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Starwings Termine
Alle Termine von allen Starwings Teams auf einen Blick

Starwings Termine

Ein Spitzenspiel um Rang 6…

Glaubt man den Prognosen und (teils selbsternannten…) Propheten, so werden drei Teams (Boncourt, SAM Massagno und die Starwings) um den 6. und letzten Playoff-Platz kämpfen. Morgen gastiert das Birstaler Kombinat beim momentanen Tabellenletzten Massagno.

lna josh

Vorne ein Quartett – oder auch „Die Vier Grossen“ (Fribourg, Genf, Lugano und Neuchâtel; in alphabetischer Reihenfolge) genannt. Dahinter der BBC Monthey im sogenannten „Niemandsland“ (Platz 5). Und dann „die drei anderen“. So salopp brachte es eine Welsche Tageszeitung (der boulevardesken Art) auf den Nenner. Und nach zwei Runden scheint sich diese, nicht so gewagte Prognose, zu bewahrheiten.
Ein Resultat war bis dato „unprogrammgemäss“. Der sensationelle Heimsieg der Starwings über den Titelfavoriten Les Lions de Genève (53:44). Und in der Auftaktrunde verlor die SAM zuhause gegen Boncourt – und steht morgen Nachmittag (16 Uhr; Palomondo in Cadempino) bereits unter Druck. „Denn eine weitere Heimniederlage gegen den zweiten direkten Rivalen um Platz 6 wäre schlecht“, erklärten die SAM-Verantwortlichen in den Tessiner Media in den Vorschauen.

Auf dem Papier verfügen die Luganesi, die stets im Schatten des grossen (reichen) Bruders BC Lugano stehen, über eine gute Equipe. Vier starke Amerikaner (die SAM schafft es immer wieder, Trouvailles aus dem College zu finden, die nach einer Saison in bessere, europäische Ligen spielen) und zwei Nationalspieler (Daniel Andjelkovic, 19 und zwei Meter gross, sowie vor allem Evrard Atcho (22, 208cm) garantieren für ein Sextett, das mit jedem Widersacher auf Augenhöhe agieren kann. Gerade die Verpflichtung von Atcho, der Ansätze wie Thabo Sefolosha und Clint N’Dumba-Capela verfügt, darf als Transfercoup bezeichnet werden. Es ist ein offenes Geheimnis, dass auch die „Wings“ an einer Verpflichtung von USA-Rückkehrer Atcho interessiert waren. Aber eben, gewisse Gründe oder fehlende Mittel liessen dies nicht zu.

Vor einer Woche spielten die Starwings bereits in Lugano. Sie taten dies ein Viertel sehr gut, drei Viertel lang ungenügend. Die Folge war eine klare Niederlage. Sicher, es wäre vermessen, einen Erfolg beim Schweizer Meister zu verlangen – auch wenn vorgängig der Titelfavorit bezwungen wurde. Auch morgen Sonntag werden die Körbe traditionell hoch hängen im Tessin. „Aber wir fahren dennoch mit der Hoffnung, gegen SAM Massagno zu gewinnen, in den Süden“, so Starwings-Trainer Roland Pavloski. Hiezu muss sein Personal aber mindestens die (Defense-)Leistung aus dem Vergleich mit den Genfer Löwen abrufen und mehrere gute Viertel hinlegen können.

Cupspiel gegen Erstligisten und zwei U16-Nationalspieler

Im 1/16-Finale des Schweizer Cups gastieren die Starwings beim BC Solothurn, der auf diese Saison hin mit dem früheren Traditionsklub Rapid Biel fusioniert hat. Und neu offiziell Pirates Biel-Bienne Soleure-Solothurn heisst. Dazu erhielten zwei „Young Wings“ ein Aufgebot für die Schweizer U16-Nationalmannschaft.

