Nächste Spiele
LNA
FR 19.12.2014 19:30 Uhr
BC Boncourt - Starwings Basket
Salle sportive

H2L
MI 07.01.2015 20:00 Uhr
Liestal Basket 44 1 - Starwings 2
Frenkenbündten

HU16I
SO 11.01.2015 13:15 Uhr
Starwings Basket - Vevey Team Riviera Basket U16
Sporthalle

Tickets
Für die Jugend und mit STUcard von der BLKB wird es günstiger!

Preise und Online bestellen

Sport and fun for Kids 2014
Informationen zum Camp

Camp-Sponsoren











Camp-Ballspender
Bitterli Optik, Arlesheim
McDonald's Münchenstein
Starwings Termine
Alle Termine von allen Starwings Teams auf einen Blick

Starwings Termine

Letztes Heimspiel 2014

Das Jahr 2014 neigt sich langsam dem Ende zu und auch die Starwings bereiten sich auf die letzten Spiele im Jahre 2014 vor.

Am Freitag spielen die NLA Basketballer in Boncourt und am Sonntag folgt das letzte Heimspiel im Jahr 2014, letzte Gelegenheit das Team vor der Weihnachtspause zu sehen

FB_Starwings-Neuchatel

Liebe Basketball-Fans, liebe Freunde und liebe Bekannte

Unsere Starwings spielen in der Nationalliga A zurzeit Basketball auf sehr hohem Niveau. Es macht grossen Spass, ihnen zuzusehen. Unser Headcoach Roland Pavloski hatte bei der Auswahl der ausländischen Verstärkung und bei den Schweizer Spielern ein sehr gutes Gespür. Es hat sich eine Mannschaft zusammen gefunden, die sehr gut harmoniert und sich sehr für den Basketballsport in der Region einsetzt. Für uns Zuschauer ist es traumhaft schön und spannend, diese emotionale Stimmung während den Spielen zu erleben.

Am 31. Dezember 2014 läuft der Vertrag mit unserem ausländischen Spieler Riley Luettgerodt aus. Wir würden ihn sehr gerne behalten und bis zum Ende der Saison 2014/15 weiter verpflichten. Helfen Sie uns dabei!

SW  Bon 0770

Riley Luettgerodt ist ein ausgezeichneter Spieler und Teamleader. Wir brauchen ihn dringend, um die gesetzten Ziele zu erreichen. Aus diesem Grund sind wir auf zusätzliche Sponsoreneinnahmen angewiesen. Um das Engagement bis Ende Saison eingehen zu können, benötigen wir die Summe von CHF 16‘000.

Mit der Aktion „160 Sportfreunde à 100 Franken für Riley Luettgerodt“

Wollen wir das Finanzziel erreichen, damit wir Riley weiterhin spielen sehen können.

Der Vorstand und vor allem die Mitspieler von Riley wären sehr erfreut, wenn die Aktion gelingen würde und wir weiterhin die Starwings in dieser Zusammensetzung spielen sehen.

Über Ihren Beitrag freuen wir uns sehr. Für Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung und danke Ihnen im Voraus im Namen der Starwings für Ihre Unterstützung.

Starwings Basket Regio Basel

  • Basellandschaftliche Kantonalbank:  
    IBAN CH94 0076 9016 2168 1665 4
  • Postfinance:
    IBAN CH55 0900 0000 4018 1544 8  /    40-181544-8

Mit den besten Wünschen

Gaby Weis, Präsidentin

Viel Krampf, noch mehr Kampf – und zuletzt doch gewonnen

Die Starwings konnten auch die 6. Heimpartie für sich entscheiden. In einer zähflüssigen Partie, die sehr kompliziert wurde, gewann das Birstaler Kombinat gegen ein frei aufspielendes SAM Massagno zuletzt mit 79:73 (33:41)

Von Jordi Küng

Auf dem Papier hatten die „Wings“ eine vermeintlich leichte Aufgabe. Zu Gast in der Birsfelder Sporthalle war „nur“ die SAM Massagno, momentan Schlusslicht der Nationalliga A. Doch die Tessiner hatten im Stadt-Derby den Meister Lugano bezwungen sowie auswärts in Monthey gewonnen. Wer glaubte, die Luganesi wären als Freitag-Abend-Touristen oder gar „Kanonenfutter“ ins Unterbaselbiet gekommen, verkennt die Realitäten im Schweizer Basketball.

