Sport and fun for Kids 2015
Informationen zum Camp



Nächste Spiele
LNA
SA 04.04.2015 17:30 Uhr
Starwings Basket - Fribourg Olympic
Sporthalle

H2L
DO 16.04.2015 20:15 Uhr
Starwings 2 - Liestal Basket 44 1
Rheinpark-Halle

HU19
MI 01.04.2015 20:30 Uhr
Starwings Basket - Wohlen Basket
Sporthalle

HU16I
SA 18.04.2015 14:00 Uhr
Ticino Basket - Starwings Basket
Scuole Medie Vignascia

HU14
SA 18.04.2015 13:15 Uhr
Starwings Basket - Liestal Basket 44
Sporthalle

Tickets
Für die Jugend und mit STUcard von der BLKB wird es günstiger!

Preise und Online bestellen

Starwings Termine
Alle Termine von allen Starwings Teams auf einen Blick

Starwings Termine

Es fehlen schlicht die Worte…

Auch drei Runden vor Abschluss der Zwischenrunde sind die Starwings weiterhin „eine lästige Fliege“ für die vier Grossen des Landes. Denn als am Samstagabend um 19.05 Uhr die Partie in Lugano beendet war, hatte der Gast zwei Punkte mehr erzielt und zwei Zähler mehr in der Rangliste.

Luagno Starwings

Vor drei Wochen hatten die Starwings zuhause in einem epischen Duell gegen den Schweizer Meister Lugano mit 100:102 nach Verlängerung verloren. Drei Wochen später reisten die Baselbieter in die Südschweiz – und entzauberten den Tabellenführer, Titelverteidiger und erneuten Meisterschaftsfavoriten. Denn das Birstaler Kombinat siegte in der Sonnenstube der Schweiz mit 79:77 (42:46). Dies war zugleich die erste Heimniederlage der Tigers in dieser Saison 2014/15. Bis dato pflegten die Tessiner ihre Gäste „vom Parkett zu wischen“…

Was das Quintett Kaylon Williams, Joël Fuchs, Riley Luettgerodt, Darell Vinson und A.J. Pacher leistete, war enorm. Denn die „Wings“ reisten wahrlich „mit dem allerletzten Aufgebot“, wie Cheftrainer Roland Pavloski monierte, nach Lugano. Weil Zürich ein U19-Spiel nicht verschieben mochte, wurden die Nachwuchsspieler der „Wings“ an die Limmat delegiert. Immerhin hatte der Verband ein Einsehen und erliess dem einzigen Deutschschweizer A-Ligisten eine saftige Busse, denn in der Nationalliga A müssen zehn Akteure präsent und auf dem Matchblatt eingetragen sein.

Zu Beginn sah es nach einem „normalen“ Match aus. Auf der einen Seite der Gastgeber als Goliath, andererseits die Gäste als „Underdog“, welcher schnell deutlich in Rückstand geriet (15:24 nach sieben Minuten). Doch ab der 14. Minute hatten die Starwings den Kontakt wieder hergestellt und gingen erstmals in Führung (36:35; 16.). Und danach sah man eine Partie, die auf und ab wogte. Spektakuläre Körbe und unerklärliche Fehler (Schrittfehler, Fehlpässe und –würfe) wechselten sich munter ab. Was aber blieb war die enorme Spannung, denn keine Mannschaft konnte sich mehr absetzen.

Zwölf Sekunden vor der Endsirene verwandelte Spielmacher Williams (der nach 30 Minuten erst zwei Zähler auf seinem Konto hatte) beide Freiwürfe. Und weil sein Antipode Rickey Lee Gibson eine Sekunde vor Matchende seinen forcierten Dreier verwarf, feierten die Starwings aus Birsfelden einen Sieg, für den es keine Worte und schon gar keine „vernünftige“ Erklärung gibt…

In einer Woche gastiert Fribourg Olympic, das unter der Woche sein Nachtragsspiel gegen Union Neuchâtel nachtragen muss, in der Sporthalle Birsfelden. Je nach Ausgang dieser Nachholpartie könnten die Starwings… zum x-ten Wunder ein weiteres Wunder anfügen. Denn eine Steigerung für Wunder ist dem Chronisten bis dato noch nicht eingefallen. Weil die Worte fehlen, um dieser wahnsinnigen Saison dieser wunderbaren Equipe gerecht zu werden!

