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SAM Massagno – Starwings von Sonntag, 24.2. wird verschoben – Testspiel gegen die Bären

Jules Aw, Topskorer von SAM Massagno, hat für die Senegalesische Nationalmannschaft ein Aufgebot erhalten. Aus diesem Grund wird das Auswärtsspiel von Sonntag, 24.2. auf Mittwoch, 13.3., 19:30 verschoben.

Die Starwings werden die unfreiwillige 3-wöchige Spielpause mit einem Testspiel gegen den B-Ligisten BC Bären Kleinbasel kompensieren. Das Spiel findet am Freitag, 22.2. um 20 Uhr in der Sporthalle Birsfelden statt.

In der Meisterschaft geht es mit dem Heimspiel am Samstag, 2.3., 17:30 gegen Fribourg Olympic weiter.

Das Spiel Fribourg – Monthey, ebenfalls am Wochenende vom 23./24.2. angesetzt, wurde auch verschoben. Babacar Touré, Topskorer von Fribourg, hat ebenfalls ein Aufgebot der Senegalesischen Nationalmannschaft erhalten.

Beide Nationalliga Spiele waren während des offiziellen FIBA-Nationalmannschaftsfensters angesetzt. Aus diesem Grund haben Teams mit Nationalspielern das Recht, bei einem Aufgebot eines ihrer Spieler, die angesetzte Meisterschaftspartie zu verschieben.

 

 

Ein Birsfelder Orkan fegte über Lausanne…

Die Starwings gewannen auswärts gegen Pully Lausanne klar mit 83:66 (39:43)

Im Duell mit dem punktgleichen Waadtländern zeigten die Unterbaselbieter eine Traum-Halbzeit und rückten mit dem feinen Auswärtssieg auf Rang 9 vor.

Von Georges Küng

Am 10. November 2018 hatten die „Wings“ zuhause gegen Pully Lausanne mit 66:81 ver­loren. Es wäre überspitzt zu sagen, dass seit dem 8. Dezember 2018 eine neue Zeitrech­nung angefangen hat. Aber Tatsache ist, dass seit der Amtsübernahme von Pascal Donati, und einer entscheidenden Teamverstärkung (Antonio Hester für Auston Calhoun), die Birs­felder vier von sieben Matches gewonnen haben und auch gegen die Landesgrössen (Genf, Neuchâtel) nahezu Paroli boten.

Der Sonntagnachmittag war in der Nordwestschweiz und Romandie durch starke Böen, die zweitweise schon orkanartig über die Waadtländer Metropole fegten, geprägt. In den ersten 20 Minuten war der Vergleich zwischen Welschen und Baselbietern ausgeglichen – erst in den letzten Minuten vor der Halbzeit-Sirene konnten sich das Konstrukt aus einem ehemaligen Serienmeister (Pully) und einem Traditionsverein (Lausanne) leicht absetzen.  Und Pully Lausanne konnte sich den Luxus leisten, als 11. Akteur den US-Profi Jamani Pierce (22, 201cm) einzusetzen, der sonst in der U23-Equipe der Waadtländer, in der Natio­nalliga B, der Topskrorer ist. Ein Glück für die „Wings“ war, dass Alessandro Verga mit einem spektakulären Dreier kurz vor der Pause noch verkürzen konnte (39:43).

Einem Tornado gleich

Während sich um 17 Uhr der klimatische Sturm gelegt hatte, fegte plötzlich ein anderer Sturm durch die Halle. Die Blau-Gelben aus der einzigen Hafenstadt der Schweiz zele­brierten zwischen der 21. und 27. Minute eine Basketball-Kost, die man als perfekt bezeich­nen muss. Aus einem 45:41 wurde ein 45:58 – ein 0:17 in sechs Minuten, das den Gästen die Gewissheit gab, diesen Vergleich nicht mehr verlieren zu können. Branislav Kostic be­eindruckte durch einen strukturierten Aufbau und einer superben Wurfquote (drei von vier Dreiern fanden den Weg in den Korb), während Nemanja Calasan alleine schon durch sei­ne Präsenz der­art viel Aura ausstrahlte, dass die Gäste am Center abprallten. Und dann war da noch An­tonio Hester, der nach einer diskreten ersten Halbzeit von der 21. bis 27. Minute punktete, reboundete (zuletzt 15 Rebounds) und blockte, dass er einem Tornado gleich über die Ri­valen hinwegfegte. Dieser Mann kann vieles gut, einiges sogar sehr gut!

