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Starwings Termine
Alle Termine von allen Starwings Teams auf einen Blick

Starwings Termine

Der Schweizer Basketball in Trauer

Mit tiefer Traurigkeit müssen wir den Tod von Milenko Tomic bekanntgeben. Er verstarb heute während eines Trainerkurses in Liestal.

Während vieler Jahre war er Trainer unserer Damen-Nationalmannschaft. Milenko war für seinen Professionalismus und als Kenner unseres Sports bekannt. Ausserdem war er zwischen 1997 bis 2000 Trainer in Sursee, von 2000 bis 2002 in Reussbuhl, von 2002 bis 2004 in Sursee, von 2004 bis 2009 in Brunnen und seit 2009 von AKA Aarau.

Swiss Basketball möchte der Familie von Milenko, seinen Freunden sowie den Spielerinnen tiefstes Beileid aussprechen.

Le basket suisse en deuil

Nous avons l’immense tristesse d’annoncer le décès de Milenko Tomic, survenu aujourd’hui à Liestal lors d’un cours d’entraineurs.

Entraineur de l’équipe nationale féminine sénior pendant de nombreuses années, Milenko Tomic était reconnu pour son professionnalisme et connaissance de notre sport. Il avait notamment entrainé à Sursee de 1997 à 2000, Reussbuhl de 2000 à 2002, Sursee 2002 à 2004, Brunnen de 2004 à 2009 et à AKA Aarau depuis 2009.

Swiss Basketball se joint à la douleur de la famille, du monde du basketball, des amis et des joueuses de Milenko Tomic.

Il Basket svizzero in lutto

Abbiamo l’immensa tristezza di annunciare la scomparsa di Milenko Tomic, sopravvenuta oggi a Liestal durante un corso allenatori.

Allenatore della squadra nazionale femminile per molti anni, Milenko Tomic era stimato per la sua professionalità e la conoscenza del nostro sport.

In particolare ha allenato a Sursee dal 1997 al 2000, a Reussbuhl dal 2000 al 2002, a Sursee dal 2002 al 2004, a Brunnen dal 2004 al 2009 e all‘ AKA Aarau dal 2009.

Swissbasketball si unisce al dolore della famiglia, del mondo del basket, degli amici e delle giocatrici di Milenko Tomic.

41. J+S Turnier 2017 am 9./10.9.2017

Das 41. J+S Turnier 2017 des CVJM Birsfelden-Basketball wird am zweiten September Wochenende, d.h. am 9. und 10. September 2017, stattfinden.

Gespielt wird in folgenden Kategorien

– U20 (1998/19999/2000)
– U17 (2001/2002)
– U15 (2003/2004)
– U13 (2005/2006)
– U11 (2007 und jünger)

Anmeldungen sind seit 1.8. auf der Homepage des CVJM Birsfelden-Basketball möglich.

Robert Devcic nimmt einen neuen Anlauf

Die Starwings können den (Wieder-)Zuzug von Robert Devcic (25, 192cm) vermelden. Der
Zürcher mit kroatischen Wurzeln trug bereits als „Jungspund“ in der Spielzeit 2012/13 das
Trikot der „Wings“.

robert-devcic
Schwere Verletzungen, verbunden mit (Hüft-)Operationen und die berufliche Aus- und Weiterbildung, führten dazu, dass der athletische, kampfstarke Flügelspieler noch nicht Fuss in der obersten Spielklasse fassen konnte. Auch in der letzten Saison löste Devcic eine Spiellizenz für das Arlesheimer-Birstaler Kombinat aus, doch sein berufliches Engagement, mit Pikettdiensten an den Wochenende und abendlichen Einsätzen verhinderten es, dass er trainieren, geschweige denn spielen konnte.

Nun hat sich seine berufliche Situation verändert, so dass Robert regelmässig trainieren kann und sich für Einsätze in der Nationalliga A aufdrängen möchte. Er verfügt über Erfahrungen beim früheren B-Ligisten Küsnacht-Erlenbach und Spreitenbach (1. Liga). „Robert ist ein loyaler, integrer Winnertyp und identifiziert sich mit Team und Klub. Er hat seit seinem ersten Engagement vor fünf Jahren nie den Kontakt zu uns verloren. Und dass er dem Beruf Priorität schenken musste, ist absolut richtig und entspricht auch unserer Vereinsphilosophie“, so Cheftrainer Roland Pavloski. Und ergänzt, dass „Robert uns mehr Breite im Kader und Intensität in den Trainings geben wird. Ich bin sicher, dass er, ohne Verletzungen und in Form, ein belebendes Element im Starwings-Spiel wird“, so der Birsfelder.