Und während den ersten 20 Minuten zeigten die Gäste, dass sie durchaus auf Augenhöhe mit den Grössen des Landes sind. Und damit ist primär das Vollprofi-Team aus Genf, Champion Lugano, Rekordmeister Fribourg und ex-Leader Neuchâtel ge-meint. Die Starwings wissen, dass sie mit diesem Quartett – eigentlich – nicht konkurrenzieren können.

Ein Grund, dass die ersten 20 Minuten von Massagno bestimmt wurden, war das erstmalige Mitwirken von Tony Brown (35). Der smarte Amerikaner mit den ungeheuren Skorerqualitäten, der zwei Jahre lang bei den „Wings“ gespielt hatte und die Ba-selbieter am 10. April 2010 zum historischen Cupsieg geführt hatte, war gleich Topskorer des Duelles. Und wer sechs von neun Dreipunktewürfen in den Korb bringt, beweist, dass er noch immer ein subtiler, sicherer Werfer ist.

Champagner-Basketball…

… gab es dafür zwischen der 21. und 30. Minute. In diesem Viertel erzielte der Gast-geber so viele Punkte (33!) wie in der ersten Halbzeit. Es war die Phase, wo Spielmacher Kaylon Williams die Angriffsmaschinerie in Gang setzte. Es war der Moment, wo Riley Luettgerodt zu punkten begann – einmal mit drei „Bomben“ (Dreier) innert zwei Minuten. Aus dem doch ansehnlichen Acht-Punkte-Rückstand wurde ein Neun-Punkte-Vorsprung – die Zuschauer, welche dank NOVARTIS International einen freien Eintritt genossen, waren entzückt und „tobten“ (im positiven Sinne).

Auch der Beginn des Endviertels war, aus Starwings-Sicht, noch flüssig – beim Stand von 68:57 nach 32 Minuten schien die Partie entschieden zu sein. Aber dann kam – wieder – ein Bruch ins Spiel der „Wings“, so dass Massagno fast aufschliessen konn-te. Beim Stand von 68:66 (der Gastgeber hatte während fünf Minuten keinen einzigen Punkt erzielt) war wieder alles offen. Doch in diesem Moment konnten sich die Starwings, wie in den Heimspielen zuvor, auf den 6. Mann verlassen. „Diese Equipe begeistert mit ihrer Leidenschaft und die Stimmung war grandios“, meinte Leopold Wyss, Head Sponsoring & Donatations von Novartis International AG. Der die letzten Minute, wie alle Matchbesucher, stehend und im Rhyhtmus klatschend verfolgte.

Der Sieg war erkämpft, erzwungen, erlitten. Es war ein Erfolg des Willens und der Solidarität. Wie immer leistete das Stammquintett eine Parforceleistung – diesmal unterstützt von U20-Nationalspieler Alessandro Verga und ex-Nationalspieler Stefan Petkovic, welcher in der Endphase den foulbelasteten Captain Joël Fuchs ersetzte. Und das Puzzle zum amerikanischen Traum-Quartett gut ergänzte.

Zeit, um diesen Triumph zu geniessen, hat die Mannschaft von Cheftrainer Roland Pavloski nicht. Bereits morgen Sonntag müssen die Starwings in Fribourg antreten. Gegen einen übermächtigen Rivalen, der gestern Abend auswärts beim Leader Uni-on Neuchâtel gewann. Wer vor Saisonbeginn die Prognose gestellt hätte, dass die Starwings nach elf Runden gleichauf wie der Titelhalter BC Lugano, Rekordmeister Fribourg Olympic und Union Neuchâtel (Budget: 1 Million Franken) liegen, wäre als Wahnsinniger (oder unverbesslicher Optimist) bezeichnet worden.

Aber zumindest in der heimischen Sporthalle scheint derzeit alles möglich zu sein. Langjährige Matchbesucher erinnern sich an den Herbst 2005, als sich die soeben aufgestiegenen Birstal Starwings (so der damalige Name…) aufmachten, die Nationalliga A mit Akteuren wie Mike Coffin, Danijel Erich (später Patrick Koller), Bruce Fields (später Jared McCurry), Ray Henderson und Vladimir Vujcic zu bereichern. Die heutigen Protagonisten stehen diesen Grössen in nichts nach – und dies wissen die Media und Anhänger zu verdanken!