Danach kontrollierten die Starwings die Partie und aus dem Tornado wurde eine frische Brise, die genügte, um Pully Lausanne auf sicherer Distanz zu halten. Damit sind die Star­wings erstmals nicht Tabellenletzter, sondern haben Luzern und Lau­sanne um zwei Zähler hinter sich gelassen. Und sind „nur“ noch vier Zähler von Lugano entfernt.

Debüt von Jules Christmann

In Anbetracht des Vorsprungs und der Dominanz schickte Cheftrainer Pascal Donati den 17-jährigen Jules Christmann erstmals in ein Nationalliga-A-Spiel. Während drei Minuten half der smarte Jüngling wacker mit.

In drei Wochen wird der Meister und Champions-League-Teilnehmer Fribourg Olym­pic in der Sporthalle Birsfelden gastieren. Einst zogen die Freiburger jeweils traumati­siert von „Blätzbums“ ab. Lassen wir uns überraschen!

Pully Lausanne – Starwings 66:83 (43:39)

Salle Arnold-Reymond, Pully. – 300 Zuschauer. – SR: Michaelides/Mazzoni/Jeanmonod.

Pully/Lausanne: Pythoud (3), Wade (23), Wilson (13), Ugba (3), Hart (13); Mbega (2), Rodriguez (3), Seylan (2), Hatch, Louissaint (4), Pierce.

Starwings: Kostic (15), Mitchell (15), Fuchs (3), Hester (17), Calasan (18); Herrmann (3), Smith (6), Davet (1), Verga (5), Christmann; Fasnacht, Streich. 

Bemerkungen: Beide Teams komplett. – Viertelsresultate: 20:22, 22:17 (43:39): 8:26 (51:65) und 15:18 (66:83). – Fouls: Pully Lausanne 20, Starwings 13.

Pully – Starwings live auf swissbasketball.tv

Live-Stream Pully – Starwings:

 

Ein Sieg für das Prestige und Vertrauen

Die Starwings gewinnen das Basket-Derby gegen Central Luzern mit 67:65 (32:34)

Mit dem dritten Saisonerfolg rücken die Starwings zum Duo Pully/Lausanne und Central Luzern auf. Dennoch sind die Playoffs – hiefür wäre Rang 8 nötig – in weiter Ferne. Die Partie war, wie erwartet, emotional, spannend, zuletzt sogar dramatisch.

Von Georges Küng

„Es war ein echter Krimi“, meinte ein Starwings-Anhänger nach dem letzten Sirenenton. Und damit hatte der Birsfelder recht. Dabei hätten es die Unterbaselbieter niemals so spannend machen müssen, denn nach 32 Minuten führten die „Wings“ mit 57:47, doch un­erklärliche Eigenfehler (im Tennis würde man von „unforced errors“ in Serie sprechen) führten dazu, dass die Luzerner den Anschluss bewerkstelligen konnten. Und mit dem letzten Ball hatten sie die Möglichkeit, die Partie auszugleichen – oder gar mit einem Drei­er zu gewinnen. Dies wären zwei für Central wichtige Punkte im Kampf um Platz 8 (gegen Lugano) gewesen.