Das Eigengewächs kehrt zu den Starwings zurück

Die Starwings freuen sich, die Rückkehr von Branislav Kostic (23) vermelden zu dürfen. Der 180 Zentimeter grosse Aufbauer, der sämtliche Nachwuchs-Nationalmannschaften durchlaufen hat, kehrt vom BC Boncourt nach Birsfelden zurück.

Brani-Kostic

Er ist jung – und hat doch schon einige Spielzeiten in der Nationalliga A bestritten. Die Rede ist von Branislav Kostic, der sein Basket-ABC beim CVJM Birsfelden erlernte und als Junior (und U18-Nationalspieler) bereits mit den „Wings“ in der Nationalliga A zum Einsatz kam.

Brani, wie er gerufen wurde, suchte schon in jungen Jahren hohe Herausforderungen. Er ging zum Rekordmeister und Renommierklub Fribourg Olympic, war Kaderspieler, aber mit relativ wenigen Einsatzminuten. Die Folge war, dass er in jenem Halbjahr mehrheitlich in der Nationalliga B, bei der Académie, zum Einsatz kam. Dort war er jedoch mit 20 Punkten, und noch nicht ganz 20-jährig, der Topskorer der gesamten Liga. Dennoch wechselte er dann zur BC Alte Kanti Aarau, die zwar Nationalliga B Meister wurde, den Aufstieg ins Oberhaus aber nicht wahrnahm.

Kostic kehrte zu den Starwings zurück und wurde in der Saison 2015/16, unter Cheftrainer Roland Pavloski, zu einem Fixstarter im Birstaler Kombinat. Mit einer Spielzeit von fast 35 Minuten war das Eigengewächs jener Spieler, der die meiste Einsatzzeit aller Nationalliga-A-Akteure erhielt!

Ab in den Jura…

Der Wechsel im letzten Sommer in den Jura, genauer zum BC Boncourt, war daher für die Starwings-Verantwortlichen nicht vollauf nachvollziehbar, doch die Klubphilosophie, dass neue Erfahrungen guttun und zur sportlichen und vor allem menschlichen Entwicklung beitragen, war stärker als die Versuche, Brani bei den „Wings“ zu halten.

In der Tat spielte Kostic bei den Red Devils eine gute Rolle. Oft in der Stammfünf, glänzte der er durch seine überlegte Spielweise, seine gute Technik – und erzielt in 20 Minuten im Schnitt sechs Punkte und gab fast drei Assists. Zu erwähnen ist noch, dass Kostic mit einem gewissen Nemanja Calasan, dem neuen Starwings-Center, in der Spielzeit 2016/17 am meisten Partien im Dress des BC Boncourt bestritten hatte.

… und Rückkehr ins Unterbaselbiet

Es war Branislav, der in den letzten Wochen eine Rückkehr zu den Starwings angestrebt hatte. Und selbstverständlich freut sich das Arlesheimer-Birsfelder Kombinat, mit Brani Kostic ein Eigengewächs in eigenen Reihen zu haben. Der, wie Alessandro Verga, ein Beispiel für die aufopferungsvolle, kostenintensive und zugleich gezielte Nachwuchsförderung der Starwings ist.

Cheftrainer Pavloski und die Klubleitung freuen sich auf diese Verstärkung – und hoffen, dass die Lehr- und vor allem Wanderjahre des Branislav Kostic beendet sind. Und er seine basketballerischen Fähigkeiten inskünftig dort zeigen wird, wo er sie einst als „kleiner Bub“ erlernt hat.

Mit Kostic, Calasan, Alexis Herrmann (der in seine 2. Starwings-Saison geht) und Neuzuzug Guillaume Grédy stehen im Kader der Starwings vier Akteure, die einst beim Verbandsrivalen Boncourt gespielt haben.