Starwings – SAM Massagno 79:73 (33:41)

Sporthalle Birsfelden. – 570 Zuschauer. – SR: Stojcev/Huesler/Curty

Starwings: Williams (13), Fuchs (10), Luettgerodt (18), Vinson (15), Pacher (23); Verga, Petkovic; Bel-tinger, Lutz, Wachsmuth.

Massagno: Brown (20), Thomas (11), Calhoun (7), Andjelkovic (4), Hairston (20); Grüninger (3), Cafisi, Atcho (6), Appavou (2); Bracelli.

Bemerkungen: Starwings komplett. – Massagno ohne Rodriguez (verletzt). – Viertelsresultate: 18:16, 15:25 (33:41); 33:16 (66:57) und 13:16 (79:73). – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 37. Hairston und 40. Brown. – Fouls: Starwings 12, Massagno 23. – Zu den besten Spielern wurden Luettgerodt und Brown ausgezeichnet. Rolf Vogt (BirsTerminal) und Leopold Wyss (Novartis) überreichten die Preise an die beiden Akteure.

NOVARTIS International ermöglicht freien Eintritt!

An diesem Freitagabend (19.30 Uhr; Sporthalle Birsfelden) tragen die Starwings ihr sechstes Heimspiel. Zu Gast ist die SAM Massagno, welche mit einem neuen, sehr starken Spielmacher auflaufen wird. Zu dieser Vier-Punkte-Partie geniessen die Matchbesucher, dank Novartis, einen freien Eintritt.

FB-Starwings-SAM

Ohne den finanziellen Support der vier Hauptsponsoren sowie die Unterstützung weiterer Sponsoren, Freunden und Gönnern wäre es unmöglich, Spitzen-Basketball anbieten zu können. Und wie attraktiv Basket auf höchstem Niveau sein kann, beweisen die Starwings seit Monaten. Nicht nur in den Heimspielen, die allesamt gewonnen werden konnten und jeweils frenetisch applaudiert und medial dementsprechend gewürdigt wurden.

Auch in fremden Hallen begegnet man den „Wings“, vor Saisonbeginn von allen als designierter Achter bezeichnet, mit grösstem Respekt.

Gegen Massagno wartet auf die Starwings das bis dato schwierigste Heimspiel. Denn die SAM hat – nach der Verletzung von Spielmacher Erik Buggs – aufgerüstet und wird einen Mann präsentieren, der bereits seine Spuren in der Schweiz hinterlassen. Die Offizialisierung dieses hochkarätigen Zuzuges dürfte in den nächsten Stunden (Tagen) publik werden.

Unterstützung für Riley Luettgerodt

SW  Bon 0770
Die „Wings“-Spieler und Cheftrainer Roland Pavloski hoffen, am Freitag erneut auf den 6. Mann zählen zu dürfen. Und es wäre eine grosse Freude, sehr viele NOVARTIS-Mitarbeiterinnen und –Mitarbeiter in der Sporthalle begrüssen zu dürfen.

Wie immer stehen Speis und Trank mit einem reichhaltigen, superben Angebot bereit. Und die Support-Aktion für Riley Luettgerodt ist weiterhin offen… Bekanntlich kann dieser charismatische Basketballer, absolut integer als Mensch und von Kopf bis Sohle ein Profi mit natürlichen Leaderqualitäten (namentlich ausserhalb des Feldes, was ebenso wertvoll wie Körbe und Punkte sind), nur weiterverpflichtet werden, wenn jeder Anhänger und Basket-/Sportfreund den Betrag von 100.—Franken spendet. Es dürfen natürlich auch „ä bitzeli meeh sy“. Danke!

Starwings Basket Regio Basel

  • Basellandschaftliche Kantonalbank:  
    IBAN CH94 0076 9016 2168 1665 4
  • Postfinance:
    IBAN CH55 0900 0000 4018 1544 8  /    40-181544-8

Die Starwings (Klubleitung, Mannschaft, Funktionäre, Anhänger und Zuschauer) bedanken sich bei NOVATIS International für die stete, loyale Unterstützung und freuen sich, ALLE am Freitagabend in der Sporthalle Birsfelden begrüssen zu dürfen.