 

BC Lugano – Starwings 77:79 (46:42)

Istituto Elvetico. – 300 Zuschauer. – SR: Michaelides/Wirz/De Martis

Lugano: Bavcevic (3), Gibson (25), Ballard (20), Schneidermann (20), Rendleman (3); Magnani, Dubas (6), Pantic, Varidel; Ivanovic, Kozic.

Starwings: Williams (14), Fuchs (10), Luettgerodt (17), Vinson (20), Pacher (17); Verga; Beltinger, Lutz.

Bemerkungen: Lugano ohne Nationalspieler Stockalper (verletzt). – Starwings komplett. – Viertelsresultate: 24:21, 22:21 (46:42); 12:16 (58:58) und 19:21 (77

Der Playoff-Flirt geht munter weiter

In einem „komplizierten“ Spiel gewannen die Starwings gegen den BBC Monthey knapp mit 91:88 (40:37) und dürfen somit weiterhin mit Rang 4 „liebäugeln“. Vier Runde vor dem Ende der Zwischenrunde liegt das Birstaler Kombinat noch einen Zähler hinter Fribourg Olympic, das allerdings noch eine Nachholpartie – gegen Union Neuchâtel – vor sich hat.

 

Von Jordi Küng

 

Sie mussten hart kämpfen. Sie mussten sogar leiden – und zuletzt zittern. Aber die Starwings-Basketballer bezwangen in einer kurzweiligen, teils sogar äusserst spektakulären Partie den Gast aus dem Wallis mit 91:88 (40:37). 88 der 91 Punkte gingen auf das Konto der Amerikaner Kaylon Williams, Riley Luettgerodt, Darell Vinson und A.J. Pacher, weil diesmal Captain Joël Fuchs das Quartett „nur“ begleitete, selber jedoch wenig(er) Akzente setzen und keine Punkte erzielen konnte.

Williams, dieser Mann mit wohl mehreren Lungen, schaffte erneut ein „Triple-Double“ (12 Punkte, elf Rebounds – als „kleiner“ Spieler – und 12 Assists). Luettgerodt war omnipräsent und in der dramatischen Endphase jener Mann, der Ruhe (im Spiel) und (Treff-)Sicherheit (von der Freiwurflinie) bewahrte. Vinson erzielte mit 22 Punkten nicht nur sein höchstes Saisonskore, sondern holte sich sagenhafte 18 Rebounds. Und Liga-Topskorer Pacher warf 31 Punkte und liess sich nebenbei elf Rebounds notieren.

Natürlich kam den „Wings“ entgegen, dass der Gast nur mit drei Ausländern spielte, die ebenfalls den Grossteil der Zähler erzielten. Und weil bei Monthey ein starker Centerspieler fehlte, hatten Vinson und Pacher unter den Körben eklatante Vorteile. Diverse Dunkings und „Flugeinlagen“ unterhielten die Fangemeinde bestens – und das „grosse“ Quartett mit Meister Lugano, Titelfavorit Les Lions de Genève, Neuchâtel und Rekordmeister Fribourg wird die „lästigen Sternenadler“ einfach nicht entscheidend los. Rationale Gründe hiefür gibt es bekanntlich längst keine…

 

Starwings – BBC Monthey 91:88 (40:37)

Sporthalle Birsfelden. – 377 Zuschauer. – SR: Hjartarson/Stojcev/Marmy.

Starwings: Williams (12), Fuchs, Luettgerodt (23), Vinson (22), Pacher (31); Verga, Beltinger (3); Lutz, Ngoah, Wachsmuth

Monthey: Glasgow (15), Mafuta (7), Johnson (23), Sweetney (31), Molteni (6); Michellod (2), Grau (4); Fosserat, Moret.

