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Starwings Termine
Alle Termine von allen Starwings Teams auf einen Blick

Starwings Termine

Ein ungleicher Vergleich mit zwei Siegern

Im 1/16-Finale des Schweizer Cups kamen die Starwings beim Erstligisten Biel-Solothurn zu einem ungefährdeten 95:58-Sieg. Am Montag weiss das Birstaler Kombinat, wer der Widersacher im Achtelsfinale sein wird.

SoBi  SW 1069

Wer die Resultate des K.o.-Wettbewerbes anschaut, stellt fest, dass Vergleiche zwischen einem A-Ligisten und Klub der 1. Liga (oder sogar 1. Liga ProBasket) bessere Trainingseinheiten sind. Fribourg Olympic, der Rivale der „Wings“, siegte in Opfikon gleich mit 122:35, Titelfavorit Les Lions de Genève entledigte sich seiner Pflichtaufgabe bei Blonay mit einem koketten 100:29. Aber auch die B-Ligisten Martigny (46:99 gegen Union Neuchâtel) und Nyon (61:93 gegen Monthey) waren gegen einen Oberklassigen chancenlos und hatten nie die Option auf einen Sieg.

Auch die Starwings kamen nie in Schwierigkeiten. Mit den ersten Angriffen war klar, dass die Kluft zwischen 1. Liga und Nationalliga A, zwischen Amateuren und Profis,immens ist. Und so konnte Starwings-Cheftrainer Roland Pavloski sein Profiquartett schonen, denn zusammen spielten die vier US-Profis gerade mal 27 Minuten. Riley Luettgerodt stand fünf Minuten auf dem Feld, die Einsatzzeit von Darell Vinson und A.J. Pacher betrugt sieben Minute, während Spielmacher Kaylon Williams immerhin acht Minuten arbeiten musste…

Dafür übernahmen Ardefrim Lushaj (31 Minuten), U20-Nationalspieler Alessandro Verga (30), U19-Akteur Nils Wachsmuth (28), Severin Beltinger (28) und Jonas Lutz (27) die Rolle der „Amerikaner“… und zeigten allesamt sehr gute Leistungen. Ardi Lushaj beeindruckte mit seinen „Dreierbomben“ (sechs von 12) und war interner Topskorer. Severin Beltinger war ein veritabler „Reboundmonster“ und holte sich 13 Rebouns (Vinson lässt grüssen!) und hatte mit 27 die beste Evaluation. Jonas Lutz dominierte die Bretter und zeigte sich von der Freiwurflinie (acht von neun) sehr sicher, während Nils Wachsmuth seine Möglichkeiten andeutete, war Alessandro der offensivstärkste Rebounder (4).

Beim Gastgeber zeigte sich Vladimir Lopicic, der über Nationalliga-Erfahrung verfügt, in bester Wurflaune und erzielte 24 Punkte. Kurzum: Die zahlreichen Zuschauer kamen die Matchbesucher in den Genuss einer flotten Partie, in welcher es nur Sieger gab. Beste Basket-Propaganda in einer Stadt, in welcher Basketball in der Gunst der Zuschauer weit hinter Eishockey und Fussball steht.

Pirates Biel-Solothurn – Starwings 58:95 (25:50)
Esplanade, Biel. – 150 Zuschauer. – SR: Mazzoni/Cvorak

Starwings: Williams, Fuchs, Luettgerodt (3), Vinson (4), Pacher (7); Petkovic (4), Verga (11), Beltinger (14), Lushaj (23), Lutz (18), Wachsmuth (11).
Bemerkungen: Bemerkungen: Beide Teams komplett. – Bester Skorer beim Gastgeber: Lopicic mit 24 Punkten. – Viertelsresultate: 9:29, 16:21 (25:50); 9:19 (34:69) und 24:26 (58:95). – Fouls: Pirates 22,Starwings 14

Fotos vom Spiel gibt es auf Facebook

 

Cup-Highlight für die Pirates Bienne-Solothurn

Heute Donnerstag (20.15 Uhr; Esplanade, Biel) treffen die Starwings im 1/16-Finales des Schweizer Cups auf den Erstligisten Pirates Bienne-Solothurn – ein neues Konstrukt aus dem Traditionsverein Rapid Biel-Bienne und BC Solothurn.