„Das Wunder von Birsfelden – Teil 5“

Die Starwings bezwingen den Schweizer Meister Lugano mit 90:74 (40:44) und bringen die 632 Matchbesucher in Ekstase. Es ist der fünfte Heimsieg im fünften Heimspiel.

Alessandro Verga

Andrea Petitpierre (65), der charismatische Cheftrainer des Serienmeisters BC Lugano, ist ein „Gran-Signore“ mit Anstand, Respekt und Stil. Und nachdem der gebürtige Norditaliener an der Pressekonferenz seinen Kollegen und Antipoden Roland Pavloski, Trainer der Starwings, mehrmals aufrichtig gratuliert hatte, mahnte er die Kantons-Presse und den Chronisten der Starwings-Homepage, „nicht mehr von einem Wunder bezüglich eines Starwings-Heimsieges zu schreiben. Denn wer Titelfavorit Genf, Rekordmeister Fribourg sowie Monthey und im stets brisanten Derby auch Boncourt bezwingt, hat bewiesen, dass die Erfolge weniger Wunder als harte Arbeit – und dafür steht mein Kollege Roland Pavloski – sowie eine superbe Auswahl des ausländischen Profi-Quartetts sind“, so der frühere U20-Nationaltrainer.

Williams mit 16 Assists

Was das US-Quartett Kaylon Williams, Riley Luettgerodt, Darell Vinson und Andrew Joseph Pacher leisten, ist „überirdisch“, wie jugendliche Starwings-Anhänger nach Matchende euphorisch meinten. Der Spielmacher Williams ist pure Energie, Leidenschaft in Reinkultur – und gab 16 entscheidende Zuspiele für seine Teamkollegen, welche mittels Korbleger abschliessen konnten. Im Vergleich: Lugano als Kollektiv hatte zehn Assists.

Luettgerodt reduzierte den Liga-Topskorer Antonio Ballard auf 17 Punkte – in der Regel erzielt der wohl talentierteste Basketballer der gesamten Nationalliga A 25 bis 30 Zähler. Wäre Riley Luettgerodt ein Fussballer und beim FC Basel angestellt – man würde diesem kompletten Basketballer, ein Profi von Scheitel bis Fusssohle, mit einem langjährigen Millionenvertrag ausstatten. Weil es aber „nur“ Schweizer Basket ist, suchen die Starwings weiterhin einen kleinen fünfstelligen Betrag, um den „spiritus rector“ über Weihnachten hinaus verpflichten zu können. Eigentlich ein Paradoxum…

Vinson brachte Sporthalle zum Explodieren

Vinson führt die Physik und Schwerkraft ad absurdum – seine Athletik, und speziell seine Sprungkraft, würden auch in der NBA das Publikum entzücken. Viele der zahlreichen Matchbesucher kommen in die Sporthalle, weil sie hoffen, dass es mindestens eine Szene geben wird, in denen Vinson auf einer anderen Sphäre schwebt. Gegen Lugano war es ein einhändiger Dunking nach einem Offense-Rebound, der den Lärmpegel in der Sporthalle auf Muttenzer-Kurve-Lautstärke ansteigen liess.

Und A.J. Pacher warf wiederum 26 Punkte. Korbleger nach Center-Bewegungen, Freiwürfe, ein Dreier und vier Dunkings. Kurzum: Die ganze Palette an Korbmöglichkeiten. Und dies als 22-jähriger Profi-„Rookie“, der bereits jetzt als die Trouvaille der Saison gilt.

Sieben „Bomben“ durch Fuchs

SW Lug 054

In der italienischen und spanischen Sprache spricht man von „Bomben“, wenn einer mehrere Dreier wirft. Und trifft. Und da hatten die „Wings“ in Teamcaptain Joël Fuchs einen Mann, den Lugano in dieser Form nicht auf der Rechnung hatte, wie Trainer Petitpierre freimütig zugab. Der 25-jährige Zürcher Oberländer, der seit sieben Jahren längst zum Wahl-Baselbieter mutiert ist, warf 21 Punkte. Sieben von neun Dreiern fanden den Weg in den Korb. Dass Fuchs zum besten Spieler gewählt wurde, ist richtig und verdient. Und in der Defense musste er stets gegen einen Amerikaner verteidigen, denn Lugano ist primär das Quintett Rickey Gibson, Derek Stockalper, Ballard, Matthew Schneidermann und der Hüne Keith Rendleman (206 cm), der aber an Vinson abprallte.