Weil der BC Arlesheim und TSV Rheinfelden (Tobias Trümpy) ihre Cuppartien gegen höherklassige Rivalen (Opfikon respektive Grasshoppers Zürich) ehrenvoll verloren hatten, sind vom Basketball-Verband Nordwestschweiz nur noch die beiden A-Ligisten BC Boncourt und Starwings im Rennen. Das Los meinte es mit den „Wings“ gut, denn die Equipe von Trainer Roland Pavloski wird beim Fusionsteam Biel/Solothurn als haushoher Favorit antreten. Und dennoch wird man dieser neuen Equipe den nötigen Respekt entgegenbringen, denn nach drei Runden in der 1. Liga (Gruppe Ost) belegt Biel-Solothurn Platz 5 (ein Sieg, zwei Niederlagen). Doch gerade am letzten Wochenende, beim unerwarteten 78:68-Heimsieg gegen die U23 von SAM Massagno, zeigte der Starwings-Cuprivale die beste Saisonleistung. Denn bei den Tessinern waren einige Akteure mit von der Partie, welche bereits Nationalliga-A-Luft geschnuppert haben!

Das Cupspiel dürfte mit grösster Wahrscheinlich am übernächsten Mittwoch (29. Oktober) gespielt werden. Der Spielort ist noch nicht definiert, denn der Erstligist spielt alternierend in Solothurn (Kantonsschule) und Biel (Esplanade).

Mehr Infos und alle Paarungen unter: SwissBasketball
Webseite: BC Solothurn

Aufgebot für zwei U16-Spieler

John-Duane

Die konsequente Nachwuchsförderung der Starwings trägt Früchte. Nach Branislav Kostic (der am letzten Sonntag in der Nationalliga B mit der Académie von Olympic Fribourg beim 77:68-Sieg in Chêne sagenhafte 33 Punkte erzielte!) und Alessandro Verga (der am letzten Samstag bei der Niederlage gegen den Schweizer Meister Lugano in dieser Saison zu seinen ersten Spielminuten kam) haben nun zwei weitere Starwings-Talente ein Aufgebot erhalten.

Der Birsfelder John-Uduma Tabi und der Basler Duane Efetobor Mase Okomor, welche in der U16-Equipe von Pascal Donati spielen, gehören zum vorläufigen 23-Mann-Kader der Nationalmannschaft. Die 23 Jungs, wobei der Grossteil von der Romandie und dem Tessin stammt (…), werden in Kürze an einem Trainings-Week- end in Zofingen zusammen gezogen. Sowohl John wie auch Duane gehören in der U16-Mannschaft, die national spielt und sich mit der Elite des Landes misst, zu den Leistungsträgern. Nach zwei Spielrunden haben die „Young Wings“ gezeigt, dass sie als „Neulinge“ dieser Topliga gut anstehen. Auf eine sehr knappe Auswärtsniederlage in Bernex (ohne drei Stammspieler) folgte am letzten Samstag ein überzeugender Heimsieg gegen Pully Basket.

Justin Rutty zu Bordeaux

justin-rutty

Vor zwei Jahren war er, im Trikot des BBC Nyon, der Topskorer der Nationalliga A und wurde zum MVP gewählt. In der letzten Saison spielte er ab Dezember 2013 für die Starwings, welche so den längeren Ausfall von Adomas Drungilas kompensierten. Die Rede ist von Justin Rutty, der mit seiner engagierten Spielart und dem grossen Kämpferherzen zu den (nicht so vielen…) Lichtblicken der letzten Saison gehörte.
Mit 19,4 Punkten, elf Rebound und zwei Assists war der 202 Zentimeter grosse Amerikaner einer der Topspieler in der höchsten Spielklasse. Nach dem Saisonende heurte der Linkshänder in Puerto Rico an, wo er ebenfalls zu überzeugen wusste.
Und kaum war das Championnat in Mittelamerika fertig, ist Rutty wieder nach Europa zurück gekehrt. Und fand in der französischen N1 (dritthöchste Spielklasse) beim ambitionierten JSA Bordeaux Basket eine Anstellung. Dieser Grossklub aus dem Weinbaugebiet der Gironde spielte früher sogar in der 1. französischen Division und will heuer „mit allen (oder sehr vielen) Mitteln“ zurück in die ProB.

Die Starwings sind sicher, dass die Bordeaux-Anhänger am ex-Spieler der „Wings“ sehr viel Freude haben werden. Und wünschen Justin „Bonne Chance“!