Auf der Homepage, respective im Facebook, des Erstligisten haben wir folgende Mitteilung (Vorschau) entdeckt, die wir sehr gerne publizieren:

BCS“Die Pirates treffen diesen Donnerstag um 20.15 Uhr in der Esplanade in Biel auf das Nationalliga-A-Team der Starwings Basket Regio Basel. Das Basler Spitzenteam, welches sich seit 10 Jahren mit einem relativ kleinen Budget als einzige Deutschschweizer Mannschaft in der Nationalliga A hält und für eine hervorragende Nachwuchsarbeit sorgt, sind für die Pirates ein Traumlos. Das Kräftemässen mit den “Wings”, die mit vier amerikanischen Profispielern (Vinson 2.01m, Pacher 2.08m, Luettgerodt 1.96m und Williams 1.90m) gespickt sind, wird für die Pirates das erste grosse Highlight der Saison. In der Regel ist für eine unterklassige Mannschaft gegen die Profispieler im Basketball nichts zu holen, vor allem aufgrund der körperlichen und athletischen Unterschiede. Dennoch werden die Pirates versuchen, den Starwings das Leben möglichst ungemütlich zu machen.

Auch die Starwings freuen sich auf den Besuch in Biel und sind sicher, dass alle ihren Beitrag zu einem grossen Basketball-Fest beitragen werden. Und es sei dem Erstligisten versichert, dass der Oberklassige diese Partie mit allergrösstem Respekt begegnet.

Statistiken sind ja bekanntlich da, um sie …

… wenigstens im Basketball nicht zu fälschen, sondern um diese als Indikator zu analysieren. Nach vier Runden führen die Starwings und einzelne Exponenten diverse Wertungen an.

Weil auch im Basket die Statistiken von Menschen gemacht werden (und die Gattung Mensch bekanntlich nicht unfehlbar ist), sind Statistiken nicht die „absolute und ultimative Wahrheit“. Doch sie zeigen Stärken, und selbstverständlich Schwächen, der einzelnen Spieler respektive des Teams auf.

Und es wird noch viel Wasser die Birs und den Rhein runterfliessen, bis das Qualifikationsprogramm (21 Runden) durchgespielt sind. Und dennoch lassen sich erste Tendenzen erkennen – und die Starwings-Verantwortlichen, primär Cheftrainer Roland Pavloski sowie der technische Stab und Klubvorstand, können mit Stolz vermelden, dass die getätigten Zuzüge die Erwartungen vollauf erfüllt haben.

In bedeutenden Wertungen führen Starwings-Spieler die Rangliste an. Aber auch als Kollektiv (Assists, begangene Fouls) sind die „Wings“ in zwei Wertungen die Nummer 1 des Landes. Es sei aber auch – dezent-diskret – vermeldet, dass bei den Ballverlusten die Starwings auch top sind… und mit Sicherheit wollen dies Trainer und Spieler korrigieren.

Aber ob jeder Einzelstatistik steht noch immer das finale Skore und die Tabelle. „Wir sind nur als Team stark. Das wissen meine Spieler “, so Trainer Pavloski.

 

Classement général. Punkte

Rang Joueur Equipe Matches Moyenne
1 PACHER Andrew Starwings Basket Regio 4 23.0
2 BALLARD Antonio Lugano Tigers 4 19.8
DAY Quinton Union Neuchâtel Basket 4 19.8
4 TOURE Babacar Union Neuchâtel Basket 3 19.7
5 CALHOUN Auston SAM Basket Massagno 4 19.0
6 GLASGOW Rodney BBC Monthey 4 18.5
7 GIBSON Rickey Lugano Tigers 4 17.0
8 SCHNEIDERMANN Matt Lugano Tigers 4 16.8

 

Classement général / 3 Points

Rang Joueur Equipe Matches %3pts
1 PACHER Andrew Starwings Basket Regio 4 57.1 (8/14)
2 SCHNEIDERMANN Matt Lugano Tigers 4 52.2 (12/23)
GLASGOW Rodney BBC Monthey 4 52.2 (12/23)
4 STANBACK Chace Les Lions de Genève 4 43.8 (7/16)
5 GIBSON Rickey Lugano Tigers 4 43.5 (10/23)
6 SIR Stephen BC Boncourt Red Team 4 43.3 (13/30)
7 DAY Quinton Union Neuchâtel Basket 4 42.4 (14/33)
8 SWEETNEY Devin Union Neuchâtel Basket 4 37.5 (6/16)

 

