er also im gelb-blauen Dress der „Wings“ Mitte Oktober bestreiten. Wir freuen uns darauf!

Statistisch seine beste Spielzeit war die Saison 2013/14, als er undiskutabel im BCB-Stammquintett agierte (und oft der Spielmacher der Romands war), elf Punkte pro Match erzielte und formidable Wurfquoten (41 Prozent bei den Dreiern, 51 Prozent bei den Zweipunkteversuchen und 77 Prozent von der Freiwurflinie) aufwies. Dazu servierte er pro Partie für seine Teamkollegen noch vier Assists, die zu direkten Körben führten. Werte, die nicht jeder ausländische Profispieler aufweist…

Diese superbe Performance blieb auch den Nationaltrainern nicht verborgen, so dass Alexis Herrmann immer wieder ins Nationalteam aufgeboten wurde. Auch wenn er dort selten(er) zum Einsatz gelangte, so gehörte er doch zur Auswahl der Landesbesten.

Einstieg ins Berufsleben

Dass Herrmann, dessen Vater Felix (der jahrelang sich im Vorstand des BC Boncourt engagierte) übrigens Basler Wurzeln hat, nun von der Ajoie ins Unterbaselbiet wechselt, hat auch einen beruflichen Aspekt. Dank den Starwings wird der Deutsch verstehende (wir sind überzeugt, dass Alexis in wenigen Monaten die Goethe-Spreche auch anwenden wird) und perfekt französisch parlierende Aufbauer in Basel eine Arbeitsstelle antreten, die es ihm erlaubt, sowohl Leistungs-Basket wie den Einstieg in die Berufswelt zu schaffen. „Wir haben Alexis in den Gesprächen als sehr integren, interessierten, weltoffenen und freundlichen jungen Mann kennengelernt, der gewillt ist, Basket und Beruf optimal zu koordinieren“, erklären Starwings-Cheftrainer Roland Pavloski und Vize-Präsident Pascal Donati unisono. Vor einiger Zeit hatte der neue Starwings-Spieler beim Sportamt des Kanton Jura ein Praktikum bestreiten können.

Das Birstaler Kombinat ist sicher, dass Alexis Herrmann bei den „Wings“ zu einer Spielerpersönlichkeit reifen wird und analog Marcus Hett (sechs Jahre) und Teamcaptain Joël Fuchs, welcher in seine 9. (!) Spielzeit geht, Kontiuität und Konstanz ins Unterbaselbieter Ensemble bringen wird. Die Starwings, deren Anhänger und Freunde des Basketball heissen Alexis Herrmann in Birsfelden herzlichst willkommen.

Augusto Carrara erhält Aufgebot für die U16-Nationalmannschaft

Mit grosser Freude dürfen die Starwings vermelden, dass Augusto Carrara (16, 190 cm) ein Aufgebot für die nationale U16-Auswahl erhalten hat. Der gebürtige Argentinier wird vom 25. bis 30. September 2016 mit zwölf anderen Teamkollegen einen Lehrgang im nationalen Sportzentrum Tenero absolvieren.

augusto

Seit der Saison 2011/12 spielt Augusto beim CVJM Birsfelden (respektive Starwings) Basketball. Der Flügerspieler hat in dieser Zeit enorme Fortschritte gemacht und gilt in seinem Jahrgang als eines der grössten Talente. Im Wissen, „dass der Weg bis ganz an die Spitze noch sehr, sehr weit ist“, wie Pascal Donati immer betont und seinen Talenten in Erinnerung ruft.

Auf die kommende Saison 2016/17 hin wird Carrara, der die International School of Basel (ISB) in Aesch besucht, dem Kader der 1. Mannschaft angehören. Aber auch da werden die Klubverantwortlichen, primär Cheftrainer Roland Pavloski, sachte vorgehen und Augusto unterstützen, der schulischen Ausbildung Priorität zu geben und Leistungs-Basketball mit Schule in Einklang zu bringen.

Ein Blick auf das 13-Mann-Kader zeigt, dass die Deutschschweiz gut vertreten ist. CBSZ/Grasshoppers Club Zürich stellen zwei Akteure, der BC Winterthur einen Nachwuchsspieler. Das Tessin delegiert drei Akteure (je ein Spieler von Arbedo, Lugano und Massagno), während die Romandie durch Spieler aus Blonay, Fribourg Olympic, Grand-Saconnex, Meyrin und Sion vertreten ist.

Derzeit weilt Carrara, dessen Muttersprache spanisch ist, in einem renommierten Sommer-Camp in Solsona (Katalonien). In dieser Ortschaft, die knapp 10’000 Einwohner zählt und 90 Kilometer nordwestlich von Barcelona liegt, findet im Sommer das „Jove Elite“-Campus statt. Renommierte Trainer, die bei Basket-Weltklubs wie dem FC Barcelona oder Joventut Badalona arbeiten, nehmen sich diesen Talenten an. Die „Wings“ wissen, dass Augusto (der bereits mehrmals das Camp besucht hat), im letzten Jahr in seinem Jahrgang ins All-Star-Team berufen wurde!

Bei den Mädchen wurden gleich 15 Juniorinnen aufgeboten. Darunter mit Belinda Mensah vom CVJM Riehen eine regionale Spielerin.

Starwings Finanzchef Thomas Trümpy von Autofahrer angefahren

Der Finanzchef der Starwings, Thomas Trümpy, wurde am Freitag vor einer Woche in Augst auf seinem Fahrrad von einem Autofahrer angefahren. Der Autofahrer hatte Thomas Trümpy auf dem Fahrradstreifen übersehen, als er sich von der Tankstelle in Augst wieder in den stockenden Kolonenverkehr einreihen wollte. Thomas Trümpy konnte nicht mehr ausweichen, kollidierte mit dem Auto, wurde weggeschleudert und zog sich verschiedene Verletzungen, u.a. mehrere Rippenbrüche und Quetschungen, zu. Im Moment ist Thomas im Uni-Spital in Basel wieder auf dem Weg der Besserung und empfängt auch schon wieder Besuch.

Seitens des Starwings-Vorstands wünschen wir Thomas Trümpy gute Besserung und hoffen, dass er bald wieder genessen sein wird.

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