Sport and fun for Kids 2014
Informationen zum Camp

Camp-Sponsoren











Camp-Ballspender
Bitterli Optik, Arlesheim
McDonald's Münchenstein
Tickets
Für die Jugend und mit STUcard von der BLKB wird es günstiger!

Preise und Online bestellen

Nächste Spiele
Starwings Termine
Alle Termine von allen Starwings Teams auf einen Blick

Starwings Termine

Ardefrim Lushaj wechselt von Luzern zu den Starwings

Die Starwings bleiben ihrer Linie treu, jungen Schweizer Spielern, deren Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist, eine Spielmöglichkeit in der höchsten Spielklasse zu geben.

Ardi_Lushaj

Ardefrim Lushaj, der lieber Ardi gerufen wird, ist 21 Jahre alt, 191 Zentimeter gross und hat in den letzten fünf Jahren beim B-Ligisten Swiss Central Basket gespielt. Trotz seines jungen Alters war er im Ensemble von Spielertrainer Danijel Eric (einst bei den “Wings” als Spieler und Trainer tätig) bereits ein wichtiger Eckpfeiler.

“Ardi wollte zu uns kommen. Das beweist, dass er die Herausforderung der Nationalliga A annehmen will. Er weiss, dass die höchste Spielklasse eine andere Welt als die zweitoberste Spielklasse ist”, so Cheftrainer Roland Pavloski. Lushaj besticht durch eine gute Physis, ist ein guter Verteidiger und Distanzwerfer.

Auf der Homepage von Swiss Central Basket (www.central-basket.ch) lesen wir: “Swiss Central Basket bedauert Lushajs Entscheid und ist gleichzeitig stolz, den zukünftigen Nationalliga-A-Spieler in den letzten fünf Jahren bei seiner Entwicklung begleitet zu haben. Der SCB dankt Ardi Lushaj für fünf erfolgreiche Jahre und wünscht ihm viel Erfolg bei den Starwings”.

Die Starwings heissen Ardi herzlichst willkommen und sind sicher, dass der Innerschsweizer mit kosovarischen Wurzeln der Philosophie der “Wings” gerecht wird, Talente, die hart an sich arbeiten wollen, bei seiner Entwicklung zu begleiten.

Ein souveräner, starker Auftritt von Gaby Weis und Roland Pavloski

Gaby Weis, die neue Präsidentin der Starwings, und Roland Pavloski, Grün-dungsmitglied und (alt)-neuer Cheftrainer des einzigen Deutschschweizer Nati-onalliga-A-Vereines, erhielten am Donnerstagabend in der Sendung „061 Live“ von Telebasel Gelegenheit, über die „Wings“ zu sprechen.

Es sei jetzt verraten. Gaby Weis hatte Lampenfieber. Ein Live-Auftritt im Lokal-Fern- sehen in jener Sendung, die von sehr, sehr vielen Menschen verfolgt wird. Aber die Powerfrau hat diesen Auftritt souverän gemeistert. Mit ihrer charismatischen Art, mit ihren klaren, profunden Aussagen ergab sich ein informativer Dialog mit Moderator Adrian Gaugler. Ein Mann, der den Sport (auch jene Sportarten, die ums Überleben kämpfen) spürt und auf seine Interview-Partner eingeht.

Auch Roland Pavloski konnte der Öffentlichkeit, gerade was den basket-technischen Teil anbelangt, klar Auskunft geben. Ohne Wenn und Aber erfuhren die Zuschauer, dass die Starwings mit minimalstem Budget (und rigorosen Sparmassnahmen und –übungen an allen Enden und Ecken sparen) sich der Herausforderung der höchsten Spielklasse stellen. Und dies in der 10. Spielzeit in Folge!

Mit Heinz Kellerhals rief ein Mann in die Sendung an, welcher zum Basket einen starken Bezug hat(te). Er ist nämlich der Vater des früheren Birsfelder Nationalliga-A-Spielers Gilbert Kellerhals, der heute in der Romandie lebt.