Bemerkungen: Starwings komplett. – Monthey ohne Lukic (verletzt). – Viertelsresultate: 17:23, 23:14 (40:37); 27:29 (67:66) und 23:22 (90:88). – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 40. Sweetney. – Fouls: Starwings 10, Monthey 19.

Zum wiederholten Male ein Wunder

Die Starwings bezwingen Les Lions de Genève knapp mit 85:83 (44:42)

Riley Luettgerodt - GE

Nach fünf Minuten stand es 0:12 – die Starwings waren zwar redlich bemüht, bekundeten aber noch mehr Mühe, überhaupt zu einem Korbversuch zu kommen. So intensiv verteidigten Les Lions aus der Calvin-Stadt. Denn Genf ist jene Equipe, die heuer – aufgrund der Solvenz, des Potenzials und der Kaderbreite – schlicht Schweizer Meister werden muss. Und wer einen David Ramseier (28, 205 cm), ein Ex-Nationalspieler mit Erfahrung in der französischen ProB, als 9. Mann ins Spiel bringen kann, müsste eigentlich in einer eigenen Liga spielen. Denn Ramseier verdient mehr als alle „Wings“-Spieler zusammen.

Und doch siegte zuletzt das Birstaler Kombinat. Rational ist dies nicht zu erklären. Auf die Gefahr, dass man sich zum x-ten Male wiederholt: Was Kaylon Williams (nahe an einem Triple-Double), Riley Luettgerodt (seine Spielintelligenz und sein Repertoire suchen seinesgleichen in der Nationalliga A), Darell Vinson (der Herr der Lüfte und Dominator der Bretter) und A.J. Pacher (die Trouvaille schlechthin) leisten, kann nicht beschrieben, sondern muss man gesehen haben.

Und weil gestern Nachmittag auch U20-Nationalspieler Alessandro Verga mutig spielte und Severin Beltinger einen wichtigen Dreipunktewurf traf und gut verteidigte, endete der Vergleich zwischen dem Kleinsten der höchsten Spielklasse und dem Ligakrösus mit einem Erfolg des „Underdogs“. Die Baselbieter führten nach 33 Minuten mit 75:63, mussten den Genfern, die fleissig mit neun Mann rotierten, aber den Ausgleich (81:81; 39. Minute) zugestehen. Aber das Herz und die Leidenschaft des amerikanischen Quartettes war um einiges grösser als das Millionenbudget der Genfer Löwen. Die heuer drei von vier Vergleichen gegen das Arlesheimer-Birsfelder Kombinat verloren haben. Auch das ist rational nicht zu erklären.

Starwings – Les Lions de Genève 85:83 (44:42)

Sporthalle Birsfelden. – 415 Zuschauer. – SR: Pizio/Wirz/Mazzoni.

Starwings: Williams (22), Fuchs (3), Luettgerodt (26), Vinson (12), Pacher (17); Verga (2), Beltinger (3): Lutz, Malisanovic, Ngoah.

Genf: Barker (13), Mladjan (6), Stanback (7), Stimac (18), James (17); Jaunin (2), Maruotto (7), Louissaint (5), Ramseier (8); Anabir.

Bemerkungen: Beide Teams komplett. – Viertelsresultate: 18:19, 26:23 (44:42); 24:17 (68:59) und 16:24 (85:83).

Starwings im Heimspiel auf TeleBasel

Die Siegesserie der Starwings endet spektakulär gegen den Meister

Erst mit der Schlusssirene in der Verlängerung gelingt Lugano der entscheidende Wurf. Die Starwings verlieren gegen den Meister eine faszinierende Partie mit 100:102, auf einen Playoff-Platz haben die Nordwestschweizer zwei Punkte Rückstand.
AJ-Lugano Foto Robert Varadi
Bei der Vorstellung der Spieler weht ganz schön viel Pathos durch die Sporthalle Birsfelden, denn im Hintergrund erklingt «Sirius» von Alan Parsons Project. Nicht übermässig laut, aber eben doch klar erkennbar. Das Musikstück ist der Basketballwelt aus den 1990er Jahren bekannt; es untermalte das Einlaufen der Chicago Bulls, der einstigen Übermannschaft um Michael Jordan.Nun ist die Nationalliga A des Schweizer Basketballs nicht die amerikanische Profiliga NBA. Aber die Starwings sind, wenn auch keine Übermannschaft dieses Championats, so doch die positive Überraschung der Saison.

