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Starwings Termine
Alle Termine von allen Starwings Teams auf einen Blick

Starwings Termine

Starwings verpflichten Spielmacher und Center aus den USA

Die Starwings haben für die kommende Saison 2015/16 die ersten zwei von drei erlaubten Profi-Basketballern verpflichtet. Lorenza Ross (21, 190cm) soll als Aufbauer und Spielmacher fungieren, Devonte Upson (22, 206cm) unter den Körben rebounden und skoren.

Roland Pavloski, Cheftrainer der Starwings, hat in den letzten Wochen, nach intensiver Evaluierung, zwei seiner drei Schlüsselspieler bestimmt:

„Es sind junge Spieler, die aus dem College kommen. Es sind Akteure, die beide ein grosses Entwicklungspotenzial haben. Und sie werden bei uns Schlüsselpositionen belegen und viel Verantwortung tragen“, so Pavloski.

Lorenza_Ross_LMU

 

Lorenzo Ross ist Linkshänder, spielte in der NCAA 2 an der Lincoln Memorial University, war aber der herausragende Akteur der ganzen Division. 13 Punkte, sechs Assists und Wurfquoten von annähernd 50 Prozent (auch bei den Dreipunkte-Würfen) sind überragende Werte.

Devonte Upson 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Devonte Upson ist ein typischer Innen-Spieler und war vier Jahre lang in der NCAA 1 bei den Southeastern Louiisiana Lions unter Vertrag. Elf Punkte und annähernd acht Rebounds pro Spiel zeichnen den explosiven, sprunggewaltigen Athleten aus. Beide Amerikaner werden nach den Sommerferien in Birsfelden eintreffen.

Die Suche nach dem dritten Profi (welcher ein Flügelspieler mit Fähigkeiten respektive Potenzial zum Brettspieler sein sollte) läuft noch.

News Saison 2015/16

Die Starwings Basket Regio Basel nehmen für kommende Saison vier eigene Nachwuchsspieler in die erste Mannschaft:

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Joness NGOAH, 22.08.1996, 195 cm, Pos. 2, 3
Angelo MALISANOVIC, 10.05.1997, 196 cm, Pos. 3, 4, 5
Nils WACHSMUTH, 05.09.1996, 194 cm, Pos. 2, 3, 4
Jure DUSPARA, 07.06.1997, 190 cm  Pos. 2, 3

Neu spielen kommende Saison 10 Mannschaften in der NLA:

Les Lions de Genève
BBC Monthey
Fribourg Olympic
Lugano Tigers
SAM Massagno
Union Neuchâtel
Starwings Basket
BC Winterthur (NEU)
Swiss Central Basket Luzern (NEU)

Gespielt werden drei Runden, Hin- und Rückspiel + eine einfache Runde, dann die Playoffs (best-of-five bis zum 1/2-Final) und das Final best-of-seven. Absteiger wird es keine geben. Neu ist auch, dass das Schweizer Cup-Finalspiel am 9.4.2016 in Zürich anstatt in Fribourg stattfinden wird.

Schweizer Nationalmannschaft zeigte sehr gute Ansätze

Beim Vierländer-Turnier in Pully belegte die Schweiz hinter Italien, aber noch vor Deutschland und Belgien den 2. Schlussplatz. Starwings-Captain Joël Fuchs gab seine Länderspiel-Première und kam in allen drei Partien zum Einsatz.

CH-Pully2-2015

Auf dem Papier waren die Rivalen übermächtig. Italien gehört(e) in Europa einst zur „Crème de la Crème“, Deutschland war einst Europameister und hat sich längst an der Spitze etabliert – und auch Belgien hat ein gehobenes Niveau.