Bei den Starwings gefiel – mit Abstrichen – das etablierte Profi-Trio. Justin Mitchell kann vieles gut, einiges sogar sehr gut. Was er (noch?) nicht kann, ist ein Team zu führen. Vor allem in ent­scheidenden Phasen. Da rutscht er schon mal aus, verirrt sich unter dem geg­nerischen Korb, wo er an den Zweimeter-Leuten des Gastes abprallt oder verwirft Freiwür­fe. Anto­nio Hester war ab und zu diskret, in den wichtigsten Phasen war er präsent und Basketball-Kenner sehen, dass er der einzige der 18 eingesetzten Aktiven ist, der von einer höheren Liga träumen darf – oder diese bereits (in Spanien) erlebt hat. Schön, dass mit Alexis Herrmann (ihn wünschte man sich länger auf dem Feld) ein frischer Wind ins oft statische, und daher träg-lethargische Starwings-Spiel kam. Sébastien Davet ist ein Wir­belwind – alleine die Orientierung auf dem Platz hat er noch nicht intus. Und Alessandro Verga machte in den Endminuten eine starke Defense; dass er in der Offensive, wie Bra­nislav Kostic, keine Punkte macht, ist halt so.

„Ich bin nicht zufrieden. Gut, mit dem Resultat schon, aber nicht mit der Leistung“. Der dies sagt, heisst Pascal Donati und gab nach Abpfiff schonungslos zu, dass „es keine gute Basket-Kost war. Wir werden das intern besprechen; wir wiesen zu viele Eigenfehler auf, unser Spiel hatte zu wenig Struk­tur; aber es war eine starke Willensleistung, an dem alle partizipiert haben“, so Donati, der wieder die Geschicke der Mannschaft in die Hand ge­nommen hat und in sechs Partien doch drei Siege feiern durfte. Mit dieser Bilanz, über die gesamte Spielzeit hinweg, wären die „Wings“ im Mittelfeld…

Central hatte den Matchball

Luzern ist primär ein solides Stammquintett, das weniger Fehler als ihre Antipoden von der Sporthalle Birsfelden beging. Ihr sechster Mann (Laurent Zoccoletti) konnte nur marginal helfen, denn der Zürcher war schnell foulbelastet. Und die restlichen Kaderspieler sind al­lesamt sehr, sehr jung – mitunter das Beste, was die Schweiz in diesen Jahrgängen (2001, 2002 und 2003) zu bieten hat. Und mit Marco Lehmann verfügt Central über einen natio­nalen Akteur, der schneller denkt, schneller rennt, schneller wirft und, in der Regel, besser trifft als die nationalen Starwings-Akteure. Zum Glück hatte der ex-Aarauer am Sonn­tag sein Fernvisier schlecht eingestellt – ein Dreier von sieben Versuchen ist keine gute Quote. Ansonsten der Gast die Partie gewonnen hätte.

In einer Woche gastieren die „Wings“ in Lausanne. Diese haben ein ausländisches Top-Quartett, jedoch keine Breite in ihrem Kader. Mit einem Sieg würden die Unterbaselbieter das Schlusstrio anführen – und eventuell den 8. Rang „riechen“. Dazu wird es aber gene­rell einer Leistungssteigerung brauchen.

Starwings – Central Luzern 67:65 (32:34)

Sporthalle Birsfelden. – 450 Zuschauer. – SR: Michaelides/Balletta/Oberson.

Starwings: Kostic (1), Mitchell (18), Fuchs (8), Hester (16), Calasan (14); Herrmann (5), Smith (2), Davet (3), Verga; Christmann, Pavlovic, Streich.

Luzern: Jackson (19), Lehmann (15), Plüss (8), Nana (10), Camara (9); Zoccoletti (4), Safra, Bir­boutsakis, Früh; Obim.

Bemerkungen: Starwings komplett. – Luzern ohne Jusovic, Tomic (beide verletzt) sowie die Zwil­lingsbrüder Mines und Mirza Ganic (beide abwesend). – Viertelsresultate: 18:14, 14:20 (32:34); 22:13 (54:47) und 13:18 (67:65). – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 36. Zoccoletti. – Fouls: Starwings 18, Luzern 14. – Zu den besten Spielern wurden gewählt: Justin Mitchell und Derek Jackson (beide USA).

