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Ungerade Jahrgänge beim Nachwuchs bleiben

Eine Abstimmung durch die Delegierten der Regionalverbände hat mit einem Resultat von 72,7 % Nein-Stimmen und 27,3 % Ja-Stimmen ergeben, dass Swiss Basketball für die kommende Saison nicht zu den geraden U-Jahrgängen wechseln wird. Es bleibt somit für die nächste Saison 2020/21 bei den U9, U11, U13, U15, U17 und U20 bzw. U21.

Dennoch stehen die Chancen gut, dass der Wechsel für die Saison 21-22 erfolgen wird, da die Regionalverbände bereits einen formellen Antrag auf Änderung der Alterskategorien in geraden Jahren ab der Saison 21-22 eingereicht haben.

Mobiliar Tobscorer 2019/20

Markus Kämpf (rechts im Bild), Vertreter der Mobiliar Basel, übergibt an Joel Fuchs (Co-Captain der Starwings) den Mobiliar Topscorer-Scheck der Saison 2019/20 in Höhe von CHF 5840.00.

Der Betrag kommt vollumfänglich der Nachwuchsabteilung der Starwings zugut. Die Starwings danken der Mobiliar für die grosszügige Unterstützung der Nachwuchsabteilung

Bundesrat kennt kein Basketball, Volleyball, Handball und Unihockey

175 Millionen Franken ab 1. Juni

„Ab 1. Juni will der Bund 175 Millionen für das Auffangen der Verluste im Sport aufwerfen. Dieses Paket soll die Verluste während sechs Monaten wettmachen. Können jedoch erst in 12 Monaten wieder Spiele und Sportveranstaltungen abgehalten werden sollen 2021 weitere 175 Millionen investiert werden. Für den Fussball sind 100 Millionen vorgesehen und für Eishockey 75 Millionen.“ (Mitteilung von 20 Minuten)

Grundsätzlich begrüssen wir sehr, dass der Sport unterstützt wird. Und es ist auch unbestritten, dass Fussball und Eishockey die Sportarten 1 + 2 in der Schweiz sind. Es ist aber auch offensichtlich, dass der Bundesrat die Sportarten Handball, Volleyball, Basketball und Unihockey für nicht erwähnenswert hält und denen auch keine grosse Beachtung schenkt. Dies ist sehr bedauerlich. Offensichtlich soll mit diesen 175 Millionen keine Spielersaläre bezahlt werden, aber für was ist es dann? Wer wieviel für genau was bekommt, wäre interessant zu wissen!

Trainingsbeginn am 13.5.2020

Am Mittwoch, 13.5.2020 starten die Starwings nach genau 2 Monaten Trainings- und Meisterschaftsunterbruch wieder mit dem Training.

Damit die Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit (BAG) eingehalten werden können, gibt es einige Vorgaben einzuhalten: Immer 2 Meter Distanz einhalten, eigenen Ball und eigenes Desinfektionsmittel mitbringen sowie keine Spielformen mit Verteidigung.

Jeder Gruppe steht die komplette 3-fach Halle zur Verfügung. Erlaubt sind bei dieser Grösse gemäss BAG 4 Gruppen à 5 Personen, inkl. Trainer:

17:15 – 18:30 HU13 und DU17, 18:45 – 20:05 HU15/HU17 und von 20:20 – 21:50 NLA und U23.

Swiss Central steigt freiwillig in die Nationalliga B ab

Auf der Homepage von Swiss Central heisst es in einer offiziellen Mitteilung des Klubs:

Luzern, 29. April 2020 – Swiss Central Basketball steigt am Ende seines zehnjährigen Vereinsjubiläums und nach seiner fünften NLA-Saison auf Spielbeginn 2020/21 freiwillig in die NLB ab. Nach einer sorgfältigen Lagebeurteilung entschloss sich der Vorstand letztlich aufgrund der aktuellen Kadersituation sowie der seit Jahren knappen Finanzen zu diesem Entscheid.

Dank der Unterstützung von Stiftungen, einigen regionalen KMU sowie vielen treuen Fans schaffte es Swiss Central Basketball in den vergangenen Jahren jeweils, das nötige Minimalbudget zu erreichen und sich nie zu verschulden. Die Mittelbeschaffung war für den Verein jedoch stets belastend und mit massivem Aufwand verbunden.

Nebst der angespannten finanziellen Situation kam dieses Jahr eine weitere Komponente dazu: Infolge diverser Abgänge zerbrach der Plan für ein ligataugliches NLA-Team mit eigenen Junioren. Nach ihren Ausbildungs- und Schulabschlüssen ziehen mehrere junge Basketballer aus der Zentralschweiz ins Welschland und nach Amerika. Um diese Abgänge für ein konkurrenzfähiges NLA-Team zu kompensieren, müssten die finanziellen Mittel massiv aufgestockt werden können. Ein professionelles Team zusammenzukaufen entspricht aber weder der Ideologie von SCB noch einer realistischen Einschätzung von potentiellen Investoren im Zentralschweizer Basketball.

Swiss Central Basketball hat in den vergangenen zehn Jahren einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung des Basketballsports in der Deutschschweiz und insbesondere der Zentralschweiz geleistet. Zeichen dafür sind konstante, respektable Zuschauerzahlen bei den Heimspielen sowie eine Zunahme der Minis und Junioren in den Stammvereinen der Region. Trotz des freiwilligen Abstiegs soll und wird das Basketballprojekt auch in Zukunft weiterentwickelt werden: Der Vorstand wird auch künftig die Grundsätze von Swiss Central hüten und dafür sorgen, dass der Zentralschweizer Basketballstützpunkt vor allem auch in «seiner» neuen funktionsgerechten Basketballhalle «Staffeln» weiter wachsen und stärker werden kann – unabhängig von der Ligazugehörigkeit der 1. Mannschaft. Zur nächsten wichtigen Priorität des Vorstands wird es zudem gehören, Präsidium und Vizepräsidium neu zu besetzen.

Swiss Central bedankt sich bei allen Unterstützern, Sponsoren und Partnern für die aufgebrachte Treue und Solidarität.“ 

Seitens der Starwings bedauern wir den Schritt von Swiss Central sehr. Wir wünschen dem Klub für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

Nach dem Rückzug von Swiss Central aus der NLA sind die Starwings noch das einzige Deutschweizer Team im Kreise der Westschweizer und Tessiner Vereine. Unbestätigten Gerüchten zufolge, könnte der Rückzug von Swiss Central nicht der einzige sein.

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