Dass das Schweizer Nationalteam gegen Belgien (65:57) und zuletzt, in einer rassigen, in den Endsekunden dramatischen Partie auch gegen Deutschland (68:65) gewann, spricht für die Spieler von Nationaltrainer Petar Aleksic. Die Erfolge muss man relativieren, weil weder Belgien noch Deuschland mit dem A-Team antraten, sondern eher eine B-Nationalmannschaft (Belgien) oder U21-Auswahl (Deutschland) stellten. Die Leistungsträger wurden noch alle im Hinblick auf die Europameisterschaft im September, die bekanntlich nicht mehr in der Ukraine, sondern in Deutschland, Frankreich, Kroatien und Lettland (!) stattfinden wird, geschont.

Und wie hoch die Körbe hängen, erlebte die Schweiz im Vergleich gegen Italien. Gegen die „Espoirs“ unseres südlichen Nachbarlandes gab es eine 46:73-Niederlage. Die jungen Italiener waren in allen Belangen krass überlegen…

Première für Joël Fuchs

CH-Fuchs2015

Für einen Spieler war dieses Vierländer-Turnier am Lac Léman dennoch etwas Spezielles. Die Rede ist von Joël Fuchs (26), der erstmals für ein offizielles Länderspiel aufgeboten wurde und in allen drei Matches zu Einsatzminuten kam. Dass dem Captain der Starwings (noch?) keine Punkte gelangten, ist nebensächlich. Er konnte internationale Luft schnuppern – und dürfte diese Erfahrungen dem Team der Saison 2015/16 weitergeben können.

Beste Punktesammler bei den Schweizern waren die Gebrüder Dusan und Marko Mladjan. Und in der letzten Partie gegen Deutschland war David Ramseier riesig und der Matchwinner. Kurzum: Nur wenn die Schweiz die internationale Vergleiche sucht, wird sie progressieren können. Im Bewusstsein, dass bereits der Weg zur Mittelklasse lang und steinig ist…

Nationale Aufgebote für internationale Aufgaben

Während Teamcaptain Joël Fuchs, der just heute seinen Geburtstag feiert, in diesen Tagen mit dem Schweizer Nationalteam am Vierländer-Turnier in Pully weilt, wird Alessandro Verga in den nächsten Wochen mit der U20-Nationalmannschaft an die Europameisterschaft (Gruppe B) gehen.

Joel-Fuchs

 

Auch wenn die Saisonvorbereitung „erst“ gegen Ende August anfangen wird, so sind einige Starwings-Basketballer äusserst aktiv. So erhielt Fuchs ein Aufgebot für die Senioren-Nationalmannschaft. Diese bestreitet in diesen Tagen ein Vierländer-Turnier gegen so renommierte Teams wie Belgien, Deutschland und Italien. Obwohl diese grossen Nationen nicht mit den Topleuten antreten werden (in Italien läuft noch das Playoff-Finale!), so werden für die Equipe von Nationaltrainer Petar Aleksic die Vergleiche mit diesen Grössen doch aufschlussreich sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ab dem 9. Juli wird in Székesfehérvár (Ungarn) die EM der U20 (Gruppe B), stattfinden. 17 Teams in vier Gruppen spielen um Punkte, den Aufstieg… und keiner muss Angst haben, der Relegation zu verfallen. Mit von der Partie ist Alessandro Verga, der Mitglied der Schweizer Auswahl ist. Die Schweiz trifft in der Gruppe C auf Armenien, Mazedonien und Weissrussland. Zumindest gegen Armenien, das lange Zeit der EM-Gruppe C (mit Andorra, Irland, Malta, San Marino, Schottland und Wales) angehörte, sollte ein Sieg möglich sein. Die Republiken aus ex-Jugoslawien und –Russland sind traditionsgemäss sehr stark und dürften substanziell stärker als die Schweiz sein.

Die Suche nach Schweizer Basketballern

Die Starwings planen die kommende Basketball-Saison 2015/16

Fuchs

Obwohl die letzte Saison für die Starwings bereits am 19. April mit der Partie beim späteren Meister Les Lions de Genève, zu Ende gegangen ist und kommende Spielzeit erst anfangs Oktober beginnen wird, sind die Unterbaselbieter nicht untätig geblieben und planen bereits jetzt die Saison 2016/17.