Im Cup gegen den BC Solothurn

Die Starwings treffen 1/16 Final vom CH-Cup auf den BC Solothurn aus der 1.Liga National, das Spiel wird um den 29.10.2014 in Solothurn ausgetragen.

 

Mehr Infos und alle Paarungen unter: SwissBasketball

Webseite: BC Solothurn

Den Meister nur kurz geärgert

Im Basketball wiederholen sich Wunder selten. Oder eben nie. Nur eine Woche nach dem 53:44-Sensationssieg über den Titelfavoriten Les Lions de Genève mussten die Starwings erfahren, dass die Körbe doch höher hängen. Die Baselbieter verloren in Lugano gegen den aktuellen Champion zuletzt klar mit 106-71 (48-45)

Lug  SW 319

Die Partie schien bereits nach dem ersten Viertel entschieden zu sein. Hatten die Starwings zuhause gegen Genf in 40 Minuten nur 44 Punkte zugelassen, so kassierten sie im Tessin in den ersten zehn Minuten sagenhafte 33 (!) Gegenpunkte. Von einer wirksamen Defense war nichts zu sehen. Und weil noch sieben technische Eigenfehler (Schritte, Fehlzuspiele) dazukamen, stand der erwartet ungleiche Vergleich nach dem ersten Viertel 33:19 für die Südschweizer. Signifikant auch, dass Lugano in den ersten zehn Spielminuten bereits acht Akteure einsetzen konnte,
während Gästetrainer Roland Pavloski sein (überfordertes) Stammquintett gleich 14 Minuten durchspielen liess.

Wunderbare Minuten…

Dass sich der Schweizer Meister zu sicher fühlte, beweist die Tatsache, dass Lugano-Coach Andrea Petitpierre zwischen der 23. und 26. Minute nur mit zwei ausländischen Profispielern spielte, dafür drei „Schweizer“ Akteuren (Stefan Ivanovic, Marco Magnani und Slavica Pantic) gleichzeitig auf dem Parkett hatte. Und plötzlich leuchtete nach 18 Minuten ein 42:44 von der Anzeigetafel, was bei den Tessinern die Alarmglocken schrillen liess. Es kommt sehr, sehr selten vor, dass die Tigers zuhause innert weniger Minuten ein 9:25 (!) kassieren.

… und der Untergang

Der „Hammermann“ kam für die Starwings gleich nach der Pause. Aus einem 48:45, das alle Optionen offen gelassen hatte, wurde bis zur 25. Minute ein 69:50 – dieses 5:21 innert knapp fünf Minuten war die definitive Entscheidung. Damit war die Hierarchie wiederhergestellt und die restliche Spielzeit verkam zu einem „spielen und spielen lassen“. Wobei das Skore von der zweiten Halbzeit (26:58!) nicht kommentiert werden muss… so wenig wie eine Einzelkritik, denn wir hatte Cheftrainer Roland Pavloski vor Saisonbeginn gewünscht: „Ich möchte eine ruhige, dissonanz-freie Saison erleben. Und wir verlieren zusammen – und wir siegen gemeinsam“.

Es ist müssig, über die Niederlage, auch in dieser Höhe, zu diskutieren. Der BC Lugano Tigers und die Starwings Basket Regio Basel spielen in der gleichen Liga. Das ist die Gemeinsamkeit zwischen Südschweizern und Nordwestschweizern. Viele andere Parallelen sind aber nicht auszumachen… Die Partie erlaubte es, dass alle 22 Spieler (zehn auf Seiten der Gäste) eingesetzt werden konnten. Exploits, Husarenstücke und Wunder scheinen für die „Wings“ derzeit eher in der Sporthalle Birsfelden als in der Fremde möglich.

BC Lugano – Starwings 106:71 (48:45)
Istituto Elvetico. – 340 Zuschauer. – SR: Clivaz/Stojcev/Huesler.
Lugano: Gibson (11), Stockalper (16), Ballard (29), Schneidermann (13), Rendleman (11); Pantic (8), Ivanovic (6), Magnani (3), Bavcevic (5), Kozic (4), Cavadini, Jovanovic.
Starwings:Williams (14), Fuchs (8), Luettgerodt (8), Vinson (13), Pacher (22); Petkovic, Verga (3), Lutz,
Bemerkungen: Beide Teams komplett. – Viertelsresultate: 33:19, 15:26 (48:45); 30:11 (78:56) und 28:15 (106:71).
– Fouls: Lugano 16, Starwings 13.

