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LNA
SA 07.03.2015 17:30 Uhr
Fribourg Olympic - Starwings Basket
Site Sportif St. Léonard

H2L
DO 12.03.2015 20:15 Uhr
Starwings 2 - BC Arlesheim 2
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FR 06.03.2015 20:30 Uhr
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HU16I
SA 07.03.2015 13:30 Uhr
F.Olympic Ac. 1 U16m - Starwings Basket
Site sportif St-Léonard 1

HU14
SO 15.03.2015 13:15 Uhr
Starwings Basket - BC Bären
Sporthalle

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Starwings Termine
Alle Termine von allen Starwings Teams auf einen Blick

Starwings Termine

Starwings im Heimspiel auf TeleBasel

Die Siegesserie der Starwings endet spektakulär gegen den Meister

Erst mit der Schlusssirene in der Verlängerung gelingt Lugano der entscheidende Wurf. Die Starwings verlieren gegen den Meister eine faszinierende Partie mit 100:102, auf einen Playoff-Platz haben die Nordwestschweizer zwei Punkte Rückstand.
AJ-Lugano Foto Robert Varadi
Bei der Vorstellung der Spieler weht ganz schön viel Pathos durch die Sporthalle Birsfelden, denn im Hintergrund erklingt «Sirius» von Alan Parsons Project. Nicht übermässig laut, aber eben doch klar erkennbar. Das Musikstück ist der Basketballwelt aus den 1990er Jahren bekannt; es untermalte das Einlaufen der Chicago Bulls, der einstigen Übermannschaft um Michael Jordan.Nun ist die Nationalliga A des Schweizer Basketballs nicht die amerikanische Profiliga NBA. Aber die Starwings sind, wenn auch keine Übermannschaft dieses Championats, so doch die positive Überraschung der Saison.

Daran ändert auch die 100:102-Niederlage gegen den Meister aus Lugano in einer phasenweise höchst unterhaltsamen Partie nichts. Im Gegenteil: Die Starwings waren den Tessinern über weite Strecken ebenbürtig, zwangen den Meister mit teils spektakulären Punkten in die Verlängerung und hatten mit Riley Luettgerodt die überragende Figur in ihren Reihen. Der Amerikaner erzielte allein in der ersten Halbzeit 19 Punkte und kam bis zum Schluss ebenso wie Kaylon Williams auf 27.

Eine Serie geht zu Ende

Die Niederlage im zweiten Spiel der Qualifikation wurde schliesslich erst mit der Schlusssekunde Tatsache: Antonio Ballard erzielte beim Stand von 100:100 die zwei letzten Punkte. Das fabelhafte Ende, das sich der neutrale Besucher wünscht.

Damit endet für die Starwings eine Serie von zuletzt drei Siegen in Folge. Zu dieser gehören der grösste Auswärtserfolg der Saison gegen die Lions de Genève und die Punkte aus dem ersten Spiel der zweiten Qualifikationsphase gegen den BBC Monthey. Die Playoffs sind derweil trotz der Leistung gegen den Meister weiterhin kein offizielles Ziel der Starwings. Auch wenn das Ehrenpräsident Jean-Luc Martin Sekunden nach dem Spielende unter dem Einfluss der Emotionen anders sieht.

Die Ausgangslage für das Erreichen der Playoffs

Um einen dieser vier Plätze zu erreichen, muss für Roland Pavloskis Team wohl folgendes zusammenkommen: Die Starwings müssen gegen Monthey, den auf dem Papier schwächsten Gegner dieser Sechsergruppe, auch das zweite Spiel gewinnen. Zudem müssen sie darauf hoffen, dass die ersten Drei nur untereinander Punkte abgeben, gegen die direkten Konkurrenten der Starwings in der zweiten Tabellenhälfte aber ausnahmslos gewinnen. Und die Nordwestschweizer brauchen auch gegen die grossen Vier weiterhin Punkte.