Classement général. Rebound

Rang Joueur Equipe Matches Moyenne
1 TOURE Babacar Union Neuchâtel Basket 3 13.7
2 VINSON Durell Starwings Basket Regio 4 11.5
3 BADJI Pape Union Neuchâtel Basket 3 10.0
4 PACHER Andrew Starwings Basket Regio 4 9.5
5 WEBB Darryl BBC Monthey 4 9.3
6 CALHOUN Auston SAM Basket Massagno 4 8.3
7 MOLTENI Westher BBC Monthey 4 7.8
8 MORRIS Brian BC Boncourt Red Team 4 7.5

 

 

Classement général. Assists

Rang Joueur Equipe Matches Moyenne
1 WILLIAMS Kaylon Starwings Basket Regio 4 7.0
2 BUGGS Erik SAM Basket Massagno 3 6.3
3 GIBSON Rickey Lugano Tigers 4 5.0
4 GLASGOW Rodney BBC Monthey 4 4.8
JENKINS Brandon BC Boncourt Red Team 4 4.8
6 KAZADI Jonathan Fribourg Olympic 4 4.3
7 SAVOY Brian Union Neuchâtel Basket 4 4.0
8 SMITH James Fribourg Olympic 4 3.8

 

 

Classement général. Provozierte Fouls

Rang Joueur Equipe Matches Moyenne
1 PACHER Andrew Starwings Basket Regio 4 5.3
2 WILLIAMS Kaylon Starwings Basket Regio 4 5.0
3 BUGGS Erik SAM Basket Massagno 3 5.0
4 BALLARD Antonio Lugano Tigers 4 4.8
JENKINS Brandon BC Boncourt Red Team 4 4.8
GLASGOW Rodney BBC Monthey 4 4.8
7 WEBB Darryl BBC Monthey 4 4.5
8 MORRIS Brian BC Boncourt Red Team 4 4.0

 

 

Classement général. EVALUATION

Rang Joueur Equipe Matches Moyenne
1 TOURE Babacar Union Neuchâtel Basket 3 30.7
2 PACHER Andrew Starwings Basket Regio 4 25.0
3 VINSON Durell Starwings Basket Regio 4 21.5
4 DAY Quinton Union Neuchâtel Basket 4 19.5
5 STANBACK Chace Les Lions de Genève 4 18.8
JENKINS Brandon BC Boncourt Red Team 4 18.8
SCHNEIDERMANN Matt Lugano Tigers 4 18.8
8 CALHOUN Auston SAM Basket Massagno 4 17.8

 

 

Rebounds

Rang Equipe Matches Moyenne
1 Starwings Basket Regio Basel 4 38.8
155
2 Union Neuchâtel Basket 4 38.5
154
3 Lugano Tigers 4 37.0
148
4 SAM Basket Massagno 4 36.5
146
5 BBC Monthey 4 36.0
144
6 Fribourg Olympic 4 35.5
142
7 Les Lions de Genève 4 35.3
141
8 BC Boncourt Red Team 4 34.5
138

 

Assists

Rang Equipe Matches Moyenne
1 Starwings Basket Regio Basel 4 17.0
68
2 BC Boncourt Red Team 4 16.0
64
3 Fribourg Olympic 4 14.8
59
4 Lugano Tigers 4 14.5
58
5 BBC Monthey 4 14.3
57
6 SAM Basket Massagno 4 13.0
52
7 Les Lions de Genève 4 12.3
49
8 Union Neuchâtel Basket 4 11.5
46

 

Fouls

Rang Equipe Matches Moyenne
1 SAM Basket Massagno 4 21.8
87
2 Fribourg Olympic 4 20.0
80
3 Les Lions de Genève 4 18.0
72
4 Lugano Tigers 4 17.8
71
5 BC Boncourt Red Team 4 17.5
70
6 BBC Monthey 4 17.0
68
7 Union Neuchâtel Basket 4 16.0
64
8 Starwings Basket Regio Basel 4 12.8
51

 

Mit einem 14:0-Endspurt zum wichtigen Sieg über SAM Massagno

Den Starwings ist, nach dem 53:44-Wundersieg zuhause gegen den Titelfavoriten Les Lions de Genève, bereits das zweite Husarenstück gelungen. Gestern Sonntag gewann das Aushängeschild der Deutschschweiz im Tessin gegen SAM Massagno mit 76:67 (43:34) und rückte auf Rang 6 vor – punktgleich mit dem Meister BC Lugano.

Massagno gegen Starwings war, wiewohl die Saison 2014/15 noch jung ist, bereits eine Art „Sechs-Punkte-Spiel“. Und die Luganesi standen dabei unter grösserem Druck als die Equipe aus Birsfelden, denn SAM hatte vor zwei Wochen bereits zuhause gegen den BC Boncourt verloren.

