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Starwings Termine
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Starwings Termine

Ein Derby-Sieg mit vielen Nebengeräuschen

Die Starwings gewinnen das Deutschweizer-Duell bei Swiss Central Luzern mit 79:76 (43:29).

Nur 40 Stunden nach dem harterkämpften Heimsieg über Lausanne (76:71) gewann das Baselbieter Basketball-Kombinat ein weiteres Vier-Punkte-Spiel. Das Spiel in der Innerschweiz war nichts für schwache Nerven.

Chris Jones - SW gegen Michael Plüss - Luzern

Luzern-Trainer Danijel Eric, mit einer vielseitigen Vergangenheit bei den „Wings“, wurde nach 34 Minuten – nach dem zweiten technischen Foul – der Halle verwiesen. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Gäste mit 13 Zählern in Führung – der Match schien gelaufen zu sein. Aber das Publikum trieb ihre Equipe an – und der Vorsprung schmolz und schmolz. Die berüchtigte Central-Kampfkraft kam zum Tragen, die Emotionen überborderten – und das einzige Gegenmittel der Baselbieter hatte primär einen Namen: Chris Jones (23), ein Spielmacher, wie man ihn in den letzten Jahren kaum gesehen hatte. Der Amerikaner blieb im Tollhaus stets ruhig, beruhigte Mitspieler, führte sicher den Ball – und war von der Freiwurflinie (neun von zehn) überragend. Sekundiert wurde Jones von einem grandiosen Joël Fuchs, der trotz einer Bänderverletzung und sichtlichen Beschwerden mit 17 Punkten der zweite Machtwinner war. Weniger gesehen wurden die „Langen“ – sowohl Björn Schoo wie auch Darell Vinson spürten wohl den Effort vom Freitagabend und mussten sich mit Luzern-Center Rhamel Brown „herumschlagen“, der erneut einem Bollwerk gleich verteidigte und stark reboundete.

Die letzten Minuten waren nichts für herzschwache Zuschauer. Beinahe wäre dem smarten Luzern-Flügel Veselin Veselinov der Ausgleich geglückt. Sein Dreipunktewurf tanzte auf dem Ring, fiel aber nicht durch den Korb, so dass das Arlesheimer-Birsfelder Kombinat den knappen Vorsprung über die Zeit rettete.

Fragwürdiges Verhalten zum falschen Zeitpunkt?

Man kann die Hardcore-Anhänger der Gastgeber als euphorisch und enthusiastisch nennen. Dass bei der Ehrung zum besten Spieler Chris Jones ausgepfiffen wurde und auch fragwürdige Voten zu hören waren, ist sehr bedauerlich. Der letztjährige Aufsteiger erklärt es damit, dass zur gleichen Zeit die drei Schiedsrichter hinausbegleitet wurden und der „Radau“ ihnen, primär dem Hauptref Markos Michaelides, galt. Dass dieser einer der beiden ranghöchsten Unparteiische ist und internationale Spiele (Europacup) pfeift, sei auch noch gesagt.

Mit diesem zweiten Sieg gegen direkte Playoff-Widersacher haben die Starwings ihren 4. Platz vorerst untermauert. Und könnten, sofern noch drei Erfolge gegen Boncourt, Massagno (beide zuhause) und in Winterthur gelingen, vorzeitig für die Playoffs qualifiziert sein (dafür ist ein Rang in den ersten Sechs nötig). Wenn Jones weiterhin Basketball vom Allerfeinsten zelebriert und sich einige Mitspieler zu steigern vermögen, ist dies kein unrealistisches Ziel. (Von Georg Küng)

Swiss Central Luzern – Starwings 76:79 (29:43)
Sporthalle Maihof Luzern. – 500 Zuschauer. – SR: Michaelides/Sani/Bovard
Swiss Central: Kovacevic (22), Lehmann (9), Plüss (6), Veselinov (17), Rhamel Brown (14); Tomic (5), Stevanovic (3), Mandic, Morandi, Domingos, Volic.
Starwings: Jones (27), Herrmann (9), Fuchs (17), Octavius Brown (7), Vinson (8); Sager (2), Hauri, Schoo (4), Verga (5); Pavlovic.
Bemerkungen: Luzern ohne Güttinger (verletzt). – Starwings ohne Carrara und Thélémarque (beide verletzt). – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 28. Lehmann und 39. Plüss. – Hallenverweis für Luzern-Cheftrainer Danijel Eric (35.). – Fouls: Luzern 24, Starwings 19. – Viertelsresultate: 15:17, 14:26 (29:43); 21:16 (50:59) und 26:20 (76:79). – Zu den besten Spielern wurden der Serbe Nemanja (Swiss Central) und Jones (Starwings) gewählt.