Beispielsweise gegen Fribourg Olympic. Der Rekordmeister liegt auf dem dritten Platz, hat drei Punkte Vorsprung auf die Starwings und ist deren nächster Gegner. Auf Neuchâtel und den vierten Platz haben die Starwings zwei Punkte Rückstand.

«Wir müssen entweder gegen Fribourg oder Neuchâtel gewinnen», sagt Pavloski. Der Trainer ist enttäuscht nach der Niederlage. Aber seine innere Zufriedenheit kann er nach dieser Leistung nicht verbergen hinter dem breiten Lächeln, das einfach nicht aus seinem Gesicht verschwinden will.

Starwings–Lugano 100:102 nach Verlängerung

Sporthalle Birsfelden. – Offizielle Zuschauerzahl: 420. – SR: Wirz/Stojcev/Marmy. – Viertelsresultate: 20:20, 22:27, 23:22, 26:22. Resultat der Verlängerung: 9:11. – Starwings: Luettgerodt (27), Pacher (12), Fuchs (12), Williams (27), Vinson (16), Beltinger, Verga (6). Nicht eingesetzt: Wachsmuth, Lutz, Ngoah. – Lugano: Ballard (15), Magnani, Gibson (12), Stockalper (31), Ivanonvic, Bavcevic, Schneidermann (17), Dubas (11), Rendleman (16). Nicht eingesetzt: Kozic, Pantic.

NLA Spielplan Qualifikationsrunde für die Playoffs

 

FR 27. Feb 15 19h30 BBC Monthey – Starwings
SO 01. Mär 15 16h00 Starwings – Lugano Tigers
SA 07. Mär 15 17h30 Fribourg – Starwings
FR 13. Mär 15 19h30 Neuchâtel – Starwings
SO 15. Mär 15 16h00 Starwings – Genève
SA 21. Mär 15 17h30 Starwings – Monthey
SA 28. Mär 15 17h30 Lugano – Starwings
SA 04. Apr 15 17h30 Starwings – Fribourg
FR 17. Apr 15 19h30 Starwings – Neuchâtel
SO 19. Apr 15 16h00 Genève – Starwings

Ein Spiel, das in die Geschichtsbücher eingehen wird…

In der 21. und letzten Runde des Qualifikationsprogrammes der Nationalliga A haben die Starwings eine Leistung vollbracht, die rational nicht zu erklären ist. Das Birstaler Kombinat siegte in Genf beim Co-Leader, Titelfavoriten und der „équipe à battre“ nach Verlängerung mit 83:79.
Riley Luettgerodt - GE

Die Starwings sind ein junger Verein. Und gehören dennoch bereits dem Etablisse-ment der Nationalliga A an. Die „Wings“ schrieben am 10. April 2010 Schweizer Basketball-Geschichte, weil sie in einem epischen Finale den Schweizer Cup gegen den Favoriten SAV Vacallo – auch nach Verlängerung – gewannen. Es gab in den ersten vier Nationalliga-A-Jahren, als die Protagonisten Mike Coffin, Jared McCurry oder Ray Henderson hiessen, unglaubliche Matches in der Sporthalle Birsfelden. Aber seit Oktober 2014 gibt es ein Quartett, welches Woche für Woche Leistungen abliefert, die mit Worten kaum noch (oder eben nicht mehr) zu erklären sind.

In Genf mussten Kaylon Williams, Riley Luettgerodt, Darell Vinson und A.J. Pacher weit über die Leistungs- und Schmerzgrenze gehen. Und dies über 45 Minuten. Ge-gen ein Team, welches von allem viel mehr als der Rivale aus der alemannischen Schweiz hat. Vor allem flüssige Mittel. Das ein 12-Profi-Kader unterhält. Dessen zwei Schweizer Aushängeschilder (Nationalspieler Dusan Mladjan, der im letzten Jahr mit dem serbischen Team von Krusevac im Europacup brillierte hatte, sowie David Ramseier, der in der französichen ProB eine feste Grösse war) im Monat mehr erhalten als die „Wings“ für den Gesamtverein (Fanionteam und drei nationale Nachwuchsmannschaften) monatlich aufwenden… Und Genf hat mit Jéremy Jaunin und Steeve Louissaint zwei weitere Nationalspieler, mit Mikael Maruotto einen französisch-schweizerischen Doppelbürger. Und selbstverständlich auch vier ausländische Topspieler, die für sehr, sehr viel Geld in der Calvin-Stadt angeheuert haben…