Das erste Viertel verlief flott und trotz der Fünf-Punkte-Führung der Gastgeber waren sich die beiden Teams ebenbürtig gewesen. Zwischen der 11. und 20. Minute zeigte das Personal von Trainer Roland Pavloski feinste Basket-Kost – konzentiert in der Defense, den Rebound sichernd, fast keine Ballverluste und im Angriff effizient. Dies führte dazu, dass aus dem Rückstand ein „sicherer“ Neun-Punkte-Vorsprung wurde.

Wie auf der Achterbahn…

In Basel ist seit Samstag „d’Mäss“. Die grösste und traditionsreiche Warenmesse mit den vielen Bahnen besticht auch durch die Achterbahn. Und auf einer solchen wähnte man sich zwischen der 21. und 30. Minute. Was im zweiten Viertel noch vorzüglich praktiziert worden war, wurde nun nicht mehr mit der nötigen Konsequenz durchgeführt. Die Quintessenz war, dass Massagno wieder den Anschluss fand und den Gleichstand erreichte (52:52). Und als es nach 37 Minuten 65:62 stand, drohte der Vergleich mit den Südschweizern zu einer Verlustpartie zu werden. Denn zu viele Ballverluste (zuletzt 25 an der Zahl, was entschieden zu viel ist) und forcierte Würfe hatten dazu geführt, dass das Momentum nun klar bei den Luganesi lag.

Doch dann folgten traumhafte 160 Endsekunden. In dieser Phase lief beim Gastgeber wenig bis nichts, während das Arlesheimer-Birsfelder Kombinat alles richtig machte. Spielkontrolle und eine 100-prozentige Wurfquote liessen aus dem 65:62 ein 65:76 werden. Ein 0:14 spricht für den Gast und gegen den Gastgeber.

A.J. Pacher brillierte

AJ Pacher

Es war ein Sieg des Kollektivs. Ein Erfolg aller Spieler, denn die Basis zum Triumph legt man bereits, unter Ausschluss der Öffentlichkeit, in den Wochentrainings. Aber was A.J. Pacher (22) zeigte, war ganz grosses Kino. 10 von 11 Würfen (7/7 bei den Zweiern und 3 von 4 Dreiern) sind ein Wert, der schlichtweg sensationell ist. Der 208 Zentimeter grosse Amerikaner holte sich 10 (Defense-)Rebounds, wurde achtmal
gefoult (so oft wie kein anderer Akteur), gab zwei Assists, hatte zwei Steals und einen Block. Dass Andrew vier Ballverluste hatte, sei auch erwähnt – er wird mit Gewissheit der MvP des Wochenendes sein.

Riley Luettgerodt hatte eine starke erste Halbzeit und eine zweite Hälfte, in welcher er primär in der Defense brillierte. Darell Vinson war „der Herr der Lüfte“ (elf Rebounds!) und war stets dort präsent, wo es weh tut. Ein grandioser Athlet. Und Kaylon Williams war mit neun Assists jener Mann, der in vielen Phasen das Spiel zu dirigieren wusste. Dass der Starwings-Spielmacher aber auch sieben Ballverluste hatte und somit mitverantwortlich war, dass die Luganesi wieder herankamen, sei auch erwähnt. Aber Kaylon führt die Wertung der Assists an – und seine
Spielphilosophie ist es, „dem Team zu helfen und meine Mitspieler einzusetzen“, so der Aufbauer, der bereits in Slowenien mit feinen Zuspielen brillierte.

Mit Joël Fuchs und Stefan Petkovic (seine superben Dreier in der Endphase waren mitunter der Garant für den Sieg!) kamen auf je 25 Spielminuten. Und hatten deutlich mehr Einfluss als vor einer Woche, als der Auftritt in Lugano (gegen die Tigers) nicht so gut glückte… Und auch ein Alessandro Verga durfte mithelfen und erfüllte seine Aufgabe zufriedenstellend.

Und nun gegen Fribourg

Kein einziger Erfolg wird für die Starwings ein „Pflichtsieg“ sein. Auch gegen Massagno gingen die Gelb-Blauen als Aussenseiter in die Partie. Und siegten, dank einer starken Willensleistung von Trainer und Mannschaft, im Tessin, wo Auswärtssiege weiterhin eine Rarität sind.
Am nächsten Sonntagnachmittag wird Fribourg Olympic in Birsfelden gastieren. Der Rekordmeister und Renommierklub schlechtin. Eine Equipe, die von Nationaltrainer Petar Aleksic geführt. Die „nur“ drei ausländische Profispieler zählt, aber in ihren Reihen vier aktuelle Schweizer Nationalspieler. Und die am Samstag, nach einem 9:27-Rückstand nach zehn Minuten, gegen den ungeschlagenen Leader Union
Neuchâtel noch zu einem feinen 86:80-Erfolg kam. Mehr denn je werden die Starwings den 6. Mann (das Publikum) benötigen!