Vor allem Cheftrainer Roland Pavloski (42) befasst sich täglich mit Basketball. Primär checkt er Hunderte von ausländischen Profispielern ab, die ihm täglich Agenten aus der ganzen Welt anbieten. Selbst im bescheidenen Gehaltssegment der „Wings“ ist das Angebot weit grösser als die Nachfrage. „Die Kunst wird sein, jenes Trio zu finden, das nebst den basketballerischen Qualitäten auch integer ist. So wie in der letzten Saison“.

 

Gehalt verdoppelt

In der Tat sorgten im 2014/15 die vier Amerikaner Kaylon Williams, Riley Luettgerodt, Darell Vinson und A.J. Pacher für Furore. Die günstigsten Profis der Liga wiesen die besten Statistiken auf und wurden Ende Saison allesamt mit „Awards“ ausgezeichnet. Die Quintessenz davon ist, dass ein Vinson vor wenigen Tagen beim FC Mulhouse (Frankreich) in der dritthöchsten Division unterschrieben hat – „und dabei sein Gehalt verdoppeln kann“, so Pavloski trocken. „Rookie“ Pacher wird in Belgien hoch gehandelt – 6’000 Euros im Monat sind dort realistisch. Die Hoffnung der Anhänger, dass zumindest einer oder zwei des beliebten US-Quartetts wieder in Birsfelden spielen würden, „ist nicht realistisch. Wir werden, solange wir nicht mehr Mittel generieren können, stets ein Sprungbrett für Profis bleiben, die sich für eine stärkere, lukrativere Liga empfehlen möchten“, so Pavloski.

Obwohl die Suche noch dauert, scheint Pavloski bezüglich der Position des Spielmachers und Centers fündig geworden zu sein. „Zwei junge Amerikaner, die direkt aus dem College kommen. Es ist immer ein Risiko, unerfahrene Akteure, die erstmals in Europa spielen, zu verpflichten. Andererseits sind es ehrgeizige, hungrige Akteure, die weiterkommen wollen“, so der Birsfelder.

Suche nach Schweizern

In der neuen Saison werden nur noch drei ausländische Profispieler, statt vier wie in der letzten Spielzeit, erlaubt sein. Damit gewinnen die Schweizer Akteure an Bedeutung. Und hier beginnen für das Arlesheimer-Birsfelder Kombinat die Probleme. Nach dem Rückzug des BC Alte Kanti Aarau (die Aargauer hätten in die Nationalliga A aufsteigen können, ziehen sich jedoch in die regionale 1. Liga zurück) wären einige Kanti-Spieler durchaus interessant für die Starwings. Doch ihre finanziellen Vorstellungen sind surreal. Und weil mit Central Luzern und dem BC Winterthur neu zwei weitere Deutschschweizer Klubs in der Nationalliga A spielen werden (ein absolutes Novum in der nunmehr 80-jährigen Geschichte des Schweizer Basketballes), gibt es Spieler, die ausloten, wo es am meisten abzuholen gibt…

„Wir können uns keine Schweizer Profispieler leisten. Wer zu uns kommt, muss Aus- respektive Weiterbildung, Studium oder Arbeitstelle mit dem Basketball vereinbaren. Wir zahlen Spesen, aber kein Gehalt“, so Pavloski und Vize-Präsident Pascal Donati, der seit 40 Jahren im Basketball aktiv ist, unisono. Mit Philippe Sager (21, 197cm), ex-Aarau, konnten die Starwings einen jungen Schweizer überzeugen, die Herausforderung anzunehmen. Sager wohnt im aargauischen Muhen, studiert in Zürich – und wird in Birsfelden spielen. „Genau solche Typen brauchen wir“, so Pavloski.

Und weil es heuer keinen Absteiger geben wird, „werden wir weder bei den Profispielern noch bei den Schweizern finanzielle Dummheiten machen. Die Kontinuität und Gesundung des Vereines haben weiterhin Priorität“, so die Klubleitung um Präsidentin Gaby Weis.

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