Aber auch U20-Nationalspieler Alessandro Verga zeigte in seinem Kurzeinsatz, dass er sich „step by step“ an das Nationalliga-A-Niveau herantastet. Sein mutiger Auftritt entzückte auch Thomas Beugger, den Vorsteher des Sportamtes Basel-Landschaft, der zugleich auch sein Ausbildungs-Arbeitgeber ist. Kurzum: Nach zehn Runden liegen die Starwings punktgleich mit Champion Lugano und Rekordmeister Fribourg, das sich aus vier Profis und der halben Nationalmannschaft zusammensetzt, auf den geteilten 3. bis 5. Rang. Wer dies vor Saisonbeginn prophezeit hätte, wäre als Fantast, Spinner oder Utopist (oder gleich alles zusammen) bezeichnet worden.

Starwings – BC Lugano 90:74 (40:44)

Sporthalle Birsfelden. – 632 Zuschauer. – SR: Pizio/Novakovic/De Martis.

Starwings: Williams (13), Fuchs (21), Luettgerodt (16), Vinson (12), Pacher (26); Verga (2); Beltinger, Lutz, Malisanovic, Petkovic, Wachsmuth.

Lugano: Gibson (14), Stockalper (15), Ballard (17), Schneidermann (16), Rendleman (12); Ivanovic, Bavcevic; Kozic, Magnani, Mussongo.

Bemerkungen: Starwings ohne Lushaj (Rückkehr zum Stammverein Swiss Central Luzern; Nationalliga B). – Lugano ohne Pantic (abwesend). – Viertelsresultate: 22:21, 18:23 (40:44); 23:11 (63:55) und 27:19 (90:74). – Zu den besten Spielern wurden Fuchs und Gibson (USA) gewählt. – Fouls: Starwings 13, Lugano 14.

160 Sportfreunde für Riley Luettgerodt

Liebe Basketball-Fans, liebe Freunde und liebe Bekannte

Unsere Starwings spielen in der Nationalliga A zurzeit Basketball auf sehr hohem Niveau. Es macht grossen Spass, ihnen zuzusehen. Unser Headcoach Roland Pavloski hatte bei der Auswahl der ausländischen Verstärkung und bei den Schweizer Spielern ein sehr gutes Gespür. Es hat sich eine Mannschaft zusammen gefunden, die sehr gut harmoniert und sich sehr für den Basketballsport in der Region einsetzt. Für uns Zuschauer ist es traumhaft schön und spannend, diese emotionale Stimmung während den Spielen zu erleben.

Am 31. Dezember 2014 läuft der Vertrag mit unserem ausländischen Spieler Riley Luettgerodt aus. Wir würden ihn sehr gerne behalten und bis zum Ende der Saison 2014/15 weiter verpflichten. Helfen Sie uns dabei!

SW  Bon 0770

Riley Luettgerodt ist ein ausgezeichneter Spieler und Teamleader. Wir brauchen ihn dringend, um die gesetzten Ziele zu erreichen. Aus diesem Grund sind wir auf zusätzliche Sponsoreneinnahmen angewiesen. Um das Engagement bis Ende Saison eingehen zu können, benötigen wir die Summe von CHF 16‘000.

Mit der Aktion „160 Sportfreunde à 100 Franken für Riley Luettgerodt“

Wollen wir das Finanzziel erreichen, damit wir Riley weiterhin spielen sehen können.

Der Vorstand und vor allem die Mitspieler von Riley wären sehr erfreut, wenn die Aktion gelingen würde und wir weiterhin die Starwings in dieser Zusammensetzung spielen sehen.

Über Ihren Beitrag freuen wir uns sehr. Für Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung und danke Ihnen im Voraus im Namen der Starwings für Ihre Unterstützung.

Starwings Basket Regio Basel

  • Basellandschaftliche Kantonalbank:  
    IBAN CH94 0076 9016 2168 1665 4
  • Postfinance:
    IBAN CH55 0900 0000 4018 1544 8  /    40-181544-8

Mit den besten Wünschen

Gaby Weis, Präsidentin

Hauptsponsoren
Unbenanntes Dokument
Co-Sponsoren
Unbenanntes Dokument