Nach dem Titelfavoriten der aktuelle Schweizer Meister…

Morgen Samstag gastieren die Starwings in der Sonnenstube der Schweiz und messen sich mit dem Titelhalter BC Lugano. Die Rollenverteilung ist, wie eine Woche zuvor gegen Les Lions de Genève, klar.

Lugano

Man könnte, durch den 53:44-„Wundersieg“ gegen die Genfer euphorisiert, mit einem Wortspiel anfangen und sagen, dass nach den Löwen nun die Tiger an der Reihe sind… in Anspielung, dass sich der Schweizer Meister Lugano im Zusatznamen „Tigers“ nennt. Frei nach dem Motto, dass wer einen Löwen verspeist auch einen Tiger verdauen kann.

Die Starwings, und hier Trainer Roland Pavloski, die Spieler wie die Klubverantwortlichen, sind sich aber bewusst, „wer wir sind, woher wir kommen und was uns in dieser Saison alles erwartet. Kein einziger Sieg ist eine Selbstveständlichkeit – und in keinem Spiel werden wir der Favorit sein, sondern stets der Aussenseiter. Oftmals sogar der krasse Underdog“, so Pavloski.

Denn wer in diesem Jahrtausend „Schweizer Basketball“ denkt, sagt automatisch Lugano. Kein anderer Verein war so erfolgreich wie die Tessiner. Kein anderer Klub hat eine derartige Dominanz und Konstanz in den letzten 14 Jahren gezeigt. Serienmeister, Cupsieger und teils auch grosse Auftritte auf internationalem Parkett zeigen, dass die Luganesi oftmals – national betrachtet – in einer eigenen Liga spielen.

Einige Basket-Insider monieren, dass die Tigers nicht mehr das „Grande Lugano“ sind. Nach nur zwei Runden kann man dies schwer abschätzen. Im Auftaktmatch gegen den Renommierklub Fribourg Olympic siegte der BC Lugano ungefährdet mit 92:84, verlor aber mit 68:77 in Neuchâtel gegen Union. Sicher, ein Dusan Mladjan ist nicht mehr das Aushängeschild der Luganesi. Ehemalige US-Grössen wie Mohamed
Abukar (der kompletteste Profi der Nationalliga A), Devin Sweetney (der letztjährige Liga-Topskorer, neu bei Neuchâtel) oder Travis Watson (der beste Rebounder) haben die Luganesi verlassen. Geblieben sind mit Matt Schneidermann (33, 204 cm) und Rickey Gibson (30, 191 cm) zwei Amerikaner, welche den nationalen Basketball in den letzten Jahren (mit-)geprägt haben. Und mit dem unverwüstlichen Derek Stockalper (30, 196 cm), einem vielfachen Schweizer Internationalen „made in USA“, verfügt der morgige Starwings-Gegner weiterhin über einen 5. Ausländer.

Denn mit Antonio Ballard (26, 193 cm) konnte Lugano einen Amerikaner verpflichten, welcher die kanadische Profiliga (NBL) dominiert hatte. Der smarte Flügelspieler hat alles, was einen Topspieler auszeichnet. Fribourg erfuhr es vor 14 Tagen schmerzlich. Ballard erzielte die Kleinigkeit von 30 Punkten… in ebenso vielen Minuten! Vierter Ausländer ist Keith Rendleman (23, 203 cm), der namentlich in der letzten Saison in Südkorea (eine viel stärkere Profiliga als die Nationalliga A) überzeugte.

Kurzum: Wie schwer es ist, auswärts in Basketball zu bestehen, haben nicht nur Les Lions de Genève erfahren, sondern auch die „Wings“, welche vor zwei Wochen in Monthey mit 72:92 verloren haben. „Wir werden unser Bestmöglichstes geben. Wir sind uns aber bewusst, dass Lugano der Favorit ist“, so Trainer Pavloski.

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