Triple-Double für Williams

Kaylon Williams - GE

Aber die Genfer Löwen haben keinen Kaylon Williams, der sich 45 Minuten lang die Lunge aus dem Leibe rennt. Der wirbelt, verteidigt, passt, reboundet und skort. Am Ende standen 10 Assists, 12 Rebounds und 19 Punkte. Ein Triple-Double. Wir ver-beugen uns!

Dass Darell Vinson der wohl athletischste, sprunggewaltigste und spektakulärste Center der gesamten Nationalliga A ist, weiss man von Boncourt bis Lugano. Er hatte vor einer Woche, beim Heimsieg gegen Massagno, 19 Rebounds geholt. Diesmal waren es „nur“ noch deren 18… was als Witz zu verstehen ist. Auch in der Halle des Titelfavoriten war Vinson unter den Brettern eine Welt für sich. Der rekonvaleszente Juwann James dürfte nicht unglücklich gewesen sein, dass er geschont wurde. Beim ersten Heimspiel der Starwings, das gegen Genf mit 53:44 endete, hatte der Ameri-kaner gegen seinen Landsmann Vinson gerade mal einen Punkt erzielt…

A.J. Pacher warf „nur“ zehn Punkte. Es war sein niedrigster Wert in dieser Spielzeit. Er wurde gedoppelt und dreifach gedeckt. Der 22-jährige Liga-Topskorer war aber so spielintelligent, dass er den Ball nach aussen spielte, wo ein Mann aufzeigte, was Basketball sein kann. Dass dieser Spieler Riley Luettgerodt heisst, ist nicht Zufall. Wer die Karriere dieses „unscheinbaren“ Flügelspielers, der in einem Zivilleben wohl gut als „der unscheinbare Buchhalter“ durchgehen würde, genau verfolgt hat, weiss, dass dieser Amerikaner ein Repertoire besitzt, das man in der Schweiz sehr, sehr selten findet.

Skorer und Verteidiger

Dusan Mladjan ist ein begnadeter Werfer und Skorer. Der Luganesi mit serbischen Wurzeln, der es immerhin zu drei Verträgen in der italienischen Serie A (allerdings mit wenigen Einsätzen) geschafft hat, heuerte im Spätherbst in Genf an. Und wurde gleich zum internen Topskorer. Auch in der Nationalmannschaft hat Mladjan, dessen Bruder Marko in Fribourg spielt, schon oft 20 Punkte und mehr geworfen. Zuletzt beim historischen Heimsieg der Nationalmannschaft gegen Russland, wo selbst NBA-Akteure das Tessiner Naturtalent nicht stoppen konnten.

Gestoppt wurde er gestern Samstag von einem Mann, der Basketball denkt, lenkt und spielt. Mister Luettgerodt degradierte den Schweizer Nationalspieler zu einem Lehrjungen. Der Starwings-Profi warf 35 Punkte, verteidigte Mladjan derart hartnäckig und gut, dass dieser lange Zeit nicht mal zum Werfen kam. Wenn Mladjan sich auswechseln liess, um Kraft und Luft zu holen, musste Luettgerodt halt gegen seinen Landsmann Chace Stanback verteidigen. Was er auch bestens tat. Und als Dusan Mladjan aufs Feld zurückkehrte, war Luettgerodt noch immer fit genug, um vorne zu skoren und hinten Punkte zu verhindern.