Daran ändert auch die 100:102-Niederlage gegen den Meister aus Lugano in einer phasenweise höchst unterhaltsamen Partie nichts. Im Gegenteil: Die Starwings waren den Tessinern über weite Strecken ebenbürtig, zwangen den Meister mit teils spektakulären Punkten in die Verlängerung und hatten mit Riley Luettgerodt die überragende Figur in ihren Reihen. Der Amerikaner erzielte allein in der ersten Halbzeit 19 Punkte und kam bis zum Schluss ebenso wie Kaylon Williams auf 27.

Eine Serie geht zu Ende

Die Niederlage im zweiten Spiel der Qualifikation wurde schliesslich erst mit der Schlusssekunde Tatsache: Antonio Ballard erzielte beim Stand von 100:100 die zwei letzten Punkte. Das fabelhafte Ende, das sich der neutrale Besucher wünscht.

Damit endet für die Starwings eine Serie von zuletzt drei Siegen in Folge. Zu dieser gehören der grösste Auswärtserfolg der Saison gegen die Lions de Genève und die Punkte aus dem ersten Spiel der zweiten Qualifikationsphase gegen den BBC Monthey. Die Playoffs sind derweil trotz der Leistung gegen den Meister weiterhin kein offizielles Ziel der Starwings. Auch wenn das Ehrenpräsident Jean-Luc Martin Sekunden nach dem Spielende unter dem Einfluss der Emotionen anders sieht.

Die Ausgangslage für das Erreichen der Playoffs

Um einen dieser vier Plätze zu erreichen, muss für Roland Pavloskis Team wohl folgendes zusammenkommen: Die Starwings müssen gegen Monthey, den auf dem Papier schwächsten Gegner dieser Sechsergruppe, auch das zweite Spiel gewinnen. Zudem müssen sie darauf hoffen, dass die ersten Drei nur untereinander Punkte abgeben, gegen die direkten Konkurrenten der Starwings in der zweiten Tabellenhälfte aber ausnahmslos gewinnen. Und die Nordwestschweizer brauchen auch gegen die grossen Vier weiterhin Punkte.

Beispielsweise gegen Fribourg Olympic. Der Rekordmeister liegt auf dem dritten Platz, hat drei Punkte Vorsprung auf die Starwings und ist deren nächster Gegner. Auf Neuchâtel und den vierten Platz haben die Starwings zwei Punkte Rückstand.

«Wir müssen entweder gegen Fribourg oder Neuchâtel gewinnen», sagt Pavloski. Der Trainer ist enttäuscht nach der Niederlage. Aber seine innere Zufriedenheit kann er nach dieser Leistung nicht verbergen hinter dem breiten Lächeln, das einfach nicht aus seinem Gesicht verschwinden will.

Starwings–Lugano 100:102 nach Verlängerung

Sporthalle Birsfelden. – Offizielle Zuschauerzahl: 420. – SR: Wirz/Stojcev/Marmy. – Viertelsresultate: 20:20, 22:27, 23:22, 26:22. Resultat der Verlängerung: 9:11. – Starwings: Luettgerodt (27), Pacher (12), Fuchs (12), Williams (27), Vinson (16), Beltinger, Verga (6). Nicht eingesetzt: Wachsmuth, Lutz, Ngoah. – Lugano: Ballard (15), Magnani, Gibson (12), Stockalper (31), Ivanonvic, Bavcevic, Schneidermann (17), Dubas (11), Rendleman (16). Nicht eingesetzt: Kozic, Pantic.

Hauptsponsoren
Unbenanntes Dokument
Co-Sponsoren
Unbenanntes Dokument