Vielleicht kam – zahlenmässig – noch zu wenig zum Ausdruck, dass die „Wings“ (nicht wie der EHC Basel) keine zwei Millionen benötigen. Eine 2 und vier Nullen tun es auch bis Ende Jahr… und wie die neue Präsidentin Weis treffend sagt: Die Star-wings möchte und MUSS die Basis (Mitglieder, Saisonkarten-Inhaber, Gönner) er-weitern und stärken. Nur eine starker Unterbau (sowohl beim Nachwuchs wie auch im Umfeld) wird garantieren, dass es über Jahre hinaus noch Spitzen-Basket in der Region Basel, und wohl auch Deutschschweiz, geben wird.

Link zur Sendung

Die Starwings haben eine neue Präsidentin

An der gestrigen ordentlichen Generalversammlung in Birsfelden wurde mit Gaby Weis erstmals eine Frau an die Spitze des Klubs gewählt. Weis löst den langjährigen Präsidenten Martin Spörri ab, welcher dem Verein, als Geschäftsführer, erhalten bleibt.

Von Jordi Küng

Nach sechs Jahren gibt Martin Spörri das „Zepter“ als Präsident ab, bleibt aber Vorstands-mitglied und dem Arlesheimer-Birsfelder Kombinat erhalten. An Stelle des zurücktretenden Daniel Bumann konnte mit Roland Studer, früherer Präsident des Basketball-Verbandes Nordwestschweiz (BVN), eine Persönlichkeit für den Verein gewonnen werden, der – wie Spörri – seit Jahrzehnten für den Basket, notabene in ehrenamtlichen Funktionen, aktiv ist.

„Ja, wir geben ALLES – und seit heute Abend noch mehr…“. So die Worte von Gaby Weis, die mit Dynamik, Elan und Power den einzigen Deutschschweizer A-Ligisten führen will – und wird. Dabei ist sie auf die aktive Mithilfe ALLER Basketball-Freunde angewiesen. Denn Finanzchef Thomas Trümpy musste den Anwesenden eröffnen, dass die fehlenden Mittel verhindern, dass die „Wings“ derzeit einen vierten ausländischen Profispieler (wie ihn alle anderen sieben Nationalliga-A-Klubs haben) verpflichten können. Obwohl dieser vierte Mann (ein amerikanischer Flügelspieler, welcher in der letzten Spielzeit in der spanischen LEB Gold) zu sehr günstigen Bedingungen für die Starwings spielen würde.

Um eine gesicherte Zukunft zu haben und den vielen Nachwuchsakteuren weiterhin die Plattform „Nationalliga A“ in Aussicht stellen zu können, benötigen die Starwings keine Milli-onbeiträge, aber dennoch mehr Support. Es sollte doch möglich sein, bis anfangs Saison einen Betrag im kleineren fünfstelligen Bereich (20’000.–) zu generieren.

Starwings Sport and fun for kids 2014

_A2H0124

Ein Spielmacher für die Starwings

Nach A.J. Pacher und Durell Vilson konnten die Starwings eine weitere Schlüsselposition besetzen: Als neuen Aufbauer und Spielmacher für die Spielzeit 2014/15 konnte Kaylon Williams verpflichten werden. Der 25-jährige Amerikaner spielte in der letzten Saison bei GA Grosupje in der höchsten slowenischen Liga.

4265347-wir-evansville-butler-basketball-11_29_2008-205809

„Mit 190 Zentimetern ist Kaylon ein grossgewachsener Spielmacher. Und mit einem Punktedurchschnitt von 14 Punkten und vor allem sieben Assists pro Match wies er in einer un-gefähr gleich starken Liga wie die Nationalliga A ist, sehr gute Werte auf. Für uns ist es wichtig, dass er nicht nur die Equipe zu führen weiss, sondern auch die Mitspieler sucht und dennoch in den 1:1-Duellen bestehen kann“, so Cheftrainer Roland Pavloski.

„Assistenztrainer Martin Mihajlovic, selber Slowene, hat sich bei seinem letzten Klub er-kundigt und nur Gutes über Kaylon erfahren“, so Pavloski. Nun fehlt noch, wenn es die fi-nanziellen Mittel erlauben, der Zuzug eines ausländischen Flügelspielers, der auch als Power Forward spielen kann.

Hauptsponsoren
Unbenanntes Dokument
Co-Sponsoren
Unbenanntes Dokument