Ein Derby, das immer brisant ist und von Prestige geprägt wird: Starwings treffen auf Swiss Central

Birsfelden steht vor einem grossen Basketball-Sonntag. Gleich vier Spiele, davon zwei nationale Parti­en – mit dem Höhepunkt der Nationalliga-A-Partie zwischen den Starwings und Swiss Central Luzern (16 Uhr, Sporthalle Birsfelden) – und zur Ouvertüre am Sonntagmorgen das Derby bei den U13-Talenten zwischen den Starwings und Bären Kleinbasel (10.30 Uhr) ma­chen die Sporthalle zum Epi-Zentrum des Deutschschweizer Basketballes.

Von Jordi Küng

Ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass der Vergleich zwischen Unterbaselbieter und Zentral­schweizer kein Spitzenkampf ist. Auch das Erreichen des letzten Playoff-Ranges (Platz 8) ist für beide Teams schwierig, mathematisch aber noch immer möglich.

Aber die Duelle zwischen „Basel“ und „Luzern“ haben eine lange Tradition; die ersten Der­bies zwischen der damaligen Landesgrösse CVJM Birsfelden und dem Emporkömmling TV Ruessbuehl fanden zu einem Zeitpunkt statt, in welcher kein aktueller Spieler auf der Welt war. Ältere Semester denken mit Nostalgie, vielleicht auch Wehmut an die heissum­kämpften Partien in der legendären Rheinparkhalle und der nicht minder schweren Ruopi­genhalle (den Eingang fanden fast nur Insider…). Tempi passati.

Aus dem TV Reussbühl und STV Luzern (die beide einst als Stammklubs der Nationalliga A angehört hatten) ist, nach einem Intermezzo mit den Reuss Rebels, ein starker Klub na­mens Swiss Central entstanden, der im Nachwuchsbereich seit einigen Jahren ganz star­ke Duftmarken setzt. Auch national. Wer dies mit dem Namen Zoran Popovic assoziiert, liegt nicht gänzlich falsch…

Aus dem „Cevi“ und dem Partnerklub BC Arlesheim sind die Starwings entstanden. Und seit 15 Jahren spielt dieses Kombinat, oder Konstrukt, in der Nationalliga A. Das ist für ei­nen alemannischen Basketball-Klub eine ungeheure Leistung – und schweizweit einzigartig. Das soll auch so bleiben – der Schweizer Basketball benötigt starke Klubs „ennet des Röschtigrabens“. Starwings gegen Central mag kein Spitzenkampf – aber es ist der Ver­gleich zweier Klubs und Teams, die auch inskünftig im Konzert der Elite mitmachen wollen – und die Romands und Tessiner mehr als nur bloss „kitzeln“ wollen.

Und mit einem Erfolg würde der Gastgeber zum Erzrivalen aus der Innerschweiz (und zu Pul­ly/Lausanne) aufschliessen. Die Gastgeber wissen nach neun Auftaktniederlagen, wie man gewinnen kann (Boncourt und Lugano lassen grüssen); und auch gegen Spitzenver­eine (wie Genf) waren die Birsfelder lange Zeit auf Augenhöhe. Auch Luzern hat in dieser Meis­terschaft für Exploits gesorgt – und will mit einem Auswärtserfolg die Hoffnungen auf Platz 8 hochhalten. Das Hinspiel in der Maihofhalle endete mit einem 70:65-Sieg des sonntägliches Gastes, nachdem die „Wings“ lange Zeit geführt hatten…

Kurzum: Starwings gegen Central Luzern ist ein MUSS für jeden Basketball-Freund und wird im Publikum garantiert für Emotionen, und Spannung, sorgen.

 

Starwings-Höhenflüge waren heuer selten, aber mit einem Sieg im Derby gegen Luzern würden die Unterbaselbieter zu den Luzernern aufrücken

 

Sonntag, 3.2.2019, Sporthalle Birsfelden

10:30 Starwings U13 – BC Bären U13

13:00 Starwings U23 – Lugano Tigers U23 (1. Liga National)

16:00 Starwings – Swiss Central (Nationalliga A)

18:15 Starwings HU17 – BC Winterthur

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