Starwings-Zuzug „rockt“ in Armenien

Basketball-Europa staunt über Armenien und einen gewissen A.J. Hess

In diesen Tagen haben für die kleineren Basket-Nationen die EM-Ausscheidungsspiele im Hinblick auf die Titelkämpfe 2018 angefangen. Mit dabei ist auch Armenien, das sich den neuen Starwings-Profi A.J. Hess (USA) geangelt hat.

AJ-Hess1

Jahr für Jahr müssen die Starwings einen oder zwei „Rookies“ verpflichten. Das sind Spieler, die direkt aus dem amerikanischen College-Basketball kommen. Und erstmals den „Sprung über den Teich (Atlantik)“ machen respektive wagen, um als Profispieler in Europa Fuss zu fassen. Für beide Parteien, Klub wie Spieler, ist es eine grosse Unbekannte, ob es passen wird.

Die Auswahl erfolgt sehr akribisch. Auch in diesem Jahr wurde mit A.J. Hess ein Mann verpflichtet, der jung (23 Jahre alt) ist. Und eine Unbekannte darstellt. In der Regel treffen die Profispieler Ende August in Birsfelden ein; und bereits nach einer Trainingswoche kann man abschätzen, ob der betreffende Amerikaner eine gute Wahl war.

Armenien statt Schweiz

Mister Hess ist bereits in Europa. Seit einem Monat. Denn er besitzt auch die armenische Staatsbürgerschaft. Warum dies so ist, weiss man im Unterbaselbiet nicht. In Insiderkreisen wird Hess schon als „Der Toggenburger“ genannt – denn mit allergrösster Wahrscheinlichkeit sind seine Vorfahren aus der Schweiz, und denkbar aus der Ostschweiz, in die USA ausgewandert.

Dass er für die armenische Nationalmannschaft spielen kann, hat den Vorteil, dass die Starwings ihren neuen Profi „hautnah“ verfolgen können. Und vorgestern spielte Armenien, in dessen Reihen drei gebürtige Amerikaner spielen, gegen die Slowakei. Der Zufall will es, dass der Nationaltrainer der Armenier mit Niksa Bavcevic ein Mann ist, der soeben mit dem BBC Monthey Schweizer Meister geworden ist. Und bei den Slowaken ist Ivan Rudez der Chefcoach. Er trainierte Les Lions de Genève – und somit sind die beiden kroatischen Basketball-Lehrer bei den zwei besten Schweizer Teams angestellt. Und beide kennen seit Jahren die Schweizer Nationalliga A.

Matchwinner und Topskorer

Bavcevic hatte an seinem Nationalspieler A.J. Hess gar Freude. Viel Freude sogar. Rudez weniger. Denn was der neue Starwings-Profi bot, war mehr als nur gute Kost. Er war mit 22 Punkten der Topskorer der Partie. Er traf vier von sieben Dreiern und hatte mit 75 Prozent eine „unverschämte Wurfquote“, wie beide Trainer erklärten. Dazu holte sich der 201 Zentimeter Blondschopf neun Rebounds. Kein Wunder, dass ihm die Halle, in welcher eine Hexenkessel-Stimmung herrschte, zu Füssen lag. Dass David Armenien den Goliath Slowakei mit 75:61 bezwang, wurde als historischer Erfolg gefeiert. Und löste im ganzen Land eine unglaubliche Euphorie aus. Mit Schweden (gegen die sich die Armenien mit Hess am Sonntag messen) und Bosnien-Herzegowina sind zwei – auf dem Papier – übermächtige Rivalen in der Gruppe der Armenier. Aber es soll Basket-Experten geben, die der Meinung sind, dass „mit diesem Teufelskern mit der Nummer 35 (Hess ist gemeint) alles möglich ist“.

Dass Pavloski, Donati und Umfeld mit Argusaugen die Spiele verfolgen, ist verständlich. Und man hofft, dass dieser „Toggenburger“ gesund und munter Ende August in „Blätzbums“ eintrifft. Denn wer in einem EM-Ausscheidungsspiel gegen die Slowakei 22 Punkte erzielen kann, der ist für ganz Grosses in der Nationallliga A zuständig…

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