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Starwings Termine
Alle Termine von allen Starwings Teams auf einen Blick

Starwings Termine

NOVARTIS CUP 2016

Novartis-Cup-2

– Starwings Basket Regio Basel (NLA)
– Swiss Central Basket (NLA)
– Red Team BC Boncourt (NLA)
– BC Winterthur (NLA)

Samstag, 1. Oktober 2016
13:00 Red Team BC Boncourt (NLA) – BC Winterthur (NLA)
15:00 Starwings (NLA) – Swiss Central Basket (NLA)

Sonntag, 2. Oktober 2016
13:00 Verlierer Spiel A – Verlierer Spiel B (Spiel um Platz 3)
15:00 Gewinner Spiel A – Gewinner Spiel B (Final)

Das Starwings Kids Camp war ein voller Erfolg

Es ist Usus und eine schöne Tradition, dass in der 6. und letzten Sommerferien-Woche die Starwings ein Kids Camp organisieren, das auch heuer einen sehr grossen Anklang gefunden hat.

Camp2016-Web

In der schmucken, grosszügigen Hagenbuchenhalle herrschte von Montag bis gestern Donnerstag reger Betrieb. 61 Kinder, Jungs und Mädchen im Alter von acht bis 14 Jahren, nahmen am Starwings Kids Camp teil. Für einige war es der erste Kontakt mit Basketball – andere wiederum haben schon Camp-Erfahrung oder spielen lizenziert Basket.

Es ist Martin Spörri zu verdanken, dass jedes Jahr unzählige Kinder aus der Region Nord¬westschweiz ungezwungen Basket-Luft schnuppern können. Mit von der Partie als Trainer sind auch Maxwell Schneider, Johanna Hänger, Noah Cappelletti, Jenny und Kim Widmer sowie Lara Waldmann, alles hoffnungsvolle Nachwuchstrainer. Für die Verpflegung und den Kiosk  zeichneten sich Regula Krieger, die Schwester von Martin Spörri zusammen mit Maja und Sandra Caccivio verantwortlich. Denn wer intensiv trainiert und leidenschaftlich spielt, hat Durst und vor allem Hunger.

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Kostic lehnt Vertragsverlängerung ab

Branislav Kostic (22, 178cm) wird in der Saison 2016/17 nicht mehr das Trikot der Starwings tragen. Das Eigengewächs hat die Offerte des Birstaler Kombinats aus Motivationsgründen überraschend abgelehnt.

Kostic in Genf

Welcher Spieler hatte ab November 2015 bis zum Saisonende am meisten Spielminuten? Es war kein Schweizer Nationalspieler und auch kein ausländischer Profispieler… sondern Branislav Kostic, der von Cheftrainer Roland Pavloski in jedem Match durchschnittlich während 38 Minuten (und in einigen Partien über die gesamte Matchdauer) eingesetzt wurde.

Der ehemalige Nachwuchs-Internationale, der das Basket-ABC beim CVJM Birsfelden erlernt hatte, war neben Teamcaptain Joël Fuchs (der in seine 9. Saison in Folge für die „Wings“ gehen wird!) und den drei amerikanischen Profispielern (Murphy Burnatowski, Lorenza Ross und Devonte Upson) ein Fixstarter. Und erhielt von der Klubleitung, unmittelbar nach Saisonende im Mai 2016, als erster Spieler eine Vertragsverlängerung (zu besseren Konditionen) offeriert.

Vor zwei Tagen hat sich „Brani“ entschlossen, diese abzulehnen. Er liess im persönlichen Gespräch mit Cheftrainer Roland Pavloski und Vize-Präsident Pascal Donati durchblicken, dass „mich der Zuzug von Alexis Herrmann in meiner Entscheidung beeinflusst hat“. „Wir bedauern den Entscheid von Branislav sehr, denn er hat in der letzten Spielzeit sehr viel Einsatz und noch mehr Vertrauen erhalten. Mit ihm, und den bisherigen Zuzügen (Robert Devcic, Patrick Hauri, Alexis Herrmann), wollten wir unser Team in der Breite vergrössern und an der Spitze verstärken“, so Pavloski.