SAM Massagno – Starwings 67:76 (34:43)
Palamondo, Cadempino. – 250 Zuschauer. – SR: Stojcev/Sani/Marmy.
Massagno: Buggs (4), Thomas (18), Calhoun (21), Andjelkovic (2), Hairston (14); Atcho, Rodriguez (2), Cafisi (6), Appavou, Grüninger; Bracelli.
Starwings: Williams (5), Fuchs (5), Luettgerodt (9), Vinson (20), Pacher (28!); Petkovic (9), Verga; Beltinger, Lushaj, Lutz, Wachsmuth.
Bemerkungen: Beide Teams komplett. – Viertelsresultate: 24:19, 10:24 (34:43); 18:9 (52:52) und 15:24 (67:76). – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 40. Buggs (USA). – Fouls: SAM 14, Starwings 17

Ein Spitzenspiel um Rang 6…

Glaubt man den Prognosen und (teils selbsternannten…) Propheten, so werden drei Teams (Boncourt, SAM Massagno und die Starwings) um den 6. und letzten Playoff-Platz kämpfen. Morgen gastiert das Birstaler Kombinat beim momentanen Tabellenletzten Massagno.

lna josh

Vorne ein Quartett – oder auch „Die Vier Grossen“ (Fribourg, Genf, Lugano und Neuchâtel; in alphabetischer Reihenfolge) genannt. Dahinter der BBC Monthey im sogenannten „Niemandsland“ (Platz 5). Und dann „die drei anderen“. So salopp brachte es eine Welsche Tageszeitung (der boulevardesken Art) auf den Nenner. Und nach zwei Runden scheint sich diese, nicht so gewagte Prognose, zu bewahrheiten.
Ein Resultat war bis dato „unprogrammgemäss“. Der sensationelle Heimsieg der Starwings über den Titelfavoriten Les Lions de Genève (53:44). Und in der Auftaktrunde verlor die SAM zuhause gegen Boncourt – und steht morgen Nachmittag (16 Uhr; Palomondo in Cadempino) bereits unter Druck. „Denn eine weitere Heimniederlage gegen den zweiten direkten Rivalen um Platz 6 wäre schlecht“, erklärten die SAM-Verantwortlichen in den Tessiner Media in den Vorschauen.

Auf dem Papier verfügen die Luganesi, die stets im Schatten des grossen (reichen) Bruders BC Lugano stehen, über eine gute Equipe. Vier starke Amerikaner (die SAM schafft es immer wieder, Trouvailles aus dem College zu finden, die nach einer Saison in bessere, europäische Ligen spielen) und zwei Nationalspieler (Daniel Andjelkovic, 19 und zwei Meter gross, sowie vor allem Evrard Atcho (22, 208cm) garantieren für ein Sextett, das mit jedem Widersacher auf Augenhöhe agieren kann. Gerade die Verpflichtung von Atcho, der Ansätze wie Thabo Sefolosha und Clint N’Dumba-Capela verfügt, darf als Transfercoup bezeichnet werden. Es ist ein offenes Geheimnis, dass auch die „Wings“ an einer Verpflichtung von USA-Rückkehrer Atcho interessiert waren. Aber eben, gewisse Gründe oder fehlende Mittel liessen dies nicht zu.

Vor einer Woche spielten die Starwings bereits in Lugano. Sie taten dies ein Viertel sehr gut, drei Viertel lang ungenügend. Die Folge war eine klare Niederlage. Sicher, es wäre vermessen, einen Erfolg beim Schweizer Meister zu verlangen – auch wenn vorgängig der Titelfavorit bezwungen wurde. Auch morgen Sonntag werden die Körbe traditionell hoch hängen im Tessin. „Aber wir fahren dennoch mit der Hoffnung, gegen SAM Massagno zu gewinnen, in den Süden“, so Starwings-Trainer Roland Pavloski. Hiezu muss sein Personal aber mindestens die (Defense-)Leistung aus dem Vergleich mit den Genfer Löwen abrufen und mehrere gute Viertel hinlegen können.

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