Der Schweizer Basketball darf, ja muss sich hinterfragen, warum ein Verein, dessen Budget im siebenstelligen Bereich liegt, gegen eine Equipe verliert, die seit Oktober 2014 mit fünf Akteuren durchspielt. Dieses Quintett hat die Messlatte so hoch gelegt, dass es für den „zweiten Anzug“ sehr schwer wird, sich ins Ensemble zu spielen. Und andere, die einst zu diesem wunderbaren Quintett gehörten (das nicht nur auf dem Spielfeld brilliert, sondern auch neben dem Parkett von Kopf bis Fuss integer ist), haben sich verabschiedet. Einige mit Anstand und Würde, andere „à la française“. Kaylon, Joël, Riley, Darell und Andrew J. haben es weggesteckt. Sie gehen, zusammen mit Cheftrainer Roland Pavloski, unbeirrt ihren Weg. Und zeigen Woche für Woche auf, was Charakter, Einstellung, Identifikation, Leidenschaft, Professionalität (kommt übrigens nicht vom Wort „Profit“), Solidarität und Teamgeist ist.

Würden diese Tugenden alleine entscheiden – der Meistertitel könnte nur nach Birsfelden gehen. Aber eben… Noch stehen zehn Partien aus – es sind alles Zusatz-Matches, die man geniessen soll. Denn vor Beginn der Saison 2014/15 haben fast alle (auch der Chronist!) getippt, dass das Deutschschweizer Aushängeschild sich in der Auf-/Abstiegsrunde mit Lausanne, Central Luzern, Vevey und Aarau um den Ligaerhalt duellieren wird. Das tun jetzt Boncourt und SAM Massagno, die ebenfalls über ein nahezu doppelt so hohes Budget verfügen.

Und wenn das Quintett verletzungsfrei bleibt – weder in der Sporthalle Birsfelden noch in eigener Halle werden Lugano, Neuchâtel, Genf oder Fribourg zu Gratispunkten kommen. Denn mit dem Essen und Exploits steigt der Siegeshunger der Herren Williams, Fuchs, Luettgerodt, Vinson und Pacher! Genf weiss seit Samstagabend davon ein Lied zu singen…

Les Lions de Genève – Starwings 79:83 (70:70; 36:42) nach Verlängerung
Pommier (Grand-Saconnex). – 1014 Zuschauer. – SR : Clivaz/Marmy/Emery.
Genf: Barker (13), Mladjan (9), Stanback (19), Stimac (11), Ramseier (11); Jaunin (5), Louissaint (9), Maruotto, Anabir (2); Khachkara.
Starwings: Williams (19), Fuchs (9), Luettgerodt (35!), Vinson (10), Pacher (10); Verga; Beltinger, Lutz, Ngoah, Wachsmuth.
Bemerkungen: Genf ohne den US-Center James (verletzt). – Starwings komplett. – Viertelsresultate: 17:23, 19:19 (36:42); 18:14 (54:56), 16:14 (70:70) und 9:13 (79:83). – Mit fünf Fouls ausgeschieden: Mladjan und Louissaint. – Fouls: Genf 24, Starwings 11.

Mit Spielfreude und spektakulären Körben zum Kantersieg

Die Starwings besiegen SAM Massagno klar und diskussionslos mit 90:67 (37:30) und untermauern ihren 5. Tabellenplatz. Die von Verletzungspech arg geplagten Tessiner müssen nach dieser Niederlage endgültig die Auf-/Abstiegsrunde mit den vier besten Nationalliga-B-Teams bestreiten.

22

Es gab in den 40 Minuten zwei – allerdings sehr kurze – Phasen, in denen die Starwings ins Rotieren kamen. Nach acht Minuten wurde aus einer knappen Führung ein Fünf-Punkte-Rückstand (17:22, 20:25). Und das zweite „Tief“ folgte zwischen der 23. und 25. Minuten, als die Gäste aus einem 30:45 ein 38:45 machten. Sonst aber dominierte das Birstaler Kombinat die Partie nach Belieben und lag kurz vor Matchende, in der 37. Minute, mit 86:55 in Führung. Weil Teamcaptain Joël Fuchs sehr schnell mit drei Fouls belastet war, mussten U20-Nationalspieler Alessandro Verga (der zu 17 Minuten Spielzeit kam) und Severin Beltinger (15 Minuten im Einsatz) einspringen – und erfüllten ihren Part vorzüglich.