Bereits auf die Saison 2014/15 hatte Kostic die Starwings – überraschend – verlassen und sich Fribourg angeschlossen. Beim heutigen Schweizer Meister Olympic konnte er sich jedoch nie etablieren und spielte primär in der Nationalliga B bei der „Académie“; dort allerdings mit persönlichem Erfolg, war er doch in der Vorrunde mit 20 Punkten der Liga-Topskorer. Dennoch verliess er zu Weihnachten die Saanestadt, ebenfalls unerwartet, und wechselte auf die Rückrunde hin zur BC Alte Kanti Aarau, wo er aber am Slowenen Dejan Hohler nicht vorbeikam. Im Sommer 2015 kehrte er zu den Starwings zurück.

Die Starwings bedauern den Entschluss von Branislav Kostic und danken ihm für die geleisteten Dienste. Auf seinem weiteren Lebensweg wünschen wir ihm viel Erfolg und beste Gesundheit!

Zuerst Zügeln und Einrichten, danach gemütliches Grillieren

Der Samstag stand ganz im Zeichen einer „Züglete“, welche von Vorstandsmitglied Sandra Caccivio perfekt organisiert, orchestriert und mit persönlicher Schaffenskraft tatkräftig mitgestaltet wurde.

Grill

Wenn an einem Samstagmorgen Klubpräsidentin Gaby Weis, Vize-Präsident Pascal Donati, Vorstandsmitglied Sandra Caccivio und Cheftrainer Roland Pavloski „auf der Matte“ stehen, muss etwas Besonderes anstehen. Dazu gesellten sich mit Daniel und John zwei U19-Junioren, welche ebenfalls ganze, starke Arbeit leisteten. Bravo, Jungs!

Es galt, die bisherige Wohnung in Muttenz zu räumen und die neue, wunderschöne und grossräumige Bleibe des Profi-Trios (Octavius Brown, Chris Jones und Darell Vinson) einzurichten. Denn inskünftig werden die drei Starwings-Amerikaner in Birsfelden, im Herzen des Dorfes, wohnen. Erstmals in der nunmehr 12-jährigen Vereinsgeschichte werden die Aushängeschilder des Klubs in „Blätzbums“, wo das Arlesheimer-Birstaler Kombinat seine Heimspiele in der schmucken Sporthalle austrägt, wohnhaft sein. Denn Chris, Darell und Octavius sollen fassbare Basket-Grössen sein. Die man im Dorf sieht – und auch kennt.

Ein grosser Dank gilt Herrn Peter Leuenberger, dem Vermieter der top-modernen Wohnung. Die Wege – zum Training, ins Hotel Alfa, ins Café Messana, in die Stadt – für die Herren Brown, Jones und Vinson werden kurz sein. Ein ebenso grosses Merci gilt Abraham (ein langjähriger, loyaler und verdienstvoller Mitarbeiter von Herrn Leuenberger) und seinem Staff, die zusammen mit Sandra und den U19-Jungs die Schwerstarbeit leisteten.

Nach dem „Malochen“ wurde auf der superben Terrasse von Pascal Donati grilliert. Und Alkoholfreies getrunken. Und über Gott und die Welt philosophiert, wobei auch das Basketballerische nicht zu kurz kam.

Kurzum: Das US-Trio darf sich auf eine Wohnung freuen, die allerhöchsten Standard aufweist. Das ist keine Selbstverständlichkeit, doch die Starwings haben seit jeher die Philosophie, dass die Profispieler zwar für ihre Basket-Fähigkeiten bezahlt werden, sich aber als Menschen im Alltag wohlfühlen sollen. Denn eines gilt für alle Spitzensportler: Man ist Profi – aber man ist vor allem Mensch, denn der Grossteil der Zeit verbringt man nicht in Trainings- und Spielhallen, sondern in der eigenen Wohnung! Und in dieser Hinsicht dürften die Starwings die Rangliste der Nationalliga A anführen.

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