Ein Sieg des Kollektivs und der Nervenstärke

Die Starwings bezwingen Aufsteiger Lausanne knapp mit 76:71 (39:28)

Geglückter Rückrunden-Auftakt des Baselbieter Basketball-Kombinats. In einer kurzweiligen Partie, die mit zunehmender Spieldauer an Dramatik gewann, behielten die Gastgeber das bessere Ende für sich.

Von Georges Küng

Die erste positive Überraschung war bereits am Vorabend bekannt geworden: Teamcaptain Joël Fuchs konnte trotz der vor zwei Wochen erlittenen Bänderverletzung mitmachen und stand – wie gewohnt – in der „Starting Five“ und spielte gleich wieder 38 Minuten (durch). Dass er punktemässig bescheiden blieb, kompensierte er mit sagenhaften acht Rebounds – davon vier in der Offensive, was der Bestwert innerhalb der Starwings war.

Auf eine flotte erste Halbzeit, in welcher die Baselbieter überlegt gespielt hatten und sicher führten, folgten 20 harzige Minuten. Lausanne, das als sehr wurfstarke Mannschaft (mit sehr guten Quoten von der Dreipunktelinie) gilt, kam immer näher und konnte schon in der 28. Minute fast den Gleichstand (50:49) herstellen. Noch dramatischer wurde es im letzten Viertel, als in der 36. Minute von der Anzeigetafel ein 63:65 aufleuchtete. Es war eine Phase, in denen sich die (gar vielen) Fehlpässe mehrten und die Wurfquote (zwei von 15 bei den Dreiern) schwächer und schwächer wurde. Aber in Reihen der „Wings“ standen drei Akteure, welche noch eine Spur besser als ihre Antipoden waren. Chris Jones und Darell Vinson punkteten, während Björn Schoo (35) von der Freiwurflinie elf von zwölf Würfen in den Korb setzte. Da kam die ganze Routine und Nervenstärke des 213 Zentimeter grossen Deutschen zum Vorschein. Daneben sicherte sich der „Oldie“ (but Goldie) noch neun Defensivrebounds.

Vinson war wieder mal der „Mister Double-Double“ (zehn Rebounds, wenn auch nur einer in der Offensive und 11 Punkte), während Jones in der Endphase jeden Angriff führte und der Equipe Sicherheit verlieh.

Mit diesem (erneuten) Sieg gegen Lausanne konnten die Starwings ihren aktuellen 4. Tabellenplatz behalten. Lange auf den Lorbeeren können sie sich nicht ausruhen. Bereits am Sonntagnachmittag (16 Uhr, LiveStream auf swissbasketball.tv) spielen sie das prestigeträchtige Derby in Luzern. Central, anfangs Saison die Übermannschaft, ist wieder auf den Boden der Realitäten zurückgekehrt, doch zumindest zuhause sind die Innerschweizer weiterhin eine Macht. Und haben nur einmal, gegen Leader Monthey, verloren. Wollen die Birstaler erneut siegen, wird es eine nochmals einer Leistungssteigerung bedürfen. Und weniger Ballverluste, eine bessere Wurfquote und auch mehr Punktebeitrag der Schweizer Akteure abverlangen.

Starwings – BC Lausanne 76:71 (39:28)
Sporthalle Birsfelden. – 200 Zuschauer. – SR: Hjartarson/Mazzoni/De Martis.
Starwings: Herrmann (1), Jones (24), Fuchs (2), Brown (11), Vinson (25); Schoo (11), Verga (2), Hauri, Sager; Pavlovic.
Lausanne: Cochran (15), Pythoud (7), Wilson (14), Bozovic (9), Swannegan (10); Woods (12), Top (4), Engondo, Solioz; Asase.
Bemerkungen: Starwings ohne Carrara und Thélémarque (beide verletzt). – Lausanne komplett. – Viertelsresultate: 19:14, 20:14 (39:28); 18:21 (57:49) und 19:22 (76:71). – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 39. Herrmann. – Fouls: Starwings 17, Lausanne 24. – Zu den besten Spielern wurden Vinson und Cochran (beide USA) gewählt.

Erstes Spiel im 2017

Die Starwings wünschen Frohe Festtage

Swiss League Cup 1/4-Final: Starwings Basket – Lugano Tigers

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