Die Musik und Punkte machte aber das amerikanische Quartett Kaylon Williams (erneut 12 Assists), Riley Luettgerodt (31 Punkte in 35 Minuten und eine superbe Defense), Darell Vinson mit sagenhaften 19 (!) Rebounds und A.J. Pacher (trotz durchzogener Leistung gelangen dem Liga-Topskorer wieder 25 Zähler). Sie bewiesen, dass sie – ein jeder auf seine Art – mitunter zum Besten gehören, was die Nationalliga A zu bieten hat. „Und sie sind absolute Teamplayer; sie ergänzen sich vorzüglich und sind erst noch spektakulär“, so SAM-Trainer Robbi Gubitosa voller Bewunderung nach Abpfiff. Und man spürte, dass sich der engagierte Italiener gerne ein ähnliches Quartett wünschen würde…

Mit dieser Niederlage wurden die Tessiner definitiv in die Abstiegsrunde verbannt. Schade, weil die Luganesi starke Basisarbeit leisten, heuer aber unglaubliches Verletzungspech hatten und trotz sechs Ausländern, die zeitweise unter Vertrag standen, nur deren drei an diesem Wochenende zur Verfügung hatten.

3

Bereits am Freitagabend hatten die „Wings“ dem Leader Union Neuchâtel, das mit einem rund dreimal so hohen Budget operiert, alles abverlangt und erst in der Verlängerung verloren. Obwohl das Anfangsquintett in Neuenburg, wie gewöhnlich, durchspielte, waren Williams, Fuchs, Luettgerodt, Vinson und Pacher nur 40 Stunden später erneut bereit, eine heikle Partie, in welcher die Luganesi um ein „Alles oder Nichts“ spielten, konzentriert und voller Spielfreude anzugehen. Und was Vinson in der Defense gegen SAM-Neuzuzug Kyle Ryan Cain (der bis vor kurzem in der viel stärkeren 1. israelitischen Division gespielt hatte) zeigte, war ganz grosses Kino. Aber auch ein Luettgerodt bewies eindrücklich, über welch breites Repertoire dieser charismatische Spieler und integre Mann verfügt. Pacher, dessen Eltern zu Besuch sind (und wissen, dass es ihrem Filius bestens geht), hat erneut über 20 Punkte erzielt – zum 18. Male in 20 Matches. Und man bedenke, dass dieser Jüngling erst 22 Jahre jung ist. Und dann gibt es Williams, der stets auf Hochtouren „marschiert“ (oder zeitweise schwebt).

Bereits jetzt darf man mit Stolz verkünden, dass die Starwings die positive Saison-Überraschung sind!

Starwings – SAM Massagno 90:67 (37:30)

Sporthalle Birsfelden. – 420 Zuschauer. – SR: Wirz/Emery/Pillet
Starwings: Williams (11), Fuchs (5), Luettgerodt (31!), Vinson (16), Pacher (25); Beltinger, Verga (2), Lutz; Malisanovic, Ngoah.
Massagno: Buggs (13), Brown (24), Rodriguez (6), Cain (11), Atcho (6): Grüninger (6), Bracelli, Appavou (1); Ishiodu.

Bemerkungen: Starwings komplett. – Massagno ohne Nationalspieler Andjelkovic, Cafisi, Carutti (alle bis zum Saisonende verletzt) sowie den Topskorer Auston Calhoun (Todesfall in der Familie; ist in die USA zurückgekehrt). – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 35. Buggs und 37. Atcho. – Viertelsresultate: 17:22, 20:8 (37:30); 21:14 (58:44) und 32:23 (90:67). – Fouls: Starwings 16, Massagno 24. – Zu den besten Spielern wurden Riley Luettgerodt und Tony Brown (ex-Captain der Starwings) gewählt!

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